Abgasskandal
Frage : Da das Softwareupdate ja nur eine "Kosmetik" ist und nicht wirklich was bringt gibts ja auch eine Hardwareversion die für VW zu teuer ist, was genau würde dann gemacht werden und was sind die Folgen für den Amarok?
"Mit den Wölfen heulen gilt denen als Ausrede, die mit den Schafen blöken."
- Hans Reimann
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Die andere Lösung wäre ein neuer Kat in Verbindung mit Adblue (Harnstoff) den man dann ja auch wieder regelmäßig nachtanken und bezahlen darf.
Wäre nach jetzigen Stand besser für Umwelt, schlechter für den Kunden (weil nun Kosten noch zusätzlich dauerhaft anfallen) und VW will ja nicht in den Bestand investieren, sondern lieber neue Autos verkaufen.
So oder so, am Ende bezahlen wir mehrfach als betrogene Kunden, dann noch als Steuerzahler, und dann noch wieder als Kunde mit "Umweltprämie" für nochmals teurere Neuwagen wo die Prämie schon eingerechnet ist. Die dann natürlich wieder von der Steuer absetzbar ist Gott
Also wir nur x mal Kosten und VW nur Gewinner Vogel
Schwarzer Humor ist so wie Essen. Hat halt nicht jeder.
Nicht vergessen! Irgendeiner lacht immer
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soviel ich weiß ist es beim V6 ja so mit Ad blue, und alle Käufer sind ja mehr oder weniger einverstanden.

Wenn es der Umwelt zugute kommt, dann kann man ja die Umrüstung befürworten, wir "wollen" Kopfkratz2 doch einen Beitrag leisten.

Das VW mit der Umrüstung nicht glücklich ist, vorallem auf deren Kosten, ist mir klar, aber wo bleibt jetzt die "Lobby" der Amaroker oder andere Dieselpickups die dieselben
Probleme haben.

Wo gibts die Massenaufläufe um der Politik zu zeigen, dass wir nicht nur Zahler sind,und VW oder wer auch immer auch einmal der Zahler sein muss,(sind ja auch die Verursacher) es gibt etliche Unterschriftlisten für alles mögliche auf dieser Welt, aber meines Wissens nichts
zu diesem Thema.

Wo gibts den oder die Anwälte die sich dafür interessieren und etwas bewegen.

Die RAM Fahrer treffen sich zB um 100 000 PS in einem Dorf zu stellen Vogel , warum können die Rokfahrer nicht auch mal irgendwo stehen und Protestieren.

Bitte mich jetzt nicht steinigen, aber ich lese immer nur Jammereien, tun wir mal etwas .....
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- Hans Reimann
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Unser Rechtssystem sieht ja gar nicht vor, dass Anwälte etwas bewirken können (Stichwort Sammelklage) ! Klagen darf jeder einzeln und für sich selbst und mit schon einigen verlorenen Prozessen in diesem Fall.
Und wenigstens ein paar Kunden ziehen Konsequenzen. Und ja ich jammere! Weil mich es eben anstinkt!
Eine Revolution brauchen weder du noch ich zu erwarten Wink
Wenn meiner einmal Schrott ist, dann wird es ein Dacia Grin dann ist der Beschiss billiger und tut nicht so weh Eek
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(24.09.2017, 13:06)Woody69 schrieb: Die andere Lösung wäre ein neuer Kat in Verbindung mit Adblue (Harnstoff) den man dann ja auch wieder regelmäßig nachtanken und bezahlen darf.
Wäre nach jetzigen Stand besser für Umwelt, schlechter für den Kunden (weil nun Kosten noch zusätzlich dauerhaft anfallen) und VW will ja nicht in den Bestand investieren, sondern lieber neue Autos verkaufen.

Hallo,
wenn ein Dieselmotor auf maximale Sparsamkeit eingestellt wird, erzeugt er entsprechend NoX, aber die anderen Schadstoffe sind entsprechend gering. Wenn NoX dann mit Adblue reduziert wird, hat man sehr sauberes Abgas.
Bei optimaler Einstellung ist die Ersparnis an Dieselkosten grösser als die Kosten für Adblue.

VW darf meinen Amarok gerne auf ADblue umrüsten.

Man muss mal darüber nachdenken, was die Autoindustrie verursacht hat:

Der Antrieb mit dem besten Wirkungsgrad und, bei entsprechender Ausrüstung, mit den geringsten Schadgasen wird kaputt geredet, nur weil diese Industrie nicht bereit war, eine etwas teurere Technik einzubauen.
Die Technik war verfügbar und wurde schon 2009 in den Autos für den US Markt eingebaut.
In D war auch schon der Sharan damit ausgerüstet und auf Kundenwunsch gegen Mehrpreis der Passat.

Desweiteren gibt es verschiedene Ansätze für zukünftige Kraftstoffe: Aus Müll, aus Biomaterial, Ethanol direkt an Windrädern und Solarfarmen etc.
Diese Treibstoffe sind sehr rein und können sehr gut in den entsprechenden Verbrennungsmotoren verwertet werden.

Es ist typisch Politik: Digitales Denken, ob die reale Lösung zwischen schwarz und weiss liegt, interessiert nicht.

Mein Vorschlag: Fahrzeuge mit E-antrieb innerstädtisch und im Nahbereich, aber mit begrenzter Reichweite um die Batteriekapazitäten klein zu halten.
Überland saubere Diesel mit der bestmöglichen Abgasreinigung und zusätzlich den Verkehr am Laufen halten.

Für Massentransporte auch mal über vernünftige Lösungen bei der Bahn nachdenken.

Gruss
Lutz
"Dieser Text wurde mit einer Taschenlampe in das offene Ende eines Glasfaserkabels gemorst"
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hallo,

heute ohne Update zur Dekra:  ohne Mängel Cheer

aber,

ab 2018 wird laut dem Dekra Mitarbeiter ohne Update sofort vor Ort stillgelegt und die Plakette abgekratzt.  Ouw  Aufreg

Da fährt man dann auf dem Tieflader zum Update.
Scheint ja genau so gefährlich zu sein, wie eine ausgeschlagene Lenkung oder nicht funktionierende Bremsen. Vogel

Gruss
Lutz
"Dieser Text wurde mit einer Taschenlampe in das offene Ende eines Glasfaserkabels gemorst"
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Es wird enger. Ich denke die ziehen das genau so durch und legen die betroffenen Fahrzeuge auf die Art einfach still.
http://www.t-online.de/auto/elektromobil...erger.html
Schwarzer Humor ist so wie Essen. Hat halt nicht jeder.
Nicht vergessen! Irgendeiner lacht immer
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