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Ladung die bis auf die umgeklappte Heckklappe reicht
#16

(31.05.2019, 08:09)Karl Lifornia schrieb:
(30.05.2019, 19:54)Lemi schrieb:
(30.05.2019, 17:38)Karl Lifornia schrieb: Hi,

ich bin jetzt kein Spezialist für Auflastung. Die hängt von mehreren Dingen ab.

Mein Amarok hat nicht die Heavy Duty Federung ab Werk und damit ein ZGG von 2920 kg. Das ist nicht genug für unsere Kabine, obwohl es nur die kleine der Firma Tischer wird, die ein Gewicht von 560 kg mitbringt. Auflasten möchte ich nur mit einem Zusatzluftfahrwerk. Blöderweise gibt es, wie ich erfahren musste, dafür von Goldschmidt (noch immer) kein Gutachten, da sie das für den V6 noch nicht haben. Für den alten Amarok gibt es das. Damit kann man dann auf (mickrige) 3050 kg auflasten. Aber wie gesagt, geht das für uns nicht.

Ich werde daher direkt bei der Fa Tischer auflasten, wenn ich die Kabine abhole. Der Chef versicherte mir, dass er auch den V6 mit Gutachten auflasten kann, vermutlich aber eben auch nur auf 3050kg. Uns reicht das dann, denn wir haben einen Trendline ohne jeglichen Schnickschnack und damit ein Leergewicht von 2150 kg. Ohne Hecklappe und Rücksitzbank dann ziemlich genau 2100 kg Leergewicht. Das langt dann.

Bei Fa Tischer habe ich auch diese Schnellverschlüsse gesehen. Ob es die auch woanders gibt, weiß ich leider nicht.

Was also mit Auflastung bei Dir geht, hängt von deinem vorhandenen ZGG und verbauter Federung ab und welches Modell du fährst. Das würde ich hier mal rein schreiben. dann finden sich bestimmt Leute, die mehr Ahnung haben.

Bei mir ist auch das Komforfahrwerk verbaut. Ich habe beim Wohnkabinencenter einmal angefragt, was die Auflasten können. nachdem ich mein Fahrzeuschein dort hingemailt habe. Hat man mir mitgeteilt das sie das Fahrzeug auf 3200KG auflasten können mit einer Hinterachslast bis 1860 kg.

Kannst Du mir sagen, was für einen Amarok - Modell Du hast? Das würde mich jetzt auch interessieren - Auflastung auf 3200 kg ...
Lemi Hi,ich fahre eine Amarok Highline v 6 mit 224 PS. Ich habe heut einmal das Fahrzeug leer gewogen und habe nicht schlecht gestaunt.Er hat 2350 Kg gewogen, obwohl in den Papieren 2078 Kg steht!Karl Lifornia
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#17

2078 kg hat vielleicht der nackte Amarok in der Grundversion ohne Allrad ohne Klima ohne AHK und ohne sonstigen Schnickschnack

ich habe noch nie ein Auto gesehen das Leer das wiegt was in den Papieren steht, die wiegen immer mehr


das ist übrigends bei Wohnwagen das gleiche, die wiegen auch immer mehr als in den Papieren steht


wer oft beladen oder mit viel Gepäck oder mit 5 Personen fährt sollte unbedingt mal auf ne Waage fahren, nur so kann man sicher sagen wieviel man zuladen darf
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#18

Hallo.

Ich habe leider nur die meisten Beiträge überflogen. Aber ich halte prinzipiell so eine Kombi, wo die Kabine so lang ist, dass sie auf der Heckklappe auch noch aussitzt, für sehr bedenklich und gefährlich. Ich habe selbst als ersten Versuch mir eine "Ami-Kabine" angeschaut und aufgesattelt. Trotz "Heavy Duty" Ausführung ist dies schon eine starke Belastung für das gesamte Heck. HA, Federn und nicht zuletzt der Rahmen werden durch das Hebelnde Gewicht extrem belastet. Ich hatte übrigens die Seile der Heckklappe verlängert. Generell ist das Fahren mit einer Wohnkabine durchaus machbar, aber schon eine "ganz schöne Fuhre". Wenn dann aber das Gewicht soweit hinten liegt und gar noch außerhalb der Heckklappe endet!!!!!  Ouw Außerdem ist das sichere Befestigen der Kabine am Fahrzeug auch nicht ohne weiteres möglich! Wenn dann noch versucht wird das Heck anzuheben und Luftfedern die Überbelastung an Stellen des Rahmen weitergeben, wo sie vom Hersteller nie geplant wurden....... Ich möchte mich ausdrücklich für Wohnkabinen, Luftfedern und die Verwendung dessen aussprechen!!!! Wir sind schon eine Weile sehr glücklich mit dieser Art zu Reisen!  Love Wir hatten uns damals für eine Nordstar 6L entschieden und auch mittels Luft-Zusatzfedern, Schwerlastfelgen + Reifen auf 3,5 Tonnen auflasten lassen.

Anbei Bilder vom gescheitertem Versuch und dem letztendlichem Ergebnis.

Gruß Hendrik

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Immer gut drauf!  
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#19

Ich baue ja meinen Amarok zum Reisefahrzeug um und hatte dafür verschiedene Optionen in Betracht gezogen, eine davon war die Aufsetzkabine.
Damit die Kabine doch genügend Platz bietet muss sie gross sein, siehe die von Famulus aber der Gedanke meinen Amarok immer am Gewichtslimit zu fahren hat mich davon abgebracht.
Natürlich währe es schön ein 4x4 Expeditionsfahrzeug zu haben, bloss stellt sich mir die frage wie Offroadtaucglich so eine Fuhre dann noch ist.

Anstelle der Aufsetzkabine wäre für den Treadstarter auch ein Expeditionswohnwagen in Betracht zu ziehen, die sind teuer zu kaufen oder können auch günstiger aus einem grossen Transportanhänger gebaut werden.

Schlussendlich habe ich mir einen gebrauchten, normalen Wohnwagen gehauft und der wird nomadenmässig für einige Tage auf einem Campingplatz stehen als Basis dienen wärend wir die Umgebung erkunden.
Da der Amarok ja komplett autark eingerichtet ist können wir nur die Euroboxen einladen und mit Zelt und Matratze auf abgelegenen Campingplätzen der frei campen um danach zu Basis zurückzukehren.

Chris
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