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Zylinderkopf beschädigt
#1

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.10.2021, 04:14 von Sumsi145.)

Hi ihr, 
Ich bin neu im Forum und brauche Wissen ?

Wir - mein Mann und meine Tochter und ich wollten am Dienstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub starten. 200 km weit gekommen, dann Piepst die Kühlerwasseranzeige, Öl leuchtet auf es kommt eine Fehlermeldung. Schnell angehalten. Alles vollkommen überhitzt, Kühlrrwasser kocht. Lange Rede, kurzer Sinn - angehalten bei VW Nutzfahrzeuge. Zunächst Verdacht auf defekte Wasserpumpe- hat sich nicht bestätigt. Es sei die Zylinderkopfdixhtung und auch der Kopf sei beschädigt.
Nachdem uns am Anfang gesagt wurde Amarok Köpfe könnten auch geplant werden, wurde die Aussage wieder zurückgezogen (das wäre grundsätzlich gar nicht möglich bei diesem Diesel). 

Zunächst Angaben zu unserem Amarok: 2013, 157000 km, 2.0BiTdi. 

Kostenpunkt alles drumherum 6000€. 

Wir konnten und wollten die Reparatur nicht durchführen lassen, holen ihn erstmal heim. 
Laut Werkstatt ist keine Beschädigung am Motorblock zu sehen. 
Nun haben wir uns mehrere Meinungen eingeholt. Tatsächlich wurde uns davon dringlichst abgeraten nur den Kopf zu wechseln. Es wäre die Gefahr zu groß, dass der restliche Motor einen nicht sichtbaren Schaden hat. Für eine kaputte Zylinderkopfdichtung gäbe es einen Grund  
Laut VW Werkstatt ist der Grund  dass der Vorbesitzer (eine Baufirma) ihn zu sehr belastet hätte. 
So und jetzt stehen wir vor dem Dilemma. 
Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?

(08.10.2021, 04:12)Sumsi145 schrieb: Hi ihr, 
Ich bin neu im Forum und brauche Wissen ?

Wir - mein Mann und meine Tochter und ich wollten am Dienstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub starten. 200 km weit gekommen, dann Piepst die Kühlerwasseranzeige, Öl leuchtet auf es kommt eine Fehlermeldung. Schnell angehalten. Alles vollkommen überhitzt, Kühlrrwasser kocht. Lange Rede, kurzer Sinn - angehalten bei VW Nutzfahrzeuge. Zunächst Verdacht auf defekte Wasserpumpe- hat sich nicht bestätigt. Es sei die Zylinderkopfdixhtung und auch der Kopf sei beschädigt.
Nachdem uns am Anfang gesagt wurde Amarok Köpfe könnten auch geplant werden, wurde die Aussage wieder zurückgezogen (das wäre grundsätzlich gar nicht möglich bei diesem Diesel). 

Zunächst Angaben zu unserem Amarok: 2013, 157000 km, 2.0BiTdi. 

Kostenpunkt alles drumherum 6000€. 

Wir konnten und wollten die Reparatur nicht durchführen lassen, holen ihn erstmal heim. 
Laut Werkstatt ist keine Beschädigung am Motorblock zu sehen. Das heißt wir müssten Zylinderkopf wechseln und dann wäre das Problem behoben. 
Nun haben wir uns mehrere Meinungen eingeholt. Tatsächlich wurde uns von der anderen Werkstatt davon dringlichst abgeraten nur den Kopf zu wechseln. Es wäre die Gefahr zu groß, dass der restliche Motor einen nicht sichtbaren Schaden hat. Für eine kaputte Zylinderkopfdichtung gäbe es einen Grund  
Laut VW Werkstatt ist der Grund  dass der Vorbesitzer (eine Baufirma) ihn zu sehr belastet hätte. 
So und jetzt stehen wir vor dem Dilemma. 
Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?
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#2

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.10.2021, 09:17 von Sard-Rok.)

(08.10.2021, 04:12)Sumsi145 schrieb: Zunächst Angaben zu unserem Amarok: 2013, 157000 km, 2.0BiTdi. 

Kostenpunkt alles drumherum 6000€. 

Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?

(08.10.2021, 04:12)Sumsi145 schrieb: Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?
Mir ist das selbe 1994 am damalige Toyota BJ70 passiert.
Kostenvoranschlag war 2500 chf und der Endpreis war 12500 chf, Friedensrichter der es dann auf 8000 chf reduziert hat.

Erst muss mal der Zylinderkopf ab um zu sehen wie die Zylinder aussehen, dafür sollten die Kosten noch vertretbar sein.
Wenn da Kratzer in den Zylinderwänden sind sind wird's teuer...
Mit etwas Glück könnte es reichen Deinen Zylinderkopf plan zu schleifen wenn das möglich ist.
Meistens ist dann aber doch noch anderes zu reparieren/ersetzen, neue® Kolben, Zylinder honen und Übermaßkolben einsetzen, 
evt. beschädigte Lageschalen der Kurbelwelle ersetzen, etc, etc.

Bei dem Alter Eures Amarok würd ich mir das zweimal überlegen und gegebenenfalls das von einen ehrlichen Werkstatt abklären lassen.

Chris
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#3

Ich würde mir ein Angebot holen von einem Motoren Instandsetzer.
Komplett überholen, wird zwar auch nicht billig aber dann hast du Ruhe.

Gruß Heiko


"Die Stärke des Wolfes ist das Rudel, die Stärke des Rudels ist der Wolf!"
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#4

(09.10.2021, 03:41)EDK schrieb: Ich würde mir ein Angebot holen von einem Motoren Instandsetzer.
Komplett überholen, wird zwar auch nicht billig aber dann hast du Ruhe.

Gruß Heiko

Für einen 2013´er mit 160tsd km? Den würde ich nach Polen verkaufen und mir lieber einen "neueren" gönnen
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#5

Hallo

ich würde erstmal schaun WARUM er gekocht hat

läuft er den jetzt wieder wenn er kalt ist und Wasser drin ist?


vielleicht ist ja nur der dämliche AGR Kühler durch, dann verbrennt er das Wasser mit und wenn zu wenig drin hast wird er heiß, also ganz normal, ob ne Kopfdichtung durch ist kann man doch so garnicht sagen, außer es läuft außen am Block runter


also fahr in ne Werkstatt die sich auskennt und lass erstmal schaun WO er das Wasser verliert und WARUM er kocht,

die Wasserleitung vom AGR kann man überbrücken, wenn er dann kein Wasser verliert ist der Fehler schon gefunden, und das kostet dann paar Euro, keine tausende

Gruß Mani
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#6

(09.10.2021, 09:43)Deerhunter schrieb:
(09.10.2021, 03:41)EDK schrieb: Ich würde mir ein Angebot holen von einem Motoren Instandsetzer.
Komplett überholen, wird zwar auch nicht billig aber dann hast du Ruhe.

Gruß Heiko

Für einen 2013´er mit 160tsd km? Den würde ich nach Polen verkaufen und mir lieber einen "neueren" gönnen

Ich hab auch einen 2013er, mit 185000 km. Da weiß ich was ich habe und ich würde es so machen. Steht ja jedem frei...

Gruß Heiko

PS: mal die Preise für gebrauchte beobachtet?


"Die Stärke des Wolfes ist das Rudel, die Stärke des Rudels ist der Wolf!"
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#7

Vielen Dank für eure Einschätzungen. Unser Problem isr erstmal das Budget. Ich bin gerade schwanger mit unserem zweiten Kind. Wir haben fast unser gesamtes Geld in den Amarok investiert. Jeder Service bei VW, neue Bremsen, neues Agr Ventil. Wir wollten den Amarok fahren - bis er den Geist aufgibt. Das das natürlich jetzt so schnell passiert, das ist unglaublich ärgerlich für uns. Wir haben ihn vor 3 Jahren bei VW Nutzfahrzeuge in Stuttgart gekauft und ihn bisher immer geliebt. 

Mein Mann hängt sehr an ihm und würde ihn natürlich behalten, aber wir können gerade nicht 10.000 € für einen neuen Motor aufbringen. 
Der Zylinderkopf ist laut VW Werkstatt tatsächlich beschädigt. 
Die Ursache zu finden ist anscheinend auch nicht so leicht. Laut erster Werkstatt hat der Vorbesitzer anscheinend zu viel schweres gezogen. Ob das stimmt, das weiß man ja leider nicht. 
Wir haben sämtliche Werkstätten abgefahren. Alle empfehlen uns einen neuen Motor oder verkaufen. Und eine Werkstatt zu finden, die uns das Ding überhaupt reparieren würde ist anscheinend auch nicht so leicht. Manche hätten uns gefühlt die Tür vor der Nase zugeschlagen. 

Tja, wir stehen gerade tatsächlich vor einem Problem - auch Wenn wir ein neues Auto kaufen -laut meinem Mann kann eben keins dem Amarok das Wasser reichen ?
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#8

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.10.2021, 08:22 von EDK.)

Dann wart ihr aber noch nicht in einer Myotoreninstandsetzung. Die überholen den auf jeden Fall. Neuer Kopf wenn nötig und den Rest aufarbeiten. Preis richtet sich nach Umfang.


Ich hätte noch jemanden in Bayern mit hol und Bringdienst.
Langjähriger Amarok Fahrer.
Kontakt könnte ich herstellen.

Gruß Heiko

Edit:
Hab ihm mal den link hierher geschickt, ist übrigens nur ein paar km weg von euch... Vielleicht geht da was!


"Die Stärke des Wolfes ist das Rudel, die Stärke des Rudels ist der Wolf!"
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#9

Hallo,

lieber EDK ;-), der aus Bayern bin vermutlich ich,....

Der Sachverhalt ist ja anscheinend nicht abschließend geklärt, und dennoch ist es hier schwierig Handlungsratschläge zu geben.




Grundsätzlich stelle ich es mir schwierig vor, wie denn eine Diagnose "Zylinderkopf defekt" getroffen werden kann, ohne den Zylinderkopf auch

demontiert zu haben. Andererseits ist es auch so, dass nach einer Demontage verschiedene Defekte zum Vorschein kommen können, welche

dann eben auch die dramatische Folge eines sicher defekten Motors haben können.

Ich gehe jetzt einmal davon aus dass die "einfachen" Diagnosearbeiten erledigt sind, Kühlwasserschläuche etc. ausgeschlossen werden können.

Dann bleibt noch Kopfdichtung, Kopf, Rumpfmotor. Wenn der Kopf jetzt demontiert wird, und der Schaden dann zum kompletten Motorschaden

wird, muss auch die Konsequenz getragen werden. So hart das auch ist.

Es bleibt daher also vorab die Frage, verkaufen mit reduziertem Wert und wahrscheinlich defektem Motor, oder das Risiko selbst eingehen und

nach zerlegen darauf hoffen dass es doch "nur" die Kopfdichtung ist.

Eine offene Frage ist auch noch, wie lange das Auto mit Wasserverlust gefahren wurde. Wurde es sofort abgestellt gibt es in der Regel noch

Hoffnung, wurde es noch länger, oder sogar unter Last bewegt ist die Wahrscheinlichkeit groß dass es an Kopf und Rumpfmotor auswaschungen

gibt.

Selbstverständlich kann ein Kopf geplant werden.

Wenn ein Schadensbild nach zerlegen nicht offensichtlich ist, bleibt die Frage was man macht,... wenn man das Auto wieder zusammenschraubt,

kann man "Glück" haben und es läuft, oder Pech und der Rumpfmotor hat einen Haarriss. Wichtig ist dass bei einer Teilinstandsetzung niemals

das "Restrisiko" ausgeschlossen werden kann, weshalb meine Kollegen wahrscheinlich richtig lagen, und einer finanziell angespannten Situation

keine Reparatur mit 50Prozent Heilungschance aufgebürdet haben.



Unabhängig davon gilt immer mein Angebot, kostenloser Transport (Abholung) Deutschlandweit sowie 10 % Forumsrabatt. Egal wie die Reparatur

auch ausfällt und / oder erweitert werden muss.

Für einen Kostenvoranschlag für die jeweils wahrscheinlichen Situationen, lasst mir doch eine Fahrzeugscheinkopie sowie eure vollständigen

Kontaktdaten zukommen.


Ich würde mich freuen wenn ich helfen kann!


Grüße, Max.


Bei vielen bleibt der Hirntod für Jahre unbemerkt!
[+] 3 Amaroker(n) gefällt Seenländers Beitrag
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#10

@ Seenländer: Danke für deine sachliche und fachliche Auskunft! Klar warst du gemeint ;-)


"Die Stärke des Wolfes ist das Rudel, die Stärke des Rudels ist der Wolf!"
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#11

Vielen Dank. 
Der Zylinderkopf wurde schon ausgebaut. Es sind Beschädigungen am Zylinderkopf sichtbar - das heißt er ist nicht mehr plan - und das nicht nur an einer Stelle. Laut VW Werkstatt hat der "restliche" Motor keine Beschädigungen, aber da stellt sich mir die Frage, wie die das sagen können.
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#12

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.10.2021, 10:17 von Der Glonntaler.)

Also ich würde an eurer Stelle das Angebot von Max annehmen,

Zitat:Laut VW Werkstatt hat der "restliche" Motor keine Beschädigungen, aber da stellt sich mir die Frage, wie die das sagen können.

der Rest ist aus Stahl, bzw Guss und kein weiches Alu, und wenn die Kolben gut aussehen und die Laufbahnen dann dürfte wirklich nichts sein, zu 100% kann man es aber nicht ausschliessen, ein Haarriss im Block sieht man manchmal nicht



Achja noch was zum ziehen, mein Amarok musste auch oft 3,5t ziehen, 186000 km lang

Dafür ist er gebaut, das tut ihm garnichts
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#13

(10.10.2021, 10:05)Sumsi145 schrieb: Vielen Dank. 
Der Zylinderkopf wurde schon ausgebaut. Es sind Beschädigungen am Zylinderkopf sichtbar - das heißt er ist nicht mehr plan - und das nicht nur an einer Stelle. Laut VW Werkstatt hat der "restliche" Motor keine Beschädigungen, aber da stellt sich mir die Frage, wie die das sagen können.

Vielleicht magst du dich mal hinsetzen und ALLE Informationen (auch die die du für unwichtig hältst) in einem Posting zusammenfassen? 
Dann können die alle lesen bevor sie antworten.


Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot. 
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#14

Okay ich versuche mal alle Infos zusammenzufassen. Ich bin leider, wenns um Autos geht ein absoluter Laie . Aber Ihr bekommt jetzt einfach mal alle Infos. 
Gekauft wurde der Amarok bei Volkswagen Nutzfahrzeuge - März 2018, gebraucht. Kilometerstand, wenn mich nicht alles täuscht ca. 80.000 km . Erstzulassung 2013. 2.0 Bitdi. Vorbesitzer war eine Baufirma. 
 
Wir haben den Amarok genutzt als Familien- aber auch Zugfahrzeug. Wir haben einen Wohnwagen mit 1600 kg. 

Service wurde immer bei VW gemacht. Vor ca. 6 Monaten wurde ein neues Agr - Ventil bei VW eingebaut und Service. 

Vor unserem Urlaub wurde er in einer freien Werkstatt noch ein Urlaubscheck gemacht. Neue Bremsen, Spur etc. 
Vor ca. 2 Monaten hat tatsächlich 2 mal die Kühlerwasseranzeige aufgeleuchtet. Mein Mann hat dann Kühlerwasser aufgefüllt. Es war minimal etwas verbraucht- dann war wieder alles gut. 

Und wie gesagt dann die Fahrt in den Urlaub. Nach 170 km leuchtete die Kühler - Temperaturanzeige und dann auch noch die Ölleuchte, Schraubenschlüssel und der Gang. Wir haben schnellstmöglich gehalten (ca. 1km). Lüftung lief wie verrückt, Kühlerwasser hat gekocht, Wasser in den Schläuchen hat gekocht. Wir haben gewartet bis er abgekühlt war - dann war das Kühlerwasser leer - haben es aufgefüllt und sind dann 1,5 km zu einer Werkstatt gefahren.

In der Werkstatt lag der Verdacht auf defekte Wasserpumpe. Es war unglaublich viel Druck im System. Wir haben uns dann entschieden auf anraten der Werkstatt, als kein "Problem" im Kühlersystem und auch Wasserpumpe gefunden wurde, dass die Zylinderkopfdichtung und auch der Zylinderkopf ausgebaut wird. 
Es war also nicht nur die Zylinderkopfdichtung beschädigt, sondern laut Werkstatt auch der Zylinderkopf. Man sah an am Zylinderkopf Unebenheiten und Beschädigungen durch Überhitzung. 

Laut ihnen war aberder restliche Motor in Ordnung. Wir sollten den Zylinderkopf wechseln (planbar wäre der Amarokzylinderkopf nie - so die Aussage) und hätten dann keine Probleme mehr. Kosten 6000€. Grund für den Schaden wäre eine Überlastung des Vorbesitzers. 

Wir haben uns dann aber entschieden, die Einzelteile mit nach Hause zu nehmen und in freien Werkstätten einen Kostenvoranschlag einzuholen. 
Diese haben fast alle einheitlich betont, dass nur der Wechsel des Zylinderkopfes nicht unbedingt heißt dass dann alles wieder läuft- es kann, muss aber nicht. Und jetzt stehen wir vor dem Problem. 
Ich hoffe ich habe alle Details aufgeschrieben.
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#15

(10.10.2021, 16:48)Sumsi145 schrieb: Grund für den Schaden wäre eine Überlastung des Vorbesitzers.


Das ist Blödsinn....erstmal durch nichts zu belegen und warum soll das dann erst nach weiteren 80.000 km auftreten?
[+] 1 Amaroker(n) gefällt Deerhunters Beitrag
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