Beiträge von Attitude

    Hallo Leute!


    Sehe gerade erst, dass ich eben im falschen Bereich unterwegs war, daher klingele ich hier auch nochmal.


    Wir haben einen SC aus 2012 mit Carryboy Hardtop.


    Überlegung ist nun mal langsam von der Ladefläche auf das Dach umzuziehen. Also mit dem Bett.


    Finde im Web bei GFK immer den Hinweis auf max. (wenn überhaupt) 70 KG Dachlast. Dynamisch.


    Meine Frau und ich und ein Maggio kommen auf ca. 220 KG.


    Ein neues Hardtop ist leider raus, denn für den SC bietet KEINER mehr was an (auch wenn es auf den Websiten / Katalogen mitunter noch angezeigt wird).


    Wir können also nur auf das zurückgreifen, was montiert ist. Und ein Hardtop würde auch schon gerne aus anderen Gründen montiert lassen.


    Habe eben mit Carryboy telefoniert.


    Die 70 KG sind der offzielle Wert, bis zu dem CB getestet hat.


    Man hätte vor Ort aber mittlerweile mit einer ortsansässigen TU probiert was geht und dabei festgestellt, dass bis 350 KG kein Problem sind. Auch ohne Innenverstrebung. Und ja, bei dem GFK Hardtop.


    Was haltet Ihr davon? Hat hier einer Erfahrung mit Dachzelt oder ähnlicher Last auf einem nicht verstärktem Hardtop aus GFK? Im besten Fall von Carryboy?


    Schale hatte ja zumindest in 2017 das so montiert, wenn ich den damaligen Beitrag richtig verstehe.


    Für eine Rückmeldung oder Erfahrungswerte wäre ich sehr dankbar.


    Tom

    Ich muss nochmal klopfen und um Eure Einschätzung bitten.


    Habe gerade mit Carryboy telefoniert.


    Die angegebenen ca. 70 KG Dachlast sind der Wert, bis zu welchem Carryboy getestet hat.


    Der tatsächliche Wert für die statische Dachlast wäre um ein vielfaches höher. Zwar kein offizieller Test aber es wurde wohl mal mit einer ortsansässigen TU durchgeführt und hierbei kam ein Wert von problemlosen 350 KG raus.


    Bei GFK wohlgemerkt.


    Natürlich kann keine Gewähr dafür gegeben werden.


    Was haltet Ihr davon?


    Ist hier einer mit GFK Hardtop und Dachzelt unterwegs? Ohne zusätzliche Innenverstärkung? Im günstigsten Fall mit eben so einem Carryboy Hardtop?


    Gruß


    Tom

    Hallo Zusammen!


    War schon ewig nicht mehr hier und stoße auf diesen Beitrag. Erlaube ich mir nochmals auszugraben.


    @ Ericf: Ist Deine Erfahrung mit dem Eigenbaugerüst nach wie vor gut?


    Gibt es zwischenzeitlich noch andere Lösungen für die "interne" Verstärkung?


    Wir haben einen 2012´er Singlecab mit einem Carryboy Hardtop. Und denken auch über ein Dachzelt nach.


    KEINER der Anbieter von Hardtops - auch Alucab - liefert noch irgendetwas für den Singlecab. Echt schade aber natürlich auch logisch. Der war damals schon selten und wird nun seit Jahren eh nicht mehr angeboten.


    Und in der Zukunft auch nicht mehr kommen.


    Bedeutet für uns, wir können nur auf das zurückgreifen, was bereits montiert ist.


    Für Euer Feedback wäre ich sehr dankbar.


    Gruß


    Tom

    Moin Moin zusammen!


    Hier wird es ja interessant. Mit dem Thema Südamerika (oder auch Nord) haben wir uns auch schon befasst. Wie habt Ihr denn Eure Rock´s da rüber bekommen? Per RoRo oder Verschiffung im "eigenen" Container?


    Wie schlimm ist der Papierkram und wie zuverlässig die Verschiffung und wo seid Ihr angelandet?


    Tom

    Stimmt. Seikel = nach hinten. Soweit ich unsere Unterlagen in Erinnerung habe alleine schon deswegen, weil nur dann die VW Garantie nicht erlischt. Nach hinten und nicht verdrehbar!

    Hallo DJ2391: Also wir haben einen Vierzylinder Amarok mit Seikel Schnorchel. Aber ich denke, das macht keinen Unterschied zum V6:


    Windgeräusche könnte ich nicht bestätigen. Das Luftansaugen ist natürlich hörbar. Auch bei geschlossenem Fenster. Aber so gehört das nun mal :-) ich weiß nicht, ob das am Seikelschnorchel liegt, aber ich gehe mal davon aus, dass alle Schnorchel schnorcheln.

    Moin Moin!


    Wir haben nun auch seit Jahren den Seikel Schnorchel mit den dazugehörigen Höherlegungen der Entlüftung dran.


    Es geht natürlich auch nur der Schnorchel....aber wenn er nicht nur zur Optik montiert werden sondern auch seinem eigentlich Zweck dienen soll, dann auf jeden Fall die Entlüftungen hoch.


    Und wenn der Wagen noch recht neu ist und Garantie hat, wäre ein Argument für den Seikel-Schnorchel, dass die VW Garantie dadurch nicht beeinträchtigt wird.


    Mal unabhängig davon, dass wir bei Seikel noch so einiges anderes gemacht haben lassen und der ganze Ablauf von erstem Kontakt bis zur Fertigstellung ist beispiellos positiv und nur zu empfehlen. Da gebe ich dann gerne etwas mehr Kohle auf die Theke.


    Tom

    Hallo Uromastyx!


    Besten Dank für die Rückmeldung. In diesem Jahr hätten wir - so wie es aussschaut - nur die ersten beiden Juni Wochen zur Verfügung. Das geht dann vermutlich schon langsam in die Richtung Hauptsaison, oder?


    Wie sind denn so die Campingplätze? Bist Du von Genua oder Livorno rüber geschippert? Wo liegen Vor- und Nachteile beider Fährorte?


    Der Überlauffaktor (der touristische) scheint ja immer mehr um sich zu greifen. Von Island haben wir das auch schon gehört. Daher werden wir da von der Fähre direkt runter fahren und mit Zwischenstopp beim Bonus direkt ins Hochland verschwinden.... :D

    Hallo Leute!


    Wie im anderen Thread zum Thema Toskana bereits beschrieben, sind wir bei der Planung für nächstes Jahr. Parallel hatten wir auch schon mal über Korsika nachgedacht.


    Habe hier schon Kartenmaterial und Offroadführer von MDMOT, liest sich auch ganz interessant.


    Nur finde ich im Wanderführer wie auch in den anderen Reiseführern immer wieder Hinweise, dass dort gerne Autos aufgebrochen werden. So wie angeblich auch an der Süd und/oder Nordküste Frankreichs. Selber habe ich keine Erfahrung vor Ort, was aber das Festland angeht konnte mir das Familie/Freunde aus eigener Erfahrung bestätigt werden.


    Da wir mit dem Amarok auf Campingplätzen unterwegs wären, hätten wir also jedesmal, wenn wir ne Wanderung oder Besichtigung vornehmen, den ganzen Kram im Auto. Selbst wenn das nicht der Fall wäre - weil Wohnung oder Hotel - bliebe natürlich jedemals ein ungutes Gefühl, wenn man den Wagen dann irgendwo in der Pampa abstellt.


    Bei unseren bisherigen Amarokurlauben zog es uns immer in die nordischen Länder, dann kenne wir diese Problematik nicht. Kann hier einer aus eigener (Korsika)erfahrung was dazu erzählen? Würde mich mal interessieren.


    Aufgrund des deutschen Nummernschildes wären wir natürlich auch schnell als Touris auszumachen. Und wenn es dann 2 Monate später nach Island gehen soll und ich muss mich zu Hause erst noch um neue Scheiben für Kabine oder (noch schlimmer) Hardtop kümmern, habe ich da irgendwie noch mehr Bauchschmerzen bei der Planung bzw. Entscheidungsfindung.


    Gruß


    Tom

    Nabend Leute!


    Im Moment beschäftigen wir uns mit der Planung für das kommende Jahr. Island ist schon mal gesetzt. Es soll aber auch noch in ein wenig wärmere Gefilde gehen.


    Toskana schwebt uns da vor, waren wir noch nie. Bei MDMOT gibt es ja gleich 2 Führer, aber die letzten Touren von denen sind wohl vor vielen Jahren gefahren worden. Habe die jetzt noch nicht angeschrieben, aber so wie es sich auf der Website liest, ist das nicht unbedingt das aktuellste.


    Weiß zufällig einer ne Adresse für so ne Art Offroad-Führer für das Gebiet? Der so halbwegs aktuell ist....oder war gar jemand mal die letzten Jahre unten vor Ort und kann was empfehlen? Also mit Führer meine ich natürlich die Buchform. Wir wollen dann schon auf eigene Faust los....


    Wir wollen uns die Gegend natürlich anschauen, gehen gerne wandern und nehmen ggf. die Räder mit. Unterkunft wird - im Gegensatz zu Island - bequem in einer Fewo stattfinden. Im Moment gehe ich davon aus, dass man bei ca. 14 Tagen Zeitfenster sich entweder auf Norden ODER Süden festlegen sollte. Weil sonst zuviel Fahrerei. In den 14 Tagen wären zudem An- und Abreise mit Zwischenstopps in den Alpen mit im Plan. Also effektive 10 Tage (+/-) vor Ort.



    Für Anregungen oder Input wäre ich sehr dankbar.


    Tom

    Hallo Leute!


    Werde die Tage mal ein Bild machen um zu verdeutlichen was mir in meiner Phantasie vorschwebt.


    Die Sachen von Delta Bags hab ich mir schon mal angeschaut - an dieser Stelle nochmals besten Dank äd Markus - aber das geht nicht so in die Richtung (auch die räumliche ;) ), die ich mir vorstellte.


    Demnächst hier mehr Info von mir.


    Tom

    Hallo Leute!


    Habe überlegt, wie und ob man in unserem Singlecab den ungenutzten Raum hinter den Sitzen im Bereich Dachhimmel - Heckscheibe anders nutzen könnte. Meine Vorstellung bzw. Phantasie sieht da so eine Art Ablagemöglichkeit auf ganzer Breite für Landkarten, Reiseführer und ähnliches vor. Also ich meine so auf der Höhe über den Kopfstützen, nicht unten oder hinter den Sitzen....da steht schon genug Zeugs im Urlaub rum.


    Die Frage ist natürlich, wie könnte ich die sinnvoll befestigen? Und aus welchem Material sollte sie am besten (oder einfachsten) sein? Sie müsste natürlich auch vernünfit befestigt sein, damit das ganze "Brett" bei einer heftigen Bremsung oder im Offroadbetrieb uns nicht über den Schädel in die Frontscheibe fliegt.


    Hat da einer von Euch ne Idee zu? Oder kennt einer eine Adresse, die sich mit individuellen Um- Ausbauten im Innenraum der Fahrgastzelle auseinandersetzt?


    Beim Singlecab ist es ja so, dass hinter den Sitzen der ersten (und einzigen) Reihe etwas Luft ist und dann kommt die Heckscheibe die wiederum oben direkt an den Dachhimmel anschließt. Weiß nicht, wie das im DC ausschaut...aber so in diesem Eckbereich auf der ganzen Breite (sozusagen von Gurt zu Gurt) würde ich gerne den Totraum nutzen. Direkt hinter den Sitzen ist nichts möglich, der Raum ist bei unseren Reisen schon belegt....


    Gruß


    Tom

    Hallo Leute!


    Seit kurzem haben wir vorne zwei Bergehaken fest montiert. Sie liegen sozusagen im unteren Kunststoffgrill (unterhalb des Kennzeichens) und zwar rechts und links jeweils einer.


    Nun habe ich mich mit der Thematik beschäftig, wie im Falle einer Bergung der Seilaufbau aussehen sollte.


    Ein kinetisches Bergeseil haben wir schon im Besitz. Empfohlen wird eine weitere Schlinge (ca. 3 Meter Länge), die an beiden Enden Schlaufen hat. Diese Schlaufen sollen dann jeweils in einen Haken und damit hätte man dann ca. 1,50 Meter Seil von jedem Haken Richtung Fahrzeugfront laufend.


    In die "Spitze" dieser Bergeschlinge soll dann ein Softschäkel und mit diesem Softschäkel wird dann die Verbindung zum langen kinetischen Seil hergestellt.


    Habt Ihr Empfehlungen für diese Bergeschlinge? Das meiste was ich finde läuft eher unter dem Begriff Baumgurt und ist ein Flachseil. Ich denke ein breites Flachseil ist auch besser um die Kräfte an der "Spitze" aufzunehmen als ein normales rundes (dünnes) Seil. Oder was meint Ihr?


    Oder würdet Ihr den Aufbau anders gestalten? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.


    Gruß


    Tom

    Moin Moin!


    Hat hier schon jemand Erfahrung vor Ort gemacht, was den Offroad Park Südheide (Nähe Lüneburger Heide) angeht? Wenn ja, ist ein kurzer Abstecher empfehlenswert?


    Ende des Jahres sind wir auf dem Weg zur Küste und kämen sozusagen fast daran vorbei.


    Gruß


    Tom

    Hallo Leute!


    Wir haben bisher das TC Offroad Trainings WE in Jänschwalde mitgemacht sowie den Offroad Tag beim ADAC in Lüneburg.


    Ehrlich gesagt fanden wir das beim ADAC von den diversen Möglichkeiten schon abwechslungsreicher. Das Gelände ist natürlich nicht so groß wie in Jänschwalde. Aber in Jänschwalde hatten wir fast ausschließlich nur Sanduntergrund. Zwar mit Steigungen, Verschränkungen und einem Wasserbecken....


    Aber in Lüneburg gab es auch Schotterpassagen, Felspassagen, Holzpassagen ebenfalls Wasserbecken und ein 100% Hügel. War schon nicht schlecht.


    Tom