Beiträge von Karl Lifornia


    Hallo, würde mich auch interessieren. Brauche noch den „letzten Ruck „ von meinem T5 MV 2,5tdi auf einen Amarok umzusteigen. Vielleicht hat jemand den gleichen Schritt getan und kann berichten.
    Gruß Christian


    Hi,


    also ich habe sowohl den T5 2.5 l als auch das Nachfolgemodell mit dem kleinen 2 Liter Motörchen gefahren. Der letzte war ein California, den ich beruflich und privat als Übernachtungsmöglichkeit genutzt habe. Das ist schließlich auch der Grund, warum ich auf den Amarok umgestiegen bin: mit der Wohnkabine ist dies nun eine Kombi mit deutlich mehr Möglichkeiten.
    Aber:
    Die T5 waren eindeutig bequemer, handlicher, für Mitfahrer angenehmer, mit komfortabler Federung und deutlich sparsamer im Verbrauch.
    Der Amarok ist rustikaler, je nach Bedarf auch mal ein Lastesel für Dreck und anderes Grobzeug, bei uns eben der Träger der Wohnkabine und ... in Steuer und Versicherung preiswerter als die T5.
    Ganz ehrlich: ob und warum welches Fahrzeug klärt eine Probefahrt und eine Bedarfsanalyse (+/- Liste)


    Viel Spaß bei der Entscheidung. Und eines ist klar: beide Fahrzeuge sind in ihrer Art top, cool, what ever ...

    Hallo,


    also ich fahre seit nunmehr zwei Jahren genau den 163ps ler mit Allrad und Schalter.


    Natürlich sind die gefühlte Leistung und Drehmoment eine persönliche Wahrnehmung.


    Aber ich hatte noch nie den Eindruck, zuwenig Power zu haben. Das Ding geht gut. Erster und zweiter Gang mit Vorsicht und dann dritter und vierter Gang - da bleiben viele Wagen dahinter. Der Wagen schiebt die steilen A3 Berge im Westerwald im sechsten Gang hoch, ohne zu verlangsamen. Und schwere Hänger mit Bausschutt waren auch keine Problem.
    Bei uns wird der Wagen hauptsächlich mit einer schweren und monströsen Wohnkabine bewegt (riesige Strinfläche und 800 kg Zusatzgewicht). Der Motor hat damit aber sowas von Null Probleme. Und die Fahrwerte sind auch nicht groß unterschiedlich. (Nur der Verbrauch :gott: ) Einziger Unterschied zur Serie: Luftfahrwerk hinten und Auflastung aur 3.2 Tonnen.

    Hallo,


    noch eine kurze Zusatzinfo zur Auflastung:


    in der Tat wir nur noch der Schein für den Eintrag benötigt, aber:
    wenn das Fahrzeug finanziert wird, braucht es eine schriftliche Genehmigung der finanzierenden Bank, sonst wird nix eingetragen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Leasing oder klassische Finanzierung.


    Wollte ich nur noch vervollständigen, um anderen ev. Zeit und Ärger zu ersparen.

    Hi,


    ich empfehle Dir, falls nicht schon gemacht, dich im Wohnkabinenforum.de mal umzusehen, ggbf. auch anzumelden. Da findest Du seitenweise Informationen bzgl. Lastverteilung etc.



    Dokas sind halt für große Kabinen nur eingeschränkt zu empfehlen. Strickte Gewichtsplanung Vorraussetzung.


    Jedes Kg Gewicht, dass hinter der Hinterachse liegt, zählt den Faktor 1,5 evektiv als Zunahme auf der Hinterachse. Also alles weg, was geht, was hinter der Hinterachse liegt.


    Vllt kannst Du ja mal ein Bild zur besseren Beurteilung deiner Kombi einstellen ...

    @ StefanL: Danke für die schnelle Antwort. Dann ist das ja etwas einfacher geworden.


    @ Casper: ich kann nur für mein Fahrzeug schreiben - V6 Trendline, HA vorher 1630 kg, GG vorher 2920 kg, HA nach Auflastung 1860, GG nach Auflastung 3200 kg


    Dabei bin ich mir im Klaren darüber, dass die Auflastung im Grunde Augenwischerei ist, da an den tragenden Rahmenteilen und Federung ja durch die Luftfederung nichts geändert wurde, der Rahmen also nur zusätzlich an einer weiteren Stelle belastet wird. Aber Kabinenfahrer werden im In - und Ausland gerne einmal von der Rennleitung angehalten und gewogen. Und dann sind die neuen Werte in den Papieren hilfreich. Zudem kann man mit der Luftfederung einen gewissen Niveauausgleich im Stand und in der Fahrt bewerkstelligen.

    Hallo miteinander,


    in Vorbereitung auf unsere Wohnkabine habe ich den Amarok mit einem Luftfahrwerk hinten ausrüsten lassen. Der Wagen hat nicht das HD Fahrwerk, also nur 2,9 T zul. Gesamtgewicht. Auch für ne kleine Kabine zu knapp bemessen. Jetzt mit Luftfahrwerk 3,2 T. TüV Bescheinigung und Dokumente liegen vor. Damit nun also zum Strassenverkehrsamt und eintragen lassen.
    Und damit die simple Frage:
    Brauche ich auch den Fahrzeugbrief (oder COC Papiere, wie das jetzt heißt (?) ...) oder wird die Fahrzeugänderung nur im Fahrzeugschein eingetragen? Da das Fahrzeug finanziert ist, müsste ich den Brief erst bei der Bank anfordern.


    Danke für ne kurze Beantwortung

    Hallo


    als Montabäurer habe ich da vor ein paar Monaten jedenfalls noch problemlos an der LKW Säule AdBlue getankt.
    (Siehe Beitrag weiter oben)


    Wann ich das nächste Mal nachfassen muss, weiss ich nicht, werde aber ev. Bescheid geben.

    Bei mir ist auch das Komforfahrwerk verbaut. Ich habe beim Wohnkabinencenter einmal angefragt, was die Auflasten können. nachdem ich mein Fahrzeuschein dort hingemailt habe. Hat man mir mitgeteilt das sie das Fahrzeug auf 3200KG auflasten können mit einer Hinterachslast bis 1860 kg.


    Kannst Du mir sagen, was für einen Amarok - Modell Du hast? Das würde mich jetzt auch interessieren - Auflastung auf 3200 kg ...

    Hi,


    ich bin jetzt kein Spezialist für Auflastung. Die hängt von mehreren Dingen ab.


    Mein Amarok hat nicht die Heavy Duty Federung ab Werk und damit ein ZGG von 2920 kg. Das ist nicht genug für unsere Kabine, obwohl es nur die kleine der Firma Tischer wird, die ein Gewicht von 560 kg mitbringt. Auflasten möchte ich nur mit einem Zusatzluftfahrwerk. Blöderweise gibt es, wie ich erfahren musste, dafür von Goldschmidt (noch immer) kein Gutachten, da sie das für den V6 noch nicht haben. Für den alten Amarok gibt es das. Damit kann man dann auf (mickrige) 3050 kg auflasten. Aber wie gesagt, geht das für uns nicht.


    Ich werde daher direkt bei der Fa Tischer auflasten, wenn ich die Kabine abhole. Der Chef versicherte mir, dass er auch den V6 mit Gutachten auflasten kann, vermutlich aber eben auch nur auf 3050kg. Uns reicht das dann, denn wir haben einen Trendline ohne jeglichen Schnickschnack und damit ein Leergewicht von 2150 kg. Ohne Hecklappe und Rücksitzbank dann ziemlich genau 2100 kg Leergewicht. Das langt dann.


    Bei Fa Tischer habe ich auch diese Schnellverschlüsse gesehen. Ob es die auch woanders gibt, weiß ich leider nicht.


    Was also mit Auflastung bei Dir geht, hängt von deinem vorhandenen ZGG und verbauter Federung ab und welches Modell du fährst. Das würde ich hier mal rein schreiben. dann finden sich bestimmt Leute, die mehr Ahnung haben.

    Hi,


    und noch ein Hinweis für den Ausbau der Heckklappe: dafür gibt es Beschläge, die einen schnellen und vereinfachten Wechsel gestatten. Genaues dazu weiß ich nicht, das bekommt meiner erst in ein paar Wochen, wenn er vom Kabinenhersteller um- und aufgerüstet wird. Da Ich aber auch flexibel sein will, bekommt der auf alle Fälle dieses Schnellwechselsystem.


    Schönes langes Wochenende

    Hi,


    eine Heckklappe ist statisch mit etwa 300 kg belastbar - statisch! Im dynamischen Fahrbetrieb kann das bei einem Schlagloch oder Bodenwelle schon mal den dreifachen Wert des belastenden Gewichtes erreichen. Das hält die Klappe dann ein paar mal aus und danach nicht mehr.


    Ausserdem sollte der Kabinenboden plan belastet werden.


    Frage: wieso Heckklappe nicht abmontieren? Dann ist das Problem weg und einige zig kg, die hinter der Hinterachse liegen, ebenso. Das eingesparte Gewicht ist nur von Vorteil! Insbesondere, weil es weit hinter der Hinterachse eingespart wird.

    Oh Mann, habe in die falschen Papiere geguckt.
    In den Amarok Fahrzeugschein steht natürlich 205 R16C und die Größe ist auch montiert. Jetzt habe ich doch echt stundenlang versucht, mit der falschen Größe einen anständigen AT Reifen zu finden.
    Danke fürs klären.

    Hallo Stephan,


    danke, das hat geholfen. 205R16C ist also was ganz anderes, als 205/65 R16 (die Größe steht so bei mir im Schein - COC papiere habe ich nicht, da geleast).
    Dann mache ich mich dahingegen noch mal schleu, aber Deine Antwort beruhigt. Auch werde ich einmal eine Kopie der COC Papiere anfordern.
    Bleibt noch eine letzte Frage: kann ich mit den genannten und vorhandenen Felgen deine Reifenvorschläge fahren, oder müssen es neue Felgen sein?


    Schönes Wochenende

    Hi Stephan,


    ok, da fangen die Fragen schon an:
    245/70 16 hat laut Reifenrechner deutlich mehr Umfang und natürlich Bodenfreiheit. Letzteres ist ja fein, aber ich muss dann ja wohl eine Tachoangleichung vornehmen und eintragen lassen, oder? Und damit sind die vorhandenen Reifensätze untauglich, oder?
    Kann ich denn noch den ursprünglichen Felgensatz benutzen?


    Sorry fürs nachharken

    Hallo


    fahre nun seid 2 Monaten meinen Amarok und bin sehr zufrieden. Trotz nur Trendline und 163 ps läuft der V6 echt gut. Kein Vergleich mit meinem T5.
    Aber das ist hier nicht Thema.
    Ich werde leider aus dem Reifen Thema nicht schlau. Zur Zeit fahre ich die Standard Stahlfelge 61/2 Et52 mit einem 205 R16C Winterreifen. Das gleiche habe ich noch einmal so als Sommmerreifen. Meine Frage und Problem: ich würde gerne für Island und Lappland einen AT Reifen fahren. Der Versuch, etwas Geeignetes zu finden, hat mich leider überfordert. Zumal ich den Wagen auf 3040 kg auflasten möchte (Luftfahrwerk hinten, für kleine Tischer Absetzkabine).
    Gibt es AT Bereifung für diese Felgengröße? Wenn nicht, welche Felgengröße und Reifen kann ich fahren, die es dann auch gibt?
    Für Hilfe und Info wäre ich echt dankbar.


    (Ach ja, Suche war nicht wirklich hilfreich)


    Schönes Wochenende

    Hallo


    als weitere Erfahrung zur Versteuerun :


    Vor der Anmeldung dank der Infos hier aus dem Board (Danke dafür!!!) mit roter Nummer vom VW Händler zum TüV nach Westerburg (Westerwald) gefahren. Der Ingenieur ist einmal ums Auto gelaufen, Gutachten ausgefüllt, 35€ einkassiert - das war der erste Teil. Den Prüfer hat es übrigens nicht interessiert, das eine festmontierte und abschließbare Alu Ladeabdeckung vorhanden war.


    Gutachten dem VW Händler gegeben, der den Wagen am nächsten Tag ohne Probleme angemeldet hat. (Der im übrigen dankbar dafür war, dass ich ihn einmal ausführlich in die Problematik eingeführt habe :D )


    Gestern Post vom Zoll mit der Steuererklärung - 172 € pro Jahr. Perfekt. :jump:


    Guten Rutsch

    So,


    heute war ich das erste mal AdBlue tanken an der LKW Zapfsäule. Die Dame an der Kasse war noch so freundlich, mir den Tipp zu geben, es vorsichtig angehen zu lassen. Hab ich dann befolgt. Und tatsächlcih:
    no problem. 10 Liter getankt, 58 Cent pro Liter berappt, nix bekleckert.
    Übringens: erste Warnung zum Nachtanken des Ad BLue bei Restkilometer 2400km. Weil es sich anbot und es mich interessierte, habe ich direkt mal getankt, siehe oben (für die Statistiker :D )