Beiträge von chris_mb

    Hi CanRok,


    nein, ein neues Update wurde wohl nicht eingespielt - nur das Steuergerät zurückgesetzt (reset), welches für die Schaltpunkte und das "gewöhnen an die Fahrweise" zuständig ist...


    Viele Grüße und guten Start in den Freitag allerseits :cheer:
    Chris

    Hi zusammen,


    also ich habe Amy wieder (nach zwei Tagen in der kalten Werkstatt ;) ) - scheint alles ganz gut geklappt zu haben - auf jeden Fall ist jetzt alles trocken und auch den Unterfahrschutz haben Sie wieder blitz-blank geputzt - ich habe jetzt also eine spiegelnde Fläche, auf der ich neue Öltropfen sofort sehe ;)
    Außerdem haben sie noch einen Dichtring an einem der Turbolader gewechelt - der Servicemeister konnte mir dazu aber nicht mehr sagen - und das Getriebe wurde resetet? also die Schaltpunkte lernen sich jetzt neu auf meine Fahrweise an (heißt es)...alles in allem - fährt sich Amy jetzt gerade wieder super (und ich bilde mir ein, dass sie gerade besser zieht) :becks:


    Viele Grüße
    Chris

    Servus,


    also Amy ist wieder da - und schwitzt noch :ouw:
    Mein Freundlicher hat mir gesagt, dass das Problem bekannt sei - Wellendichtring und irgend eine Schraube/Schrauben die gewechselt werden müssen. Er meinte "das betrifft offensichtlich viele oder fast alle Amarok, warums da keinen Rückruf gibt, weiß ich nicht". Jedenfalls sind die benötigten Teile gerade im Rückstand und er weiß noch nicht, wann er sie bekommt :kopfkratz2: Er meldet sich - bis dahin soll ich halt mal weiter fahren :powertothepeople:


    Sisko - jawohl ist ein Automatik :cheer: (und ich würde auch nichts anderes wieder fahren wollen :becks: )


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo Eric,


    die 400ml waren das erste Mal Öl nachfüllen auf den letzten 18500km - von daher also vlt. vertretbar - auch wenn ich das bisher NIE bei meinen Autos machen musste...(waren aber auch nie Nutzfahrzeuge :D )


    Ich bin gespannt - um 17.00Uhr soll ich Amy beim Freundlichen abholen können und bisher hat er sich nicht gemeldet, dass es länger dauert...ich berichte morgen.


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo Leute,


    nun hat es meinen wohl auch erwischt - am Sonntag ging die "Ölstand-Prüfen" Warnung an - nach dem Auffüllen (ca 400ml) habe ich mich mal auf die Suche begeben - und genau am Übergang zwischen Motor und Getriebe (wie hier schon oft mit Bildern belegt) bin ich fündig geworden - und der Unterfahrschutz war richtig ölig (allerdings sind mir nie Flecken auf meinem Parkplatz aufgefallen).


    Seit heute steht er beim Freundlichen - und als Leihwagen habe ich einen UP! bekommen :eek:


    ... ich bin gespannt und werde berichten.


    Mein Rock ist ebenfalls aus 03/14 mit jetzt 18.500km...


    Viele Grüße
    Chris

    Hi Rene,


    dass sind aber nicht die originalen (silbernen) Federbrieden?
    Gehe ich eigenltich recht in der Annahme, dass beim Goldschmitt-System deine Höherlegung (Metallblöcke unter der Blattfeder) eingebaut werden kann? Ist der Luftfeder doch eigentlich egal - da Sie ja über der Blattfeder arbeitet, oder?
    .... wäre nämlich ein echter Gedanke, wenn wir bei mir die Konis einbauen... :love:


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo Quirin,


    die Auflastung ist nur mit der Luftfederung möglich, da es nur für diese ein entsprechendes Gutachten gibt. (Die Hersteller (Goldschmitt, VB-Air, ...) haben also richtig Geld in die Hand genommen um sich die mögliche Verwendung und Tragfähigkeiten höherer Lasten bestätigen zu lassen).


    Dies wird auch im Fahrzeugschein eingetragen - bei mir:
    Vorderachslast: 1.415kg
    Hinterachslast: 2.100kg
    Zul.gG: 3.400kg


    An den Bremsen wird nichts geändert - der Bremsweg ändert sich u.U. mit mehr Gewicht hinten drauf (vlt. kann Berufsbremser etwas dazu sagen?) aber nur durch die Auflastung passiert nichts.
    Zu deiner Rad-/Reifenkombination musst du am besten vor dem Einbau einer LuFe mal beim Hersteller anrufen - ich habe auch nicht die im Gutachten erwähnten 245/70/16 drauf - nach kurzer Rücksprache mit dem TÜV hat mir Goldschmitt aber für meine 245/75/16 das OK gegeben. Auch breiter sollte möglich sein - da Goldschmitt auch Spurverbreiterungen mit höherer geprüfter Traglast anbietet - die waren bei mir nicht notwendig (sollten also deine 2cm breiteren Reifen ausgleichen - je nach Einpresstiefe der Felge natürlich).


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo Quirin,


    ich glaube, ich hatte es schonmal geschrieben - es gibt keine Auflastung mit dem OME Fahrwerk :toni: .


    Es gibt zwar das OME-HD Fahrwerk mit stärkeren Dämpfern und stärkeren Blattfedern - aber damit kannst du deinen AMAROK nicht auflasten lassen. Es bleibt bei den 2,8t oder 3,02t lt. Fahrzeugschein.


    Für eine Auflastung benötigst zu zwangsläufig eine Luftfeder (von VB-Air oder Goldschmitt oder ...).


    Mit dem OME-HD-Fahrwerk kannst du zwar mehr laden - darfst es aber nicht :aufreg: .


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo zusammen,


    und hier mal Neuigkeiten von der Auflastung.
    Ich habe mich jetzt gegen die Kombination OME / VB-Air Luftfeder entschieden - wobei mich das OME-Fahrwerk immernoch sehr anmacht :cool:
    Allerdings finde ich die konstruktive Umsetzung der Goldschmitt-Luftfeder um einiges besser (wie von Rene auch schon geschrieben) - und daher ist die Entscheidung jetzt auf die Variante HD-Federn + Goldschmitt-Luftfeder + KONI-Dämpfer gefallen.


    Bei der Goldschmitt Luftfeder wird eine Stahlkonsole um den Rahmen gebaut, welche mit einer Quertraverse zwischen beiden Seiten eine zusätzliche Versteifung ins Heck bringt und die einwirkenden Kräfte auf eine sehr große Fläche auf den Rahmen verteilt. Zusätzlich ist die Luftfedernaufnahme "oben am Rahmen" (und nicht unter dem Rahmen wie bei VB-Air) dadurch bleibt die maximale Verschränkung erhalten (wenn mit sehr wenig Druck ohne große Lasten gefahren wird), da die Achse immernoch an dem Gummipuffer unterm Rahmen den Anschlag findet und nicht in der "maximal zusammengequetschten Luftfeder" begrenzt wird.


    Vorige Woche Montag hat der Freundliche die Blattfedern gewechselt (jetzt 3+2 Blatt) und am Freitag war ich in Walldürn bei Goldschmitt - sehr sympathische Firma übrigends - mit super Mitarbeitern - von der Empfangsdame bis zum Monteur. Außerdem wurde sehr sauber geschafft, und zum Schluss auch mit UBS/Wachs konserviert.


    Der nächste Schritt sind jetzt die KONIs - da der Wunschzettel aber etwas länger ist :thumbsup: muss ich erstmal eine Liste schreiben - schließlich ist Rene nicht gerade "ums Eck" und da sollen dann noch ein paar Sachen erledigt werden :five:


    Viele Grüße Chris
    und hier natürlich ein paar Bilder zum gucken :-)

    Hallo Zeitgeist,


    ich kenne das Gutachten der Dotz Modular nicht im Wortlaut, aber ich habe auch einen 132kw Highline (BJ 2014), der ebenfalls vom Werk mit den 18Zoll Durban ausgestattet war. Ich fahre jetzt 16 Zoll Borbet CWE - überhaupt kein Problem bei der Eintragung.
    Aus meiner Sicht wiederspricht das CoC Papier bereits dem Satz "serienmäßig mit mindestens 17-Zoll-Rädern ausgerüstet sind". Ich denke man will damit nur verhindern, dass jemand versucht auf ein Fahrzeug welches mit einer 17Zoll Bremsanlage ausgerüstet ist, diese Felgen zu montieren. 17 Zoll Bremsanlagen wären mir beim AMAROK aber neu....


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo Rene,


    auch nochmal vielen Dank an dich für die ausführlichen Beschreibungen.


    Mit dem Argument "nicht mehr Last" in die zwei Aufnahmepunkte der Blattfeder einzuleiten - als von VW mit den HD-Federn vorgesehen war - hast du mir auf jeden Fall einen neuen Denkanstoß gegeben :kopfkratz2: (der so wohl auch im Wohnkabinenforum noch nicht zur Sprache kam) - allerdings hätte ich ja auch mit dem OME-Fahrwerk eine Zusatzluftfeder einbauen lassen - da ohne diese die Auflastung nicht möglich ist.


    Zusammenfassend kann ich also festhalten, OME+Zusatzluftfeder kann man machen (wenn das Geld gerade mal keine Rolle spielt), aber auch die VW Blattfedern (dann in HD-Ausführung) mit anderen Dämpfern (Koni) und der Luftfederung sind absolut geeignet, die Kabinenkombination zu "bändigen". :five:
    Damit reduzieren sich eigentlich alle Überlegungen darauf, ob einem die 4cm Höherlegung und der Name OME x€ wert sind, oder ob man auf die VW-Federn abstellt und noch andere Dämpfer einbaut (denn die Luftfeder ist für die Auflastung ja sowieso obligatorisch).


    Würdest du es für ausreichend halten, nur hinten die KONIs einzubauen, oder "wenn dann komplett"?


    Viele Grüße
    Chris

    Hallo CanRok,


    danke für deine Einschätzung ;)


    das mit den "nur 2 Aufnahmepunkten" ist eher positiv gemeint und spricht für ein härteres Fahrwerk - da dabei weniger Kräfte in den (neu geschaffenen) dritten Aufnahmepunkt eingeleitet werden, der vom Fahrzeughersteller gar nicht vorgesehen ist. (So zumindest die Meinung im Wohnkabinenforum.)


    Die Zugfeder von Roadmaster bringt sicher mehr Stabilität - allerdings kann man damit nicht auflasten - und da komm ich nicht drumherum.


    Beim EMU-Fahrwerk kann man sich zwischen Weich, Mittel und Hart entscheiden - für die Wohnkabine würde wahrscheinlich vorn mittel und hinten hart die beste Alternative sein. Oder doch von mittel und hinten mittel - und den Rest über die Luftfeder?


    Gibt es denn jemanden der im AMAROK die Old Man Emu verbaut hat? Eine Einschätzung aus erster Hand wäre am Besten - denn wie du schon sagtest ... man hat keine Zeit alle Fehler selbst zu machen :-)
    Im Pickuptrucks-Forum wurde tendenziell nur gut über die OME-Fahrwerke berichtet - allerdings hab ich noch von keinem AMAROK gelesen.


    So Long ... schonmal danke an alle :thumbsup:

    Zitat


    10 Antworten - 10 Meinungen.


    genau deswegen macht ein Forum ja Spaß :becks:



    Nein im Ernst, natürlich brauche ich niemanden, der mich "überredet" das OME einzubauen (um es vor mir selber besser zu rechtfertigen :D ).
    Aber so eine Antwort wie von Striegistaler ist schon sehr hilfreich - da das OME natürlich mit mehr Kosten verbunden ist und ich im Vorfeld abchecken möchte, ob sich die Investition lohnt - oder eben nicht und ich deswegen auf VW/Goldschmitt zurückgreifen sollte, da es sowieso kaum einen Unterschied (bis vlt. auf die Höherlegung) gibt.


    Mit Rene hatte ich bereits gesprochen, als er bei AMY den Unterboden/Hohlraum gemacht hat. Damals war noch "das Problem" einen TÜV-Prüfer zu finden, der von den Gutachten der Luftfederhersteller abweicht und eben nicht das VW-Fahrwerk als Grundvoraussetzung sieht. (den TÜV-Prüfer haben wir inzwischen gefunden, der die LuFe auch mit dem OME einträgt).


    Also euch auf jeden Fall schonmal vielen Dank für die Antworten - ich warte noch auf die anderen 8 ;)

    Erstmal ein herzliches -Hallo- in die Runde,
    ich habe jetzt auch den Weg hierher gefunden. :cool:


    Mit folgender Frage bin ich auch schon im Wohnkabinenforum aufgeschlagen und habe dort sehr wenig Rückmeldung zu dem OME (Old Man Emu) Fahrwerk bekommen. Dort lief die Diskussion eher in Richtung "lass dir noch eine zusätzliche Federlage in einem LKW-Betrieb und danach die Luftfederung einbauen". Wie ist eure Meinung, wo ihr ja quasi AMAROKSpezialisten seid?



    Mein AMAROK war ein Vorführfahrzeug, (fertig konfiguriert der Dienstwagen des VW-NFZ-Verkäufers). Leider hat er nur die Standardblattfedern eingebaut und damit einhergehend nur 2.820kg Zul.GG.


    In der Ideenfindung, welche Wohnkabine es denn werden könnte hatte ich mehrmals Kontakt sowohl zum Wohnkabinencenter, zu Tischer, zu Goldschmitt und zu VB-Air - sowie zu einem sehr viel versprechenden Offroadumbauer hier aus der Nähe - immer auch mit der Frage, welche Einschätzung zum Thema Federung und Auflastung besteht.


    Hier kurz meine Einschätzung zum Thema:
    Die Standardblattfedern (3-Lagig) sind zum Wohnkabinentransport vollkommen ungeeignet. Goldschmitt bietet trotzdem an, die Auflastung mit den Zusatzluftfedern auf 3,4t auch bei dem standardgefederten AMAROK durchzuführen - allerdings ist es gerade mit Wohnkabine (wo viel Gewicht beim Doppelkabiner hinter der Hinterachse liegt) eindeutig besser mindestens die HD-Feder zu haben - da diese dann schon viele Kräfte aufnimmt und nicht der größere Anteil der Kräfte von der Luftfeder kompensiert werden muss. Schließlich ist es auch so, dass das gesamte Fahrzeug so konzipiert ist, dass die Kräfte an den zwei Aufnahmen der Blattfeder in den Rahmen eingeleitet werden sollen - und nicht an einem Dritten Punkt, der erst durch die Luftfeder geschaffen wird. (Essenz aus vielen Stunden unterhaltung und lesen im Wohnkabinenforum.)


    Jetzt war mein Plan, beim freundlichen VW-Händler die HD-Federn hinten einbauen zu lassen, danach zu Goldschmitt zu fahren, die Luftfeder einbauen zu lassen, auflasten, fertig.


    Allerdings bin ich vor 3 Tagen auf den oben bereits erwähnten sehr netten und offensichtlich auch kompetenten Offroadumbauer mit willigem TÜV-Prüfer gestoßen. Dieser bietet mir den Einbau eines
    - Old Man Emu Fahrwerkes
    - VB Air Luftfeder
    - Auflastung auf 3,4t
    - TÜV Eintragung
    an. Klar ist das etwas teuerer als die Variante HD-Blattfeder hinten (alles andere unverändert) und dann die Luftfeder von Goldschmitt - allerdings habe ich schon immer mit einem Old Man EMU Fahrwerk geliebäugelt.


    Jetzt die Frage in die Runde:
    Was haltet Ihr von der Kombination und vor allem von den Old Man Emu Fahrwerken? Was ich bisher herausgefunden habe, dass sie sehr haltbar sein sollen, aber die hinteren Blattfedern tendenziell schnell zu rosten anfangen. Das OME-Fahrwerk wäre nur geringfügig höher (3-4cm, also sollte das Thema Schwerpunktverlagerung zu vernachlässigen sein) Oder ist das alles vlt. nur Firlefanz und ich sollte einfach den "ursprünglichen Plan weiterverfolgen"?


    Vielleicht noch zum Einsatzgebiet: natürlich ist AMY (der AMAROK) überwiegend unbeladen unterwegs - und wirkliches krasses Gelände steht auch nicht auf dem Programm (außer im Wald/Wiese mal etwas holpriger oder auch mit Wohnkabine (Tischer 220) die ein oder andere marokkanische Piste).


    Vielen Dank vorab für eure Einschätzung
    Chris