Beiträge von Grizzly Mom

    So,


    ich will hier keinen toten Thread erwecken aber den Thread abschliessen. Zunächst mal : Vielen Dank für Euren Input! Es beruhigt mich schonmal, das ich nicht der Einzige mit dem Thema bin, und das die betroffenen Amaroks noch fahren :-) . Die Werkstatt hat nichts gefunden, der Fehlerspeicher war auch leer... es ist auch seitdem nicht mehr aufgetreten. Ich habe jetzt mal eine Anschlussgarantie beantragt, die sollte mir das gröbste vom Hals halten .


    Vielen dank nochmal für Euren Input,


    Viele Grüsse GM

    Hallo zusammen,


    mein armer Rock hat mir am Freitagabend einen ordentlichen Schreck eingejagt. Ich bin eingestiegen und habe den Motor angelassen -alles normal. Ich habe den RückwärtsfahrModus eingelegt - alles normal. Ich setze den Wahlgebiet in den Vorwärts Modus und beginne zu fahren - da beginnt der Wagen sehr sehr stark zu vibrieren so wie ich es noch nie erlebt habe. Am Anfang war es so heftig, dass ich dachte ich hab einen komplett platten Reifen-hatte ich aber nicht. Meine nächste Vermutung war das Ein Zylinder komplett ausgefallen ist-das würde zumindest erklären warum er so unrund läuft. Nach einem Neustart des Motors rief er dann aber wieder ganz normal. Er ist einen Monat vor Garantieende, ich hab also gerade einigermaßen Panik das was größeres dran sein könnte. Jetzt traue ich dem Vertragshändler und dem Fehlerspeicher auslesen nur bedingt - ich hatte dort in der Vergangenheit so meine Erfahrungen. Hat irgendjemand von euch das schon mal erlebt oder hat eine Ahnung was das gewesen sein könnte? Gang nicht richtig drin wird wohl kaum infrage kommen… Ich bin euch für jede Hilfe dankbar!


    Hier noch mal die Daten von meinem Fahrzeug:
    Amarok Highline
    Baujahr 14
    132 KW Biturbo
    Automatik Getriebe


    Falls ihr noch mehr Infos braucht bitte/ gerne,


    viele Grüße GM

    Also Frankreich... da bin ich schon öfter mal rumgefahren :-)


    Ich kann mich Drahthaar nur anschliessen: Elsass/Vogesen : Super Gegend !

    Eine schöne Strecke die ich sehr empfehlen kann ist die folgende.
    Da ich aus München komme, beschreibe ich sie mal entsprechend.


    1. Nacht : Anfahrt nach Belfort (Nähe Basel / Mulhouse), übernachtung
    im Formule 1 (3-Bett Zimmer ca. 30 Euro)
    1 .Tag :
    morgens - Frühstücken in Belfort, Löwen ansehen, Festung ansehen
    (Alte Vauban- Stadt),- weiter nach Dijon
    mittags: Dijon erbummeln und Senf kaufen
    abends: weiter Richtung Nancy, hier auf den Campingplatz (http://campingvilleylesec.fr/?lang=de)
    2.Tag:
    morgens: weiter nach Nancy,
    mittags: Nancy erbummeln
    abends: weiter Richtung Raon l'etape , und dann übernachten am Campingplatz zb hier: http://www.paysdeslacs.com/camping/
    oder zum Col de Donon fahren und dort im Le Velleda oder dem Hotel de Donon übernachten
    3.Tag:
    Von da wo ihr jetzt seid, braucht ihr ungefähr 2h zur Rheintalautobahn, nach SB, oder Strasbourg.
    Man könnte also wie folgt weitermachen:
    - auf den Donon laufen : DER Aussichtsgipfel in der Umgebung, bei gutem Wetter super Aussicht
    - bei warmen Wetter: zum Baden an den Lac de Pierre Percee fahren


    und wenn ihr noch Zeit habt...
    4 Tag: Weiterfahren nach St.Marie aux Mines, von dort die VogesenKammstrasse entlang
    (D48 / D148 / D61 /D430 / D431) nach Cernay, mit diversen Zwischenstopps bei Bauern, zum essen, zum Spazieren gehen
    (die Ausblicke vom Kamm, vor allem in der Gegend um Le Tanet sind seeeehr gut)
    Dann kann man von dort wieder auf die Autobahn und heim


    Oder man hat einen einen 5. Tag und verbringt ihn am Lac de Geradmer (Abstecher vom Col de la Schlucht)


    Oder .. Man hat insgesamt mehr Zeit; an könnte man ab Nancy einen Tag in Metz dranhängen, Von Dort nach Bitche,
    die Festung ansehen und am Camping Etang de Hanau übernachten.
    Von dort wandern, Burgen und Felsen der Nordvogesen ansehen.
    Oder / Dann weiter Richtung Strasbourg, Strasbourg ansehen, und erst dort von dort zum Donon (Richtung Schirmeck / Grandfontaine);
    eventuell vorher einen Schlenker nach Fort Schoenenbourg in Schoenenburg machen , eine gut erhaltene und recht eindrucksvolle
    Festung der Maginot-Linie (http://www.lignemaginot.com/accueil/indexde.htm)


    und...und ...und...
    So ich hör jetzt auf , sonsts wirds zuviel. Sollten ihr Fragen haben, bitte / gerne :-)


    Und hat sich eigentlich mal wer mit den Pyrenäen auseinandergesetzt ?

    Hallo ,
    mal abgesehen von den Amarok - Spezifika:
    In München beim TÜV Süd kann man für ca. 60 Euro ein Gebrauchtwagen-Zertifikat erwerben.
    Dabei wird der Wagen recht genau geprüft - beim Bus haben die einiges gefunden, was mir
    nicht aufgefallen ist. Als Ergebnis der Untersuchung gibts eine In Ordung / Mängelliste, mit
    der man dann direkt zur Werkstatt marschieren könnte :-)


    Nur meine 2 Cent ;-)


    VG GM

    Guten Morgen zusammen,


    seit 2 Wochen also bin ich stolzer Besitzer eines Amaroks, Baujahr 2014, mit werkseitig gelieferten Hardtop.
    Nach dem Kauf ( :vogel: ) fiel mir dann auf , das mir lange sachen (zB mein Kanadier von 4.80m) ganz schön komisch auf
    dem Dachträger vorn hängen werden und noch schlimmer, vmtl. durch die Krümung hinten auf dem Hardtop scheuern / aufliegen werden.


    Ich hab mich jetzt mal informiert, aber richtig viel hab ich nicht gefunden... Daher poste ich jetzt mal meine Fragen:


    - Gibt es für das werkseitig verbaute Hardtop Dachträger ?
    - Kann mann eine Dachreling nachrüsten lassen, bei irgendeinem Spezialisten, auf die man dann Grundträger montieren kann ?
    (Die Last muss nicht hoch sein, wichtiger ist mit die Ladung hinten gegen Wackeln/ Schwingen sichern zu können)


    - Wie sind Eure Erfahrungen, wie transportiert Ihr so langes "Zeug" ?


    Vielen Dank für Eure Hilfe !

    Meiner Meinung nach ist Option vier die beste. Ich habe gerade zehn Jahre Erfahrung mit VW-Bus hinter mich gebracht und vergangenes Jahr eine Reise mit dem VW-Bus durch Kalifornien gemacht. Das Ganze als integriertes System zu benutzen hat natürlich auch Vorteile, aber ich habe zwei wesentliche Nachteile entdeckt. Zum einen muss jedes Mal der gesamte Hausstand ein und ausgepackt werden, wenn man vom Camp aus irgendwo hinfahren will. Zum zweiten gibt es oft mal die Möglichkeit, irgendwo ein Zelt hin zu stellen wo man mit dem Auto nicht hinfahren kann oder darf. Das war zum Beispiel etwas was uns in Kalifornien bitter aufgefallen ist. Für meinen Amarok habe ich deswegen ein großes Zelt. Ich habe auch rumüberlegt mit nem Dachzelt, aber da ich mit dem Amarok am Ferienort auch umher fahren will, werde ich das Dachzelt nicht benutzen da ich sonst jedes Mal zusammenpacken /auspacken/zusammenpacken muss. Das ist aber wie gesagt nur meine Meinung :-)


    VG Grizzly Mom



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