Beiträge von warke

    So, nun gibt's also die Lösung von mir. :D


    Wie sich herausgestellt hatte, war das ganze Teil tatsächlich nur noch durch die Klebedichtmasse fixiert. Mit einem leichten Ruck konnte ich die Sportsbar dann abnehmen. Danach konnte ich mein etwas zu lang geratenes Motorrad (Oldtimer) auf die Ladefläche ziehen und ein schönes Mopedwochenende mit Sohnemann verbringen.


    Mittlerweile ist die Sportsbar auch schon wieder dran und hoffentlich wieder gut abgedichtet. Der nächste Regen wird die Antwort bringen.


    Ich denke aber eine Dauerlösung wird das so nicht, so dass ich mir noch eine Alternative zum Motorradtransport überlegen muss.


    Bis die Tage...

    Hallo an alle Amarok-Experten,


    ich versuche gerade meine Sportsbar am Aventura zu demontieren, zwecks Vergrößerung der Ladefläche und Transport eines Motorrads. Leider scheitere ich momentan an den blöden Klebestellen, so meine Vermutung.
    Die Muttern seitlich an den Leisten habe ich gelöst (jeweils vor 2 und hinten 2). Nun habe ich auch schon die 4 Muttern an der Stirnseite der Ladefläche (zur Kabine hin) gelöst. Ich kann mittlerweile ziemlich locker die gesamte Sportsbar von hinten anheben. Nur leider bekomme ich sie nicht nach hinten gezogen. Meine Vermutung ist, dass das Silikon das ganze Teil noch an der Ladefläche hält (ist ziemlich widerspenstig das Zeug). Oder ist die schwarze Metallplatte mit der Ladekante verschweißt? Ich möchte mir natürlich nichts kaputtreißen.


    Laut 1-2 gefundenen Threads, sollten nur Schrauben bzw. Muttern gelöst werden und dann ist das Teil ab. Hat noch jemand eine Idee?


    Vielen Dank für Eure Hilfe.
    Gruß Nico

    Moin allerseits,


    jetzt habe ich mir eine neue AGM-Batterie 95Ah gekauft (aktuell / alt ist auch ne AGM allerdings 93Ah). Derzeit hat sie 12,77 V Spannung. Muss ich die vorher nochmal richtig durch- / aufladen oder kann ich die gleich einbauen?


    Gruß Nico


    warke, dein Anlasser ist aber noch gut bzw. der verbesserte?


    Der Anlasser wurde heute auch gerade durch eine Rückrufaktion getauscht. Ob das jetzt der "verbesserte" ist weiß ich nicht. Bis morgen wollen die in der Werkstatt die Batterie laden und dann schauen wir mal ob ich damit wieder nach Hause komme.


    Danke auch für die weiteren Meinungen, wobei ich die Preispolitik trotzdem nicht verstehe. Warum muss ich beim Vertrags-Händler einen 100%-igen Aufschlag gegenüber Internetpreise zahlen (25-50% würde ich noch akzeptieren). Das leuchtet mir persönlich nicht ein. Analog z. B. der Ölpreise wenn mal ein Wechsel ansteht. Ich habe da über die vergangenen Jahre ja auch so meine Erfahrungen gemacht. Aber das würde jetzt zu weit führen. ;)


    Aber das Thema mit dem "Anlernen" habe ich trotzdem noch nicht verstanden. Was muss denn da angelernt werden?

    Hallo liebe Amarok-Gemeinde,


    ich habe ab und zu mal ein wenig hier gelesen und mir Tipps und Tricks abgeguckt.


    Heute muss ich aber mal "Dampf ablassen". Sorry. Heute gab's einen Werkstatttermin (Hauptgrund war eine Rückrufaktion wegen Reservefangband). Ich bat aber darum, die Batterie mal zu testen, da sie aufgrund wenig Fahrt und kalter zurückliegender Monate aktuell schwächelt. Prüfungsergebnis der Batterie laut Werkstatt = "klinisch tot" (komisch bin noch zur Werkstatt gekommen). Nun ja.


    Aber jetzt kommt's. Eine neue Batterie soll inkl. Aus- und Einbau ca. 520,- € (Material ca. 480,- €) kosten. "Ich glaube mein Schwein pfeift...". Außerdem noch die Begründung, das Steuergerät müsse neu angelernt werden.


    Kurzer Quer-Check im Internet Materialpreis 130,- € bis 220,- €. Grober Überblick hier im Forum: "Batterie einfach aus- und wieder einbauen und Fensterheber anlernen". Sag mal wen wollen die denn verar..... (ist übrigens VW-Vertragshändler, sagt vielleicht schon alles)


    Das ist doch großer Unsinn und voll die Abzocke oder was?
    Vielen Dank für Euer Meinungsbild


    p.s.: fahre den VW Amarok V6 Baujahr 2016