Beiträge von Waldschrath

    Mit dem Ölkühler von BAR-TEK ca. 15 bis 20 Grad Reduzierung der Öltemperatur. Mit Wohnwagen 1;6 t bei 100km/h und 25 Grad Außentemperatur am Berg 123 Grad max statt 142grad zuvor. Vielleicht im Winter ne Pappe vor den Ölkühler stecken, mal sehen.

    Nach der beschriebenen Fahrt Anfang Juli über 300 km Autobahn mit Wohnwagen und Öltemperaturen von 132-140 Grad ist der Motor undicht. Es hängt immer Öl am Motordrehzahlgeberstecker und am vorderen Differential. Ndichtstelle nicht zu erkennen. Sieht aus wie auf anderen Bildern hier im Forum.

    Heute Ölkühlerset von BAR-TEK eingebaut. Alles sieht wertig aus. Ölfilterwechsel ist jetzt aber aufwendiger, da der Adapter zerlegt werden muss. Werde demnächst mit Anhänger auf Autobahn testen.

    Zum Thema maximale Öltemperatur V6TDi habe ich mal auf offiziellen VW Seiten recherchier:

    Im SSP570-3,0L V6TDI im Amarok steht: thermostatisch geregelte Ölkühlerumgehung, das Thermostat öffnet ab 115 Grad

    Im SSP581-3,0L V6TDI der Baureihe EA897 (Generation2) ist das gleiche Schaubild mit der Angabe Bypass zum Ölkühler geöffnet bei < 113 Grad, ab 140 Grad ist das Thermostat voll geöffnet. (MKB DEND und DENA= Touareg)

    Im SSP656 3,0 L V6TDI. EA897 evo2 steht fast das Gleiche: öffnet ab 114 Grad, voll geöffnet bei 140 Grad.

    Ich hatte bei VW bezüglich maximaler Motoröltemperaturen allgemein nachgefragt, dort war die Aussage Normalbetrieb 90 - 110 Grad, unter Belastung bis 150 Grad. Die TDI-Motoren sind so ausgelegt, dass Dauertemperaturen von 150 Grad nicht überschritten werden. Für Extremsituationen kurzzeitig Spitzentempersturen bis zu 170 Grad, was in Mitteleuropa unwahrscheinlich sei.
    Da passen doch alle Aussagen zusammen, beruhigt mich aber auch nicht wirklich.

    Habe den Ölkühlerset von X-Parts heute bekommen. Der Adapter (x-Parts sieht aus wie epmanracing.com.hk)passt nicht zum Filtergehäuse des Amarok mit MKB DDXC und sehr wahrscheinlich auch für keinen anderen V6 TDI im Amarok.

    Andere im Forum schreiben auch von ähnlich hohen Öltemperaturen wie bei meinem, was auch von der Werkstatt bestätigt wird. Im normalen Landstraßenbetrieb ohne Ladung habe ich immer um die 120 Grad Motoröltemperatur. Wieso bleibt die Temeratur bei dir unter 120 Grad????

    224 PS, ca 133000 Km, Beladung mit 2 Personen und < 100 kg Last, Wohnwagen < 1600 kg, Autobahn Tempo 100 km/h, Flachland A7, Außentemperatur 24Grad, Motoröltemperatur 135 - 138 Grad, beim Hauch einer Steigung 140 Grad —> bin ich vom Gas gegangen. Am nächsten Tag bei 22 Grad Außentemperatur im Konvoi zwischen LKW mit 88 - 90 km/h Motoröltemperatur 130 - 134 Grad.
    Solo auf der Autobahn A2 Weserbergland, ohne Beladung, Außentemperatur 25 Grad, Tempo 120-140 km/ h, Motoröltemperatur 127- 132 Grad.

    Hat jemand den Ölkühlerset von Bar-tek.de oder X-Parts.de verbaut?

    Bei meinem Amarok 224 PS tritt das Problem auch auf. Ich war in der Werkstatt, aber die konnten nichts im Nachhinein auslesen oder feststellen. Ich habe mir einen Dongel von V-Car gekauft und die App auf meinem Handy installiert. Zusammen ca. 25EUR.
    Bei einem gemessenen Rußwert von ca. 36 -40 fängt der Partikelfilter an zu regenerieren. Wird der Motor kurz danach ausgeschaltet, ist der Wert vielleicht nur auf 35 g reduziert. Wird der Moter dann gestartet, steigt der gemessenen Wert auf den ersten Kilometern durchaus um 6 - 10 g und kommt auf über 40 g. Bei ca. 44 g geht die Kontrollleuchte an. Die Kontrollleuchte geht erst aus, wenn beim Regenerieren der gemessenen Wert unter 20 g ist. Das ist bei meinem Amarok auf 15 TKM bestimmt 8-10 mal aufgetreten. Bei einer aktiven Regeneration des DPF ist der Wert von über 40 g auf unter 20 g in 15 km erreicht. Der kalkulierte Wert ist in der Zeit aber meistens nur um 2-4 g reduziert. Wird der Motor abgegestellt, ist die Regeneration beendet. Der kalkulierte Wert ist vielleicht bei 30 g, der gemessene Wert bei vielleicht 15 g und ist nach wenigen Motorstarts und 50 km wieder bei 36 g und die Regeneration startet wieder. Startet die Regeneration bei laufendem warmen Motor, bleibt der gemessene Wert unter 44 g und die Kontrolllampe bleibt aus. Um den DPF wirklich vollständig zu regenerieren muß so lange gefahren werden, bis der kalkulierte Wert unter 7 g ist, dann wird der gemessene Wert auch von 100% heruntergesetzt. Mit meinem Amarok muß man dafür 40 km fahren. Erst bei einer Abgastemeratur von ca. 600° geht der kalkulierte Wert schnell herunter. Der gemessene Wert ist dann schon einge Zeit auf 0,8-2 g. Auf Langstrecke steigt der gemessene Wert nur geringfügig an, auf der App wird passive Regeneration angezeigt (immer wenn die Abgastemperatur nach dem DPF über 250° ist) und der gemessene Wert reduziert sich langsam. (nur bis 2000 Umdrehunen, darüber steigt er langsam, es wird ja auch mehr Russ erzeugt). Der kalkulierte Wert steigt immer, ich schätze mal, dass die Regeneration durch die Kalkulation einmal pro Tankfüllung angestoßen wird, durch den gemessenen Wert aber schon nach 120 -250 km (bei mir), abhängig vom Fahrprofil. Meine Strecken sind meistens 10 - 20 km, selten Autobahn.

    Bin durch suchen auf die Seite gekommen, da mein Amarok v6 mit 224 PS seit Kauf bei 14000 km, jetzt 26000 km schon 9 mal die DPF-Kontollleuchte angeworfen hat (fahren Sie in die Werkstatt) und der freundliche Service-Meister nichts auslesen kann. Sein Kommentar, 11,5-12 l/100 mit 1 Mann Beladung und 10 - 15 km Landstraßenbetrieb ist gefühlt zu viel. Aber die Fahrleistung ist eigentlich Kurzstrecke.
    Wenn ich die Posts zuvor lese, dann habe ich wohl einen Fehlkauf getätigt und hätte mir besser einen Ram V8 mit Gas oder einen Ranger oder einen japanischen gekauft.
    Ich überlege jetzt: verkaufen oder jemanden suchen , der Filter ausprogrammiert und ersetzt, oder hat jemand eine bessere Idee?