Beiträge von Outlaw

    jetzt lest ihr irgendwas von nem angeblichen Geräusch und plötzlich hören alle irgendwas was ganz normal ist und schon immer da war, und dann noch so unsinnige Aussagen dazu, und der Motorschaden ist fast schon perfekt

    Also ich fahre den Wagen jetzt vom ersten Tag an und das seit mittlerweile 152000 KM. Dieses Geräusch trat definitiv erst vor ein paar Wochen auf und war mit 1700er Trailer am Haken (also unter Last) sogar noch viel deutlicher vernehmbar, dass ist sogar meiner Frau sofort aufgefallen.


    Surfers1981 ... Danke erstmal für die Rückmeldung und gebe mal bitte Bescheid, falls du etwas näheres herausfindest.


    Mein Fahrzeug bringe ich wahrscheinlich erst Anfang nächsten Jahres wieder zum Service, spätestens dann werde ich die Chose dort mal thematisieren.



    Gruß Klaus

    Moinsen,


    mein V6 (224PS, E.Z. 2017, KM-Stand 150000) macht seit geraumer Zeit ebenfalls Geräusche und zwar auch nur beim beschleunigen während der Regeneration (ganz besonders im Anhängerbetrieb, bzw. unter ordentlich Last). Ansonsten ähnlich wie von dir beschrieben, kein Leistungsverlust o.ä.

    feststellbar. Hatte auch schon irgendein Problem im Abgasstrang vermutet (z.B. Undichtigkeit o.ä.).


    Ich habe das mal als Sprachmemo aufgenommen und in einen Clip umgefraggelt...


    Geräusch während der Regeneration...



    Gib mal bitte Rückmeldung, ob es sich bei dir auch so anhört....



    Gruß Klaus

    Moinsen,


    ich hatte damals sehr viele VW´s gefahren, u.a. Golf I (der gut konservierte mit den breiten Rückleuchten), Golf II, Golf III, Bulli T3, LT 28,31 und 35.

    Alles durch die Bank gute und zuverlässige Fahrzeuge. Als PU´s wären da zu nennen, ein Mitsubishi L200 (K60T) und Toyota Hilux (N26) 3,0 mit OME Fahrwerk.

    Als Zweitfahrzeug kam dann neben dem Hilux ein Polo 9N, welcher mit ständigen Defekten glänzte. Von daher wollte ich als Nachfolger des Hiluxes eigentlich keinesfalls mehr einen VW haben. Der damalige Nachfolger des Hiluxes gefiel mir aber sowohl von der Optik (Haifischnase), als auch von der mangelnden Leistung (150PS, den 2,8er gab es ja noch nicht) nicht. Außerdem war die Charakteristik des Automatikgetriebes, insbesondere Im Hängerbetrieb, nicht besonders prickelnd. Andere PU´s wie z.B. Dmax, Navara, L200 (Kaot) fielen aus verschiedenen Gründen auch aus dem Raster.


    Der Amarok gefiel mir optisch sehr gut und als dann der V6 beim Höker stand und eine Probefahrt absolviert wurde, war es um mich geschehen.

    Sehr gute Leistungsentfaltung (fahre die 224PS Version), absolut gute Umsetzung des ZF Getriebes, insbesondere im Trailerbetrieb und sehr gute und langstreckentaugliche Sitze. Auch das Seikel Fahrwerk gefällt, sowohl On- wie auch Offroad.


    Seit nunmehr 2017 in unserem Besitz und immer noch zufrieden. Das Fz. hat derzeit 110000 Km auf der Uhr (davon mindestens 60% im Trailerbetrieb), viele Schotterpisten, so manche Offroadeinlagen und überwiegend Langstrecke gelaufen.


    Defekte bisher...


    - Batterie (wäre aber nicht nötig gewesen, siehe nächste Zeile)

    - Anlasser (war damals ein bekanntes Leiden und wurde auf Garantie abgewickelt)

    - Massefehler (ebenfalls Garantie bzw Kulanz)


    Das war es auch schon, selbst die Bremsbeläge waren bisher noch nicht fällig.

    Kurz... bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Auto und kann ihn hoffentlich noch ein paar Jahre fahren.



    Gruß Klaus

    Moinsen,


    die Öltemperaturen des V6 Motors in unserem Amarok liegen auch in dem o.a. Bereich und liegen damit laut meines VW Dealers im Normbereich.



    Gruß Klaus

    Moinsen!


    So, nun ist der Amarok V6 etwa 8 Monate in unserem Besitz und es ist vielleicht mal an der Zeit für ein erstes vorsichtiges Resümee. Bis Dato haben wir damit seit Februar 18200 Km abgespult, davon 10367Km mit 1700er WoWa am Haken, einige Kilometer mit 1300er Kochtrailer hinten dran und den Rest halt im Solobetrieb. An AdBlue wurden bisher ca. 46 Liter nachgefüllt und berücksichtigt man dabei, dass der Tank derzeit fast voll ist, so liegt der errechnete Verbrauch des Wundermittels bei etwa 1,5-2,0 L auf 1000Km. Der Dieselverbrauch pendelt sich im Mittel bei ca. 9,0L im Solobetrieb und ca. 12,5-13,0 L im Gespannbetrieb. Erreichter Verbrauch Minimum: 8,5L/100Km (reiner Solobetrieb) und im Maximum: 16,0L/100Km (Gespannbetrieb mit starkem Gegenwind und vielen Anstiegen).


    Da wir das Auto in der Highlineausstattung incl. einiger kleiner Features wie z.B. Winterpaket usw. bestellt hatten, fehlt es an einem darin eigentlich an nichts.


    Bisher sind uns in den 8 Monaten keinerlei Fehler im Betrieb aufgefallen. Weder technische Ausfälle, noch irgendwelche potentiellen Garantiegeschichten. Es funktioniert alles wie es soll, nichts klappert oder quitscht.


    Fahrbetrieb Strasse:


    Da ich einen Tag lang ein Vorführfahrzeug mit dem Serienfahrwerk bewegen durfte, kann ich behaupten, dass der Fahrkomfort mit dem in unserem Fahrzeug verbauten Seikelfahrwerk mindestens ebenbürtig und absolut komfortabel ist. Von der Motor/Getriebekombination bin ich nach wie vor begeistert. Kraftvoller Motor mit sonorem Klangbild, sauber schaltende Wandlerautomatik, welche stets bestrebt ist, die Drehzahlen des Motors auf einem niedrigen Niveau zu halten. Bedingt durch den permanenten Allradantrieb kann die Leistung einwandfrei auf die Strasse gebracht werden. Bei unserem Hilux mit seinen 200 PS auf der Hinterachse war das nicht immer möglich, dort brach das Heck dann insbesondere bei Nässe sehr gerne mal aus.
    Die 14fach verstellbaren Ergo Komfortsitze machen ihrem Namen alle Ehre, denn darin sitzt es sich wirklich sehr angenehm und man kann auch nach 1000Km Strecke noch alleine aussteigen und muß nicht mittels Kran herausgehievt werden!


    Fahrbetrieb Gespann:


    Eigentlich ohne viele Worte zu verlieren...
    Stets ausreichend Motorkraft, sehr gut und logisch agierende Schaltvorgänge des ZF Getriebes.
    Das hört sich jetzt echt blasiert an, aber es ist das beste Zugfahrzeug was ich je bewegt habe... mehr ist dazu nicht zu sagen.


    Fahrbetrieb Gelände:


    Bisher konnten wir die Geländeeigenschaften nur in FF und auf diversen Schotter- und Matschpisten in unseren Urlauben testen. Zumindest für unsere Ansprüche reichen die Offroadeigenschaften auch ohne Untersetzungsgetriebe völlig aus. Schaltet man die Offroadtaste in der Mittelkonsole und betätigt darüberhinaus bei Bedarf die 100% Diffsperre, so kommt man eigentlich relativ geschmeidig überall durch. Mit der Bergabfahrhilfe lässt es sich souverän auch sehr steile Abhänge bewältigen.


    Fazit:


    Ein angenehmes Fahrzeug, welches ich sehr gerne bewege und entgegen meiner ersten Zweifel zugeben muß, das VW da ein wirklich schönes Fahrzeug zusammengebastelt hat. Gibt es nach all dieser Lobhudelei nun auch negatives zu berichten? Nun... eigentlich nicht wirklich, dass Navi spiegelt sich bei Dunkelheit im Heckfenster (was ich jetzt aber nicht als sehr störend empfinde) und man muß insbesondere beim Rückwärtsfahren ordentlich das Gaspedal betätigen, damit sich die Fuhre in Bewegung setzt. Das war anfangs ganz schön gewöhnungsbedürftig. Ansonsten fällt mir derzeit nichts ein...



    Würde ich den Amarok V6 weiterempfehlen? Ja.


    Über die Dauerhaltbarkeit und Zuverlässigkeit kann man bei der geringen Kilometerleistung sicherlich noch keine Aussage treffen.



    Gruß Klaus

    Moin Torsten,


    also ich bin mit dem Verbrauch unseres V6 (165KW) sehr zufrieden.
    Dieser liegt um die 9L im Solobetrieb. Bestes Ergebnis war bisher 8,5L, schlechtestes 16L mit 1700er WoWa am Haken.
    Meißt pendelt sich der Verbrauch mit Trailer aber bei ca. 13L und ohne bei ca. 9L ein.


    Rad/Reifenkombi 265/70R17 BFG AT².


    Gruß Klaus

    Moin Jörg,


    das wäre dann etwa die goldene Mitte, nämlich im ∅ ca. 2,5cm größer als das originale Reserverad und ca. 2,5cm weniger als der 265/70er. :D



    Gruß Klaus

    Moin!


    Stimmt...
    ich vergaß zu erwähnen, dass es sich um einen V6 handelt. Sorry...[Blockierte Grafik: http://www.smilies.4-user.de/include/Verlegen/smilie_verl_061.gif]


    Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte.


    Original Reserverad 245/65R17
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798722nf.jpg]


    Versuchsweise mal einen 265/70R17 untergepflanzt, da ist wirklich kaum Platz zum Abgasrohr...
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798723yd.jpg]


    Passt auch sonst nur so gerade eben darunter...
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798724mm.jpg]


    Zum Adbluetank hin, haben sie werksseitig ein kleines Hitzeschutzblech montiert...
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798726qm.jpg]


    Was die Ladefläche betrifft, so ist darauf ein HT verbaut und wie bereits erwähnt, kein Platz mehr für ein Reserverad...
    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798732yi.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://up.picr.de/28798737bj.jpg]


    Ein 265/70er hat ja immerhin einen um ca. 5cm größeren Durchmesser als ein 245/65er und da stellt sich halt die Frage, wieviele Kilometer könnte man im Pannenfall dann bei geringer Geschwindigkeit fahren, ohne sich Differenzial oder andere Komponenten kaputt zu fahren?


    Aber schonmal vielen Dank für eure Mithilfe. :like:


    Gruß Klaus

    Moinsen!


    Derzeit bin ich schwer am überlegen, wie ich die Reserveradgeschichte am besten lösen kann. Auf unserem Boliden sind 265/70R17er verbaut und da man auf einem Fahrzeug mit Permanentallradantrieb ja möglichst mit Radkombinationen gleichen Durchmessers unterwegs sein sollte, stellt sich mir die Frage.... was bei einer Reifenpanne abseits stark besiedelter Regionen tun? Leider hat das originale Reserverad unter dem Fahrzeug mal gerade eben ausreichend Platz.
    Hängt man stattdessen eine 17" Felge mit montierten 265/70ern drunter, kommt der Reifen dem Auspuff schon bedrohlich nahe.


    Ein Transport des Resererades auf der Pritsche kommt leider nicht in Frage, da diese bereits durch Schubladensystem und Reiseequipment belegt ist. ;)


    Dachgepäckträger wäre zwar ne Lösung, aber nur für diesen Zweck sowas anzuschaffen und dann das schwere Rad dort oben rauf zu wuppen?


    Ich wäre sehr bestrebt, dass Rad trotzdem irgendwie an der dafür vorgesehenen Stelle mitzuführen. Eventuell könnte man ein kleines zusätzliches Hitzeschutzschild zwischen Reifen und Auspuff anbringen, oder vielleicht eine Schweißerdecke um den Pneu wickeln. Es gibt ja auch spezielle hitzebeständige Bänder, welche direkt um das Abgasrohr gewickelt werden (macht man z.B. im Motorsport bzw. bei Motorrädern).


    Daher nun meine Frage an die User welche ebenfalls mit o.a. Reifenkombi unterwegs sind... Wie habt ihr das gelöst?


    Gruß Klaus

    Moin André!


    Deinen Testbericht über den Amarok habe ich mir bereits 3x angeschaut.
    Kompliment, ist sehr informativ und sehenswert! :thumbsup:


    Da ich mir einen V6 bestellt habe und sehnsüchtig darauf warte, bleibt mir derzeit auch gar nichts anderes übrig, als mich auf diesem Wege so ausführlich wie eben möglich zu informieren.


    Da wir sehr oft mit einem 1700Kg WoWa im Schlepp unterwegs sind und das nicht nur bis zur Ostsee, sondern von Griechenland bis rauf zum Eismeeer, war besonders das Verhalten im Zugbetrieb interessant.
    Nicht nur die Kraft des Motors, sondern mindestens ebenso die Schaltcharakteristik des Automatikgetriebes.


    Der L200 (K60T), welcher 6,5 Jahre in unserem Besitz war, glich trotz der gechipten 133PS eher einer Wanderdüne und der erste Gang des Schaltgetriebes war viel zu lang übersetzt. Trotzdem war es ein zuverlässiger Reisepartner.


    Anno 2009 übernahmen wir dann einen 3.0L Hilux Automatik. Ein sehr zuverlässiges und kraftvolles Fahrzeug. Lediglich die Automatik war dermaßen unglücklich programmiert und ich habe mich oftmals gefragt, warum das Drehmoment des Motors gerade im Zugbetrieb nicht ausgenutzt wurde. Setzte sich auch nur eine Hummel auf´s Gaspedal, schaltete der Automat umgehend 1-2 Gänge herunter und verursachte damit unnötig hohe Drehzahlen.


    Aufgrund der hohen Zuverlässigkeit wollte ich trotz allem sehr gern wieder beim neuen Hilux zuschlagen. Nachdem ich für die Dauer von 2 Tagen aber den neuen Hilux mit 150PS zur Verfügung gestellt bekommen habe, war der leider aus dem Rennen. Grund... der Motor ist für meine persönlichen Bedürfnisse definit zu schlapp und das schon im Serienzustand.
    Lässt man das Fahrzeug dann noch höher legen, bestückt es mit größeren Pneus und hängt den WoWa dahinter, so sehe ich bezüglich der mageren Kraftentfaltung des Motors echt schwarz.


    Der Fehler war dann, den neuen Amarok für einen Tag in die Finger zu bekommen... :D


    Also André... mach weiter so und ich freue mich schon auf deine Testberichte zu den anderen Kandidaten.


    Gruß Klaus


    P.S.: Das dem VW einige Helferlein fehlen, stört mich persönlich nicht so sehr. Ganz im Gegenteil, dieses Gepiepe im neuen Hilux bei jedem Spurwechsel ging mir eher auf die Eier. Lediglich diesen intelligenten Tempomaten hätten sie dem Amarok spendieren können.