Klar, beide sind beim Saisonabschluss zu begutachten ![]()
Beiträge von crosser
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Na wer versucht zu bescheissen darf sich über Konsequenzen nicht wundern. Ehrlich währt am längsten.
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Hier ein netter Bericht, damit sich alle was drunter vorstellen können.
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Super :like: Danke
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Wenn du da Kontakte hast. Wäre Super wenn wir noch etwas Unterstützung bekommen können.
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:gott: :gott: :cheer: :cheer: :kuss:
:five:Und zwar als exclusiv Sponsor. Ausser der Veranstalter Werbung ist sonst nichts auf dem auto.
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Garage? Was soll der in der Garage? Der Wolf ist ein Wildtier und will draussen sein.
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Ja da war ein Originalunterfahrschutz dran. der hat das noch verstärkt.
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40 Mille??? willst mit nem goldenen mitfahren?
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Ein link zum ersten Video von 2015
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Und angeblich soll ein Termin feststehen.Was aber sehr interessant ist das scoutfahrzeug!!
Ist das ein Omen?
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Auch noch ein interessanter Link -
Na spurplatten sind distanzscheiben. Diese werden zwischen die seriennaabe und die Felgen geschraubt. Normal (denke ich) werden die in Kombination mit einer Felge eingetragen, da es um die gesamteinpresstiefe geht. Ich darf die nun aber mit jeder serienfelge und mit meiner sonderfelge WP 16" von delta4x4 fahren. Das heißt ich kann die immer montiert lassen egal welchen meiner fünf Radsätze :kopfkratz2: ich grad montiere.
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Die Portalachsen hat Seikel auf der Messe in Bad Kissingen 2014 vorgestellt. Ich wüsste allerdings nicht dass die zu kaufen oder gar eintragungsfähig wären.
So heute eine Komplettabnahme nach §21 beim TÜV gemacht. Es wird alles eingetragen :jump: .
Reifen der Dimension 235 85 16
Höherlegungsfahrwerk
Bodylift
und neu
50mm Spurplatten OHNE :toni: Felgenbindung :jump: :jump: :jump: -
Meinst das sieht bei jemand anders aus :kopfkratz2:
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Du nicht?
Langweiler :becks: -
Es muss Zulassungfähig sein!!!!!
Prototypen sind bei der Superkarpata nicht zugelassen.
@Strieglistaler: Ja wir haben es uns gut überlegt. Ich bin auch im Offroadforum und habe den Kontakt zu einem ehelmaligen Teilnehmer der uns alle unsere Fragen beantwortet.
Du bist doch Funktechnisch auch bewandert, zu welcher Funktechink würdest du uns raten.
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Es muss Zulassungfähig sein!!!!!
Prototypen sind bei der Superkarpata nicht zugelassen.
@Strieglistaler: Ja wir haben es uns gut überlegt. Ich bin auch im Offroadforum und habe den Kontakt zu einem ehelmaligen Teilnehmer der uns alle unsere Fragen beantwortet.
Du bist doch Funktechnisch auch bewandert, zu welcher Funktechink würdest du uns raten.
Eigentlich gehört alles was Superkarpata betrifft hierher.
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So heute gehts auf den Pasubio :five:
Am Fusse des Pasubio steht ein VERBOTSSCHILD unglaublich was sich die Italiener erlauben. :aufreg:
Kurze Beratschlagung des Teams, fahren oder nicht fahren heisst hier die Frage. Aufgrund des unglaublich schönen Tracks beschliessen wir das Schild zu übersehen. Also los. Es geht einen geschotterten Feldweg den Hang hinaus, alles noch keine Schwierigkeit. Doch plötzlich stoppt das Führungsfahrzeug aus unerfindlichen Gründen. :kopfkratz2: Über Funk kommt die Erklärung: Vor ihnen ist ein Forstfahrzeug. Also schnell dem letzten gesagt UMDREHEN KONTROLLE geschickt in einer Kehre ist das möglich. Mir als zeitem entsteht ein Dilemma. Auch versuchen davon zu kommen oder die Kontrolle als Team überleben. Es rechnet kurz im Kopf. Eine Strafe durch drei ist billiger als zwei Strafen durch 3. Also schnell gewendet und ab durch die Mitte solange die Förster mit dem Führenden beschäftigt sind.
Die Absicht über Funk durchgegeben und das nächste Kaffee ausser Sichtweite gesucht. Standort über Threema (WhatsApp für Paranoiker) durchgegeben und gewartet.
Das Kontrollierte Fahrzeug hatte zum Glück die Dolmetscherin an Bord. Wir haben es uns dann so erzählern lassen: Plaver Plaver.... Ein Schild? Echt? Wo? also gut das nächste mal bezahlt ihr aber. Also keine Strafe durch 3 war die billigste Option.
Nun ging es wieder auf erlaubten Wegen weiter. Es gab keine Offroadschwierigkeit mehr aber dennoch schöne Strassen und tolle Ausblicke.
Ein Höhepunkt zumindest geografisch war die Bergstation eines Lifts bei dem gleichzeitig ein Fort von 18XX ist.
Auf der abfahrt müssen wir nochmal unter einem Baum durch der quer über die Strasse hängt.
Unser letztes Nachtlager
und schon ist die schöne Tour zu Ende.
Einen müssen wir besonders Aufbauen, er hat Heimfahrtdepressionen
In der Nacht hats nochmals geregnet. Mir lief eine Schnecke bis zum Schnorchel hoch.
die Matratzen wurden zum trocknen rausgelegt.
Ein Reh hat sich Nachts noch beschwert dass wir auf SEINER Lichtung campten, blöde Touristen.Die Heimfahrt gestaltete sich recht Ereignislos.
Die ganze Tour habe ich dank dem Zusatztank nicht tanken müssen.
Also von zuhause bis zuhause in einem Stück.Das wars, ein berufener darf dies nun zu den Reiseberichten verschieben.
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So wir sind dann am Fort angekommen. Ich denke aus Haftungsgründen steht da immer eine Verbotsschild.
Nachdem aber nicht mal die Korrekten Schweizer davor zurückschreckten hab ich es natürlich auch ignoriert
Schon ersteunlich was die Menschheit so alles geleistet hat und immer noch tut um sich umzubringen.
Man sieht von einem Fort zum anderen. Wir sind den ganzen Vormittag gefahren und sind dennoch nur ca 2km vom Übernachtungsplatz entfernt.
Weiter gings auf den vorbereiteten Tracks, allerdings immer mit dem Gedanken im Kopf wir finden auch selber ganz Gute neue.
Also mal den Abzweig genommen mal jenen. Die Cyclemaps Karten sind da echt hilfreich, man sieht da eben die Wege. Nun Gut manchmal werden Fahrradwege für einen Wolf etwas schmal.
Wir sahen einen der ging bis auf den Berggipfel, also flugs links ab, kurz über Funk (absolut notwendifg auf einer solchen Tour) abgestimmt ob alle einverstanden sind und los. Es wurde Steil, es wurde Eng, die Kehren waren für Winzertraktoren gebaut aber nicht für Wölfe. Nein sie wurden noch enger es war ein Fussweg aber konnten immerhin zwei nebeneinander laufen, also weiter, umkehren ging eh nicht mehr. Also weiter und hoffen dass niemand kommt der schimpft, obwohl, er war ja nicht geperrt :toni:
Ich dachte Hoffentlich erschlägt mich oben keiner.
Da hätte ich mal gern den Rene mit Anhänger gesehen.
Na als wir dann auf dem Gipfel waren ging es für uns definitiv nicht weiter.
Als das unsere weibliche Crew realisierte dass sie den gleichen Weg wieder runtermüssen war erst mal Pause angesagt. Zur mentalen und physischen Stärkung. Also die Leckereien aus den Kühlboxen geholt.
und die Aussicht genossen
Danach ging auf den vorbereiteten Tracks mehr oder weniger auf Feldwegen weiter. Heute sollte nichts spektakuläres mehr kommen. Es war die Überbrückungsetappe zum nächsten Highlight, dem Pasubio.
Eine Interessante Baustelle fanden wir noch
Dann brauchten wir ein Nachtlager, schwierig in einer so bergigen Gegend eine halbwegs geraden Platz zu finden auf dem drei richtige Autos stehen können. Ha, da ist ein Spielplatz mit Parkmöglichkeit völlig allein ausserhalb, kein Haus weit und breit.
Ein einsamer Jimny steht dort, na Wölfe werden davor doch keine Angst haben. also Zeltstadt aufgebaut und da es regnete auch noch Planen und Markise aufgebaut. In dem Jimny sitzt jemand ist wohl doch kein Jäger der sein Auto abgestellt hat. Was macht der denn da
. Na egal solange er uns nicht schimpft. Heute solls Spaghetti Carbonara ala Greeny geben :fluester: . also zwei Kocher aufgebaut Wasser gekocht, Speck angebraten, Eier getrennt und zusammengeworfen. LEKKER. Superman meinte sie hätten auch so einen Grill (Kocher) dabei. Ja den musst du mir morgen unbedingt zweigen :toni: Mensch Papa ein Sohn ist so Stolz in dem Alter da muss man sein Equipment schon präsentieren. :toni:
Der Jimny fährt weg hält bei uns kurz und meint: hier sei Camping verboten. Ist nicht Prostitution in Italien auch verboten oder war die 30Jahre jüngere auf seinem Beifahrersitz etwa seine Freundin :arsch:
Egal unsere Dolmetscherin hatte nun aber bei jedem Auto angst ob es denn die Carabinieri sind.
Nein sie kamen nicht dafür wurde der Regen stärker. Aber wir begegnetem ihm mit zwei Flaschen Rotwein und einer halben Flasche Methusalem Rum :becks:
Uns kann die gute Stimmung keiner verderben :toni:
Wir mindestens ich hatten die nötige Bettschwere auch bei leichter Feuchtigkeit zu schlafen.Gute Nacht
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Jepp Crosser und Schlammeule haben so ein Ding, bald auch Schattenreiter.
Funktioniert. Luftmengen haben wir nicht berechnet.
Man braucht sowas nicht nur in der Wüste, was sich bei einem richtigen Regen da an Wasser sammelt ist schon enorm. -
Heute gabs erst mal lecker Frühstück mit allem was der Pamapbesucher sich wünscht. Eine einzelne Dame nebst Hund wollten den Abstieg lieger nicht mit dem auto machen und sind vorgelaufen.
die Reihenfolge des Abstiegs war wieder wie beim Aufstieg, ich bin vorgefahren und hab richtig GasGasGas gegeben um die Fussgänger einzuholen. Es gelang nicht! Vom Mutterfahrzeug kamen auch schon besorgte Funksprüche ob sie den schon in sicht wären, nein.
Ich gab weiter GasGasGas. Unten wurde dann Hund mit Besitzerin eingeholt und es begann eine warterei......
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immer noch warten....
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nun kam das mutterschiff des Hundes und die warterei ging erneut los, das dritte Fahrzeug fehlte noch.
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Kaffe gekocht
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schon erstaunlich wie sehr ein abgebrochener aussenspiegel bremsen kann :five:Na als wir dann wieder vollständig waren übernahm das Kaltlandfahrzeug die Führung über die Überbrüchungsetappe bis zum Einstieg in den nächsten Track. Nach der Tankstelle übernahm ich wieder die Führung wegen den besseren Navigationmöglichkeiten. Ich verwende Oruxmaps mit OpenTopokarten auf einem 7" Androidtablett (geniales Teil)
Dennoch verpassten wir den ersten Einstieg in den Track. War da überhaupt ein Weg??
Nun gut dann nehmen wir den zweiten Einstiegspunkt. Gefunden, aber ungläubig gekuckt. :kopfkratz2: Soll das ein Weg sein? Es geht steil bergab und das auf nassem Gras. Wir beratschlagen begehen und wagen den Track. Es geht durch kleinste Trampelpfade durch den Wald.
Wer seinem Auto kein Peeling zukommen lassen möchte sollte so etwas nicht unternehmen und mindestens 2km Abstand von mir halten.
Am Ende des Weges ging der Track nach links weiter. Wir fanden den Weg rechts aber Spannender. Also rechts abgebogen und dem unbekannten Weg gefolgt.
Immer weiter bis......
ja bis ein Steinquader mit geschätzten 5t im Weg liegt und die weiterfahrt versperrt, ganz abgesehen dass da sowas wie "propriete privata" stand. Zum Glück kann ich kein italienisch und muss mich mit solchen Schildern nicht befassen :zunge:
Also wieder Kriegsrat aller Fahrer. Was tun? :kopfkratz2:
Da an der letzten Kehre ging doch was geradeaus :cheer: also schnell die 200m zurück und in den Pfad abgebogen.
30m danach blieb das schweizer Führungfahrzeug bereits stehen. Der Chauffeur stieg aus und WBB(Weltbesterbeifahrer) auch.
Zu zweit zogen sie los um zu Erkunden. Über Funk meldetet die Abstiegsverweigerin dass es wohl mit ihrem Auto hier nicht weitergehen würde da Steinstufen zu erklimmen wären.
Na abwarten. Der Erkundungstrupp kam zurück und meinete in trockenem Schwitzerdütsch, wohl, was so viel heist wie geht schon.
also Untersetzung rein evtl Sperre oder auf Wahnsinnsmodus geschaltet und los
Kurz darauf haben wir ein weiteres Fort begutachtet. Zum Glück kann man in Europa heute auf so einen Scheiß verzichten.
Weiter gehts am Nachmittag, der vormittag war Ereignisreich genug.