Beiträge von Ulli_ALH

    Bei meiner Voll-Luftfederung hatte ich den Wagen mit einer 1,1-to-Palette mit Bauputz beladen. Die Luftfedern pumpten den Wagen wieder vollständig in den Ausgangszustand nach oben, also hinten etwas höher als vorne.


    Sofern deine Bi-Mobil-Kabine längenmäßig für den Amarok zugelassen ist, müssten die Zusatzfeden das Gleiche wie bei mir schaffen. Wie alt sind denn die HD-Blattfedern? Geben sie vielleicht unter der Last schon so viel nach, dass die Zusatzfedern den Großteil der Last alleine tragen müssen?


    Gruß
    Ulli_ALH

    Die Stahlfelge 7,5x18 ET 45 (2H0 601 027 J) ist ein originales VW-Teil, das beim Amarok alternativ zu den Alufelgen genutzt werden kann. So z.B. ist das serienmäßige 18-Zoll-Ersatzrad mit dieser Felge ausgerüstet, wei bei meinem V6. Die Traglast beträgt 965 kg. => Du brauchst also nicht zum TÜV.


    Warum willst du mit den Stahlfelgen fahren? Die sind doch weder leichter noch stabiler und der Lack scheint mir auch sehr dünn zu sein.


    Aus dem T5-Forum habe ich unten angehängtes Schreiben von VW gefunden. Beim T5-Bulli müsste eine Einzelabnahme beim TÜV erfolgen, beim Amarok sollte es aber, wie gesagt, so gehen.


    Gruß
    Ulli_ALH

    Jetzt habe ich auf VB-Vollluftfedern (FullAir) mit Gewichtsauflastung auf 3,5 to umrüsten lassen.
    Neue Felgen mussten auch dazu angeschafft werden: Borbet cw3 in 7,5x18 ET43.


    Bisher ist alles ok. Das Fahrverhalten scheint subjektiv jetzt etwas komfortabler und deutlich "satter" zu sein. Genaueres werde ich in den nächsten Wochen mitteilen.


    Übrigens: Die bisherigen verstärkten Blattfederpakete aus dem V6 stehen jetzt im Marktplatz zum Verkauf.



    Viele Grüße
    Ulli_ALH


    Oder dieses Zeug hier. Das hält echt gut.


    https://www.hgpowerglue.com/?g…3nqg4eEAAYAiAAEgL2GPD_BwE


    Das HG-Kleber-Zeug nehme ich gerne beim Kunststoffkleben. Alllerdings brauchst du in deinem Fall dazu noch den HG-"Primer" zum Beizen und Entfetten. Also gleich mitbestellen! Dann kommen aber schon 50 EUR zusammen.


    Die Alternative, das heizölresistente, dunklerote Kunstharz ist billiger und hält bei meinen Öltankleitungen perfekt. Ich weiß nur nicht, ob es dauerelastisch genug ist, um auch bei Fahrzeugen mit dynamischen Beanspruchungen lange zu halten.


    Deshalb: Versuche es lieber mit dem HG-Powerglue inkl. Granulat und Primer.


    Viele Grüße
    Ulli_ALH

    Die Felge CW3 von Borbet in 7,5x18 mit ET43 ist es jetzt auch für den V6 bis 190kW Motorleistung zugelassen.


    Sie hat eine Traglast von 1250kg bei Reifenumfängen bis zu 2450mm. Die Felge kommt mit ihrer Einpresstiefe von 43mm näher an die Originalfelge ran als die MAK Stone 5 mit ET50. Schneeketten bis Größe 255/60-18 sind auch zugelassen.


    Ich habe sie gerade als Vorbereitung zur Auflastung auf 3,5 to Gesamtgewicht einbauen lassen.


    Das neue Gutachten gibt es zum Download bei borbet.de:
    GUTACHTEN zur ABE Nr. 49823 nach §22 StVZO Anlage 4 zum Prüfbericht Nr. 55061614 (3. Ausfertigung)


    Gruß
    Ulli_ALH


    Nee... ich meine nicht den Abrollumfang oder Radhöhe...


    sondern den Verlust des Drehmomentes in % abhängig von der Radhöhe/ Abrollumfanges


    sorry, für das unklare Formulieren


    Übrigens: Radhöhe und Abrollumfang verhalten sich immer gleich zueinander.


    Ein 10% größeres Rad gibt für sich gesehen keinen Drehmomentverlust (Drehmoment = Kraft des Rads auf der Straße x Raddurchmesser), aber wegen seines größeren Durchmessers einen Kraftverlust des Rads auf der Straße. Die Kraft beträgt dann nur noch 1/(1+10%) =90,9%. Du musst aber die Auswirkung des größeren Rads dann durch mehr Gasgeben oder Runterschalten ausgleichen.


    Somit gilt als Faustformel für ein 10% größeres Rad: Notwendige Drehmomenterhöhung durch den Motor sind dann auch 10%.


    Den neuen Raddurchmesser berechnest du wie schon geschrieben im Internet.


    Gruß
    Ulli_ALH

    Danke an alle,


    hier im Forum habe ich dazu Beitrag #14 aus 2016 gefunden:
    https://amaroker.de/Thread-VB-…rungen?pid=26722#pid26722



    Rhino-Tech
    Hallo, ja ich habe dieses vollaktive System von VB verbaut. Das System ist klasse! Die Fahrhöhe wird überwacht und kann sogar per Fernbedienung nachreguliert werden. Der Fahrkomfort rechtfertigt aber den Umbau nicht wirklich. Der Umbau kommt auf etwa 5000 euro, und bring vom Federungskomfort nicht viel. Was aber richtig gut ist....egal welche Beladung die Fahrhöhe ist immer gleich. Zudem kann ja beim Beladen, die Höhe variiert werden. Ob man das braucht? Naja ich weis nicht....
    Technisch gesehen, TOP. Qualität ist hervorragend und alles funktioniert sehr gut. Ein Einbau ist nur bei Zerti. Partnern möglich. Ein Versand an Privatpersonen mach VB nicht.
    Fazit: ich würde das nicht investieren, da die Vorteile im Alltag zu gering sind.



    Gruß
    Ulli_ALH

    Bei ein bis zwei Prozent größerem Raddurchmesser ist das noch egal. Anonsten gilt: Ein größeres Rad ist wie eine länger übersetzte Hinterachse. Mann kann es - bedingt - dadurch ausgleichen, dass man in einem niedrigeren Gang fährt. Die ganze motordynamische Abstimmung durch den Hersteller ist aber nicht mehr stimmig.


    Gruß
    Ulli_ALH

    Hallo zusammen,


    ich weiß, das ist nicht gerade die preiswerteste Lösung, aber hat jemend am Amarok die VB-Fullair-Federung an der Hinterachse einbauen lassen, eventuell gleich mit Auflastung? Wie ist der Federkomfort mit der neuen Hinterachse?


    Danke im Voraus und Grüße
    Ulli_ALH

    Auto-Lock lässt sich mit VCDS einstellen:


    Zitat aus http://www.stemei.de für den Polo 6R:

    • STG 09 (Bordnetz) auswählen
    • STG Lange Codierung -> Funktion 07
    • Byte 0
    • Bit 4 aktivieren

      (Auto Lock aktiv / zum Deaktivieren Bit 4 deaktivieren)


    Auf jeden Fall sollte man vor dem Umcodieren zur Sicherheit die zugehörige Labelbeschreibung zu Bit 4 im VCDS vergleichen. Bei meinem hat's funktioniert. Danach fiel mir erstmalig auf, dass das gelbe Licht im Wippschalter nicht leuchtet, wenn die ZV verriegelt ist (s. oben).


    Gruß

    Hallo Deerhunter,


    auch vielen Dank für deine Antwort.


    Nicht, dass wir vielleicht aneinander vorbeireden: Ich meine das Symbol im Zentralverriegelungs-Wippschalter in der Fahrertür. Wenn ich auf das Symbol mit dem Schloss drücke, um den Innenraum zu verriegeln, müsste dieses gelb aufleuchten. Zumindest ist das so beim Seat Alhambra 2011 und beim VW Beetle aus 2015.


    Gruß


    Ulli_ALH

    Hallo zusammen,


    mir fiel auf, dass bei meinem V6 (Bj. 2018) beim Schließen der Zentralverriegelung (oder dem Auto Lock) das Schlosssymbol in der Fahrertür nicht in Gelb leuchtet. Bei meinen anderen Fahrzeugen (Alhambra, Beetle) war bzw. ist das so und auch in der Bedienungsanleitung steht das so drin. Der VW-Händler meinte aber, es sei richtig, dass die gelbe Lampe beim Amarok nicht leuchte. Sie hätten es bei einem Vorführfahrzeug zum Vergleich getestet.




    Wie ist das bei euren Fahrzeugen?


    Danke im Voraus.


    Gruß
    Ulli_ALH

    Hier meine Story: Anfangs des Jahres raffte ich mich in einem kleinen Eifelstädtchen zur Dekra auf und wollte dort für meinen Amarok dieses Umschlüsselungsgutachten der Aufbauart von BA auf BE erstellen lassen.


    Der Prüfstellenverantwortliche war erstmal überrascht über mein Ansinnen und musste bei gleich seinem Chef in der Kreisstadt rückfragen. Er meinte dann: "Der Chef sagt, dass wir das Thema jetzt schon öfter beim Amarok hatten". Nachdem ich eine Kopie der internen TÜV-Nord-Fachanweisung 3/17 sowie die entsprechende Bekanntmachung des Kraftfahrbundesamtes vorlegte und durch Abziehen einer Abdeckkappe noch nachweisen konnte, dass das momentan aufgesetzte Hardtop auch wirklich "ohne Spezialwerkzeug" abschraubbar ist, bekam ich auch das Gutachten ausgestellt. Alles verlief in ruhiger, freundlicher Atmosphäre, dauerte aber fast eine Stunde und kostete 66 EUR :( .


    Danach ließ ich im Straßenverkehrsamt die Eintragung vornehmen und erhielt 12 Tage später ein Schreiben vom Zoll: Die Steuer beträgt bei 3080 kg zul. Gesamtgewicht jetzt nur noch 185 EUR pro Jahr.


    Na also, geht doch!


    [hr]

    Für 18"-Felgen mit Traglast ab 1120 kg und Motoren über 133 kW wird es eng auf dem Markt:


    z.B. gibt es:
    die Felge MAK Stone5 in Originalgröße 7,5x18
    - mit 1350 kg Traglast
    - auch für Serien-Reifen 255/60R18 112H mit 1120 kg Traglast
    - schneekettentauglich mit dieser Reifengröße


    Das Gutachten dazu findet man hier ganz unten im Anhang.



    Michael: Wenn ich dein Gutachten richtig lese, hat die Delta Klassik B 9x18 nur 1100 kg Traglast.


    Grüße
    Ulli_ALH


    ...Für ein Münchner Suv hätte ich zzt. ein Angebot von 25%. ...


    25% gibt's für'n Amarok nicht. Nimm halt das Münchner SUV.


    Nebenbei: Ich hatte 17% beim VW-Händler bekommen. Das sollte jetzt auch gehen, einfach mal fragen.


    Gruß

    Bei Barzahlung und "aufgrund befristeter VW-Sonderaktion" gab es im November für den Highline bei meinem Kauf 17 Prozent.


    Ein Tipp: Vorm Handeln über den Rabatt zuerst nach den Überführungskosten fragen, diese werden nämlich nur vom Händler festgelegt. Ein guter Richtwert für die Überführungskosten sind z.B. die aus den Internetportalen (ab 600 €).



    Gruß