Beiträge von Michael281289

    Mein Amarok ist bisher schon nicht der sparsamste. Mit BFG AT KO2 265/70 R17 ,Alucab Hardtop, Rival Alu-Unterfahrschutz unter Motor und Getriebe und weitestgehend unbeladen, gönnt er sich im Schnitt 12l. Das scheint mir schon recht hoch. Wie hat sich bei euch der Verbrauch nach einer Höherlegung verändert?

    Könnte mir jemand dazu noch in aller Kürze seine Erfahrungen mitteilen?

    Danke vorab.

    Hallo zusammen,

    ich möchte meinem Amarok 2.0 BiTDI ein neues Fahrwerk spendieren. Die Gelegenheit ist gerade gut, da die Dämpfer an der Hinterachse nicht mehr die besten sind.

    Ich habe mir das Ironman Fahrwerk in der Performance Variante ausgesucht. Der große Vorteil ist, dass es für dieses Fahrwerk eine ABE gibt.


    Das Fahrwerk besteht aus den vorderen Federbeinen, die ich vormontiert mit neuen Domlagern bekomme und den für die Hinterachse benötigten Blattfedern und Dämpfern nebst Montagezubehör.

    Kann mir einer der erfahrenen Schraubern die Vorgehensweise beim Fahrwerkstausch erklären. Die Hinterachse ist ja selbsterklärend, an der Vorderachse möchte ich mir unnötige Arbeit sparen.

    Bei anderen Pickups muss der Antriebsstrang abgesenkt werden. Bei Amarok funktioniert das aufgrund der Lagerung der nach hinten führenden Welle ja nicht. Führt das zu Problemen mit Verspannungen?


    Mein Amarok ist bisher schon nicht der sparsamste. Mit BFG AT KO2 265/70 R17 ,Alucab Hardtop, Rival Alu-Unterfahrschutz unter Motor und Getriebe und weitestgehend unbeladen, gönnt er sich im Schnitt 12l. Das scheint mir schon recht hoch. Wie hat sich bei euch der Verbrauch nach einer Höherlegung verändert?


    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Grüße,

    Michi

    Hallo zusammen,


    mein Amarok (2016, 2.0BiTDI, Automatik, Ultimate) piepst neuerdings dreimal hintereinander, immer kurz nachdem ich den Motor neu gestartet habe. Das Geräusch ist leiser als die PDC-Piepser und deutlich "mechanischer".

    Beim T5 bedeutet das lt. meiner Internetrecherche, dass die Batterie schwach ist. Das würde passen, da aktuell sehr kalt. Außerdem schaltet er von Standheizung mit Gebläse auf Zuheizer um, vermutlich um Strom zu sparen. Beim Starten etc. merkt man noch keine Batterieschwäche.


    Kann jemand meine Theorie bestätigen, oder liege ich völlig daneben.


    Vorab vielen Dank für eure Hilfe.


    Grüße,

    Michi

    Probiert es mal aus...


    Hallo Atze,


    da hast du offensichtlich etwas falsch gemacht. Mit der Verlängerung kann man ganz bequem Kurbeln. Überhaupt kein Problem, weder vorne noch hinten. Ich verwende den Wagenheber auch zuhause.


    Grüße,
    Michi

    Servus,


    neulich des Nachts im Wald: Ich wollte, naiv wie ich bin, rückwärts zwischen Baum und Abhang rangieren. Blick in den Spiegel zeigt Dunkelheit, Rückfahrkamera ebenso. Das Rückfahrlämpchen ist ja wohl ein Scherz.
    Da ich häufiger nachts im Wald rangieren muss, benötige ich dringend mehr Licht hinterm Auto. Da ich elektrisch absolut unbegabt bin habe ich mir einen fertigen Kabelbaum gesucht den ich nur verlegen muss. Lampen sollen es billig Ling-Long-Lampen werden. Geschaltet werden soll das ganze manuell über Schalter im Cockpit, da ich das Licht auch zum Arbeiten hinter dem Fahrzeug benutzen möchte.


    Klappt das mit den teilen die ich mir ausgesucht habe? Der Schaltplan zum Kabelbaum schaut für mich nicht schlecht aus. Ich würde mich freuen wenn jemand der sich damit auskennt einen kurzen Blick darauf werfen könnte.


    Das ist der Plan:
    Das Kabel mit dem Schalter verlege ich durch den Gummistopfen vom Motorraum in die Kabine und dann irgendwie in die Mittelkonsole (geht das ohne das halbe Auto zu zerlegen?). Dort baue ich den Schalter ein. Kann ich das Relais irgendwo im Motorraum befestigen? + und - klemme ich direkt an der Batterie an. Wie verlege ich die Zuleitungen zu den beiden Leuchten am besten?


    Vorab vielen Dank für eure Hilfe.


    Grüße Michi


    Danke Dir für die Info! Freut mich sehr, dass es bei Dir geklappt hat!
    Nachdem bei mir nach anfänglicher Vorfreude die letzten beiden Termine geplatzt sind und nun auch noch die Kotflügellippen auf die Verbreiterung sollten, werde ich dort vorbeifahren.


    Unfassbar, das ist doch alles nichts total an den Haaren herbeigezogenes. Schon klar, dass der TÜV vielleicht wegen übler Gefälligkeitsgutachten andernorts auf den Deckel bekommen hat und jetzt lieber zweimal hinsieht. Aber nach dem vierten, fünften, sechsten Mal und unter Berücksichtigung des Erlaubten (und es ist ja erlaubt!), kann mans doch mal gut sein lassen.


    Hi,


    ruf vorher kurz an und schildere dein Anliegen. Der Prüfstellenleiter ruft dich zurück. Der Mann kennt sich aus und sagt dir auch was er an Unterlagen haben will. Wichtig war ihm bei mir das Delta-Gutachten als Musterfreigabe von 265/70R17 für den Amarok. Das kann ich dir gerne wieder zuschicken. Mit den vier genannten Gutachten ist es dann nur noch eine Sache von 20 Minuten.


    Grüße,
    Michi


    Mit der Motorleistung kann das nichts zu tun haben. Der Motor wurde durch irgendein elektrisches System eingebremst. Die Frage ist warum das so war.

    Hallo zusammen,
    es ist vollbracht! Die Prüfstelle Klemm in Kaufbeuren hat mir meine Räder eingetragen.
    An Unterlagen habe ich geliefert:
    1. Prüfprotokoll Tacho
    2. Bescheinigung von BFG für Verwendung auf Felge entsprechender Breite
    3. Teilegutachten Spurverbreiterung
    4. Teilegutachten Deltafelgen für 8x17 iVm 265/70 R17, als Musterfreigabe für Verwendung auf Amarok


    Wurde im Vorfeld vom Prüfstellenleiter nett und kompetent beraten, welche Unterlagen vorzulegen sind. Empfehlenswert!


    Grüße,
    Michi

    Hast du dir dort schon 265/70 R17 auf Serienfelgen mit 25mm Spurverbreiterung eintragen lassen oder kennst du jemand der das geschafft hat?


    Mein Lokaler Tüvler wollte eine Freigabe von VW, dass diese Reifengröße mit ABS etc. funktioniert. Gibt es sowas? Wenn ich das liefern könnte wäre alles in Ordnung. Mit der Radabdeckung ist er zufrieden und der Tacho interessiert diesen Prüfer überhaupt nicht.


    Grüße,
    Michi

    Hallo zusammen,


    ich werde noch wahnsinnig. Mittlerweile bin mit meiner Eintragung 265/70 R17 an diversen TÜV-Prüfern aus verschiedensten Gründen gescheitert.


    1. Tacho: Prüfer meint stimmt nicht. Stimmt doch, sagt das daraufhin erstellte Tachogutachten
    2. Radabdeckung: Zu wenig Radabdeckung
    3. Freigab von VW für die größeren Reifen. Gibt es von VW ein Gutachten, das besagt, dass diese Reifengröße gefahren werden kann?


    Kennt jemand einen TÜV im Umfeld um Postleitzahl 87672, der mir die Reifen eintragen könnte?


    Entnervte Grüße,
    Michi


    [hr]

    Zitat von "Michael281289" pid='51795' dateline='1626978788'


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    Grias die Kathi,
    Leider nein. Meine Odyssee geht weiter. Das exakte Gutachten vom Stürzel hab ich auch.
    Mittlerweile bin ich an vier Prüfern gescheitert. Dem vorletzten war die Randabdeckung zu gering, der letzte wollte eine Freigabe von VW, dass Bremse Allrad und Abs mit den größeren Reifen zurecht kommen. Gibt's das überhaupt? Langsam nervts.
    Wo lässt du deine Abnahme vornehmen?


    Grüße Michi

    Hallo zusammen,


    ich bin mir ziemlich sicher schon irgendwo davon gelesen zu haben, finde aber den Thread nicht mehr. Deshalb möchte ich euer Schwarmwissen nochmals anzapfen.


    Passt ein 265/70 R17 Rad als Reserverad unter den Amarok (In meinem Fall 2.0 BiTDI)? Gehe ich recht in der Annahme, dass eine Fahrt mit anderen Reifengrößen als Reserverad, dem Getriebe und Diff nicht gut bekommt?
    Sind ggf. Umbauten erforderlich?


    Vielen Dank für eure Hilfe.


    Grüße,
    Michi


    Die Reifen stehen doch nicht raus? Ich hab 285ger mit 30mm und das passt bündig mit dem Profil. Ist der Prüfer nicht ganz klar? Der darf nicht die Aussenkante vom Reifen mit rechnen sondern nur das Profil.


    erklär das mal dem Prüferlein...

    Das ist leider nicht mehr richtig!! Nach den neuesten EU-Regelungen darf der Reifen nicht mehr überstehen! Bei meinen 19nern hatte ich noch Glück, mal kucken was bei den 17nern raus kommt


    soweit korrekt, allerdings ist den Prüfern explizit die Möglichkeit gegeben, für bestehende Fahrzeuge auch die nationale Norm Richtline über die Anforderungen an Radabdeckungen BMV / StV 7 - 4005 T/62 vom 24.01.1962 anzuwenden.


    Wenn da ein Wille gewesen wäre, hätte es auch einen Weg gegeben. Wie gesagt, reine Willkür.