Beiträge von Aven X

    Schätze die wollten selber nicht glauben, dass der DPF bei nur 18.ooo KM schon hin ist.

    Davon abgesehen: auch mein Privat Bastler ist davon ausgegangen, der wäre nur dicht und müsste nur mal "ordentlich" auf der Bahn freigeblasen werden, wobei ich hier von Beginn an anderer Meinung wäre, denn dann wäre irgendwann mal die DPF Leuchte angesprungen. Die habe ich bis heute nie gesehen im Amarok.


    Garantie: naja. Auch hier wieder in die Sch...e gegriffen.

    Meiner ist EZ 12/2019 und ich hatte bei Bestellung eine Verlängerung der Werksgarantie auf 4 Jahre abgeschlossen.

    Beim Tüv wegen HU/AU war ich dann in der ersten Januar Woche 2024.

    Also drei Wochen abgelaufen, als das Problem festgestellt wurde.


    Kulanzantrag im Mai ergab dann: VW übernimmt 50% der Kosten, wenn es wirklich ein Mikroriß im DPF ist.

    War meiner Werkstatt zu wenig, mir sowieso.

    Alles außer 100% Übernahme ist ne Frechheit bei den KM und Wartungs-/ Pflegezustand.

    Die Werkstatt ist in die Kulanz mit eingestiegen.

    Irgendwie gibts da eine Regelung, dass in einem solchen Fall VW um die Kulanz der Werkstatt nochmals erhöhen muss.


    Schlussendlich sind so 70% der Kosten übernommen worden, 30% sind bei mir hängen geblieben.

    Müsste wegen genauem Betrag nachsehen, waren grob etwa 1275 Euro die ich selber gelatzt habe.

    Mit neuer HU/AU; ich meine allerdings da war ne erhöhte Gebühr fällig weil lange die HU überzogen war.


    Einzelfall? Nö.

    Bei einer meiner Besuche in dieser Zeit stand ein weiterer V6 mit gleichem Problem auf dem Hof der Werkstatt mit etwa 70.ooo KM auf der Uhr.

    Und ich wohne auf nem kleinen Dorf, die sehen V6 Amaroks eher etwas seltener.

    Mal so ein wirklich -aus eigener leidiger Erfahrung- gut gemeinter Hinweis:


    Ich würde auf jeden Fall das Geld für eine frische AU investieren; am Besten vorm Kauf.


    Stichwort: Mikroriß im DPF.

    Nirgendwo Fehler hinterlegt, keine Warnleuchte im Cockpit, keine Auffälligkeiten bei Verbrauch oder Regeneration.

    Fiel nur bei der AU auf, da Partikelausstoß um ein vielfaches überstiegen.

    Grenzwert liegt bei 250.ooo Partikel als Durchschnitt aus drei Messungen.

    Meiner lag teilweise bei 1 Mio.


    Festhalten: bei Kilometerstand 18.ooo !

    Ne, da fehlt keine Null.

    Tatsächlich bin ich ab Januar schon beim zweiten HU/AU Termin mit dem nur vier Jahre alten Amarok mehrmals durchgefallen.

    Vier Monate lang war ich immer wieder in der Werkstatt, TÜV fast ein halbes Jahr überzogen.


    Neuer DPF mit Einbau und Softwarearbeiten kommste nicht unter 3k weg.

    In meinem Fall kamen nicht wenige Stunden Fehlersuche dazu sowie immer wieder AU Messungen.

    Zudem scheint es für den V6 keine Aftermarkt DPF zu geben. Man muss zum VW Zeugs greifen.

    Stichwort Scheckheft:

    Gibts nicht mehr, da bin ich als die erste Inspektion 12/21 anlag, auch drauf reingefallen. Habs stundenlang gesucht und dann beim Freundlichen angerufen, ob die mir ein neues ausstellen können, da ich das Originale wohl verbaselt habe -> nur noch digital.


    Updates:

    Also meine Werkstatt behauptet zumindest, keine Updates ohne Rücksprache mit dem Kunden aufzuspielen.

    Hinsichtlich meines Fahrzeugs (EZ 12/19, 150kw) -> gab es bisher gar keine.

    Hey Glonni,


    schön das Du #115 auf PU bezogen hast; bei PKW würde ich widersprechen wollen.


    Mein Sommer Playmobil, ein 99er Chevy Coupe mit dem LS1 Antrieb der C5 Corvette, fährt mit 8,5 bis 10,5 Liter bei ganz normaler Fahrweise; dafür muss ich nicht hinter nem LKW hinterher schleichen.

    Werde mich sicher nicht beklagen. Die Dinger drehen äusserst niedrig und schalten sehr früh, bei 140 km/h liegen exakt 2000 rpm an und solang man es nicht drauf anlegt, wird bei etwa 1600 Umdrehungen bereits in den nächsten Gang geschaltet.


    Das 6 Zylinder CLK 320 vom Nachbarn verbraucht nicht weniger; fehlen aber 2 Zylinder und 100 Muntere unter der Haube.


    Gruß

    S

    Ooops,


    ich hatte das ´23er Modell vom Colorado noch gar nicht gesehen. Daher ein wenig überrascht, dass es nur noch einen Vierzylinder gibt.

    Bis dato gabs den bekannten 3.6 Liter V6 Benziner (u.a. im "kleinen" Camaro verbaut) oder einen Duramax 2.8 Liter Diesel, leider Vierzylinder.


    Sard-Rok: ich habe mich auch schon gefragt, ob ich zwei Motorräder auf die Ladefläche bekommen würde wenn die Heckklappe offen bleibt. Habe vorletzten Sommer aus Corona Langeweile Klasse A nachgeholt. Dabei fand ich die Frage des wie hoch und runter ohne umzufallen allerdings noch spannender ...

    Danke.

    Aber - nein danke.

    Aus einem ganz einfachen Grund: mir gefällt der Neue nicht, gerade von vorn - ganz übel. Die Kotflügelverbreiterungen sind viel zu hoch und gehen fast bis zur Motorhaube. Wenn man das Fahrzeug direkt horizontal von vorn ansieht fühle ich mich an einen plattgedrückten Hamster Hintern erinnert, keine Ahnung warum.


    Dazu das Touchy Bling Bling im Innern. Nix für mich, aber das betrifft viele neue Fahrzeuge.


    Als ich die PanAmerica Ausführung das erste mal gesehen habe, bekam ich ja irgendwie ein Dejavu:


    PanAlt.JPGPanNeu.JPG


    Da meiner gerade einmal lächerliche 15 tkm runter hat gehe ich davon aus: der bleibt noch eine ganze Weile.


    Und falls doch eine unfreiwillige Trennung eintritt (Diebstahl, Totalschaden), wirds kein Japaner. Da fehlt mir das gewisse Etwas.

    Der RAM ist inzwischen zu häufig vertreten, daher würde es ein Chevy Colorado werden:


    zr2.JPG



    Wünsche allzeit knitterfreie Fahrt


    Sascha

    Danke für den Hinweis auf die Mail; die hätte ich sonst auch nicht mehr gesehen.


    Lese den Inhalt ebenfalls so; Ungeimpfte = Selbsttest vor Ort, falls kein Wisch die letzten 24h ausgestellt wurde, Bescheinigung stellt dann der Veranstalter aus. Luca Gedöns lediglich (bevorzugte) Alternative zum Adressenzettel.


    In dem Sinne als Ungemipfte/r/s : sehen uns morgen um Nullneunnullnull :cool:


    Gruß
    Sascha

    siehe Bilder


    - Stift in der Heckklappe ist also vorhanden? Fest oder beweglich?
    - Schrauben sind vorhanden und fest? Die lockern sich gerne mal - bis zum rausfallen
    - Habe mal nachgemessen wie weit der Haken bei mir rausschaut


    Bewegt sich der Haken, wenn Du bei geöffnetem Cover den Verschluß benutzt?


    Montageanleitung nicht vorhanden? Ggf. könnte ich am WE nach meiner sehen

    Dateien

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    Erfahrungsbericht Cooper Discoverer AT3 4s – 10.000 KM



    Entscheidungsfindung – Warum dieser?


    Wir haben unseren Amarok Canyon noch vor Erstzulassung in 12/2019 auf die Cooper Discoverer AT 3 4s in der Größe 265/65/17 auf die Original VW Aragua Felge umziehen lassen.
    Meine Frau war der Meinung, wenn wir uns schon einen Pickup bestellen, müssen auch ordentliche Reifen drauf. Ordentlich hieß: weg mit den originalen Straßensommerpellen.


    Unsere Anforderungen an den möglichen neuen Reifen liefen ein wenig auseinander; Ihre waren eher kosmetischer Natur: groß, breit und grobes Profil. Meine betrafen eher so unwichtige Details wie Traglastindex, Geschwindigkeitsindex und vor allem müssen sie Ganzjahrestauglich sein; auf das alljährlich zweifache Rumgewechsel wie zuvor beim SUV hatte ich nämlich keine Lust mehr. Wobei es eher das damit verbundene Geschleppe der Räder auf und vom Dachboden war.


    Also fing ich an, viel Zeit zu investieren. Vergleichstests lesen, in Foren rumzustöbern etc.
    Schnell war eigentlich nur eins klar. Ein MT wird es nicht werden können. Zu damaligen Zeitpunkt gab es keine MT Reifen mit Ganzjahreskennzeichnung und der Speedindex betrug maximal Q (160 km/h). Noch weniger geht übrigens auch. Zumal ich beim MT immer die Sorge wegen der Rollgeräusche hatte.
    Also dann: ein AT sollte es sein. AT´s mit Speedindex T oder höher als Ganzjahresreifen, dazu einer „Restoptik“ eines Offroadreifens (manche sehen eher nach Winterreifen aus) - da wird die Luft schon recht dünn.
    Aufgrund der –laut Vergleichstests- ordentlichen Nässe Eigenschaften kam es dann zum AT3 4s. Frau nickte die Optik ab und war ebenfalls zufrieden. Geht doch!
    Wobei ich mir den Falken Wildpeak gerne in real angesehen hätte.

    Rahmenbedingungen


    Unser Amarok ist ein Zweit- und Spaßfahrzeug; will heißen: wird recht wenig gefahren und Kurzstrecken werden gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Äußerst selten wird ernsthaft beladen gefahren, Anhängerbetrieb in den eineinhalb Jahren lediglich einmal.
    Das Fahrzeug ist mit einem Automatikgetriebe und permanent Allrad ausgestattet. Nach einigem herumexperimentieren mit dem Luftdruck fahre ich vorne 2,6 bar und hinten 2,4 bar.
    Die Reifen sind seit Dezember 2019 durchgehend auf dem Fahrzeug montiert. Die Laufleistung seit dem beträgt bescheidene 9.700 km.

    Und so fährt er sich – der Reifen

    (i) Schnee und Winter
    Im Februar dieses Jahres hat es endlich einmal wieder in der Hannoverschen Tiefebene ordentlich geschneit. Klasse – war das doch die einzige Erfahrung, der mir mit den Coopers und dem Amarok noch fehlte.
    Ich also unsere geräumte Einfahrt raus auf die völlig ungeräumte Spielstraße mit über 20 cm Neuschnee: alles problemlos entspannt, kein Durchdrehen bei wettergerechtem Anfahren, Bremstest aus 25km/h überraschte mich: der steht recht fix.
    Wir hatten an unserem vorherigen Alltagsauto Vredestein Quadrac Ganzjahresreifen montiert und lange gefahren; die machten einen wirklich guten Job, aber dererlei kurze Bremswege auf Schnee habe ich nicht in Erinnerung bei einem Ganzjahresreifen. Ok, größere Schneemengen sind hier allerdings auch eher Mangelware, vielleicht täuscht die Erinnerung auch nur.
    Raus aus dem Dorf und auf die Landstraße rauf – festgefahrene Schneedecke. War nichts los, also einfach mal angehalten und Beschleunigungstest auf 60 km/h, unter Berücksichtigung der Straßenverhältnisse natürlich – also nix mit Gas runter und schauen was passiert. Genau soviel das Grip vorhanden zu sein scheint und dann sehen wie es vorwärts geht. Und genau das tut es; souveräne Beschleunigung ohne irgendwie das Gefühl eines Rittes auf der Kanonenkugel zu vermitteln oder auf rohen Eiern rumzutanzen.
    Beim Bremstest aus 60km/h auf 0 auf der festgefahrenen Schneedecke: ebenfalls alles im grünen Bereich. Kein Rutschen bis ins nächste Dorf hinein :cool:
    Fazit: wenn man es nicht vorsätzlich übertreibt oder die Wetterverhältnisse völlig ignoriert: sehr brauchbare Ergebnisse – deutlich besser als zu erwarten war. Das Fahren der AT3 4s auf Neuschnee oder festgefahrener Schneedecke löst keinen Angstschweiß aus und ist jederzeit kontrollierbar.

    Ich bin allerdings so fair darauf hinzuweisen, dass sich dies auf das Nutzungsprofil meines Amarok bezieht! Jemand der nur das eine Fahrzeug hat und Tag und Nacht und bei jedem Wetter los muss, oder gar in Bayern oder Österreich wohnt, kommt mit Winterreifen wahrscheinlich noch besser bei solchen Bedingungen zurecht.



    (ii) Kalt und Feucht
    Vielleicht ein kleines Erlebnis hierzu:
    Anfang Januar 2020 bin ich ausnahmsweise mit dem Amarok morgens im Dunkeln nach Hannover zur Arbeit gefahren. Straße war ordentlich feucht, Temperatur niedrige einstellige Plus Grade.
    In Hannover auf einer in meiner Richtung zweispurigen, schlecht ausgeleuchteten Straße liegt da ein Tannenbaum quer auf der Straße. Ich also voll in die Eisen – denke mir: wird nicht reichen, war bissle schneller als 50. Also Ausweichmanöver starten auf die linke Spur. Dumm nur das kurz danach die zweite Spur endete und eine Verkehrsinsel die Position übernahm. Also sofort nach links gleich wieder nach rechts gelenkt. Ich habe mit allem möglichen gerechnet, entweder den Baum doch noch zu erwischen weil das Fahrzeug untersteuert oder beim rechts rumlenken dann das Heck ausbricht und ich dann möglicherweise quer oder mit dem Heck über die Verkehrsinsel.
    Aber: nichts! Jeder Lenkbefehl präzise umgesetzt, kein Rutschen, kein Ausbrechen.
    Dürfte klar sein: seit dem Erlebnis haben die Reifen bei mir den besagten Stein im Brett.



    (iii) Heiß und trocken
    Nunja, was kann man über einen AT Reifen im Sommer schreiben? Fällt mir nicht so wirklich etwas sinnvolles ein.
    Ich habe den Eindruck, dass der AT3 4s bei hohen Temperaturen eine Nuance lauter wird. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.



    (iv) Offroad
    Ich oute mich (uns): ja, wir fahren Offroad – buuuhh pfui, wie kann man nur mit dem neuen Fahrzeug.
    Oder besser – wollten eigentlich: danke, Wuhan!
    Letztes Jahr war eine geführte Einsteigertour zu unseren ausländischen östlichen Nachbarn angedacht, im Herbst vielleicht noch Belgien. Zur Vorbereitung dessen, zum Auslooten der eigenen Fähigkeiten aber auch insbesondere des Amaroks war angedacht, einige Offroad Parks anzufahren.
    Learning by doing.
    Im März haben wir an einem Training im Offroad Park Südheide teilgenommen. Nunja, das war als Erstkontakt zwar recht spaßig aber seicht. Kann man nicht anders sagen.
    AT oder gar MT Reifen waren hier definitiv nicht notwendig. Mein wichtigstes Fazit aus dem Tag war eigentlich: für den nächsten Besuch eines Parks baue ich den Frontbügel ab …..


    Jo, dann kam der Lockdown. Passend zu meinem Geburtstag gab´s später die Lockdown Pause und wir flux zum Mammutpark, mit Termin für einen Instruktor – für mich ein muss bei unbekannten Strecken (falls man seinen Amarok mag ..)
    Also der Park ist eine ganz andere Hausnummer! Dazu kam: am Vortag und noch Morgens an unserem Termin hat es massiv geregnet. Wir waren sogar am überlegen, den Termin abzusagen bzw. zu verschieben deswegen. Mal gut das wir hingefahren sind: Mittags schien die Sonne wieder.
    Zum Park selber nur kurz: hier wird eine Streckenkarte ausgehändigt.
    Es wird unterschieden zwischen Leicht – schwer – extrem. Wobei laut Instruktor „schwer“ eigentlich zusätzlich unterschieden werden müsste, da hier durchaus auch schon sehr schwere Abschnitte dabei sind. Der Instruktor hat sich unseren Amarok genau angesehen und seiner Auffassung nach wäre man durch alle Varianten von „schwer“ durchgekommen, hat aber zwei Abschnitte aufgrund unserer mangelnden Erfahrung ausgeklammert – das Risiko von Beschädigungen am Fahrzeug wäre zu hoch gewesen.


    Kurzum: egal ob steinige Steigungen, teils mit Baumwurzeln, an denen noch dicke Rinnsale Regenwasser runterliefen, fies flutschiger Lehmboden der das Profil völlig zusetzt oder Schlamm: Wir sind überall durchgekommen, nirgendwo stecken geblieben oder großartig ins Rutschen gekommen und bis auf die zwei Streckenabschnitte auch die schweren Abschnitte gefahren.
    Auch hier haben die AT3 4s einen richtig ordentlichen Job gemacht.
    PS: Essen kann man dort ebenfalls richtig gut, die Gegend ist wunderschön und man kann fantastische Ausblicke in die Ferne genießen.



    (v) (Mehr-) Verbrauch
    Kann ich mangels Vergleichsmöglichkeit nicht viel zu sagen. Mein alltime Durchschnittsverbrauch liegt aktuell bei 8,8x Liter. Da ist aber alles mit drin: Sommer, Winter, Autobahn und auch Offroad. Unbeladen, aber auch mit 650KG Zuladung auf der Pritsche.
    Niedrigster Wert: 6,5 Liter auf 100 KM. Waren Mitte Mai das Motorrad meiner Frau 150 KM entfernt abholen, Wetter war besch...en und sie ist mir voraus hinter einem Wohnwagengespann wegen Windschatten gefahren. Das wird über die Entfernung dermaßen langweilig, da fängst an, mit einem Taschentuch den Staub im Auto zu wischen …


    (vi) Rollgeräusch
    Für einen AT – sehr gering. Kein Singen, kein Brummen. Ich würde fast meinen Allerwertesten darauf verwetten, dass die Winterreifen unseres Alltagsfahrzeugs (Semperit, fünf Jahre alt, 205/55/16) lauter sind.
    Wie weiter oben schon erwähnt: Möglicherweise im Sommer bei sehr hohen Temperaturen eine Nuance lauter als normalerweise.



    (vii) The Need for Speed
    Zum Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten – naja. Müsste man vielleicht erstmal definieren was eine höhere Geschwindigkeit sein soll.
    Ich für meinen Teil habe den Amarok bisher nie ausgefahren. Fürs wirkliche Schnellfahren eh das völlig falsche Auto.
    Bei flotter Reisegeschwindigkeit von Tacho 150-180 jedenfalls liegen die Reifen satt auf der Straße, von schwammig keine Spur, das Fahrzeug lässt sich zielgenau dirigieren und beim geradeausfahren sind keine radbasierenden Pendel - Korrekturen notwendig. Fühle mich ein wenig an die alte Opel Omega Werbung erinnert – Fahren wie auf Schienen.



    (viii) Verschleiß
    Nach knapp 10tkm - nichts feststellbar. Wird mich allerdings sowieso nicht betreffen, da ich bei der niedrigen Fahrleistung die Reifen altersbedingt alle fünf bis sechs Jahre erneuern werde. So viel Sicherheit muss sein.


    Fazit:
    Schon klar - die besagte eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Da bin ich bei Euch, keine Frage.
    Für mich bezogen auf das Nutzungsprofil unseres Amaroks sind die Cooper Discoverer AT3 4s allerdings ziemlich nah dran!


    Habe ich einen wichtigen oder interessanten Punkt vergessen? Laßt es mich wissen.


    Bis dann
    Sascha

    Dateien

    • AT34s.JPG

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    Danke euch!


    Was die Leisten bei den Neblern angeht ... bin unentschlossen.
    Wenn ichs bei den Halogen FSW belassen hätte, wären diese Leisten definitiv auch fällig gewesen.


    Die Osram LED haben allerdings selber auch eine Chromleiste; ich finde die Kombination dieser mit der unter den NSW nicht unpassend.
    Wenn man den Chrom-Look konsequent raus haben möchte, müsste man sich auch etwas wegen den Osram LEDs überlegen; das dürfte wegen der Zulassung der FSW eher nicht möglich sein.


    Na mal sehen; vielleicht klebe ich die Tage die Leisten grob ab um einfach mal einen Eindruck zu gewinnen.
    Und wenn ich weiterhin unentschlossen bin, hol ich an der Stelle Eure Meinungen ein :)


    Momentan lässt mir eher die Plastik Verkleidung im Alu Look unter der Frontstoßstange keine Ruhe.


    VG
    Sascha

    Huhu !


    Ich hol den alten Fred mal hoch.... der gute Glonntaler ist "schuld" :cool:
    Ich habe mir wie andere auch über Glonni die Black Vision LED Scheinwerfer bestellt. Vorher ging mir das Chrom Bling Bling schon auf den Keks - mit den LEDs nochmehr.
    Da der Grill im Rahmen des FS Umbau eh draussen war - ab zum Lacker.


    Sacht der glatt zu mir: 400 Tacken. Für den Kühlergrill lackieren. Ist mir ja schon dezent die Kinnalde runtergefallen. Wie war das mit "Goldenen Handwerk ..."
    Ok, was machen. Selber Lackieren? Kann nur schlecht werden. Sprühfolie? Ist einen Versuch wert, allerdings hat mir dann ein Bekannter, ders bei seinem Amarok gemacht hat, davon abgeraten.
    Erwähnte aber nebenbei, dass die Leisten einzeln auszubauen wären und schlägt vor, eben nur das Chrom Zeugs zu folieren.


    Oki doki, kann ja kein Hexenwerk sein - dachte ich mir.
    Fünf Wochen auf die Folie warten, klasse Aktion. Letzten Freitag ist sie dann gekommen. Carbon Folie mit Struktur von 3M. Wenn schon - denn schon Königsklasse.
    Keine Ahnung von nix aber hoch motiviert gings dann Freitag spät Nachmittag los.


    Recht fix erfolgte Ernüchterung: die Querleisten (8 Stück..) sind jeweils mit 7 Clipsen aus allerfeinsten billigst China Plastik befestigt, nahezu null Flexibilität. Den Grill vom Träger zu trennen war ja schon kein Spass aber das hier ... eine Zumutung.
    War gar nicht so einfach, so viele Küchenmesser mit schmaler Klinge zu finden ...
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    Und schnell war klar: das wird ganz sicher keine "Mal fix auf die Schnelle am Nachmittag Aktion". Vor den Mulden in den Leisten hatte ich zunächst Schweißperlen auf der Stirn, ging aber eigentlich recht gut.
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    Tjo, Freitag natürlich nicht das geschafft was ich wollte, also Samstag um 07.oo Uhr aufstehen, Guten-Morgen-liebe-Sorgen Kaffee & Kippe und dann ran ans Projekt. Wurde ein langer Samstag - um 21.30 Uhr waren alle Leisten - also auch die Vertikalen - foliert.
    Kleine Anmerkung am Rande: eine hohe Streßresistenz und Geduld muss vorhanden sein, sonst treibt einen das Rausgeclipse der Leisten in den Wahnsinn.


    Sonntag war früh aufstehen angesagt - Frau musste früh los. Fahrsicherheitstraining mit dem Motorrad. Ganztägig - YEAH!
    Zuerst die fertigen Leisten wieder in den Grill reingeclipst.
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    Die wirkliche Geduldsprobe kam jetzt erst an die Reihe: das Emblem. Habe dreieinhalb Stunden gebraucht... zur Erinnerung: bin Laie. Dauerts halt ein wenig länger.
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    Fix einsetzen:
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    Das Ganze dann wieder auf den Grundträger setzen, hier dann nochmal letzte Chance, ein paar Clipse abzubrechen.
    Nun -inzwischen kurz vor Mittag- erstmal ein Frühstück einwerfen, kurz mit meiner Frau chatten, ob das Motorrad noch heile ist und dann der große Moment: das ganze wieder ans Auto bauen.


    So sieht das Kunstwerk an meinem Fahrzeug aus:


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    Ich denke, paßt recht gut zu meinem Fahrzeug und dieses "Grilldesign" dürfte kaum wer haben.
    Beim Arbeiten mit der Folie aber auch insbesondere beim rausclipsen habe ich mir dick Zeit gelassen: so perfekt wie möglich sollte es gemessen an den eigenen Fähigkeiten und der Geduld werden. Zeit spielt keine Rolle.
    Würde sagen - Ergebnis spricht für sich.


    Abgesehen vom Emblem war das Arbeiten mit der Folie tatsächlich kein Hexenwerk, trotz Struktur und der Dicke der Folie.
    Aber ganz ehrlich gesagt: hätte ich um den Aufwand vorher gewußt - ich bin mir nicht sicher ob ichs gemacht hätte. Und zum Großteil ist das dem Rausgeclipse zu verdanken, hat die meisten Nerven gekostet.


    Ach ja.


    400 Teuronen wollte der Lacker. Habe 10 für Folier Werkzeug bezahlt und 30 für die Folie. 360 gespart ....


    Bis denne
    Sascha

    Sodele, meine LED FSW sind nun auch montiert.


    Ich hatte allerdings das "Glück", das Blinkerproblem und die Warnleuchte im Cockpit zu haben.
    Danke an die Posts mit dem Anhang von Osram zur Problemlösung - bin mit einem Ausdruck zum Freundlichen hin und: oh Schock - die waren tatsächlich freundlich und nahmen sich dem Problem an.
    Verschiedenen Posts hier kann man entnehmen, dass dies nicht unbedingt die Norm ist, auf Wunsch des Kunden rumzucodieren.



    Allerdings traf die Osram Lösung nicht oder zumindest nicht vollständig bei mir zu.
    Auch der Hinweis auf einen laufenden Motor bei Änderung der Daten schien das Problem nicht zu beheben.


    Leider durfte ich nicht zusehen; ich gebe daher einfach die Aussage zur Lösung wieder:


    die Seitenblinker wurden auf LED umcodiert.


    Tjo, die hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm; war das erste was ich umgerüstet habe am Wagen. Und die funktionierten einwandfrei in Verbindung mit den Halogen Scheinwerfern.


    Ob die LED Blinker nun ausschließlich ausschlaggebend waren konnte man mir nicht sagen; letztlich wurde die Osram Lösung sowie die Umcodierung der LED Seitenblinker bei laufendem Motor getätigt.


    Auf dem kurzen Nachhauseweg jedenfalls - alles ok. Vorher tauchten beim ersten Blinken beide Fehler gleichzeitig auf.



    Gruß

    Huhu,


    wäre jemand so freundlich, das Geheimnis der Steckverbindung zu lösen?
    Dachte mir, nimm heute bei dem schönen Wetter einen Tag Urlaub und bau endlich die Lampen ein - und bekomme die Stecker nicht ab


    Danke

    Weils gerade passt:


    Heute zum ersten Mal Adblue beim Amarok getankt (Raiffeisen Tankstelle).
    LKW Zapfpistole paßt wie die besagte Faust aufs Auge.


    KM Stand 8.623, Rest KM laut Anzeige 1.ooo. Füllmenge min. 6.00 max. 8.75 Liter.
    Zapfpistole bei 8.72 Liter abgeschaltet.


    Macht 4,70 Euro (0,539 / Liter).


    Bis vor zwei Jahren habe ich für den Wagen meiner Frau die Plörre im Kanister an der Tanke gekauft, glaube 14.99 € für 5 L Kanister ..
    Allerdings ists bei dem Wagen umständlicher: Heckablage raus (stört sonst), Kofferraumwanne raus, Kofferraumboden raus und mit Kanister und langem Schlauch möglichst zielsicher bugsieren.
    Unmöglich, den aktuellen Füllstand zu erkennen - daher geht eh immer was daneben.
    Glücklicherweise reicht hier eine Füllung ca 18.ooo km.


    Gruß

    Als ich vor ca einem Jahr ein erstes Bild von diesem Fahrzeug gesehen habe war mein erster Gedanke: sieht aus wie ein LR Abklatsch aus Indien.
    Nun, mit mehr Hintergrundwissen muss ich sagen: was da reinkommt liest sich wirklich gut.
    Aber genug OT nun meinerseits :)

    Ich finde das schon ein wenig kurious, dass das Auto nun "Schuld" sein soll und weg muss, da etwas angenommen oder vorausgesetzt wurde, dass schlicht im !Pickup! Bereich nicht Stand der Dinge ist.
    Ich habe das richtig verstanden? Man kauft sich ein Fahrzeug mit zuschaltbarem Allradantrieb, liest natürlich nicht in der Betriebsanleitung, wie und wann welcher Modus zu gebrauchen ist - und vor allem wann nicht- und möchte dann permanent und überall mit Allrad fahren?


    2019 habe ich mich sehr ausführlich mit allem was unter die Rubrik Mainstream Pickup fallen könnte und in Deutschland kaufbar ist, beschäftigt.
    Wenn ich mich recht entsinne, bietet das was du suchst, lediglich der Mitsubishi L200 bzw. das umgelabelte Fiat Pendant Fullback. Die haben beide ein Mitteldifferenzial und können daher auch auf festem Untergrund dauerhaft mit Allrad fahren. Alle anderen ohne Mitteldiff: siehe Erläuterung vom Bärliner.


    Oder eben Automatik Amarok :D