Beiträge von berndralph

    Hallo.

    Ich habe das Thema hier gefunden und kann als V6 258PS Amarok-Besitzer nur meine Enttäuschung ausdrücken.


    Bei ca. 45.000 km wurde der Turbolader getauscht. Dabei auch der DPF. Hier hat sich VW noch über Kulanz beteiligt. Ca. 800 Euro blieben an mir hängen.

    2,5 Jahre und 30.000 km später war der DPF wieder defekt. Keine Kulanz. Garantie abgelaufen. 4.800 Euro Schaden, die ich tragen durfte.


    Ich habe den Glauben an diese Marke verloren. Solch ein Auto muss ewig halten.

    Grüße

    Bernd

    Ich habe auch bereits einige 10.000 km mit der Kombi absolviert und bin vom Typ her auch nicht superempfindlich, aber …


    - Es gibt Länder, wenn sie Dich dort auf eine Waage setzen, ist Dein Urlaub aus.

    - Wenn wirklich mal etwas passiert und Du vielleicht auch die Kontrolle über das Geschehen verlierst, kann es passieren, dass die Versicherung bei einer größeren Summe versucht alles abzuklopfen, um sich dann am Ende aus der Schadensregulierung herauszuziehen. Die sind nicht doof und wissen, dass viele dieser Kisten überladen sind.

    - und es stinkt mir schlicht, bei jedem Teil, was ich mitnehme mir überlegen zu müssen, brauche ich es wirklich und was wiegt es, damit ich wenigstens unter 3.700 kg bleibe.

    - Auch interessant. Google mal nach „Marokko“ und „Rahmenbruch“. Da siehst Du Ermüdungsbrüche.


    All das würde ich gerne abschütteln, wenn ich eine vernünftige Lösung hierzu finde.

    Wie gesagt, je länger und mehr Du unterwegs bist umso eher kommst Du einmal in solch eine Situation.


    Viele Grüße

    Bernd

    Ich habe eine Wohnkabine von THOKIE auf meinem Amarok. Natürlich ist der aufgelastet auf 3.5 t zulässiges Gesamtgewicht. Ich war dem Amarok auch bei Veth in NL und habe in um ca. 300mm verlängern lassen, damit eine vernünftige Kabine hinten drauf passt. Gewicht zusätzlich ca. 40kg.

    Wenn wir mit zwei Personen und allem was wir so brauchen (Klamotten,, 2 einfache Fahrräder, Essen, Diesel- und Wassertank voll, wir auch im Auto) auf die Waage gehen, sind wir bei 3.750 kg. Das ist in D kein so großes Problem, es gibt aber Länder mit 0 kg Toleranz.

    So kam ich auf den Gedanken die Ladefläche abzubauen und die Kabine direkt auf den Rahmen zu montieren. Macht natürlich nur Sinn, wenn es den gewünschten Effekt bringt.

    Vorbeugend: Dieses Gewichtsproblem haben mehr oder weniger alle Camper in der 3.5 t Klasse. Wir haben Leute getroffen, die von 4 t sprechen, wenn sie auf Tour sind.

    Auch wenn es vermutlich wenig nutzt. Die meisten Werkstätten haben keine Lust sich mit dem Thema zu beschäftigen. Wo ein Wille da ein Weg. Das Thema gibt es auch bei anderen Pickups, u. a. beim Hilux. Da habe ich das gefunden:

    https://offroad-nestle.de/offroad/hilux

    Nach Auflastung suchen. Geht dort bis 4.050 kg. Der einzige Anbieter, den ich gefunden habe und der über 3.5 t geht. Der Umbau ist allerdings aufwändig. Nach meinem Kenntnisstand:

    - Leistungsfähigere Bremsen

    - Luftfedern komplett, vorne und hinten

    - Ich meine auch Achsrohre hinten stärker

    - …