Beiträge von Sperel

    Dann geb ich auch mal meine Erfahrungen zum Besten:


    Mein Amarok hat eine nachträglich eingebaute Standheizung.
    Da ich immer vergesse, die Climatronic hochzudrehen (bzw. das Gebläse), dauert es ne halbe Stunde, bis das Auto morgens eisfrei ist.
    Dafür funktioniert sie einwandfrei.
    Einem etwaigen Batterieproblem beuge ich vor, da ich im Winter auch öfters mal das Ladegerät anhänge.


    Ein (Diesel-) Zuheizer kam für mich seinerzeit nicht in Frage.
    Ich hatte sowas in meinem T4 und es gab folgende Probleme:
    Unter 4° schaltete sich der Zuheizer zu, um die Warmlaufphase zu unterstützen.
    Bei häufigem Kurzstreckenbetrieb war es dann so, dass der Zuheizer nie richtig heiß wurde und verkohlte.
    Zum Schluss war es so, dass er erst nach 4-5 Versuchen startete und dann die ganze Gegend mit dem bei den erfolglosen Startversuchen angesammelten und dann verbrannten Diesel eingequalmt hat. Und zwar richtig.
    Daher hab ich den Zuheizer seinerzeit weggelassen und lieber eine Standheizung nachrüsten lassen, die dann läuft, wenn ich das will. Den Zuheizer kann man halt nicht ausschalten.

    Hallo Gemeinde,


    kürzlich war ich bei der Fa. Freytag in Elze, die u.a. die Amaroks für die Bundeswehr umbaut.
    Selbstverständlich sind, genau wie an den entsprechenden T5 / T6, keine verchromten VW-Zeichen zu finden.
    Der dortige Chef versicherte mir, dass die Fahrzeuge mit den entsprechenden schwarzen Teilen schon so ankommen; sie machen da nichts.
    Ich hätte natürlich auch fragen sollen, wer die Fahrzeuge beklebt (Grundfarbe alles Grün-Metallic, dann olive Folie drauf), vielleicht schwärzen die ja auch die Zeichen.


    Oder es gibt alles wirklich bei VW zu kaufen ? Irgendwann werden die Zeichen ja verchromt und vorher fallen ja einfach nur die begehrten schwarzen Rohlinge aus der Spritzgießmaschine...


    Ich denke halt gerade wieder darüber nach, weil durch eine Unachtsamkeit meinerseits an der Front meines Amaroks sowieso einiges, nun ja, sagen wir mal ausgebessert werden muss. Da könnte ich mit nem schwarzen Grill tätig werden...


    Amarok putt.jpg


    Ich werde es auch mal mit Rohrreiniger probieren.

    Hallo Gemeinde,


    ich hatte auch vor einiger Zeit vorne und hinten Sprühfolie verarbeitet.
    Während die Haltbarkeit hinten ziemlich in Ordnung ist, fordern an der Front die Mücken schon ihren Tribut.
    Eigentlich weniger die Insekten als der Hochdruckreiniger... Deswegen ist zur Zeit vorne alles wieder silber.
    Über schwarze Leisten werde ich definitiv nachdenken. Sind da auch nicht verchromte nur überlackiert worden ? Das soll ja früher schon vorgekommen sein, mit entsprechender mangelnder Haltbarkeit...


    Ein original-schwarzes VW-Zeichen wäre schon was. Ich hab ja nicht mal elektrisch verstellbare Spiegel bestellt, weil es die nur mit Chrom gibt.


    Avatar Spe.jpg Der Hintern würde mit silbernem Zeichen doch beknackt aussehen, oder ?

    Also,


    zuerst einmal den Grundsatz. Wir wollen das Bergeseil vernünftig und sicher an den Haken der AHK anschlagen.
    Einfach drüberlegen klappt ja meistens, aber das und den Spruch "ist schon 30 Jahre nix passiert", lassen wir mal außen vor.
    Siehe Satz 1: vernünftig und sicher anschlagen. Deswegen Schäkel. Stichwort Anschlagmittel. Dafür gibt es sie.


    Dass die AHK hält, setze ich einfach mal voraus. Ein fetter Anhänger, der die zulässige Anhängelast erreicht oder gar überschreitet (Hänger werden viel zu oft überladen) zerrt ja schließlich auch in alle Richtungen und das nicht zu knapp...


    Das Ganze ist so gekommen, dass ich meine, dass die Art von Schäkel, die ich in den obigen Bildern verwendet habe, von der Form besser für den Einsatz an der AHK geeignet sind als geschweifte Schäkel. Besonders der 4,75er.


    So, jetzt zu meinen Schäkeln. Ich weiß natürlich nicht, wo mein Lieferant die Schäkel fertigen lässt. Aber dieser Lieferant ist renommiert und ich und unsere Feuerwehr sind schon viele Jahre dort Kunde. Und wir belasten bei schweren Seilwindenarbeiten das Material auch schon ganz ordentlich. Warum sollte ich also den Angaben im Katalog keinen Glauben schenken ?
    Und die Angaben sind:
    "Hochfeste Kettenschäkel mit Schraubbolzen; Hochfester, vergüteter Stahl; verzinkter Bügel; Sicherheitsfaktor >5; mit Herstellererklärung; einzeln geprüft"
    Wo beim besten Willen soll ich da ein Problem sehen ? Dass der Schraubbolzen nicht verzinkt, sondern gepulvert ist ? Drunter ist bei beiden Varianten immer noch der selbe Stahl...
    Warum soll der Schäkel zum Heben geeignet sein ? Wir ziehen doch. :D Und wie könnte der Schäkel überhaupt nicht zum Heben geeignet sein ? Für was ist er denn sonst da ? Für die Uhrkette ist er zu schwer.


    Wie ich schon geschrieben habe: alle Schäkel sind von den Maßen her so gewählt, dass sie nicht über die Kugel der AHK rutschen können.
    Und aufs Geld hab ich auch nicht gekuckt.
    Es ging mir nur drum, dass mir ein gerader Schäkel bei den gegebenen Maßen besser geeignet scheint als ein geschweifter.


    Ach ja, Bubbarope, ich fühle mich weder beleidigt noch angegriffen. Zum diskutieren sind wir ja (unter anderem) hier.
    Aber wie Du oben lesen kannst, kann ich Dir bei manchen Dingen halt einfach nicht folgen.
    Ich bin aber schon versucht, einen meiner überzähligen Schäkel für eine Lastprüfung zu spendieren, da ihr ja offensichtlich die Möglichkeit dazu habt. Objektive Durchführung des Tests setze ich mal voraus... Wenn er nicht hält, was versprochen wurde, wickele ich den Rest meinem Lieferanten dann schon um den Hals :aufreg: . Das würde aber nichts an meiner Überzeugung bezüglich der Form ändern.


    Und jetzt noch ein paar Worte bezüglich der Lasten bzw. der Tragfähigkeiten und Belastungsgrenzen.
    Unsere Amaroks wiegen zwar roundabout drei Tonnen (eher weniger), aber beim Ziehen wird i.d.R. weniger Kraft aufgewendet. Dafür haben wir ja Reifen, die sich manchmal ja noch drehen und haben wasweißichwasfür Reibwerte. Rechnet eh niemand aus, es wird ja normalerweise einfach probiert, obs geht. Dann sollten wir für eine Beurteilung noch wissen, was unser Amarok an tatsächlicher Zugkraft am Haken aufbauen in der Lage ist. Weiß das jemand ? Also haben wir eigentlich nix, bis auf die maximal drei Tonnen, die unser Autochen auf die Waage bringt.
    Und dafür lege ich mein Material aus. Wenn ich in meinem Feuerwehrauto eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 5 Tonnen (ich weiß, die Einheit stimmt nicht, aber das würde hier zu weit führen) habe, dann brauchen meine Anschlagmittel auch nur auf eine Last von 5 Tonnen ausgelegt zu sein. Will ich mit einer losen Rolle ziehen, dann eben doppelt so viel. Also brauche ich für einen Drei-Tonnen-Amarok Anschlagmittel, die für drei Tonnen ausgelegt sind. Wenns doch irgendwie mal mehr werden sollte, aber ungeplant (!), dann muss die Sicherheitsreserve herhalten. Wenns geplant mehr wird, dann muss ich stärkere Dinge einsetzen.


    Das leitet uns über zu dem Haken: es handelt ich hierbei um einen Rundschlingenhaken, geschmiedet und vergütet; einfach und schnell anzuwenden; Anschlagmittel optimal kombinieren. So der Katalog. Also ein Teil, um Schlingen schnell und unkompliziert irgendwo einhängen zu können. Tragfähigkeit drei Tonnen. Gibt es auch in größeren Ausführungen, da passen dann aber die Maße nicht (wir sind ja immer noch beim Verbot des Abrutschens über die Kugel). Beim Drei-Tonnen-Haken passen die Maße und auch die Last. Auch da sehe ich kein Problem. Wenn mir allerdings jemand nachweist, dass unser Amarok mehr Zugkraft aufbringen kann, dann ziehe ich den Haken gerne zurück. Und kommt mir nicht mit eingebauten Seilwinden, die laut Typenschild 4 oder 5 Tonnen ziehen können. Da zieht es vorher das Auto weg...


    Also, ich will nicht eingebildet erscheinen, aber ich bin mir mit meiner Zusammenstellung keiner Schuld bewusst. :thumbsup:


    Bubbarope, schick mir Deine Adresse, ich schicke Dir einen der Schäkel. Das lasse ich es mich kosten.
    Wie gesagt, vielleicht wirklich aus China, aber halten muss er trotzdem, sonst :aufreg: :aufreg: :aufreg:

    So, meine Entscheidung ist gefallen.


    Heute kam mein bestelltes Sammelsurium an Haken und Schäkel.


    Produktpalette.jpg


    Von links nach rechts: Schäkel 4,75 t, Schäkel 6,5 t, Schäkel 8,5 t, Rundschlingenhaken.


    Versuch Nr. 1 Schäkel 4,75 t:
    Leichter Druck zum drüberschieben erforderlich, kommt vom Augendurchmesser, aber nur dezente Handkraft.
    Bügel und AHK sind nahezu formschlüssig.
    Genug Platz für den Gurt / das Seil
    Belastung mehr als ausreichend.
    4-75.jpg


    Versuch Nr. 2 Schäkel 6,5 t
    Problemlos zu montieren.
    Hängt naturgemäß locker an der AHK.
    Viel Platz für den Gurt / das Seil.
    Belastung viel mehr als ausreichend.
    6-50.jpg


    Versuch Nr. 3 Schäkel 8,5 t
    Problemlos zu montieren.
    Hängt naturgemäß locker an der AHK, recht schwer.
    Sehr viel Platz für den Gurt / das Seil.
    Belastung sehr sehr viel mehr als ausreichend.
    8-50.jpg


    Ergebnis für den Bereich der Schäkel, the winner is für mich eindeutig:
    Schäkel 4,75 t
    mit bestem Kompromiss bei allen Anforderungen und passt prima.


    Dann habe ich noch eine weitere Variante entdeckt: elegant, aber nicht preisgünstig.
    Haken.jpg
    Es handelt sich hierbei um einen Haken für Rundschlingen.
    Massiv, Last 3 t (reicht meiner Meinung nach immer noch dicke für nen Amarok), sofort und schnell an die AHK (oder auch woanders) anzubringen.
    Einen Klick und das Seil ist sicher befestigt.
    Man könnte per beiliegenden Stiften sogar die Aufnahme für das Seilauge verschließen, aber das ist hier nicht nötig.


    Wie gesagt, alle hier ausprobierten Anschlagmittel erfüllen die Lastanforderungen und können nicht über die Kugel der AHK rutschen.


    Meine Ausrüstung zum Ziehen ist also seit heute:
    1x Bubbarope Bergeseil mit Haken
    1x Bubbarope Seilschäkel
    1x Schäkel 4,75 t
    Ich denke, damit ist klarzukommen.


    Ich habe aus Gründen eines Mindestbestellwertes jetzt ein paar Schäkel übrig (von jeder Größe einen).
    Die würde ich zum Selbstkostenpreis zzgl. Porto abgeben.
    Wer Interesse hat, schreibe mir eine PN.


    Ach, noch zu der Zeichnung von Bubbarope weiter oben mit Seil, Omega-Schäkel und Haken:
    das kann durchaus so seine Berechtigung haben, da manche Haken innen so ausgeformt sind, dass sie den Bolzen eines Schäkels schön aufnehmen, so dass der Bolzen nicht im Haken umherkippt. Das hat aber mit unserem AHK-Problem nicht unbedingt was zu tun.

    Gut, das hat in meinem Kopf sowieso anders ausgesehen.
    Vom Grundsatz her hätte ich den Schäkel ja nach dem Bild von Bubbarope "falsch" eingesetzt.
    Grund: runde Seite (Omega-Form) des Schäkels ist an einigermaßen runder Fläche der AHK, "flache" Seite des Schäkels (Bolzen) ist in der eher als flach (besonders bei Zug) anzusehenden Stelle des Seils, nämlich dem Auge. Passt einfach besser.
    Deswegen hätte der Schäkel in meinen Augen auch das gewisse Maß (kleiner als 50mm-AHK) haben sollen.


    Abgesehen davon trifft das Bild von Bubbarope nicht ganz die diskutierten Vorgaben.
    Ich würde auf dem Bild ein Drahtseil an einem NATO-Haken (wie ihn z.B. mein Munga vorne zweifach hat) erkennen wollen.
    Wir sprechen ja, so unterstelle ich einfach mal, hauptsächlich über unser neues Bubbarope-Bergungsseil an einer AHK.
    Da liegen andere Formen vor.


    Ich mache meine Überlegungen (bildlich) deutlich, wenn ich mein Testmaterial habe.
    Nur ein paar Tage Geduld. Ist schon bestellt.
    Nicht das wir aneinander vorbei reden.

    Klar, meine Annahmen sind eher theoretisch.
    Unter Ausnutzung aller Toleranzen (bei Schäkeln geben sie +- 6% Gusstoleranz an, das wäre bei dem eigentlich ausreichenden und nicht für den Kugelkopf rutschenden geschweiften 3,25t-Schäkel schon maximal 28,62mm) und ein bisschen Anwendung von Gewalt geht das schon.


    Dann bleibt der Schäkel aber dauerhaft dran oder muss dauernd ab- und drauf gekloppt werden. Wär mir nix.


    Natürlich würde sich auch der eine oder andere weggeschliffene Millimeter am Schäkel sehr wahrscheinlich nicht auf die Stabilität auswirken, aber: wär mir auch nix.


    Also doch gerader Schäkel.
    Rene: alle gerade Schäkel, die ich aufgeführt habe, können nicht über die Kugel rutschen (alles < 50mm).


    Wenn ich dazu komme, werde ich nächste Woche (morgen steht eine Hochzeit an) mal den Schäkel-Laden meines Vertrauens aufsuchen und zwei drei passende Teile erwerben und euch das Ergebnis zeigen.

    Hallo zusammen,


    das Thema hat zwar schon ein gewisses Alter, aber ist dennoch nicht beantwortet.


    Ich war eben mal an meiner AHK (Originalausstattung) messen.


    Wie gehabt, hat der Kugelkopf einen Durchmesser von 50mm (tatsächlich 49,88mm in kaum gebrauchten Zustand, aber die 50 sollten es für unser Beispiel tun).


    Das Teil der Kupplung, wo unsere Kugel draufsitzt (wie könnte man das nennen) hat 28,66mm, also sprechen wir mal von 29mm, Durchmesser und eine "nutzbare Höhe" (wo der Schäkel bei Benutzung angebracht würde) von 15-20mm.


    Wenn wir jetzt die oben verlinkte Liste der GreenPin-Schäkel zugrunde legen, brauchen wir einen Schäkel mit einer inneren Weite von mindestens 29mm. Damit wären wir schon bei einem Schäkel mit einer Nennlast von 4,75t, also im grünen Bereich. Leider hat dieser Schäkel eine Bügelweite von 51mm, könnte daher also über den Kugelkopf rutschen. Blöd, denn gerade das sollte ja vermieden werden. Da könnte man ja gleich die Seilschlaufe über die AHK hängen.


    Da vorausgesetzt wird, dass niemand den nächstkleineren Schäkel nimmt und auf die Kupplung draufprügelt (sind ja nur knapp 2mm !) haben wir jetzt zumindest von der Liste her ein Problem. Auch bei anderen Herstellern sind diese Maße zu finden, Norm lässt grüßen.


    Also sollten wir uns bei den "normalen", also nicht geschweiften Schäkeln umsehen.
    Hier gäbe es eine Alternative: herkömmlicher gerader Kettenschäkel, den es in vier für unseren Zweck nutzbaren Größen gibt.
    4750 kg Tragfähigkeit mit 32mm Weite
    6500 kg mit 36mm
    8500 kg mit 43mm
    9500 kg mit 46mm
    Je größer der Schäkel wird, umso länger wird er auch, also lässt sich das Seil auch komfortabler in den Schäkel legen.
    Ich denke mal, der 6500er wird der goldene Mittelweg sein.


    Die Werte stammen von hier. (Keine Werbung für diese Firma und natürlich keine Haftung für den Link.)

    Schönes Shirt. Ich bräuchte auch ein Zelt...



    1x Rhino-Tech 9m - 8,7T (Typ Defender) BILD 1
    1x Deichrutscher 9m - 8,7T (Typ Defender), T-Shirt XL
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    1x Birk 9m - 8,7T (Typ Defender ) + Bubba Rope Gator-Jaw Softschäkel + VAN BEEST Green Pin Schäkel 3,250 (1x T-Shirt L)
    1x Sauerländer 9m - 8,7T (Typ Defender) T-Shirt XL
    1x Kotus_Anorak 9m - 8,7T (Typ Defender) Ergänzt: 1x Gator-Jaw Softschäkel
    1x Osiris 9m - 8,7T (Typ Defender) T-Shirt XL
    1x Halbeshuhn 6m - 13T + 2 x VanBeest Stahlschäkel WLL: 4,75t [1x T-Shirt M oder L, je nach Verfügbarkeit]
    1x Büchsenpapa 9m - 8,7T (Typ Defender)+Softschäkel
    1x Schneemann 9m - 13T (rote Schlaufe) BILD 2 + 1x Bubba Rope Gator-Jaw Softschäkel
    1x Matteo 9m - 8,7T (Typ Defender ) + 1x Bubba Rope Gator-Jaw Softschäkel + 1 Bubba Camo Cap [1x T-Shirt XXL]
    1x SHAmarok - 8,7T (Typ Defender ) Edit: Schäkel schon erhalten [1x T-Shirt in L]

    Hmmm.


    Vielleicht passt sich mein Auto meiner alten Empfindung an:
    7500km Ölwechsel
    15000km Ölwechsel mit Filter
    30000km große Inspektion
    so habe ich angefangen.


    Im Sprachgebrauch bei uns gibt's immer noch "na, machste ne 30000er ?" wenn man mal etwas mehr als nur Öl nachgucken macht.


    Ansonsten, warum keine 40kkm ? - So gut wie kein Anhänger, und bei fast 30000/Jahr kann man doch auch schon ein bißchen Richtung Langstreckenfahrzeug sprechen. Wenig Gelände zwischendurch.


    Wobei mir bei dem Longlifekram sowieso immer ein bißchen flau im Magen ist.
    Wird Zeit, dass das Öl rauskommt.


    Ich werde es erleben.

    Meiner hat sich kürzlich auch gemeldet.
    So wie es aussieht, passt die km-Leistung genau: er möchte bei 30000 in die Werkstatt.
    In Betrieb ist mein Amarok seit Dezember 2013, also geht's bei mir nach km.


    Bin gespannt...


    Aber, wenn man ja nicht mal mehr gesagt bekommt, welche Sicherung für was ist, muss man ja auch nicht wissen, was die Werkstatt macht, oder ?