Beiträge von Munga


    Hallo,


    ich habe bei meinen 4Zylinder letztes Jahr die gleichen Räder eingetragen und hatte auch das Problem mit der Tachoangleichung. Ich habe das Kistchen nicht gekauft und habe statt dessen mein Tacho von der VW-Werkstatt entsprechend umcodieren lassen. Dies geschah nach einigen mail-Verkehrzwischen Werkstatt und der VW-Entwicklung in WOB. Hat 30€ gekostet.


    VG Alex


    Ich kann zumindest die Gruppengröße von ca. 10 Fahrzeugen bestätigen. Ich musste letztes Jahr mit meinen 5 Mitreisenden an den Tross am Abhang vorbei, während sich die Teilnehmer mit ihren tw. nagelneuen G-Klassen die Reifen nicht schmutzigen machen wollte. Wirkte auf mich schon reichlich dekadent die Veranstaltung.


    Gruß Alex

    Ani
    Pfingsten und Westalpen könnte tatsächlich etwas früh sein und ich würde vor Ort entscheiden, welche Strecke man fahren kann. Diese Jahr ist Pfingsten recht spät und ich hoffe zudem auf den Effekt der Klimaerwärmung ;-).
    Wir treffen uns vorraussichtlich am 13.6 am Monte Cenis. Genau Planung folgt noch....


    VG Alex

    Die Anhängelast richtet sich auch nach dem D-Wert der Anhängekupplung der sich aus der Summe von ZGG und zulässige Anhängelast ableitet.
    Da die Anhängekupplung beide Massen zueinander verbindet ist die Summe dieser Massen und die Auslegung der Kupplung maßgeblich.
    Entsprechend reduziert eine Erhöhung des ZZG die Anhängelast, da die Kupplung baulich dies begrenzt (D-Wert).

    Hallo,


    ich möchte gerne meine Zweitbatterie über ein Trennrelais im Motorraum abtrennen können, wenn die Zündung aus ist. Meine Frage in die Runde, woher bekomme ich im Motorraum das Klemme 15 Signal ?.


    Viele Grüße


    Alex


    Einfach eine Klappe besorgen und mit ein paar Alu-profile eine Gestell zusammenschrauben.

    Ich habe auch vor die HD-Federn zu verbauen um dann mit einen Reisegewicht von ca. 2.8t die hintere Einfederung zu reduzieren. Habe bereits das Seikel Dessert verbaut. Damit sieht mein Amarok beladen vorne höher als hinten aus.
    Ich würde das ZGG nicht erhöhen wollen. Hat jemand Erfahrungen oder Werte wie die Federrate bei den HD-Federn im Vergleich zu den normalen Federn ist (N/mm) ?


    Heute bei TÜV Süd in Böblingen gewesen.
    Hatte erst angefangen Ladefläche und Innenraum zu messen und meinte es würde nicht gehen, ich hab ihm dann die Arbeitsanweisung vom TÜV Nord gezeigt und wir haben ein wenig diskutiert...er hat sich dann im Internet schlau gemacht und hat dann doch zugestimmt. Hat ca. 60€ gekostet und morgen geht’s zur Zulassungsstelle.


    War genau dort vor ca. einem Jahr auch. Sie hatten meinen (4Zyl.) ohne Murren auf BE umgeschlüsselt.

    Ich versuche die Frage mal mit allgmeinen KFZ-Wissen zu beantworten.
    Eine Umrüstung von Trommell- auf Scheibenbremse halte ich ohne tiefe Eingriffe in die Fahrwerksregelsysteme für ausgeschlossen.
    Rein hydraulisch sind zumindest Hauptbremszylinder, ESP-Hydraulik und Bremskraftverstärker betroffen. Ich nehme auch an ds die Raddrehzahlsensoren an den hinteren Rädern unterschiedlich sind und die Eingriffsparameter aufgrund der unterschiedlichen Bremskonzepte grundlegend anders funktionieren.
    Wie sieht es mit der Hinterachsübersetzung aus ?
    Das gleiche gilt bei der Sperre, die eine Auswirkung auf die Funktionsweise der ESP-Regelung haben dürfte wenn aktiv. Ein paar Kabel ins Auto ziehen mit einem Schalter funktioniert leider seit Mitter der 90er nicht mehr.


    Viele Grüße


    Alex

    Dann solltest du dir vielleicht die 140 PS Variante mal anschauen.
    Ist kürzer Übersetzt als die BiTurbos und damit längsdynamisch im unteren Drehzahl- und Gangbereich spritziger.
    Zudem steht er im Verdacht auch langlebiger aufgrund geringerer Literleistung zu sein. Beim Verbrauch sparst du auch 1-2 Liter.
    Vg Alex


    [hr]


    Irgendwie verschwand mein Text....
    Schau dir doch mal die die Delta 4x4 Kompletträder an. Ich habe die 8x17 mit 265/70R17 (Radgröße 800mm) K02 geholt und bin sehr zufrieden damit.

    Wie sieht es eihgntlich mit der tachoangleichung aus? Ich erwarte die Tage meine 265/70R17 von Delta 4x4 und müsste entsprechend meine Tachoangleichung machen lassen. Mein VW-Händler lehnte dies ab mit der Begründung "Er mache so etwas grundsätzlich nicht". Welche Erfahrungen liegen von euch vor ? An wem kann ich mich wenden ?
    VG Alex

    Hallo,


    hätte jemand Interresse an einer privat geführten West-Alpen Tour ?
    ein Bekannter von mir im Duster Forum organisiert gerade eine solche Tour und lud mich dazu ein.
    Da ich bereits die Tour schon mal vor zwei Jahren mit ihm absolvierte, kenne ich mich auch ein wenig auf den Wegen aus und kann auch Fragen zur Tour beantworten. Ich selber brauche keine technische Herrausforderung mehr, mein Schwerpunkt liegt daher eher auf gemeinschaftliches Reisen und Naturerlebnis.
    Ach ja, falls jemand bei dem Thema Duster schmunzelt, ist dieses bei mir nach einigen Touren mit dem Kollegen vergangen. Abgesehen davon, das die Kisten wenn sie hochgelegt wurden, auch da durchkommen wo ein Amarok durchkommt, braucht keiner Angst haben, das wir hier zum Duster-Bergedienst werden (umgekehrt geht's auf jeden Fall nicht).


    Die Tour selber würde Anfang August (KW31 , 29/30.7.) im Aostatal starten und würde ca. 8 Tage dauern.


    Hier ein erster Entwurf der Duster Kollegen:


    Tag 0:
    nachmittags/abends: Treffen auf einem Campingplatz im Aostatal (z.B. in
    Étroubles direkt nach der Überquerung des Großen St. Bernhards von der
    Schweiz aus kommend; Tipp: nicht durch den Tunnel fahren, der Pass ist
    viel schöner)


    Tag 1:
    einen Abstecher im Aostatal (z.B. Denzel 366)
    über La Thuile und dann den Col du Petit St-Bernhard überqueren (im
    Wesentlichen Denzel 369)
    in Frankreich dann durch Val d´Isère und über den Col de l´Isèran
    (Denzel 439)


    Tag 2:
    am Lac du Mont Cenis entlang (entweder rechts vorbei wie Denzel 453 oder
    links vorbei)
    kleine Wanderung zum Fort de Variselle
    dann die Lac de Roterel Route zurück nach Italien (sehr holprig, habe
    sie aber schon einmal überlebt mit dem Duster; zum Teil Denzel 458, aber
    in umgekehrter Richtung)
    evtl. Tanken und Einkaufen in Susa
    dann rauf zum Monte Pramand (Denzel 379)


    Tag 3:
    der direkte Weg zum Monte Jafferau durch den Tunnel (Denzel 380) war
    2015 gesperrt und wird es immer noch sein(?), deshalb evtl. ein kleiner
    Spaziergang, um sich den Tunnel mal anzuschauen
    wenn Interesse: Besichtigung der Festungsanlage Forte di Exilles
    alternativ: Denzel 384
    zum Abschluss des Tages rauf zum Punta Colomion (Denzel 383)


    Tag 4:
    schöne Abfahrt durch den Wald vom Punta Colomion nach Bardonecchia
    dann der Höhepunkt, auf zum Colle Sommeiller (Denzel 381), mehr braucht
    es für den Tag nicht; man muss ja auch mal im Rif. Scarfiotti einkehren
    und wenigstens einen Kaffee trinken und zu den Cascata di Fond
    spazieren; auch oben auf dem Berg ist eine kleine Wanderung eigentlich
    Pflicht
    [falls es mit dem Colle Sommeiller aus irgendeinem Grund (Wetter?) an
    diesem Tag nichts werden sollte, könnte man das Programm von Tag 5 auch
    problemlos vorziehen und den Colle Sommeiller am Folgetag machen]


    Tag 5:
    nächstes Highlight: von Savoulx aus rauf auf das Fort vom Monte Jafferau
    auf dem Rückweg Abstecher zum Fort Foens
    und das reicht wahrscheinlich schon für diesen Tag
    heute vielleicht mal wieder Campingplatz?


    Tag 6:
    erstmal wieder nach Susa (Tanken, Supermarkt)
    dann Colle delle Finestre (Denzel 387)
    und Assietta-Kammstraße (Denzel 390)
    schließlich Richtung Lago Nero (Beginn von Denzel 391)


    Tag 7:
    Lago Nero anschauen (weiter Denzel 391)
    Valle Argentera (Wandern, im Wasserfall baden, Grillen)
    [dies ist die entspannende Version von Tag 7; wer noch Power hat, kann
    stattdessen auch noch die Maira-Stura-Kammstraße in Angriff nehmen,
    allerdings sind es dorthin schon mal ca. 140 km Anfahrt]


    Tag 8:
    individuelle Weiterreise, bzw. Heimreise


    Viele Grüße


    Alex, Tübingen



    Hallo anbei nun einige Bilder von unserer Tour. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter und alle Fahrzeuge sind heil zurückgekommen.


    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/6C714c]



    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/Wyu534]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/D97327]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/NsHB0v]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/JHF90U]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/V21Q0J]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/z82ULD]
    [Blockierte Grafik: https://www.flickr.com/gp/37334098@N02/93HDH4]


    Nächstes Jahr im Sommer plane ich erneut eine Tour. Wenn Interresse besteht, bitte bei mir melden.


    Viele Grüße
    Alex

    Hallo,


    hat jemand schon einschlägige Erfahrung gesammelt mit Dachträgerplattformen, wie Rhino Rack Pioneer oder Frontrunner, Uprack ?
    Die Rhino Rack Pioneer mit den Schienen finde ich zumindest optisch ansprechend, wenngleich ein Preisdelta zu der Frontrunner SlimII von ca. 250€ beseht.
    Kann jemand der beide Plattformen oder weitere kennt mir seine Erfahrungen nennen ?


    VH Alex

    Hallo,
    laut Auflistung auf der Homepage von Seikel ist die Umrüstung auf 265/70R17 laut Gutachten nur mit einer Lenkwinkelbegrenzung möglich.
    Ist das bei Dir geschehen oder hast du das Problem mit der Distanzierung gelöst ?


    Gruß Alex


    Also,


    ich habe jetzt einige Runden gedreht.
    Richtig, ich hatte das FZ beim Zollamt vorgeführt und man hat recht hemdsärmlig mit Leiter, Zollstock und Augenmaß den Amarok vermessen.
    Raus kam ein ermitteltes Verhältnis zwischen Kabine und Ladefläche von 52/48. Wobei dieses Verhältnis durchaus zu meinen Gunsten ermittelt wurde. Wenn man die Maßkonzeptzeichnungen des AMAROKS ansieht, kommt man auf ein ungünstigeres Verhältnis (Mehr Kabine als Ladefläche)
    Unabhängig der von mir zusätzlich erbrachten Nachweise von VW und des KBA die belegen, das für den AMAROK nur eine Typgenehmigung als LKW vorliegt, wurde seitens FA mit Verweis auf das o.g. Verhältnis der AMAROK nicht als LKW anerkannt.
    Aus meiner Sicht eine krasse Missachtung der Strassenverkehrszulassungsordnung und des BKA. Inwieweit eine Landesbehörde die Maßgaben einer Bundesbehörden rein aus dem monetärer Vorteiles - sozusagen willkürlich - beugen kann, müsste man noch auf dem Klagewege feststellen lassen.


    Mein Anwalt zumindest gibt diesem Vorhaben aus Sicht der aktuellen, nicht eindeutigen Rechtslage wenig Aussicht auf Erfolg. Kurzum hier hat der Gesetzgeber scheinbar seine Hausaufgaben nicht gemacht.


    Mein nächster Ansatz ist in Richtung Versicherung. Wenn dies Fahrzeug aus Sicht FA überwiegend der Personenbeförderung dient und ich als Privatperson keine Gewinnerzheilungsabsichten mit dem Fz, bzw. gewerbliche Tätigkeiten damit ausübe, werde ich versuchen bei der Versicherung den AMAROK, unabhängig Zulassung (analog FA) als PKW versichern zu lassen (Steuer mehr, Versicherung weniger)
    Die Unterlagen / Einschätzung seitens FA werde ich meiner Versicherung vorlegen und dann bin ich einfach mal gespannt. Habe hierbei wenig Hoffnung, aber auf die Stellungnahme bin ich mal gespannt.


    ALEX

    Hallo,


    bei mir hat man bei ca. 25TKM auf Garantie die Abgaskrümmerdichtung und die Stehbolzen erneuert. Im Vorfeld war dies nur akustisch wahrzunehmen, Abgas war nicht zu riechen.
    Laut Aussage vom Werkstattmeister gibt es scheinbar Probleme mit der Maßhaltigkeit bei den Abgaskrümmern / Dichtfläche. Was mir aber die Nackennhaare ansteigen ließ war, das man scheinbar auch den zusätzlichen Verbau einer zweiten Krümmerdichtung zur Kompensation des Verzuges am Krümmer erwägte.....


    Bei mir wurde daraufhin nur der Krümmer vermessen und nur die Dichtung und die Bolzen erneuert. Seitdem ist gut.


    VG


    Alex

    Die Würfel sind gefallen,


    habe mir das Seikel Desert soeben geordert.
    Sollte nächste Woche eintreffen und werde es dann in den nächsten Tagen einbauen :cheer:


    LG Alex

    Hallo,


    was den originalen Unterfahrschutz, zumindest der vordere unter der Ölwanne, angeht habe ich diesen auch schon ordentlich gequält. Letztes Jahr auf der Alpentour bin ich mit seiner Hilfe üder den einen oder anderen "großen Stein" gerutscht. Was ich an ihm schätze ist seine massive Bauart, seine Gleitkufen die auch falls erforderlich das Vorderachsgewicht aufnehmen können. Ich weiß nicht ob dies so auch mit der Alu-Schalen-Bauweise der sonst angebotenen UFS möglich ist. Klar ist diese dichter und verhindert das Eindringen von Ästen o.Ä..
    Auch die Motorraumentlüftung von der Kühlerabluft läuft in der Regel nach unten und über den Getriebetunnel nach hinten ab.
    Daher schätze ich die offene Kufenbauweise des Original-Unterfahrschutzes.


    Alex