Beiträge von Wishbone

    Hi,


    ganz ohne technische Änderungen wird es nicht gehen. Der günstigste Weg dürfte der Einbau der 3+2 HD Blattfedern sein (die es auch ab Werk gibt), die kosten ca. 250-300 EUR plus Einbau.


    Damit wärst Du dann bei 3.040kg zGG. Und die HD-Federn sind eh eine Voraussetzung für eine weitere Auflastung in den Bereich von 3.400 oder gar 3.500kg. (Ich hab damals freiwillig "nur" 3.400kg "genommen", weil ich die 3.500kg nicht brauchte und wegen der dann zulässigen Hinterachslast viel mehr Reifen und Felgen zur Auswahl standen als bei 3,5t).


    Grüße
    Christian

    Hi,


    danke schonmal für die Antworten.


    Zu dem Körapur-Produkt finde ich im Netz allerdings (im Gegensatz zu deren Kleber, den kenne ich) so gut wie keine Informationen oder Berichte von Anwendern. Und viel günstiger hab ich es auch nicht gesehen, aber ich suche mal weiter.


    Zur Klarstellung: Wenn Herculiner, dann kommt nur die Version zum Streichen in Frage, nicht die zum Sprühen. Bei Horntools habe ich die "Bedienungsanleitung" für Herculiner gefunden, da stehen ziemlich detaillierte Tipps drin.


    Patrick:
    Hast Du die Kante vorher ordentlich angeschliffen und entfettet? 2 Lagen? Dein Ergebnis wundert mich ein bißchen.



    Hat denn jemand schonmal U-Pol Raptor tatsächlich verwendet auf der Ladefläche? Klar, es ist etwas mehr Arbeit durch die 2 Komponenten, aber wenn das Ergebnis stimmt, ist die Arbeit das wert.
    Andererseits gibt es ja genügend Fahrer, die seit langem mit Herculiner zufrieden sind.


    Bei mir steht die meiste Zeit eine Wohnkabine drauf, als Alternative bastle ich gerade an einer Box mit langen Schubladenauszügen, also keine spitzen/kantigen Beladungen, die durch die Gegend rutschen.


    Grüße
    Christian

    Moin,


    ich möchte demnächst die wirklich arg zerkratzte Ladefläche meines Single Cabs aufhübschen für das Projekt "Lightcamper mit Hardtop und Dachzelt".


    Die beliebtesten Bedliner scheinen ja U-Pol Raptor und Herculiner zu sein. Welcher ist vorzuziehen? Welcher ist denn robuster oder leichter zu verarbeiten? Was spricht für den einen oder anderen?


    Daß im Herculiner standardmäßig schon Gummipartikel drin sind und man den Raptor erst einfärben muss, hab ich schon rausbekommen.
    Normalerweise transportiere ich auf dem Amarok eine Wohnkabine, da kommen punktuell also ganz ordentliche Belastungen, daher wäre Haltbarkeit ein wichtiger Punkt.


    Grüße
    Christian

    Ich möchte dann mal kurz berichten, wie das Ganze ausgegangen ist.


    Nach Einbau der VB Semi-Air (+ das Auflastungsgutachten geordert) hab ich die Lieferbarkeit der Oxxo Hyperion Felgen abgewartet und dann Anfang Februar mit Cooper Discoverer AT3 4S in 245/70 R16 geordert.


    Die Abnahme der Auflastung durch den TÜVer meiner Werkstatt lief dann vollkommen problemlos. Ich habe, wie eins weiter oben geschrieben, auf 3,4t und HA-Last 2.1t aufgelastet.


    So sehen die Räder aus.


    IMG-20200213-WA0002.jpg


    Und dann hat sich mein Cousin, der Mechaniker, noch ein kleines Schmankerl einfallen lassen als Überraschung.


    IMG-20200213-WA0010.jpg


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    Und so das Endergebnis:


    IMG-20200213-WA0015.jpg


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    IMG-20200213-WA0016.jpg


    I like it. Jetzt noch die Wohnkabine leicht anpassen, dann ist der Evil Black Camper fertig und alles schön legal und mit viel Reserve beim zGG.


    @ULI:
    Die Räder haben übrigens 237 EUR pro Stück gekostet. ;-)


    Grüße
    Christian

    Hi,


    kurzes Update, die neuesten Erkenntnisse habe ich in diesem Thread schon "referiert", aber vielleicht ist das ja für andere Kabinenfahrer auch von Interesse:


    https://amaroker.de/Thread-Auf…marok-f%C3%BCr-Wohnkabine


    Ergebnis:
    Mit VB Semi-Air LuFe und den o.g. Oxxo-Felgen 6-5x16 ET52 ist die Auflastung auf 3.4t (von max. möglichen 3,5t) nach Rücksprache mit dem TÜV problemlos möglich, Auflastungsgutachten hab ich vorliegen.


    3.4t und HA-Last von 2.1t deswegen, weil ich dann deutlich mehr Auswahl an Reifen habe. Für 2.2t HA-Last wären Reifen mit LI 112 erforderlich gewesen, für HA-Last 2.1t reichen LI 110 (da gibt es in 245/70R16 aber keine, nächste LI wäre 111, was dann noch mehr Reserve bietet.)



    Reifen werden die Cooper Discoverer AT3 4S, LI 111, Speedindex T (weniger wäre auch zulässig, sondern M+S Reifen und Aufkleber im Cockpit).


    C.

    Danke, das klingt schonmal gut.


    Eben schrieb nämlich der Laden zurück, meine FIN aus dem Fzgschein würde "vom System" nicht anerkannt.
    Auf das Serviceheft und den darin befindlichen Aufkleber habe ich zur Zeit nämlich keinen Zugriff.
    Mal sehen, wie man das trotzdem schnell klären könnte.


    C.

    Hallo Martin,


    ich war zwischenzeitlich beim TÜV und habe denen erläutert, was ich vorhabe. Das Auflastungsgutachten und die Felgengutachten hatte ich dabei.


    Der Prüfer hat das alles abgesegnet, Oxxo 6,5x16, ET mit 245/70 R16 , Traglast 111, Speedindex T (es geht auch weniger, wenn es ein M+S-Reifen ist und ein Aufkleber im Cockpit angebracht ist).


    Die einzige Einschränkung im Gutachten, die noch geklärt werden muss, ist die Größe der Bremsscheibe, Auflage X90, wonach die Felgen nicht "an Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser von 332mm an Achse 1" zulässig sind.


    Dieses Details klärt der Felgenverkäufer aber gerade anhand der FIN.


    Grüße
    Christian

    Hallo Forstpilot,


    ich bin gerade "voll drin" im Thema Auflastung, wie bei Dir wegen Wohnkabineneinsatz und kann ein paar Sachen beantworten.


    Mit dem - derzeit noch gar nicht aufgelasteten - 2.0, 179 PS Amarok Single Cab, Baujahr 2014 mit HD-Fahrwerk hab ich die Wohnkabine schon knapp 900km durch die Gegend kutschiert und ich kann Dir berichten, daß ich bei moderater Fahrweise durch hügelige Landschaft - ungelogen - kaum einen Unterschied zwischen "mit und ohne Kabine" gespürt habe, weder beim Bremsen noch in Kurven noch beim normalen Beschleunigen auf der Autobahn. Da war ich selbst überrascht. Ich kann Dir natürlich nicht versprechen, daß es mit Deinem Aventura genauso ist, aber meine Kabine ist ziemlich groß und schwer.


    Derzeit komme ich mit der Kabine auf ca. 2.860kg Gesamtgewicht. Da ist zwar noch Luft, aber ich will nicht dauernd am Limit fahren, daher will ich den Rok auflasten. Die User im Wohnkabinenforum waren mir da eine große Hilfe bei der Klärung.


    Ich habe mich für die VB Semi-Air Luftfederung entschieden (das Basiskit Plus, alles dabei außer Kompressor) und dazu gleich das Auflastungsgutachten geordert.
    Mit dem Heavy Duty Fahrwerk ist eine Auflastung bis 3,5t und 2.2t Hinterachslast möglich, mein Plan ist es aber, nur auf 3,4t und 2,1t HA-Last aufzulasten, weil man damit eine deutlich größere Auswahl an Reifen hat, denn bei 2.1t reicht Lastindex 110, für 2.2t brauchst Du mindestens LI von 112, das schränkt ein.


    Das VB Airsuspension Kit ist kein Hexenwerk, das baut Dir jede Fachwerkstatt ein.
    Die Achse bleibt wie sie ist. Sollte Dein Rok allerdings noch kein HD-Fahrwerk haben (wenn also im Fahrzeugschein weniger als 3.040 zGG steht), dann ist die Auflastung nach meiner Erinnerung auf 3.2t beschränkt. Wobei man die für HD erforderlichen Blattfederlagen nachrüsten kann, ist auch nicht allzu aufwendig, soweit ich weiß (aber da vielleicht nochmal jemand anderes fragen)


    Als Felgen habe ich die Oxxo Hyperion 6.5x16 ET52 im Auge, die sind derzeit überall ausverkauft, kommen aber demnächst wieder rein. Deren Traglast beträgt 1.200kg, was eine dicke Reserve bietet. Schick sind sie dazu (in meinen Augen). Andere Kandidaten sind Tomason TN3F (1.250kg). Bei 17 Zoll hab ich irgendwie keine tragfähige und preislich vernünftige Felgen gefunden.
    Die Räder kläre ich vorher mit dem TÜV ab, wenn das Auflastungsgutachten in den nächsten Tagen hier eintrudelt.


    So, ich hoffe, das hilft erstmal.


    Grüße
    Christian


    P.S.: Zum Verbrauch hab ich (s.o.) noch keine Langzeitstudien, aber meiner lag mit Kabine und moderater Fahrweise auf der Landstraße bei ca. 10 Litern. Ab schneller als ca 115km/h auf der Autobahn steigt der Verbrauch allerdings deutlich. So ne Wohnkabine ist halt nicht sonderlich aerodynamisch :-)

    Hi,


    also erstmal danke für´s Mitdenken.


    Aber wir reden ein bißchen aneinander vorbei, fürchte ich.
    Ich brauche wirklich tragfähige Felgen und Reifen. Ich muss meine Fuhre vermutlich auflasten (das reisefertige Gewicht kenne ich noch nicht, ich hab das erst kürzlich gekauft und es noch nicht auf die Waage geschafft). Aber ziemlich sicher werde ich 2.100kg auf der Hinterachse benötigen (Auflastung mit LuFe und Eintragung wird sich nicht vermeiden lassen), daher bringen mir, wie geschrieben, Felgen mit 935kg Tragfähigkeit wenig.


    18 Zoll hab ich bislang gar nicht auf dem Schirm, die scheinen bei Kabinenfahrern mit leichten Offoradambitionen eher unbeliebt zu sein. Aber ich checke das mal.


    Ulli:
    Doch, das geht ganz locker, siehe meine genannten Felgen!
    Die o.g. Oxxo Hyperion z.B. hat bei 16 Zoll 1200kg Traglast und kostet 105 Euro. Da ist noch viel Luft für Reifen.
    Ähnlich bei der Tomason TN3F, etwas teurer.
    Die von Dir genannte Borbet CW3 wäre mit 1.250kg Traglast auch im Rennen, sieht auch schick aus. Aber laut Gutachten muss ich da für 245er eine Radkastenverbreiterung anbringen, die ich vermeiden wollte. 235/65 würde so gehen, aber die kosten dann tatsächlich ca. ab 300EUR pro Stück.


    @ Stephan:
    Wie gesagt, 1.050kg Traglast sind unterstes Minimum, lieber etwas mehr als Reserve.


    Sauerländer:
    Hast Du für die Auflastung noch eine LuFe verbaut? Zufällig eine VB Semi Air? Dann würde ich Dich gern mal kontaktieren.


    @Glonntaler:
    Nach meiner Recherche ist es eher andersrum:
    mit 16 Zoll Felgen finde ich viel mehr tragfähige Reifen, in 245/70R16 gibt es mehr als zwei Dutzend mit Lastindex 111, nochmal 7 mit LI 113 und sogar 3 mit Li von 118.
    Bei den 17Zöllern enden viele bei 108, mit 245/65R17 die meisten bei 111.
    Das kam mir auch erst unlogisch vor, aber isso.


    C.

    Hi,


    ich habe seit kurzem einen Amarok SingleCab 2.0 4motion, 179PS, Bj. 2014 der als Träger einer ziemlich großen Wohnkabine (Tischer 290S) dient.


    Der Amarok hat das Heavy Duty Fahrwerk, eingetragen sind als zGG 3.040kg. Beim Kauf des Amaroks waren die hier als "Trennscheiben" verspotteten Standard-Stahlfelgen von VW (die mit den Löchern) mit 205er Winterreifen (Bridgestone, fast neu).
    Spätestens im Frühjahr möchte ich die Fuhre auf adäquate Füße stellen und dazu brauche ich Euren Rat. Ich hab jetzt bei vielen verschiedenen Seiten mit Optionen rumgespielt, aber noch nicht meine Traumkombi gefunden. Okay, teilweise hab ich die Einschränkungen/Hinweise in den Gutachten zu den Felgen, die mir die Seiten ausgespuckt haben, auch nicht ganz verstanden.


    Ich sag Euch mal ein paar Eckdaten, die mir wichtig sind:


    Felgen:
    - Tragfähigkeit sollte mindestens 1060 bzw. 1100kg (für spätere Auflastung) betragen
    - 18 Zoll kommen nicht in Frage, die dürften zuwenig geländegängig sein, also zuwenig Reifen zwischen Felge und Boden zulassen. 16 oder 17 Zoll also, Tendenz eher 16 Zoll (aber da nehme ich gern Tipps entgegen)
    - wenn möglich, möchte ich ohne Radhausverbreiterungen auskommen
    - Farbe sollte schwarz sein, denn sowohl der Amarok als auch die Kabine sind schwarz.
    - Ich möchte nicht irrsinnig viel Geld ausgeben, 4 Felgen plus Reifen sollten nicht mehr als 1.000 EUR kosten.
    - Ach, und eintragungsfrei, mit ABE wäre fein, aber eintragungspflichtig wäre auch kein Beinbruch.


    Reifen:
    - Breite 235/70 R16 oder 245/70 R16 wurden mir von einem Mechaniker aus der buckligen Verwandschaft empfohlen, aber auch da bin ich offen für Tipps.
    - Lastindex sollte, passend zur Felge, mind. 1060kg (also LI 110, besser 111) betragen
    - Da ich keine harten Offroadetappen vorhabe, muss es nicht zwingend ein Grobstoller wie der Grabber oder BF Goodrich AT sein, das allermeisten wird sich auf Landstraßen abspielen, ggf. auch mal eine ungeteerte, aber nicht durch die Sahara oder nach Kirgistan. Auch Ganzjahresreifen muss nicht sein, im Winter steht das Gespann im Lager und ich hab ja noch die Winterreifen.
    - Es kommen also auch reine Sommerreifen in Frage, allerdings sollten die mich nicht auf dem ersten Feldweg oder nasser Campingwiese im Stich lassen. Da das mein erster 4x4 ist, kann ich nicht abschätzen, wie gut sich "normale" Reifen so schlagen. Daß die ATs idR verstärkte Flanken haben, habe ich schon mitbekommen. Mir fehlt einfach Erfahrung, wie lange "normale" Reifen für 4x4/SUV so halten, wie belastbar die sind.
    - Ich hätte nichts gegen einen Reifen mit guter Effizienz, gutem Regenwert und niedrigem Laufgeräusch :-) Da wird vor allem immer wieder ein Nokian SUV irgendwas genannt. Taugen die was?


    Optik ist eher zweitrangig, ob gelocht wie die Dotz Modular oder Speichen oder was auch immer, ist mir relativ egal, aber schicker als die VW-Lochfelgen sollten sie schon sein :-)


    Zuerst wollte ich zum Klassiker Dotz Dakar greifen, aber der scheint nicht für den Amarok freigegeben zu sein.


    Ich werfe einfach mal ein paar Felgen, die ich gefunden habe, die mir gefallen und von den Eckdaten passen, ins Rennen:


    Die hier finde ich ziemlich schick, sieht filigran aus, hat aber eine Tragkraft von 1200kg. Oxxo Hyperion
    https://www.reifen.com/de/Comp…te=&HSN=0603&TSN=BHZ04157


    Gleiches gilt für diese hier, Proline PVt, 1.250kg TRaglast
    https://www.reifen.com/de/Comp…te=&HSN=0603&TSN=BHZ04157


    Scheint ein Klassiker zu sein: Tomason TN3F, Ebenfalls 1.250kg Traglast
    https://www.felgenshop.de/toma…tdi-4motion-132kw-179-ps/


    Die beliebte Borbet CWD scheidet aus wegen zu geringer Traglast von 875kg.


    Bei den Reifen kommen mir immer wieder die folgenden unter:
    - Laufenn S-Fit 245/70 R16
    - Uniroyal Rain Expert
    - Nokian Line SUV
    - Cooper ZEON 4XS
    - Conti Cross Contact LX Sport
    Gibt´s dazu Meinungen (im Verhältnis zu echten AT-Reifen)


    So, das waren eine Menge Details, seht mir das bitte nach.


    Ich bin gespannt, was Ihr zu sagen habt. Und sage schonmal Danke!


    Grüße
    Christian

    Hi,


    ich klinke mich hier mal ein, weil mich neuere "Erkenntnisse" zu den Android Radios interessieren würden. Der Empfang in meinem VW-Radio ist unterirdisch schlecht, alle 2 Minuten rauscht es und der Sender geht verloren, egal wo ich bin.


    Hat jemand unter Euch in letzter Zeit ein solches Doppel-DIN Gerät eingebaut? Seid Ihr zufrieden? Was vermisst Ihr?


    Ich fange erst an, mich da einzulesen, derzeit sind meine Favoriten die Geräte von Pumpkin (wobei die technisch wohl alle sehr ähnlich sind, da vom selben Hersteller). Ich kann aber bis auf Speicher RAM/ROM und Android Version nicht wirklich Unterschiede zwischen den 200 EUR Geräten und denen für 330-350 EUR erkennen. Die Grundfunktionen sind ja idR gleich, nur UI ist unterschiedlich, ich bräuchte wegen der Wohnkabine eines, das den Anschluss einer (Zubehör-) Rückfahrkamera erlaubt.


    Bei vielen Geräten finde ich bei "passend für" den Amarok 2010-2013, teils 2012-2013, teils 2010-2015. Mein Amarok ist EZ 12/2015. Wer kann mir ein Gerät zeigen, das in diesen/meinen Amarok passt?


    Grüße
    Christian (Der Neue)