• Hallo in die Runde -


    wie an anderer Stelle bereits beschrieben, ist an meinem Amarok der Anlasser i.R. einer VW-Feldmaßnahme
    getauscht worden. So weit - so gut.
    Nachdem ich die eine oder andere Fahrt nach dem Werkstattaufenthalt erledigt hatte, sprang der gute einen Tag
    später, morgens nicht an. Strom war da, aber der Anlasser machte keine Anstalten sich zu regen.
    Nachmittags bemühte ich den ADAC
    - der Mitarbeiter bekam in seinem Diagnosecomputer den Anlasser als Problem angezeigt
    - er hat unter dem Fahrzeug gemessen, ob Strom am Anlasser ankam (kam an)
    - Stecker wieder drauf --> Auto springt an


    Mein Weg führte direkt nach VW, wo man nicht viel sagen konnte, ausser dass ich wieder kommen soll,
    wenn es wieder passiert.


    2 Tage später das gleiche Thema - dieses mal rief sofort bei VW an. Die haben dann das Auto auf ihr Kosten
    eingeschleppt und einen Tag behalten.
    Das Ergebnis ist eine Rechnung über 170 Euro. Die Ursache soll die Masseversorgung gewesen sein. Man hat
    Korrosion festgestellt und den Massepunkt gereinigt.


    Ich frage mich ob das normal ist. Das Auto ist von Juli 2017, war bei jeder Inspektion und wird (leider noch) nicht
    wie ein Geländefahrzeug genutzt. Eine Kulanzanfrage beim Konzern wurde negativ beschieden.
    Was sagt man zu so was.......


    Grüße

  • Ich würde so Anfangen und gleich mit irgendeinem Manager od. GF reden.


    Und ihnen das so vermitteln das dieses Problem davor noch nicht aufgetreten sei, und das in Folge der Tauschaktion dieser Schaden entstanden ist.
    Das man beim Tausch die Stromversorgung überprüfen hätte können (Müssen), und da schon die Korrosion an der Masse feststellen hätte können.
    Des weiteren würde ich auch nochmal die Mobilitätsgarantie in Erwägung ziehen (Wenn du die Service bei VW machen lassen hast).


    Und nicht gleich abwimmeln lassen.