Beim Kauf als Verhandlungsmasse erworben und seitdem montiert gelassen.
Ich finde die Optik stimmig und schone auch noch die Karosserie und meine Hinterleute.
Beiträge von Zeitgeist
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Ich hab auf meinen 255/65/16 Grabbern AT2 ca 2,8 Bar drauf. Damit steht der Reifen schön ohne eine Wulst zu bilden und das Fahrgefühl ist weder schwammig noch zu hart.
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Bald kann man die TÜV Prüfer wirklich komplett abschaffen. Heutzutage können die ja kaum noch was selber entscheiden. Wozu haben die Kollegen da überhaupt Ingenieurwesen studiert, wenn man nur noch stumpf nach Tabellen und Vorlagen Ja oder Nein sagt und ansonsten nur die HU abnimmt?
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Discovery, ich von meiner Warte schlage auf VW nicht WEGEN des Dieselgates ein, sondern TROTZ. VW war schon immer ein bürokratischer und selbstverliebter Verein, weil einfach zu viele Kunde (mich eingeschlossen) jeden Mist mitgemacht haben und immer bei VW geblieben sind. Mit meinem ersten Fahrzeug (VW Lupo Benziner) war ich vom "Frostmotor" Problem betroffen. Da konnte sich im Stadtverkehr Kondenswasser in der Ölwanne bilden (durch Feuchtigkeitseintrag über die Kurbelwellenbelüftung). Bei strengem Frost ist diese Wasserlinse unterhalb des Motoröls gefroren und hat die Ölansaugung bloickiert. Es sind einige Dutzend Motoren kaputt gegangen und es hat jahrelang gedauert bis VW durch Auto Bild und andere Medien und Automobilclubs dazu überredet wurde freiwillig diese Motoren nachzubessern, bzw die Geschädigten zu entschädigen.
Ich HOFFE inständig, dass VW jetzt nach diesem richtigen Skandal etwas bodenständiger wird, allein schon weil der gute Ruf und der hohe Marktanteil (vor allm in den USA) nun dahin sein wird. China war in den vergangenen Jahren auch kein Absatzmotor mehr, da dich Konjunktur dort für chinesische Verhältnisse zum Erliegen gekommen ist.
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Ich kann Rene's Einwand gut nachvollziehen: Als sein Rok den kapitalen Motorschaden Anfang des Jahres hatte, wurde er von VWN eiskalt sitzen gelassen. War vielleicht auch besser so, denn die Mechatroniker hatten sich ja auch nicht sehr mit Ruhm bekleckert, als es darum ging den neu eingebauten Motor anzupassen und in Betrieb zu nehmen. :vogel:
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Ich möchte mal eine Vermutung in den Raum stellen:
Die Bremsen werden durch den Einsatz in feuchter Umgebung (sei es eine Flussdurchquerung oder ein ordentlicher Schlammeinsatz) natürlich von innen nass und dreckig.
Nun ist es bim Pick Up naturgemäß so, dass die Hinterachse nicht so stark belastet ist und demnach dort auch die Bremse weniger beansprucht wird. Das heißt aber auch, dass die Bremse nicht wirklich heiß wird und somit auch nur schlecht abtrocknet.
Bei anderen Fahrzeuge mit einer gleichmäßigeren Achsbelastung (oder auch nur einem gut beladenem Pick Up) wird die Bremse anscheinend heißer und die Feuchtigkeit verdunstet schneller durch Ritzen und Spalten. -
nur die Fachliche Darstellung: Das Quitschen kommt von der Trägerplatte. Hier sind für jeden Bremsbacken, drei Lagerflächen. Diese brauchen etwas Kupferpaste und schon ist alles gut. Das nennt sich Bremsenservice.....nicht die Stärke von VW....aber das kennt man ja..Heißt also, dass dafür die Trommel geöffnet werden muss?! Ich ging davon aus, dass ggf ein aussen liegendes Lager quietscht.
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Rene, wenn du deinen Anteil des Kaufvertrages erfüllt hast (also Rechnung bezahlt - und davon gehe ich bei dir aus), dann solltest du aber auch Interesse aller Beteiligten auf die Erfüllung der gegenseitigen Vertragsverpflichtung (Lieferung) pochen. Es geht nicht darum, dass du dich hier rechtfertigen musst, aber du bist nun einmal der Vertragspartner mit BubbaRope. Niemand außer dir kann verlangen, dass die Ware geliefert wird, zur Not wirst du dann den juristischen Beistand einholen müssen.
Wenn es nämlich ganz dumm läuft und du tatsächlich gezahlt hast, aber nicht beliefert wirst, machst du dich angreifbar für jeden einzelnen Sammelkäufer, der dir bereits das Geld geschickt hat und auf seine Ware wartet. Diesem zusätzlichen Risiko brauchst und solltest du dich nicht aussetzen! :toni:Ich habe gut reden als Außenstehender, aber es geht mit Sicherheit nicht darum Rhino Tech ans Bein zu pi****. Wenn aber BubbaRope sich hier auf die Hinterbeine stellt und behauptet du hättest nicht gezahlt, dann ist das erst einmal eine Tatsache für die du dich Verteidigen musst. Dabei ist vor allem im Geschäftsleben Angriff die beste Verteidigung

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Wie "im Fahrzeugschein steht nichts"?
Da muss doch zumindest jetzt drin stehen, dass die Anhängelast auf 3.500 kg angestiegen ist?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass solche Dinge einfach nur über ein mitgeführtes Gutachten erledigt sein können?
Technisch betrachtet ist das ja ein "signifikanter Eingriff" in die Fahrzeugstatik - auch wenn der Amarok (M/N1G-Fahrzeug) an sich dafür ausgelegt und es nur an der AHK (D-Wert) liegt, dass er ab Werk mit 3.000 kg eingetragen ist. -
Ja, aber bitte das Kleingedruckte beachten. Das SK Gutachten kann nur innerhalb von drei Monaten nach Erstzulassung direkt beim Straßenverkehrsamt in die Papiere eingetragen werden. Danach muss der Wagen zunächst beim TÜV Süd (!) vorgeführt werden. Kostet dann extra, außerdem habe st die AHK an sich wesentlich teurer geworden.
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Na, das hast du aber in deinem Eingangspost nicht geschrieben

Da steht "bei wem und zu welchen Kosten". Das habe ich dir beantwortet :baeh:
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SK und Venta Supplies bieten entsprechende Sets an.
Besteht aus einer verstärketen AHK und dem Gutachten.Kostet laut Website ca 780,- EUR plus TÜV.
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Bremsen sind Verschleißteile, da gibt's normalerweise gar keine Garantie drauf.
Man könnte dir ja auch vorwerfen mit angezogener Handbremse gefahren zu sein, dann wäre die Bremse sogar noch schneller hinüber gewesen (okay, das würde weder Dreck, noch Korrosion erklären).
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Und? Heckscheibe noch heile?
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Der Händler ist jedenfalls seriös. Das ist eine große familiengeführte Unternehmensgruppe. Die haben unter anderem auch hier in Duisburg ein riesiges Autohaus, bei dem ich auch Kunde bin mit meinem Rok.
Ich möchte dir aber zu bedenken geben, dass es auch interessant sein kann einen jungen Gebrauchten von VW zu kaufen. Mein Rok hat mit Highlineausstattung, Leder, RNS 315, Laderaumbeschichtung, Laderaumabdeckung, Anhängerkupplung, 180 PS, permanentem Allrad als Schalter, großem Chrompaket, etc. 34.000,- EUR gekostet. War zu dem Zeitpunkt 9 Monate alt und hatte rund 16.000 km auf dem Tacho. Vorbesitzer war das VW Motorenwerk Chemnitz (wahrscheinlich für den Wartungsdienst).
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Es geht ja nur darum sich alle möglichen Optionen bereit zu legen, niemand wird dazu aufgerufen die Messer zu wetzen. Es geht ja auch nicht darum, dass man wegen der Nachbesserung eine Klage anstrengt. Aber in der Physik ist das nun einmal ganz einfach: Actio = Reactio. Wenn ich eine Ausgangsgröße verändere (NOx Ausstoß), dann hat das auch Einfluss auf mindestens eine Eingangsgröße (PS runter und/oder Verbrauch rauf). Da einem die Option nichts am Fahrzeug zu verändern höchstwahrscheinlich auf dem Amtsweg versperrt wird, wird man sich also schon einmal überlegen müssen, ob man eine nachteilige Beeinflussung der Fahrzeugseigenschaften einfach hinnimmt oder versucht Ansprüche geltend zu machen.
Nach deutschem Recht kannst du deine Ansprüche lediglich gegen den Vertragspartner geltend machen. Ist dies eine Privatperson, dann sind meistens (bis auf wenige Aussnahmen) keine Ansprüche durchsetzbar, die sich nicht auf arglistige Täuschung berufen. Aber gegen den Hersteller ist dies uneingeschränkt (bis zur regelmäßigen Verjährungsfrist) möglich, sofern man die Voraussetzungen nachweisen kann. Dieser Nachweis ist am einfachsten zu führen, in dem man sich auf die offiziellen Ermittlungen stützt. Da ja hier offensichtlich ein enormes öffentliches Interesse vorliegt, ist das dann im Falle des Falles nur noch eine Fingerübung.
Unter dem Strich ist VW auch nur ein von Controllern geführtes Unternehmen, mit dem Ziel ihren Shareholder Value (Aktienkurs) entsprechend den Anlegererwartungen zu steigern. Da hier ja inzwischen Milliarden binnen weniger Stunden verbrannt wurden, wird sich VW in der Abwicklung dieses Skandals auf das dringend notwendige beschränken (der Nachbesserung). VW wird hier aber sicherlich keine Rücksicht auf daraus resultierende Nachteile der Kunden nehmen (Nutzungsausfall, Wertminderung, Mehrverbrauch, Minderleistung, etc.). Hier wird dann jeder betroffene Eigeninitiative übernehmen müssen und dann bringt es auch nichts sich nur zurück zu legen und anzustoßen.
Auch die Abfrage der Fahrgestellnummern ist mit Sicherheit nur eine halbgare Lösung. Unter dem Aspekt der Kostenoptimierung könnte der Auswahlfilter, nach dem die dahinter steckende Datenbank ausgewählt wurde, auch sehr eng gehalten worden sein. Fahrzeuge die jetzt durch VW als "sauber" deklariert wurden, können durch die Ermittlungen des KBA am Ende auch als "Drecksschleudern" klassifiziert werden. Das Ausmaß wird sich erst nach Abschluss aller Untersuchungen darstellen, da gebe ich dir Recht, lieber Ralph! :becks:
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So, dann grabe ich mal ein bisschen in der Thread-Kiste:
Beim meinem Rok habe ich seit einigen Monaten das Phänomen, dass die Trommelbremsmechanik beim Lösen kurz quietscht (also dann, wenn die Backen in Ihre Ausgangsstellung zurückkehren). Ich vermute, dass da irgendein Lager trocken oder dreckig ist. Kennt ihr das Thema? Kann man da von Außen ran oder liegt das im Inneren?
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180PS, permanenter Schaltwagen aus Jan 2013:
Sauber isser! :becks:
[hr]
In diesem Zusammenhang....
https://www.adac.de/infotestra…Abgasskandal/default.aspxMusterschreiben schön und gut, ich habe den Amarok aus 1. Hand und nicht direkt bei VW gekauft. Werde nachher mal den Clubjuristen anrufen und fragen wie man sich da verhält...
Das ist beim ADAC auch gut zusammengefasst worden: In diesem Fall kannst du deine Ansprüche ggü VW Nutzfahrzeuge geltend machen, sofern man VW arglistige Täuschung / betrügerische Absicht nachgewiesen hat. Da die Staatsanwaltschaft Braunschweig nun Ermittlungen begonnen hat, könnte man sich in einem späteren Verfahren theoretisch als Nebenkläger reinhängen. Praktisch würde man aber auf ein Urteil warten, um dann seine Ansprüche beim Hersteller durchzusetzen.
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Kettensäge --> tief absägen
Den Amarok würde ich dann nur noch benutzen um damit zum Maschinenverleiher zu fahren und dort eine Wurzelfräse abzuholen.Manche Aktionen hier könnten auch von Hillbillies im Mittleren Westen der USA stammen. Man muss ja nicht alles nachmachen, was man auf Youtube sieht :eek:
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Das Thema heißt "Ladungssicherung". So lange die Ladung ordnungsgemäß gegen Verrutschen, Umkippen, etc. gesichert ist, ist es den grünen / blauen Männchen herzlich egal. Es heißt lediglich, dass die Ladungssicherung mit "geeigneten Mitteln" zu erfolgen ist.