Beiträge von Black Sheep

    Das muss ich Dich leider korrigieren Ralf


    Die "elektronische" die Du im ersten Satz erwähnst ist wohl mehr die Traktionskontrolle. Dieses ist logischerweise immer elektrisch.


    Die Zusätzliche ist KEINE mechanische Sperre. Wie wird wohl ein Magnetschalter angesteuert ? Elektronisch !


    Banal gesagt, muss man sich das so vorstellen:


    Bei einer 100% Sperre wird in dem hinteren Diffrential ein "Riegel" hinein geschoben (Dies funktioniert genau genommen immer mechanisch :-), wenn sich nichts bewegt, wird nichts blockiert), der das Ganze blockiert.
    Nun geht es ganz einfach darum, wie dieser Riegel geschoben wird.


    1. Elektronisch=Magnetschalter
    2. Mechanisch=Seilzug bis zum "Riegel"
    3. Druckluft=Druckluftzylinder
    4. Vakuum=Vakuumzylinder



    Was erwähnt werden muss:


    Mit einer Diffsperre kann man sehr viel kaputt machen !!


    Wer sich mit einer Diffsperre nicht auskennt, ist mit der VW-Sperre eventuell am Besten bedient, da die Elektronik einen gewissen Teil überwacht!

    Wieso soll die werkseitge Diffsperre besser sein ???
    Steht ja eine komplett andere Technik durch die ARB zur Verfügung. Simpler weniger anfällig und keinerlei Eingriff in die bestehende Bordelektrik.
    Es gibt übrigens vier verschiedene Arten von Diffsperren:
    1. Rein mechanisch über Seilzug (für richtigen, Hardcore Offroad Einsatz, oft simple Eigenbauten abgeleitet von ARB Einzelteilen.)
    2. Über Unterdruck bzw. Vakuum angetriebenes System (Schwarz Sperre)
    3. Über Druckluft angetriebenes System wie die ARB Sperre (leicht zu reparieren, kaum anfällig, leichte Ersatzteilversorgung. Wenn sowieso schon ein guter Kompressor für ein Drucklufthorn verbaut ist, kann der Drucklufttank mitverwendet werden.)
    4. Elektronische Diffsperre, ab Werk verbaut, problemanfällig ,selbt bei meinem Toyota, ein Teil der Bordelektronik, solange keine Probleme vorhanden sind funktionierts eventuell, abhängig von Original Ersatzteilen =teuer,wird bei der Herstellung verbaut weil günstiger und für den Normalfall genügende Qualität.


    Warum also Elektronisch ! Wenn's schon ab Werk drin ist, o.k. Wenn man wählen kann, definitiv nicht !

    Da muss ich Crosser recht geben. Die Last wird verteilt und somit zu einem sehr grossen Teil abgefangen. Schlussendlich wird die Kraft auf die Aufnahmepunkte der Karrosserie/Chassis abgeleitet. Wenn die hält ist's o.k.


    Die Negativpunkte des Durchbohrens des Falzes sowie die Ungewissheit, was zwischen Karrosserie und Slider abgeht (Scheuern) spricht ganz klar gegen die derzeitige Version von Seikel.
    Eine angepasste Version von Seikel in Form einer Klemmversion und einer luftdicht ausgefugter Hartgummizwischenlage zwischen Karro und Slider wäre vielleicht ein Anfang....


    Wenn ichs jetzt mal auf die Spitze treibe formulier ich das so:


    Rumpel ich auf einen Felsen drauf und hab danach ne Kerbe von 3mm im Rockslider aber meine Schweller sind noch grade, dann haben die Slider ihren Zweck erfüllt.


    Stimmt genau !


    Wie bereits erwähnt wir reden hier von Rockslidern !


    UND NOCHMAL, ES SOLL IMMER NOCH NICHT ALS KRITIK GEMEINT SEIN !


    Kann sich denn niemand vorstellen, dass noch andere hier im Forum Fachwissen im Bereich Offroad mitbringen ???
    Bin nun seit 12 Jahren in dieser Offroad-Szene und musste mich noch selten für eine Aussage so rechtfertigen.


    Habe aber auch selten von Kunden die Aussage gehört. "ich probier's mal aus und wenn es dann nicht das hält was es verspricht, Pech gehabt, ich kauf ich mir ein neues Set..."

    Selbst bei den Rallye-Fahrzeugen wo es auf jedes Gramm ankommt werden die Überrollkäfige aus Cr Mo Stahl hergestellt. Wenn es da eine vernünftige Lösung aus Aluminium geben würde, hätten die wohl schon lange etwas entwickelt. Klar sind dort vielleicht die Anforderungen noch grösser, ist aber mehr so eine Idee in welche Richtung es gehen könnte...

    @pony72 keine Ahnung wieso Du meinen Beitrag bzw. Frage im Facebook gelöscht hast !


    Wie bereits Canrok und Discovery erwähnt haben, ist es die Rohrwandstärke ausschlaggebend, wie auch die Anzahl der Aufnahmepunkte.


    Da ich von Metallbau ein wenig Ahnung habe und weiss was es auf dem Markt an Rohrdurchmesser und Wandstärken geläufig ist, hat es mich Wunder genommen wie diese Konstruktion hält. Und das Knickverhalten von Aluminiumrohren ist nun halt mal nicht so toll. Wen Du die Rohre nur als Trittbrett brauchst ist doch alles gut! Hat überhaupt nichts mit Kritik zu tun! Sieht ja gut aus !


    Als wir vor 12 Jahren die ersten Rockslider gebaut haben, haben wir sogar mit Vierkantrohren gefüllt mit Eichenvierkanthölzern experimentiert!


    Sind aber früher oder später immer wieder zurück auf Edelstahl gekommen.....


    Aluminium könnte ich mir vorstellen direkt unter der Karrosserie aufliegend um ein Verformen zu verhindern. Bringt aber ganz andere Problem mit sich im Bereich der Kontaktfläche des Rohres und der Karrosserie.


    Nicht umsonst hat sich dann die Lösung wie bereits von Canrok bzw. Discovery angedeutet, mit nach oben geneigter Form und vier Aufnahmepunkten durchgesetzt.
    Gerade die Montage von solchen Rockslidern macht es ja erst möglich einen Highlift zu verwenden. Somit sollten sie auch so einen aushalten. :thumbsup:

    Die Wandstärke wär interessant. Rein von den statischen Eigenschaften kenne ich kein Alurohr welches die Kräfte des halben Fahrzeuges auf die Distanz aufnehmen kann. Oder sind sie mehr als Nerf-bzw.Tree Bars gerechnet ? Rein optisch gefällt's.


    Gruss Thomas

    Selbstverständlich werden nur für den Fahrzeubau zugelassene Fenster verbaut! Die Sicherheit steht an oberster Stelle!
    [hr]
    Natürlich auch ohne HT möglich. Wobei die erste Version mit dem einteiligen Schiebefenster sich besser für den Materialtransport eignet, da man die Ware diagonal laden kann.

    @ Osiris, das ist nicht ganz richtig ! Den Preis den Du nennst ist für das erste Modell (Typ1) mit integrierten Scheinwerfern etc. Dieses Modell (Typ2) wird um die 550 Euro kosten ! Dieses Modell ist noch nirgendwo aufgeführt.


    Gruss Thomas

    Eigentlich ist es ja logisch, dass mit grösseren Reifen und gleicher Getriebeübersetzung irgendwo Schluss ist. Egal ob Handschalter oder Automatik. Die physikalische Kraft ist nicht mehr da um die Leistung sinnvoll umzusetzen. Für Fahrzeuge mit Starrachsen verbauten wir früher Umbausätze fürs Differential um das wieder auszugleichen...

    Voller Stolz darf ich verkünden, dass sich das schwarze Schaf auf den Weg nach Istanbul macht ! Das Ganze ist auf keinen Fall nur zum Spass geplant ! :jump: :jump: :jump:


    Somit heisst es nun die nächsten Tage: Switzerland goes Turkey ! Oder aber auch Storm72.ch und Black Sheep Innovations GmbH meet 4x4 Truck Customs !


    Natürlich ist das Hauptziel der Reise Euch Zugang zu neuen Produkten zu verschaffen und die neusten Trends rüber zu bringen. Was aber nicht heissen soll dass zwei durchgeknallte Schweizer nach einem Expresstrip in die türkischen Amarok Szene nichts zu berichten hätten......


    Also seit gespannt auf den Türkei-Trip der etwas anderen Art !


    VW führt den Amarok wohl 2016 mit 3.0 Maschine hier in den USA ein, Er soll gegen den Toyota Tacoma antreten, da VW ja bis 2018 der größte Hersteller im Automobil Sector sein will, müssen Sie jetzt einfach auf den größten Pickup Markt. Soweit ich weiß sind in den USA mehr Tacomas letztes Jahr zugelassen worden als von VW und Audi KFZ zusammen. :kopfkratz2:


    Das Gerücht ist ja nun schon sooooo alt. Warten wir einmal ab, wird ja immer wieder darüber philosophiert, den Touareg Motor zu übernehmen....


    Und wenn, dann ist sicher der Ford F-150 das Problem und nicht der Tacoma.