Hallo zusammen,
schließe mich den Vorrednern an.
Nur bei sehr viel Schnee muß ich manuell nachgreifen. Und dann eher an der A-Säule Fahrerseite. Grds. gilt vor Fahrbeginn bei Schneefall das Auto komplett oder so gut es geht freizuräumen. Das hat auch seine Bewandtnis.
Dieses Jahr war es seit Langem mal wieder extrem mit Eis bei mir im Mittelgebirge. Meiner ist immer draußen und teils oder fast voll im Wetter. Der Rok war total zu- und eingefroren. Richtig eingepackt in dickes Eis und Schnee. Durch Tauwasser größtenteils. Weil ich ihn nicht immer so schnell freibekommen konnte wie es geschneit und die Sonne immer mal wieder zwischendurch geschienen hat. Jedoch nicht die Schlösser am Wagen selbst waren zugefroren (außer das vom Hardtop, was baulich nicht gut konstruiert ist und sehr gut, teils mehrfach pro Winter [richtiger Winter], behandelt werden muß und dann trotzdem gen Einfrieren tendiert), sondern die Karosserie und Gummiteile sind mit dem Eis eine Verbindung eingegangen. Ich habe ihn dennoch teils aufbekommen. Da ich mir nicht sicher war, ob es gehen wird, die Standheizung muckte da mehrfach blöderweise, habe ich es erst mit Schlüssel an der Fahrertür probiert. Kein Problem, wenn wie zuvor geschrieben vorgegangen wird und man sich das anschaut und vorsichtig ist. Den Rest habe ich dann dennoch mit warmen Wasser gelöst.
Wichtig ist es noch auch im Winter die Klimaanlage laufen zu lassen, um die Feuchtigkeit im Innenraum zu reduzieren. Das Auto auch zwischendurch mal richtig lüften. Und die Gummis sollten möglichst sauber und heile sein.
Wir waren im arktischen Kreis im tiefsten Winter, mit bis -28 Grad Celsius und mit Schnee u.a. auch mit einem Dicken. Keine Probleme. Übrigens testen die den da auf Herz und Nieren auf Wintertauglicheit.
Gruß
Ultimate Fahrer