Beiträge von AndiG

    Update von einem V6 -> 2018/2019 Aventura


    habe mich nicht getraut, den Pin abzubrewchen und habe mich entschieden, das schwarz/blaue Kabel zu durchtrennen und alles schön zu isolieren und dann „wegbinden“;
    falls was schief geht, hätte ich wieder rückrüsten können


    bleibt aber so, weil Resultat ist wie gewünscht, Ladeflächenbeleuchtung geht nun immer ubd dank Hyperclor LED auch ausrechend hell

    das was man noch zusätzlich zur Ladeflächenbeschichtung bei VW bekommt, ist eine „Antirutschmatte“ aus Gummi;
    vom Material vergleichbar mit Bautenschutzmatten wie sie z.B. unter Waschmaschinen gelegt werden oder bei LKW in dünner Version als Ladungssicherung


    die zieht man einfach raus, Gewicht mal nebebei und die Verzurrösen liegen auch mit Matte frei


    habe mal ein Bild angefügt

    unter normalen Umständen liegt meine Wegstrecke bei ca 50-60 km und ca. 45 Minuten Fahrzeit


    im Moment ist das alles ohne Stop & Go machbar und dazu überwiegend Autobahn und Landtsraße


    -> ergo sollte ich keine großes Problem mit der Regeneration bekommen



    die Regeneration merke ich während der Fahrt an für sich nicht, aber spätestens, wenn man (mal) anhält bzw. am Ende der Wegstrecke das Fahrzeug abstellt und die LL-Drehzahl bei gut 1.000 U/Min liegt
    - bislang war ich einmal gezwungen die Regeneration abzubrechen, da gerade im Firmenparkhaus -> beim Aussteigen merkt man dann auch, dass der Motor vorher "heißer" lief (Kühlerlüfter laufen nach, AGA knistert, es riecht)
    - einmal bin ich daheim ankommen dann noch eine Runde um den Block bis LL-Drehzahl wieder auf Normal-Niveau



    aber mal eine Frage am Rande:
    - bei welcher Laufleistung (geschätzt) ist der DPF im V6 voll und muss getauscht werden

    Corona wegen fahre ich gerade und seit der UFS nun komplett ist, nicht so viel auf den gewohnten Strecken, wo ich vergleichen könnte, aber heute war es mal wieder so weit.....


    die Windgeräusche sind weniger und das obwohl es heute recht ungemütlich windete ;-)

    BMC (K&N dürfte nicht anders sein) hatte ich im GTI / S3.


    gespürt hat man nix
    gefiltert hat er vermutlich auch


    aber die Reinigung...KATASTROPHE.
    kleine Insektenreste und auch Blattreste bekommt man erst kaum bis gar nicht aus dem Filter (und mit "Druck" soll man ja auch nicht ran).....dazu eine riesige Sauerei mit dem Reinigungsmittel und dann dem Öl.


    bin dann wieder auf Papierfilter und wechsel die einfach regelmäßig....und auch beim Amarok für mich keine Alternative mehr...da fahre ich Papier mit Vorabscheidvlies* und wechsel 1-2 mal im Jahr, je nach Staub aufkommen



    *nutze in allen Autos von uns nur noch Papier mit Vorabscheidevlies, da es bei uns sehr staubig ist (wohnen auf dem Land direkt am Feld) und fühle mich damit am wohlsten; lieber Verzichte ich auf ein paar PS, als Partikel in den Ansaugbereich (Lader etc.) zu lassen

    so, habe mal aus Interesse etwas recherchiert....und die SSP sind eindeutig


    der 3.0 V6 TDI im Amarok ist eigentlich ein Audi Motor wie im (S)A4/5/6/7/8 und (S)Q5/7/8, also 45 und 50 TDI[/font][/size][/color]


    Teile, die im/am Amarok-Motor anders als in den „PKW“ sind:
    - Vorkühler vom AGR
    - Riementrieb (wegen Gelände und Watttiefe)
    - Ölpumpe
    - Ölwanne und Ölwannenoberteil mit Wabeneinsatz (mehr Ölvolumen)
    - Ölmeßstab und Führungsrohr
    - Kolben


    und dazu dürften dann wie Der Glonntaler schon sagte, auch innerhalb der Amarok-Familie andere Bauteile zum Einsatz kommen, je nach Leistung

    ich bisschen Zweifel habe ich.....


    der Motor kommt von Adi, gebaut in Gyor und in etlichen Leistungsstufen und Applikationen bei VW, Audi und sogar Porsche


    im Rahmen der Ersatzteilversorgung wäre es nicht ungewöhnlich, dass die Ersatzteile für alle V6 erstmal gleich sind und quasi von der höchsten Ausbaustufe hin nach unten hin alles abdecken,
    aber in der Produktion würde ich nicht ausschließen, dass für die unterschiedlichen Leistungsstufen auch unterschiedliche Teile zur Verfügung gestellt werden;
    manchmal reicht dafür schon eine Einschränkung kleinster Parameter im Zulauf der einzelnen Komponenten.



    und bevor jemand fragt, nein, dass habe ich ich nicht aus dieser im Internet kursierenden Abhandlung über eben dieses Vorgehen im Hause BMW, sondern beruht auf der Tatsache, dass ich täglich damit zu tun habe


    also erstmal, auch beim originalen sind es tatsächlich 4 Schrauben, 2 auf jeder Seite.


    jetzt muss ich also die 4 Schrauben raus und dann die Abdeckung abnehmen?!


    was mache ich aber mit dieser Klebenaht?
    muss die „neu“? oder könnte ich versuchen diese sauber zur Abdeckung hin zu „lösen“ und dann die Abdeckung später wieder drunter schieben?


    jemand eine Idee dazu????
    letzer Beitrag auf der ersten Seite.....sind auch Bilder drin


    Schick mir bei Gelegenheit mal deine VIN per PN Glonni. Dann kann ich dir das TPI mit der Prüfanleitung zukommen lassen.


    kannst du anhand der FIN auch sehen/prüfen, ob ein Motor überhaupt betroffen wäre?
    oder bräuchtest dz noch Motornummer oder ähnliches?


    könntest du "meinen" auch mal prüfen?

    hatte vorhin den Link zu deinem CargoKeeper übersehen und nur die Bilder gesehen;
    als ich dann nochmal schaute und den link klickte wurde schnell klar, dass man dafür bohren muss....


    habe leider keinerlei Schienen verbaut und bohren möchte ich vorerst nicht, daher die Suche nach „anderen“ Lösungen.


    Die Klemmbalken sind erstmal eine Zwischenlösung und Kisten wie die Zarges sind da schon mein Ziel.
    Die Lösung mit den Rako Kisten ist aber auch sehr interessant, vor allem wegen des Preises!

    tolle Lösung!!!
    wird dazu irgendwo „geschraubt oder gebohrt“?


    ich bin an Zarges-Kisten dran, die ich auf der Ladefläche verzurren möchte

    wenn du den optionalen Unterfahrschutz schon hast, ist es ein einfaches diesen zu erweitern, um ihn strömungsgünstig zu optimieren


    habe den Amarok ja als „Jahreswagen“ mit ca. 6.700km übernommen, den ersten Ölwechsel inkl. Filter habe ich dann bei 6.800km gemacht;
    interessant für mich, im Filter waren weniger metallische Rückstände als bei den zuvor „beobachteten“ 2.0 TFSI Motoren (Gilf 7 GTI, Audi S3, Skoda Ocatvia RS) obgleich da der erste Wechsel teils früher erfolgte


    von Anfang an lag ich zwischen 9-10 Litern Verbrauch.....
    sobald ich die 10.000km geknackt hatte, ging es auf (deutlich) unter 9 Liter runter.
    getankt wird Aral Diesel oder „Dynamic“ von einer freien im Ort

    so, heute mal dazu gekommen mit den Klemmbalken zu experimentieren;
    funktioniert soweit!


    würde nur schauen, dass der, ich nenne es mal Verstell- bzw Klemmbereich des jeweiligen Balken, „feiner“ ist.....
    muss schon etwas Platz zwischen Balken und Blech lassen, bevor ich klemme, da ich sonst doch ordentlich Spannung auf die Ladefläche ausübe.

    Motor- und Tankschutz hatte ich ja quasi seit der Abholung, ok.....einen Tag nach der Abholung, verbaut!


    ich glaube aber schon, dass es was bringt, denn schließlich stehen damit einige exponierte Bauteile nicht mehr im Fahrtwind; selbiges dürfte dann auch die Windgeräusche reduzieren.


    habe jetzt ca 10.500 km auf der Uhr, davon fast 4.000 km in meinem Besitz und ich bin bei knapp 9 Litern (errechnet! 8,5 L ca. im BC, dazu häufig Standheizung)