Beiträge von NoTracks



    Ich habe Dein Posting mal zerlegt wegen der besseren Lesbarkeit.






    1) Auf einer öffentlichen Waage kann man eine GENAUE Stützlast NICHT ermitteln. Auch nicht wenn die öffentliche Waage geeicht ist. Das geht nur mit einer (geeichten) Radlastwaage mit 5 Wiegeplatten (eine für jedes Rad und die 5. für das Kupplungsmaul).
    Die Tatsache dass sich ein TÜV-Mitarbeiter an einem solchen Mummpitz beteiligt und den auch noch gutheisst zeigt das "Fachwissen" und die "Kompetenz". Ergo - er weiss NICHT wie das geht. Punkt.


    2) Korrekt. Die HA-Last ist das komplette Gewicht auf der HA EINSCHLIESSLICH Stützlast.


    3) Falsch. NICHTS ist ermittelt. Siehe 1)


    4) Ich würde gerne wissen welches Fahrzeug du aktuell fährst. Die meisten Zugfahrzeuge in dieser Klasse kenne ich.


    5) Gärtner hat einen Punkt eingebracht den ich vergessen hatte - die Höhe der AHK. Danke.
    Alle die oberen Punkte gelten AUSSCHLIESSLICH, wenn die gedachte Höhe des Kupplungsmauls des AHs identisch ist mit der Höhe des Kugelkopfes des Zugfahrzeugs. Schon ein minimaler Unterschied - da reichen 10 mm - ändern alle Gewichte, und das u. U. erheblich.







    Oder die Kugel der AHK tiefer wenn das geht.
    Sollte man aber erst drüber nachdenken wenn die Gewichtsermittlung korrekt erledigt ist.







    Der Verdacht von @Glonntaler geht wohl in die gleiche Richtung wie meiner.






    Die Gewichtermittlung hatten wir schon.
    Und ja, da Böckmann ein Serienhersteller ist, wird nicht jedes einzelne produzierte Exemplar gewogen.


    7) Was soll das bitte heissen: "Mit der LKW war es so"?


    6) Dazu hatte ich doch schon recht detailliert geschrieben. Hast du das überlesen? Habe jetzt nachträglich oben die entsprechende Markierung eingefügt.

    Normalerweise wird eine RKL entweder über ein Relais angesteuert (klassisch) oder über ein Schaltgerät (modern). Beides jedoch hinter einer entsprechenden Sicherung und niemals direkt an der Batterie.
    Das heisst, dass sowohl Schalt- als auch Versorgungsleitung zusammen laufen und daher auch durch die gleichen Kabeldurchführungen. Wenn es denn solche gibt an der Kabine deines Amarok. Wenn nicht muss eben eine geschaffen werden, das ist keine Raketentechnik.


    Hm - Frage 1: Hast du denn jemals die Stützlast des Anhängers korrekt ermittelt?
    Es gibt spezielle Stützlastwaagen, die das können und teilweise gar nicht so teuer sind.,





    Entweder hast du diesen 'Experten' falsch verstanden (vielleicht) oder er hat dir Bockmist erzählt (wahrscheinlicher).
    Du hast im Fahrzeugschein eine Angabe die [max. zulässige] Hinterachslast heisst. Die definiert das Gewicht auf der HinterAchse (HA). Dieses Gewicht darfst du nicht überschreiten, beladen, unbeladen, phantombeladen.




    Vielleicht gibt es hier im Forum jemanden, der mir hier helfen kann.
    TÜV und Dekra waren auch eine Enttäuschung bei Nachfrage der Stützlasten und einer eventuellen Erhöhung....


    1) Musst du bitte die korrekte Stützlast deines Anhängers ermitteln, und zwar leer, dann mit einem Pferd und schliesslich mit zwei Pferden. Bitte die Sattelkammer der Hs nicht vergessen, die schlägt voll auf die Stützlast durch (also so vollräumen wie du normalerweise unterwegs bist).


    2) Hast du jetzt bereits ein Zugfahrzeug mit 175 kg Stützlast, das ist schon sehr selten. Es deswegen abzugeben weil es angeblich deinen Pferdeanhänger nicht mehr ziehen kann halte ich für ... nicht sehr klug.
    Ich vermute mal dass sich herausstellen wird, dass Böckmann recht hatte (eventuell mit leichter Gewichtsabweichung). Und ich habe keine Ahnung wie du auf der Raiffeisenwaage gewogen hast, da kann man ganz locker ganz viel falsch machen.


    3) Sollte sich herausstellen dass der AH doch mehr als 175 kg Stützlast hat, filft dir ein Amarok auch nicht mehr, denn die 5 kg mehr reissen es nicht raus. Dann hast du allerdings auch die Möglichkeit, gegen Böckmann vorzugehen.


    Insgesamt - Pferdeanhänger sind immer ziemlich kopflastig, weil bei der Konstruktion darauf geachtet wird, dass die Hottehühs möglichst genau auf der/den Hinterachse/n stehen. Deswegen weist die Stützlast bei diesen Anhängern kaum Unterschiede zwischen leer und beladen auf.


    Also - bevor du die Pferde scheu machst, erstmal Informationen sammeln. Dann kann man weitersehen.


    Freut mich dass du das Problem lokalisieren und ich dazu beitragen konnte.
    Woher der Prüfer allerdings seine Weisheit nimmt erschliesst sich mir nicht.


    Ein korrektes Vorgehen in solch einem Fall ist - Bremse auf (also Trommel runter) und erstmal Situation begutachten. Freigängigkeit prüfen. Säubern. Freigängigkeit prüfen. GGfs. mit Kupfer schmieren. Neu einstellen.
    Wenn alles nicht hilft dann ersetzen. Doof ist nur dass auch damit die Probleme (mit dem autom. Nachstellen) bleiben werden.

    Mich würde es interessieren, ob bei derartigen Höherlegungen und niegelnagelneuen Wellen (die noch nie gelaufen sind) auch derartige Geräusche auftreten. Und wenn ja, wo die dann herkommen. Den Fall hatte ich noch nie.
    Gelenkwellen müssen sich ja einlaufen. Und wenn die mal xx.000 KM in einem bestimmten Winkel gelaufen sind und dieser Winkel dann spürbar verändert wird gibt es öfters Geräusche. Kenne ich von Kardanwellen. Wenn man sich da ins Höschen macht sollte man grundsätzlich die Finger von Höherlegungen lassen. :D


    Der Winkel ist real nicht so schlimm wie er auf den Bildern oft aussieht. Die Berührstellen habe ich schon schlimmer gesehen.


    Und nein, das sind richtig gute Fahrwerke, die die ich kenne. Deutlich und spürbar besser als Serie.
    Da gib es jemand der tatsächlich mit so einem Fahrwerk und voll beladenem 3,5 to. - Trailer 180 auf der Bahn fährt. Da würde ich mir ins Höschen machen. Auch als Beifahrer. :D

    Hm ... grundsätzlich ist es ja nicht verkehrt was du schreibst, aber deine Wortwahl ist auch nicht wirklich weit weg von pampig. Und Kasernenhofton ist schon gleich gar nicht angebracht.
    Mir ist das allerdings auch schon passiert, gebe ich zu.


    Dazu kommt dass es Quereinsteiger gibt, die ihre Wünsche/Ideen nicht ganz klar ausdrücken, trotz des Threadtitels. Denen sollte man trotzdem auf das angepasst antworten, was sie gerne möchten.


    Rad/Reifenkombi ist zur Zeit BF Goodrich AT 265/65 R18 auf einer 18“ Dirt Felge+ Distanzscheiben vorne 20/ hinten 40 mm…welches alles bereits eingetragen ist….
    Bei dem TM Fahrwerk ist auch eine Höherlegung (VA 30/HA bis 60 mm mit verstärkter Blattfeder) drin, was mir auch reichen würde….
    Was den Fahrkomfort betrifft wäre das im unbeladenen Zustand wie fahren ohne Federung!!


    Willst du denn überhaupt eine Auflastung?


    Wenn nein, dann interessiert dich das ganze Felgengedöns überhaupt nicht.


    Sorry wenn ich das mal so sage, aber TM und Federn sind zwei Dinge die nicht zusammengehen. Die konnten mal Dämpfer bauen, aber auch das ist schon eine Weile her.

    Tatsächlich?


    Also bringen Stoßdämpfer beim Überfahren von Querrinnen, Bahnübergängen, Fugen im Fahrbahnbeton auf Autobahnen, Längsrillen, (einfügen nach belieben) nicht so viel Ruhe ins Fahrwerk (im Bereich der Hinterachse) dass man es als Fahrer nicht merkt?


    Wofür zum Geier werden die Schietdinger dann überhaupt gebraucht?


    Lieber Deichrutscher, dein Posting war eben mal in der selben Preisklasse wie das des Fragestellers.


    Und ja, ich habe durchaus begriffen dass du (Deichrutscher) es gut gemeint hast, und das soll auch kein Schuss gegen dich sein. Aber gewisse Idiotien muss man einfach nicht verteidigen.


    früher wurde der wagen schwammig. scheint wohl heutzutage nicht mehr der fall zu sein. im urlaub ist mir hinten einer undicht geworden. ich fahr schon 20000km so und warte drauf mal was zu merken.....öl kommt schon seit monaten keins mehr, TÜV hat auch nix bemängelt- ein wahres wunder. neue liegen schon längst bereit.......


    Ein hervorragendes Beispiel für die Inkompetenz der Prüfdienste, danke!


    Ich möchte dich jetzt nicht persönlich angreifen, aber - wenn ein Dämpfer sein Öl verloren hat, womit zur Hölle glaubst du dass er seine Arbeit weiter verrichten kann?????
    Mit Tätscheln auf die Dämpferhülle oder was?
    Sei froh dass dir die Karre noch nicht in die Botanik abgegangen ist.


    Bei manchen Posting kann ich nicht anders als mir die Hand auf's Hirn zu haun. :kopfkratz2:

    Sollten sie - theoretisch.


    Ob sie das praktisch auch tun kannst du entweder annehmen oder überprüfen.
    Ich weiss aus Erfahrung dass Letzteres so gut wie immer korrektere Ergebnisse bringt - und dass nicht nur VW solche Probleme hat.
    Aber mach wie du meinst.

    Die Handbremsseile hi dürften i. O. sein, aber eventuell müssen die Nachsteller neu justiert werden. Da achtet eine Laie ohne Erfahrung meistens nicht drauf (UND DESWEGEN LÄSST MAN ALS LAIE DIE BREMSEN VOM FACHMANN MACHEN!) Du schriebst dass du das gemacht hattest.


    Aber wegen Lenkstange und ihrer manschette musst du ja sowieso zum Schrauber ...

    Keine Ahnung wo das von dir so genannte "Ergebnis" herkommt, aber wenn ich höflich bleiben will kann ich es nur als unkorrekt und nicht sinnhaltig bezeichnen, denn damit eine Antriebswelle an der VA sich verspannt muss die Radaufhängung verzogen sein.


    Du brauchst kein DiffDrop, sondern einen Schrauber der was drauf hat mit einer Feile. Hatte ich in dem anderen Thread schon geschrieben.


    Ist Lesen denn wirklich so schwierig?


    Und - warum deshalb einen neuen Thread eröffnen???

    Ich hab mich inzwischen auch ein bisschen umgetan - ja, es gibt beide Umbauten auch mit den Serienfahrwerk. Aber mal ganz ehrlich, warum sollte man sich das antun?
    Einfach einen Hänger hintendran und die Sache ist wesentlich einfacher und kostengünstiger geregelt. Denn 1,80 oder 2,10 Meter an Ladefläche und eine deutlich höhere Zuladung bekommt man dann nämlich zum Discountpreis, gemessen an einer Rahmenverlängerung.


    Die lohnt sich wirklich nur wenn man eine ganz grosse Kabine draufpacken will, aber dann muss man ausser der Verlängerung und dem - na sagen wir mal SEHR fragwürdigen - Fahrwerk bzw. Luftfahrwerk auch den zusätzlichen Aufpreis für ein wirklich brauchbares Fahrwerk mit einplanen.