Posts by Skalli

    Vielen Dank für die Antworten. Mittlerweile schließe ich die Lenkung aus. Das Spiel scheint normal zu sein. Ich konzentrier mich mal auf die Räder.


    Grüße!

    Michael

    Um zumindest die Lösung zu meinem Problem zu posten. Seit gestern ist gesichert, die Antriebswellen sind ausgeschlagen.

    Guten Abend Amaroker,


    mein 3.0 Liter, Baujahr 2018 entwickelt bei Tempo 45 Km/h leichte Vibrationen im Lenkrad. Ich habe heute die Radschrauben vorne und hinten, Radlagerspiel und Verschleiß der Lagerbuchsen der Querlenker geprüft. Scheint alles normal.

    Was mir etwas heftig vorkommt sind die Lagerspiele des Befestigungsbuchsen des Lenkgetriebes. Ich habe mal ein Video eingestellt, von vorne aufgenommen, während mein Sohnemann die Lenkung bei belasteten Räder hin und her bewegt hat.. Könnt ihr mal eure Meinung sagen?


    https://youtu.be/DdXclimP_c4


    Gruß,

    Michael

    Bei mir war vor kurzem ebenfalls eine Aluschraube gerissen. Ohne Fremdeinwirkung. Fing einfach an zu tropfen. Ich dachte zuerst Radialwellendichtring Kurbelwelle. Also Getriebe raus. Kam aber von weiter oben. Nächste Vermutung war Kopfdichtung rechte Zylinderbank. Also Motor raus. Erst als der Motor auf dem Tisch stand, konnte man die gebrochene Aluschraube von einem Motordeckel lokalisieren. Zum Glück war noch der Turbolader defekt, wegen zu hohen Axialspiels. Sonst hätte sich der Aufwand ja nicht gelohnt. Und das alles bei 140000 km. Ich weiß nicht was ich von dem Motörchen halten soll.

    Letztes Jahr beide Radlager Hinterachse ausgeglüht und zwischendurch mal beide NOX Sensoren getauscht.

    Das Ding hat mehr defekte als alle Autos zusammen die ich in den letzten 35 Jahren gefahren bin.

    Mein Dicker bekommt alle 10000 Km einen Ölwechsel und den guten Sprit, im Winter nur Warmstart mit Standheizung und dankt es mir so.

    Ich sag mir einfach: "Viel kann ja jetzt nicht mehr passieren!"

    Vielen lieben Dank. Ich will das auch schon die ganze Zeit prüfen. Du wirst aber schon recht haben, da nicht nur die Temperatur in der MFA fehlt, sondern auch der Ölstand nicht mehr ausgelesen werden kann.

    Ich gehe vom Kombisensor Ölstand/Öltemperatur an der Ölwanne vorn aus.

    Der sitz da recht tief und ich vermute, dass man den Tausch besser mit einem Ölwechsel verbindet.

    Weiß jemand ob man den Sensor elektrisch durchmessen kann?


    Grüße in die Runde

    jeder will den Scheiss loswerden, und du machst es freiwillig wieder an, da kann ich nur den Kopf schütteln

    Mensch Glonntaler,


    bislang ist nicht geklärt, ob ein Eingriff in die Start/Stopp Automatik legal ist. Die im Chat genannten Optionen legen jedenfalls die Automatik lahm. Warum sollte ich mich selbst in einem öffentlichen Forum an den Pranger stellen. Da schreib ich doch lieber wie man den gesetzestreuen Zustand wieder herstellt. Wie ich tatsächlich unterwegs bin, kannst du dir ja jetzt hoffentlich denken.


    Liebe Grüße,

    Michael

    Hi,

    ich kann auch nur positives über das Ironman Fahrwerk berichten. Ich habe das damals als Heavyduty Ersatz eingabaut, weil ich original nur drei Lagen Blattfedern hinten hatte.

    Der Amarok fährt sich viel angenehmer damit. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass ich mit den optionalen Ironman Lead Plus LP4 die Verspannung der Blattfeder verändern kann.

    Ich hab das Fahrwerk nun seit drei Jahren. Gemessen kam er damit vorne 30mm und hinten 40mm höher.

    Als ich mein Fahrzeug gekauft hatte, hatte ich mich gewundert, warum meine Start/Stopp nicht funktionierte.

    Nach längerem Suchen habe ich mit OBD11, geht aber auch sicher mit VCDS oder anderen Tools, gesehen, dass die Parameter im Steuergerät 19 so hinterlegt waren, dass die Start/Stopp erst bei 15 Volt Bordnetzspannung funktioniert, also gar nicht.

    Ich habe natürlich sofort den gesetzestreuen Zustand wieder hergestellt.

    Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Bedingungen anderer Sensoren, wie zum Beispiel Kühlwasser, Motoröltemperatur, Temperatur Klimaanlage usw ebenfalls verändert werden können. Wenn man es den möchte.

    Ich finde, dass ein Schalter, der über 100 Euro kostet und auch noch verbaut werden muss, teurer als ein kleiner Eingriff in die Fahrzeugdiagnose ist.

    Grüße

    Hallo Amarocker,


    mich hat es nun auch erwischt. Der Touchscreen beim Discover Media reagiert oben rechts nicht mehr und die USB Verbindung zum Telefon trennt sich sporadisch.

    Nach lesen der Beiträge hier zum Zenec 2055 habe ich heute beim Händler angerufen. Der will mir das neuere Modell verkaufen, was ja grundsätzlich kein Problem ist. Dazu will er mir irgendeinen Adapter verkaufen und für den Einbau auch noch mal 150 Euronen berechnen.

    Meine Frage an euch wäre, habe ich mit dem Zenec Einschränkungen in der Bedienung / funktionieren zum Beispiel die Lenkradbedienelemte? Gibt es sonst Einschränkungen?

    Meint der Verkäufer einen Adapter und die Rückfahrkamera einzubinden? Sind die 150 Euro gerrechtfertig, ich habe euch bisher so verstanden, dass der Einbau Plug und Play wäre. Sprich, die Blende bekomme ich auch alleine runter und Schraubendreher habe ich auch zu hause.

    Kennt jemand von euch das 2065 schon?


    Ich bin für jede Antwort dankbar.


    Grüße,

    Michael

    Guten Abend Amarocker,


    vielleicht weiß jemand spontan ein Lösung für meinen 2018 3.0 Highline.

    Nach Motor ein- und Ausbau in der Werkstatt zeigt mein Display im Tachometer keine Öltemperatur mehr an. Weiterhin gibt es im Discover Media den Menüpunkt "Offroad". Dort konnte ich mir auch die Öltemperatur anzeigen lassen. Aktuell wird dort auch nichts mehr angezeigt.

    Mit OBDEleven habe ich das Steuergerät des Motors ausgelesen. Dort wird die Öltemperatur als Öltemperatursensor 2 korrekt angezeigt.

    Beim auslesen des Steuergeräts "Schalttafeleinsatz" zeigt das Steuergerät bei Öltemperatursensor - 58 Grad Celsius an.

    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass der V6 über zwei Öltemperatursensoren verfügt. Ist das richtig? Wo könnte der sitzen?

    Ich wollte jetzt nicht direkt wieder in die Werksatt, wenn es nur eine fehlende Steckverbindung wäre.


    Liebe Grüße,

    Michael

    Hallo Torsten,


    gleiches Problem bei mir. Nach Austausch der Keilriemen und Spannrollen plötzlich schwere Lenkung. Hast du dein Problem gelöst bekommen?

    Grüße

    Vielen Lieben Dank Leute,


    ich habe jetzt viele neue Denkansätze. Insbesondere auch was die Fahrgeräusche durch den erhöhten Luftwiderstand, die Federung und Dämpfung anbelangt.

    Ich werde mal mit der Fa. Marquart Kontakt aufnehmen und bis dahin einfach schneller fahren, der Fahrsicherheit zuliebe ;-)

    Ich berichte.

    Allen Mitlesenden eine hoppelfreie Fahrt gewünscht!

    Hallo Glonntaler,


    deinen Satz habe ich vollstes verstanden, und Danke für deinen Beitrag. An deine Radstandthese möchte ich nicht so recht glauben, weil ich

    a.) ohne Aufbau keine Probleme hatte

    b.) andere Fz (T5 und T6) mit gleichem Radstand auch keine Probleme haben

    c.) wenn ich davon ausgehe, dass es nur der nicht zu verändernde Radstand wäre, auch die Geschwindigkeit keine Rolle spielen würde.

    d.) dann auch glaube, dass wir das Thema hier schon öfter gehabt hätten


    Aber nochmals danke,

    Gruß,

    Skala

    Vielen lieben Dank für die vielen Antworten. Ich vermute auch, dass das Setup einfach ungünstig ist. Ohne Aufbau hatte ich jedenfalls keine Schwierigkeiten. Es gibt in amerikanischen Foren noch die Theorie, dass der Überhang hinter der Hinterachse für das Phänomen verantwortlich ist. Dass kann ich jedenfalls auch nicht gänzlich nachvollziehen, da ich die Masse des Gewichts zwischen die Achsen gepackt habe.

    Gibt es jemanden mit Zusatz Luftfedern der das gleiche Problem hat?

    Grüße,

    Skalli

    Leute, ich bin mit meinem Latein am Ende.

    Regelmäßig auf den ehemaligen Betonautobahnen der ehemaligen DDR, der A9 oder der A2 oder der AVUS schaukelt sich mein Fahrerwerk vom V6 auf.

    Der Zustand tritt in einem Geschwindigkeitsband zwischen 90 und 125 km/h auf, je nach Abstand der alten Betonplatten.


    Das Symptom existiert seit ich eine Hardtop/Dachzelt Kombination von Alucab (Canopycamper) ca. 400 kg zusätzlich auf der Ladefläche kutschiere.


    Ich hab schon auf andere Räder umgesteckt, ausgewuchtet, Luftdruck verändert. Dann das komplette Fahrwerk von VW Komfort auf IronMan 3+2 verändert Auch die Dämpfer. Jetzt aktuell habe ich Hilfsfedern verbaut (Lord Plus) ebenfalls von Ironman. Subjektiv ein wenig besser aber eben immer noch da.


    Ich möchte jetzt nicht noch kostspielig eine Luftfederung nachrüsten ohne zu wissen, was eigentlich das Problem ist. Hat wer eine Idee?