Beiträge von dennisbeyer

    Moin,

    ich bin überrascht, da kaufst du einen LIchtsatz mit Kabel und hast keinen Schaltplan dazu, aus dem hervorgeht wie an dem Armarok angeschlossen werden soll, wie die Klemmenbelegung ist.

    Kein Wunder das KFZ Betriebe das nicht anschließen wollen.

    Ich persönlich würde es zurückschicken, gerade wenn man nicht so fit in der KFZ Elektrik ist.

    Ist ja nicht nur Klemme 30, 31 und 15 verbinden damit Lichtbrennt, ist schon ein bischen anspruchsvoller.

    Ich wusste ja nicht, was alles dazu gehören sollte. Mir wurde von LTPRTZ versichert, dass das Paket ALLES enthalten wird, was zum Anschluss erforderlich ist - vollständig, Plug `n`Play fähig. Ich selbst wollte das von vorn herein mangels Kenntnisse nicht anschliessen, und hatte mir Angebote bei 2 Werkstätten eingeholt, bei denen ich dann "das Paket" auf den Tisch gelegt habe. Alles weitere stand im Eingangspost...Ich mache niemandem einen Vorwurf, ich will nur zunächst das Problem versuchen zu verstehen, bevor ich z.B. LTPRTZ kontaktiere. Denen muss ich ja konkret ein Problem schildern können, sonst sagen die mir "was willste denn, du hast doch alles waste brauchst bekommen"- und dann muss ich was Sinnvolles antworten können. In Antworten, die ich freundlicherweise hier bekommen habe gab es ja auch verschiedene Angaben - man bräuchte noch weitere elektrische Komponenten, oder eben auch nicht, usw. Ich möchte mich, falls Komponenten fehlen, oder es gar nicht geht, oder wie auch immer sich die Situation darstellt, nicht von LTPRTZ überfahren lassen auf Grund meiner Unkenntnis, sondern hier erst Leute fragen, die sich definitiv 1000x besser auskennen, als ich es tue, damit ich das Problem selbst besser verstehe.

    Ich bitte das zu entschuldigen - ich war beim falschen Dokument - völlig korrekt, das funktioniert noch. Da kann ich morgen mal schauen, ob diese Schnittstelle verbaut ist.

    Hatte ich gesehen, aber das PDF ist nur mehr einseitig und läd nicht mehr korrekt. Zumindest hatte ich das Problem. Da gabs keine Seite 64 mehr. Sonst hätte ich mir das schon angeschaut. Das Fahrzeug war ein Vorführmodell - mir ist nicht bekannt ob diese "zusätzliche elektrische Schnittstelle" verbaut ist. Wo wäre die, bzw wie erkenne ich die?

    Falls die Sache mit der Ansteuerung direkt mit dem Fernlicht zu kompliziert wird- wie kommt man denn vom Motorraum elegant in den Innenraum, um dort einen Schalter anzubringen - ideal wäre in Fahrtrichtung rechts vom Automatikhebel wo die leeren Felder für Schalter sind...

    Ich bin kein Elektriker, aber so wie ich das sehe gibt es ddoch nur zwei Stecker, zwei Ringösen und nen Schalter, oder übersehe ich etwas?


    Die beiden Stecker kommen an die Scheinwerfer, die Ringösen an die Batterie und der Schalter in den Innenraum.


    Schalter an, Licht leuchtet, Schalter aus, Licht leuchtet nicht mehr?!?

    Ich glaube, dass das so korrekt wäre- abgesehen von dem Umstand, dass ich LTPRTZ explizit beschrieben habe, dass die beiden Zusatz-Fernscheinwerfer (haben eine ECE R112 Fernlichthomologation) nicht über separaten Schalter, sondern zwingend mit dem Fernlicht des Fahrzeugs geschaltet werden sollen - was theoretisch die Option eröffnen könnte, den Schalter abzustecken - der ist ja nur über den weissen Stecker mit den 3 blau/weiss/schwarzen Kabeln in/out an dem blau/weiss/schwarzen Kabel verbunden - und, falls es im Fahrzeug ein entsprechendes Gegenstück gäbe, dieses 3er Kabel im Fahrzeug entsprechend anzustecken, wodurch sich ja ein ein/aus Signal ergeben würde, welches die Schweinwerfer schaltet. Die Frage ist: Gibts irgendwo so einen Stecker wie den weissen Stecker mit den 3 Kabeln im Fahrzeug, wo man diesen Kabelstrang direkt anstecken kann? Wenn, dann wäre ja dieser weisse Stecker, an welchem im weiteren Verlauf der Schalter hängt, der heisseste Kandidat um ein an/aus Signal zu haben...

    Man müsste den ganzen Satz mal sehen...

    Das Relais braucht einmal Masse und einen Steuerplus vom Scheinwerfer Pin 8, am besten per Zwischenadapter von Stedi.

    Den Schalter brauchst dann nicht wenn die Referenzzahl (nicht über 100 alle 4 Fernscheinwerfer zusammen) der Scheinwerfer passt und Prüfzeichen für Fernlicht drauf ist.

    Die Ref-Zahl ist irrelevant, denn es ist kein deutsches Fahrzeug. Laut LTPRTZ soll der Kabelsatz, so wie er jetzt ist, definitiv komplett sein - es sollen - angeblich - keine weiteren elektrischen Bauteile notwendig sein- der Kabelbaum soll definitiv komplett sein und soll so wie er ist verbaubar sein, ohne dass er irgendwo zerschnitten und um weitere Komponenten ergänzt werden muss. In das Relais - ich nehme an das ist der schwarze Kasten - gehen +/- von der Batterie, die beiden Kabel rot/schwarz vom Y-Kabel wo die beiden Schweinwerfer zusammengefasst werden und in einem einzigen Kabelpaar weiterlaufen,, rot/blau/schwarz Richtung Schalter, wobei der rote durch den runden schwarzen Stecker läuft und am anderen Ende weiss herauskommt, und zum Schalter gehts dann weiss/blau/schwarz weiter. Das sieht nicht so aus als ob das dazu gedacht ist, zwischendrin zerschnitten zu werden. Mit "Zwischenadapter" und "Stedi" und "Pin 8 am Scheinwerfer" kann ich leider nichts anfangen. Ich schicke nochmals ein komplettes Bild von dem Kabelstrang. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee. Ich will noch nicht so ganz glauben, dass LTPRTZ den Kabelstrang so als vollständig und komplette Plug `n`Play Lösung zum direkten und vollständigen Anschluss verkauft, wenn man ihn dann zerschneiden und irgendwo anklemmen muss, wo es nicht vorgesehen ist, bzw. wenn man ihn um extern irgendwo zuzukaufende Kompetenten erst noch erweitern muss...

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    • IMG_4642.jpg

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    Die Ringösen sind wahrscheinlich dafür gedacht an der Batterie anzuklemmen, oder hinterhalb an den dicken Kabeln an der Batterie.

    Anstatt dem Schalter müsstest du in deinem Fall an den Scheinwerfer den Strom für das Relais abzweigen.

    Im Thema Rückfahrscheinwerfer ist die Schaltung auch für Laien verständlich erklärt.

    Aber ich denke Heiko kann das besser erklären.

    Ganz ohne Ahnung würde ich das aber lieber jemand machen lassen, der sich ein wenig auskennt.

    Das ist ja das Problem - niemand, der sich auskennt / auskennen sollte will das machen ohne Anleitung.

    Auch wenn der Thread schon älter ist, möchte ich hier mal einhaken. Ich habe mir ebenfalls Scheinwerfer gekauft, 5" Cubes von LTPRTZ, und habe explizit gesagt, dass sie für einen Amarok V6 von 2017 sein sollen. Als Plug `n`Play Lösung angeboten, wurde dann der Kabelsatz mitgeliefert, den ich als Foto hier anhänge. Der Wunsch war explizit, dass die Scheinwerfer gemeinsam mit dem Fernlicht betrieben und geschaltet werden sollen. Die freundlichen Mitarbeiter von LTPRTZ meinten dann, der vorliegende Kabelsatz wäre alles was ich brauche - das wäre selbsterklärend, Plug `n`Play.

    Es gibt keinerlei wie auch immer geartete Anleitung zum Anschluss dazu.

    Nun war ich mit dem Kabelsatz bei 2 Werkstätten - und überall kratzt man sich am Kopf, und ohne eine zumindest grobe Anschlussanleitung will sich niemand damit beschäftigen. Ohne Anleitung wäre der Kabelsatz sinnlos und nicht zu verbauen.

    Dass an die beiden orange-grauen Stecker die Scheinwerfer rankommen sei noch klar.

    Batterieanschlüsse wären auch noch klar ersichtlich und selbsterklärend, und dann höre es jedoch auf.

    Wie da jetzt irgendwas von diesem Kabelsatz wo auch immer und wie konkret am Amarok angeschlossen werden solle, damit die Scheinwerfer schalten wäre völlig unklar und keiner will das machen- die Werkstätten hatten zwar vorher zugesagt, den Anschluss zu machen, gingen aber davon aus, dass eine Anleitung dabei wäre.

    Ein befreundeter Zweirad- und Bootselektriker hat sich den Kabelsatz angeschaut, dann in den Amarok Motorraum geschaut- und gleich gesagt: Keine Chance, ohne Anleitung wüsste er nicht, wo er anfangen soll.

    Von LTPRTZ bekomme ich keine Anleitung, was mir nicht klar war. VW hält sich zurück und sagt "dein Problem, was kaufst auch sowas".

    Könnt Ihr mir, unter Nutzung meiner Fotos, irgendwie eine Hilfestellung geben, wo und wie physisch was getan werden muss?

    An dem blau-weiss-schwarzen Kabel ist mittels dem gezeigten, weissen 3er Stecker, der sich zerlegen lässt, ein On/OFF Schalter angebracht in dem Kabelstrang- den Schalter brauche ich ja nicht, ich will ja dass die Lampen gemeinsam mit dem Fernlicht geschaltet werden.

    Ansonsten münden mehrere Kabel in den schwarzen Kasten, siehe Fotos, den man auseinanderziehen kann.

    Das rote Kabel geht in den schwarzen, runden "Stecker" rein, am anderen Ende kommt es weiss heraus. Auch dieses Teil lässt sich zerlegen.

    Könnte mir jemand in verständlichen Worten sagen, was jetzt wo gemacht werden muss? Es wäre super, wenn da nicht gesagt wird "Du musst halt xyz am Dingens abgreifen"- da ich mit solchen Beschreibungen und dem Begriff "abgreifen" jetzt nichts wirklich anfangen kann. Eine Beschreibung für einen halbwegs intelligenten 12jährigen wäre bei diesem Thema der richtige Ansatz. Ich habe von Fahrzeugelektrik- und generell von Elektrik - absolut Null Ahnung, und die, die sie haben sollten, möchten nicht helfen.IMG_4633.jpg

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    Und natürlich sage ich schon jetzt vielmals herzlichen Danke für Eure Geduld und Mühe!

    Beste Grüsse,

    Dennis

    Ich hatte ja freundlicherweise einen älteren Prospekt zugestellt bekommen - da waren die Rocadura, die Albany and auch die Posada drin- die Albany hätten also auch gepasst denke ich. Meiner ist von 2017, 225 PS, ein V6 SwissLiberty: Die Schweizer bekommen ja oft Sonderversionen auf Grund des Preisunterschiedes. Der V6 SwissLiberty ist eine Ausstattungsvariante irgendwo zwischen den deutschen Highline und Aventura Versionen.

    Ganz grossartig, herzlichen Dank für die Beiträge. Habe jetzt sehr preiswert Posadas als Komplettrad bekommen, mit Winterreifen Bridgestone Blizzak LM80 von 2019 mit 8mm Restprofil. Das waren wirklich gute und hilfreiche Antworten hier. Der Verkäufer versicherte mir ebenfalls, dass diese Felgen problemlos auf meinen Amarok passen. Und dann darf man hinten auch noch Schneeketten montieren. Und so werden meine 19" Räder frei für neue A/T Reifen mit Strassenschwerpunkt.

    Nein, das CoC wird nur auf Verlangen ausgestellt, zumeist nur dann wenn das Fahrzeug in die EU exportiert werden soll- und dann verlangt VW ca. 300€ für das CoC.

    Die Frage war auch nicht, welche Felgengrösse funktioniert- da hat mir VW gesagt, dass 8J 17 ET49 5x120 mit 245/ 65/R17 Bereifung trotz der grossen Bremsanlage draufgehen. Die Frage war: WELCHE 17" VW Felgen mit diesen Daten funktionieren wirklich- da angeblich manche "schleifen". Und das kann / will mir VW nicht sagen.

    Nee, wie gesagt, ist kein deutsches, sondern ein Schweizer Fahrzeug- daher andere Regeln. Bei mir muss alles eingetragen werden, wo nicht VW draufsteht. Deutsche ABE oder ähnliches werden nicht akzeptiert, und Dokument "Unbedenklichkeitsbescheinigung" für die Schweiz kostet leicht mal 400€, falls es überhaupt eines gibt. So lang es original VW ist gibts hingegen keine Probleme beim Amt oder bei der Motorfahrzeugkontrolle MFK (Schweizer TÜV).


    Dein Foto zeigt die Albany oder? Ich möchte gern auf A/T Reifen umrüsten im Sommer. Zwar gibt es welche mit 3PMSF Symbol, aber ich habe arge Bedenken was deren tatsächliche Wintertauglichkeit angeht. Daher möchte ich zu meinen 19" Felgen, auf welche die A/T drauf sollen - vermutlich die Hankook A/T 2 RF11 die primär für den Strasseneinsatz gemacht sind. Und einen zweiten Satz 17" Felgen jetzt dazu, wo richtige Winterreifen drauf sollen.

    Vielen Dank für die Antwort- ich finde in der Suche nichts Sinnvolles. Vom Reifenzentrum Osnabrück werden die Posadas als passend für meinen V6 angegeben. Es ist schade dass selbst VW keine Antwort darauf geben mag. Möglich dass die Aldo tatsächlich nicht passen, die sieht man stets nur am älteren Modell. Bei VW sagten sie erst, es gäbe gar keine 17" für meinen V6 wegen der Bremsanlage, der Ersatzteil-Verantwortliche meinte dann, es gäbe welche, aber nur die Rocadura, und ein anderer Felgenhändler meinte, es gäbe eine Händlerdatenbank die für mein Fahrzeug 4 verschiedene originale 17" Felgen ausweist, die passen würden- aber welche das wären wollte er mir auch nicht sagen. Ist etwas frustrierend. Vermutlich werde ich die Posadas probieren, die sind günstig, häufig als Komplettrad verfügbar. Die Optik ist mir relativ egal- bei meinem Strassenverkehrsamt ist es so, dass nichts eintragungspflichtig ist so lang es Original-VW ist, wo hingegen alle Felgen anderer Hersteller eintragungspflichtig sind - den Aufwand würde ich mir gern sparen, daher Orginal-VW Felgen wenn möglich. (Ist kein deutsches Fahrzeug). Die 17" mit 245/65/17 hätten auch den Charme, dass sie eine Schneekettenfreigabe für hinten haben.

    Sehr geehrte Amaroker


    Für meinen Amarok, Bj 2017, 3.0 V6, 4motion, 224 PS, mit original 19" VW Felgen suche ich originale VW Felgen in 17 Zoll.

    Im Netz werden ja günstig die "Aldo" Felgen angeboten.

    Nun sagte mir aber Volkswagen folgendes:

    Die korrekten 17" Felgenspezifikationen für meinen Amarok wären 8J 17 ET 49 5x120 - und da gäbe es nur die (teuren) Rocadura Felgen.

    Als ich sagte: Aber was ist mit den Aldo - die haben doch die selben technischen Spezifikationen - sagte mir VW - Nein, die passen nicht.


    Bin ich jetzt völlig doof - oder ist 8J 17 ET49 5x120 nicht ausschlaggebend? Wenn diese Werte erfüllt sind, müssen die Felgen doch passen, oder etwas nicht?


    Ich wäre sehr froh, wenn mich jemand mit Sachverstand (den ich nicht habe) hier aufklären könnte, wo mein Denkfehler ist.


    Mit freundlichen Grüssen,


    Dennis Beyer