Ich benutze den Deckel von Mountain Top mit Sportreling und drei Atera-Querträgern für ein Campwerk-Dachzelt in 1,65er Breite.
Beiträge von Epiktet
-
-
Ich hab' immer Angst, dass was abbricht :ouw:
-
Man kann die Verkleidung der Rückwand auch ohne Demontage der C-Säulenverkleidung abnehmen. Alle Schraubclipse lösen, die Matte aus der waagerechten Schiene unter dem Fenster und dann rechts und links unter der Verkleidung hervorziehen.
Montage in umgekehrter Reihenfolge. Jedenfalls habe ich es so gemacht :cool:
Gruß Epiktet
-
Gefällt mir sehr gut

Gruß Epiktet
-
-
Liest sich spannend. Zeig' uns noch ein paar Bilder bitte.
Gruß Epiktet
-
Grundsätzlich stimmt das schon, dass die Laderegler moderner Lichtmaschinen die Spannung in Abhängigkeit vom Ladezustand der Starterbatterie ändern. Passiert in meinem Amarok (10/15) auch, allerdings nicht so sehr, dass meine Zweitbatterie nicht mehr geladen würde. Nach zwei oder drei Stunden Fahrt ist sie (60Ah LiFePo) wieder voll.
Empfehle dicke Leitungen (ab 5m Länge auf jeden Fall min. 35qmm) und eher ein Trenn-MOSFET als ein Trennrelais. Funktionieren sollte es auch mit Relais. Aber tatsächlich nur, wenn die Schaltspannung erreicht wird. Lese ich zum ersten Mal, dass die Spannung während der Fahrt unter 13,5 V sinken kann.
http://www.microcharge.de/inde…w=article&id=48&Itemid=55
Gruß Epiktet
-
-
Der is ja grün! :jump:
-
IMG_1293.pngOb auf's Dach oder auf die Ladefläche/Bordwand ist meiner Meinung nach reine Geschmacksache.
Das Auto fährt sich angenehmer und mit weniger Diesel, wenn das Zelt unterhalb der Dachkante mitreist. Außerdem muss man nicht so hoch klettern und, abgesehen von der Fummelei auf der Kabinenseite beim Verpacken, kommt man besser ran.
Andererseits ist der Raum unterm Zelt (wenn aufgeklappt) kleiner, man muss etwas Aufwand betreiben, um an den Kram auf der Ladefläche zu kommen... -
Wenn Du weißt, welche Geräte genau (Nennleistung) Du wie lange pro Tag an welchem Akku ("Kapazität" in Ah oder max. Energieinhalt in Wh) betreiben willst, kann man sagen, ob das über drei Tage funktioniert. Für einen Fernseher brauchst Du, wenn er nicht zur seltenen Sorte der 12V-fähigen gehört, einen Wechselrichter 12V Gleichspannung auf 230V Wechselspannung. Dessen Verlustleistung gehört dann auch mit in die Rechnung.
Gruß Epiktet
-
Oder hinter der Rückbanklehne: LiFePo, nominell 60Ah, in realo 67Ah, wesentlich größere Lade- und Entladeströme als bei Blei-Säure, vielfache Zyklenanzahl, leicht (12kg).
530W-Heizlüfter läuft über einen Wechselrichter 90 min. Nach zwei Stunden Fahrt ist der Akku wieder so gut wie voll. Problemlos auch mit Photovoltaik zu laden.
-
Die 4 LED-Scheinwerfer haben zusammen eine Leistung von 192W, d.h., es fließt zusätzlich zum Strom durch die Fernscheinwerfer ein Strom von 16A. Den würde ich auf keinen Fall der Leitung zum Fernscheinwerfer zumuten. Wenn Du sie sowieso separat als Arbeitsscheinwerfer schalten willst, brauchst Du doch auch gar nicht an das Fernlicht 'ran. Einfach Schalter (der 16A schalten kann) oder Taster (dann mit Relais) in die Mittelkonsole oder in die Schalterleiste über'm Radio. Warum den Multifixierpunkt verschwenden? Oder sind alle Stellen schon belegt?
Gruß Epiktet
-
Wow
!Gruß Epiktet
-
Dann viel Spaß damit. Was andere sagen, ist eh' egal :becks:
Gruß Epiktet
-
Manchmal gehe ich auch spielen
Gruß Epiktet -
-
Was willst Du damit schleppen/bergen? Mein Bobby-Car aus dem Sandkasten? :becks:
Gruß Epiktet
[hr]
Schiet. Stieby hatte den gleichen Gedanken, nur viel früher... Sorry für's plagiieren :cool: -
Glaube ich Dir. Da will ich auch hin. Aber erst, wenn sowieso neue anstehen.
Gruß Epiktet
-
Dankeschön. Dann sollte es mit 245/70 erst recht kein Problem sein.
Gruß Epiktet