Was willst Du damit? es gibt Möglichkeiten das Tachosignal abzugreifen.
Beiträge von Striegistaler
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Hast Du nicht gelesen, was ich Dir geschrieben hab?
Schick mir mal ne PN mit Deiner Nummer. -
Fährt hier jemand den OldManEmu Kit ? Und bekommt man den noch Höher als 20mm (mittels Distanzscheiben, Platten) ?
OME hat ja was Offroadtauglichkeit angeht mit am meisten Erfahrung und ich denke das der Kit schon mehr wegsteckt als das Orginalfedergedöns von VW.Ich hab einen Mischmasch aus OME - Seikel und RhinoTech.
Die Dämpfer sind von OME, die vorderen Federn von Seikel und der Spacer der Hinterfeder von René.
Theoretisch kannst Du die vorn noch etwas höher machen wenn Du einen Zwischenring unter den Federteller legst.
Ich bin mit dieser Konfiguration sehr zufrieden. Auf der Straße nicht zu hart und es federt auch bei kurzen Stößen und hoher Geschwindigkeit an der VA nix durch.
Die spannende Frage ist nur, wie lange die Gelenke das aushalten wenn man es noch höher macht. Ich hab mit dieser Konfig. 3cm an der VA und 220 Tkm ohne Probleme runter.
Seikel garantiert ja bei seinen 2,5 cm die Haltbarkeit, ich gehe aber davon aus, dass es auch höher kein Problem gibt.
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Das kommt drauf an was ihr wollt und auf was ihr Wert legt.
Offiziell und genehmigungsfrei gibts ja nur CB. Alle anderen freien Frequenzen sind ja auf Handgeräte begrenzt und scheiden nach meiner Meinung aus.
Ein gutes 2m Bandgerät hat genügend Reichweite und ist störungsfrei. Antenne aufs Dach. Von Kathrein gibts Antennen mit Feder, die stehen wieder grade wenns Auto auch wieder auf den Rädern steht. :vogel:
Die Frage ist nur, ob der nicht genehmigte Betrieb in den Karpaten jemanden stört.Leider gibts die von mir bevorzugten BOSCH MR11 mit dem abgesetzten Bedienteil nicht mehr, bzw. nur noch gebraucht bei eBay. Aber das hab ich im Sand drin, weil ich da nur das Bedienteil in Reichweite brauch und das Gerät selbst irgendwo verdeckt verbaut werden kann. Unterm Armaturenbrett zum Beispiel (wie bei mir) oder eventuell hinter der Rückbank.
Die Sache mit dem Außenbügel ist für den Anwendungszweck sicher nicht schlecht, nur wo willst Du den sinnvoll verankern, dass es auch was bringt. Innenbügel rettet vielleicht Deinen Kopf, aber nicht die Karosse.
Als Fixpunkt gegen kippen würde ich einen Dachframe bauen. Wird doch eh dran rumgebraten.
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Dann kam irgendsoein doofie :five: auf die Idee die Superkarpata 2016 mitzufahren. Wie ich nun mal bin kann ich schlecht nein sagen.
Habt ihr euch das gut überlegt?
http://www.offroad-forum.de/vi…82776756ae262272a#1233972
Da wäre ich gespannt wie die Röcke abschneiden.
Übrigens die Konkurenzausschaltungsvarianate muss spitzer werden, so wirds nix. :jump:
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Dann kam irgendsoein doofie :five: auf die Idee die Superkarpata 2016 mitzufahren. Wie ich nun mal bin kann ich schlecht nein sagen.
Habt ihr euch das gut überlegt?
http://www.offroad-forum.de/vi…82776756ae262272a#1233972
Da wäre ich gespannt wie die Röcke abschneiden.
Übrigens die Konkurenzausschaltungsvarianate muss spitzer werden, so wirds nix. :jump:
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In ein paar Jahren kann ich wahrscheinlich was dazu sagen, wie gut eine Teilfolierung für den Lack ist...Bei uns konnte keiner wirklich sagen, was passiert, grundsätzlich sollten die Lacke da schon nicht mehr so schlecht sein, anscheinend kommt es aber auch auf die Farbe an. Schwarz gilt zwar als verträglich, aber ich glaube, das Zebra bleibt besser ein Zebra.
Viele Grüsse,
FrankDas stimmt. Du kannst die Streifen abziehen und polieren lassen, nach 14 Tagen ist das Zebra wieder da - nur blasser.
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Datt iss ja mal geil... - da bekomm ich glatt Sandsucht.
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Deine GFK Variante trifft eher meinen Geschmack.
Aber gemacht ist´s gut.
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Da reist nix ab. Eine 10er Schraube hält 2,5 Tonnen. Bis dahin ist die Winde verglüht.
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Ich habe den Anschluss einer LED Bar auf dem Dach wie folgt realisiert.
Hinter der hinteren linken Gewindebohrung für den Dachträger kommt ein durch Gummikabeldurchführung abgedichtetes 2-poliges Kabel mit 2x 1,5². Am Ende war eigentlich eine Wasserdichter Stecker gedacht, aber der baut mir bei diesem Leitungsquerschnitt zu groß. Verdeckt wird der Anschluss wenn er nicht gebraucht wird durch eine Abdeckung, damit das Kabel nicht auf dem Dach rumbaumelt. Außerdem ist die Abdeckung ein zusätzlicher Feuchtigkeitsschutz.
Die Kabeldurchführung habe ich hinter dem möglichen Träger rauskommen lassen, da ich keinen Träger hatte um das genau anzupassen. Man könnte, wenn ein Träger vorhanden ist, das Kabel auch so installieren, dass es durch einen Dachtäger läuft und sozusagen verdeckt ist.
In meinem Fall habe ich die LED Bar mit Supermagneten auf das Dach gestellt. Hat super funktioniert. Es ist zwar nicht 100% vibrationsfrei, aber ich vermute das ist eine auf einem Dachträger montierte Bar auch nicht. Vorteil, die Bar baut nicht so hoch, es gibt keine Windgeräusche und vielleicht ist es auch geschützter gegen Steinschlag, Aber das ist sicher Wunschdenken.
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10 Antworten - 10 Meinungen.
Hier Meinung 2
Nimm das OME Fahrwerk, da hast Du eine Höherlegung V+H, durch die bessere Federrate geht auch der Komfort nicht verloren. Du hast bessere Dämpfer und das Ganze ist aufeinander abgestimmt.
Mit der Zusatzluftfeder gleichst Du das Gewicht der Wohnkabine aus.
Das wäre meine Empfehlung.
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Schönes Video am Anfang.
Ich habe diese schönen biegsamen GFK-Sandplaste. Bis jetzt haben sie mir noch nicht aus dem Sand geholfen. Das letzte mal als ich sie benutzt habe, musste ich sie wieder ausgraben. :kotz:
Ich denk mal, diese Waffle Boards sind gut, oder die die es schon seit immer gibt aus Blech.
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ICH BIN SAUER !
Nein nicht wirklich. Ich weis es ja, kenn es ja.
Vorgestern hatten wir in unserer Werkstatt einen Amarok zum teilfolieren. Danach standen die zwei Geschwister nebeneinander vor der Halle und froren. Nun weis ich nicht, ob der Jüngere vielleicht noch voll im Saft steht, oder der Ältere schon ein bissel eingegangen ist. Mir ist nämlich sofort aufgefallen, der Ältere ist gar nicht höher. Und das sollte nicht sein, denn vorn ist die Feder von Seikel verbaut und hinten die Spacer von René.
Nun wollte ich da aber genau wissen und hab gemessen. Was nach 200 Tkm und 4 Jahren bleibt sind genau 1,5cm. :aufreg:
Das ist schon Schade...
Also, wenn wer paar ausgeleierte Federn zum tieferlegen haben will, kann sich bald melden. :eek:
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Die Anbringung des Gerätes im Kniebereich (Post1) find ich problematisch. Das kann im Falle eines Unfalles ganz schön weh tun.
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Ich fahr im Sommer AT2 und im Winter Winterreifen. Alles andere ma ht aus meiner Sicht keinen Sinn. Wenn richtig Schnee liegt mag der AT besser sein, aber eben nur dann.
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Das ist ja mal ne klasse Position im rok
gefällt mir bisher am besten. Hast du dieses Teil darüber durch die kabinenwand geschraubt?Genietet, inzwischen hab ich aber prinzipiell eine bessere Lösung ohne bohren.
Das war nur bei mir blöd, weil ich ja die Fahrgastzelle komplett schallgedämmt habe und die Dämmung schlecht zu entfernen ist. -
Nach einem ausgiebigen Aufenthalt fuhren wir weiter zu den Überresten der alten Stadt Tamerza. Diese Stadt wurde eines Nachts 1969 so stark überflutet, dass die Bewohner keine Möglichkeit hatten sich zu retten und ertranken. Wir fuhren über Bergstraßen und Serpentinen weiter bis nach Mides, zum eigentlichen Ursprung der Wasserfälle. Aber hier konnte man die Wucht des Wasserfalls nur erahnen, da aus dem Berg nur ein kleines Rinnsal floss. Wir machten Rast am Rand der Oase, und konnten hier umso deutlicher die Drei- Etagen- Wirtschaft erkennen. Ganz oben die Dattelpalmen, in der zweiten Schicht Obstbäume, z.B. Granatapfel und Zitrusfrüchte, ganz unten sahen wir Paprikapflanzen.Wir traten die Rückreise nach Kebili an und sahen unterwegs einen herrlichen Sonnenuntergang.
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Am 30.10., unserem letzten Rallyetag, fuhren wir von unserem Hotel Yadis Oasis aus zum letzten Stück Rallyestrecke um auf der Piste weiter bis nach El Hamma zu fahren. Unterwegs nach El Djem, ca. 10 km nach Gabes, empfahl uns unser Reiseleiter Granatäpfel zu kaufen, da es hier am Straßenrand „Die Besten Granatäpfel der Welt“ gibt. In El Djem konnten wir uns das Kolosseum anschauen. Es war das drittgrößte Theater im Römischen Reich und wurde im Jahre 238 von den reichen Einwohnern El Djems erbaut. Zeitweise wurde es aber als Steinbruch verwendet, zu einer Zeit, da Steine knapp waren. Zur Zeit wird das Amphitheater mit Spendengeldern wiederaufgebaut und z.B. für Konzerte genutzt. Weiter fuhren wir nach Hammamet, wo im Hotel Le Sultan nach dem Abendessen die Siegerehrung der Rallye El Chott stattfand. Am nächsten Tag war pünktlich 11.00 Uhr für alle Treff am Hafen in Tunis. Die Fähre fuhr aber trotzdem erst 16.00 Uhr ab. Dann gab es nur noch einen Termin: Samstag, 10.00 Uhr: Gruppenfoto für alle Teilnehmer, Service- und Organisationsteams. Am 1.11. fuhren wir aus dem Hafen von Genua heraus, ca. 4.00 Uhr am nächsten Früh waren wir gesund und nicht ganz munter wieder zu Hause. Insgesamt können wir sagen, dass die Reise vom Veranstalter Jörg Schumann sehr gut organisiert wurde und der Touristenführer Andreas Henschel sehr individuell auf die Wünsche seiner Touristen einging.
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Das war der Reisebericht unserer Freunde Katrin und Jens, die mit ihrem 110er Defender an der Veranstaltung teilgenommen haben.Vielen Dank an dieser Stelle an die Beiden für diesen schönen Bericht.
Grundsätzlich bleibt für mich an dieser Stelle nur zu sagen, dass man dieses "Abenteuer" mit jedem Geländewagen erleben kann - mit dem Wolf sowieso!
... und wenn ich ein wenig Fernweh und Abenteuerlust erzeugen konnte, dann fahrt doch einfach im nächsten Jahr mit!
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Mit drei Fahrzeugen fuhren wir am Sonntag durch die Dünen Richtung Ksar Ghilane. Wir kamen dabei an einem alten, sehr tiefen Brunnen vorbei. Unterwegs machte uns Andreas auf eine etwa60 cm lange Sandviper aufmerksam. Diese Schlangen sind sehr gefährlich; sie kann auf ihren Feind bis zu drei Meter weit springen und oft endet ihr Biss tödlich.Wir bezogen an der Piste der Rallye Beobachtungsposten. Leider starteten an diesem Tag nicht alle Teilnehmer.Wir schliefen wieder in den Dünen und konnten somit die Rallyefahrer gleich nach dem Start am nächsten Morgen beobachten, wie sie die Piste entlang rasten. Mittags starteten wir ins Camp und machten an der Ruine des alten Forts halt, das von den Römern erbaut und später von der französischen Kolonialmacht weiter genutzt wurde. Man kann an manchen Fensterstürzen heute noch die Inschriften erkennen.
Von hier aus konnten wir schon die Oase im Hintergrund sehen. Nach dem Abendessen im Camp El Biben fuhren wir bei Dunkelheit zum Camp Zmela, ca. 12 km von Ksar Ghilane entfernt. Eine neue Herausforderung für uns; bei Nacht sind wir noch nicht durch die Dünen gefahren. Wir wollten am nächsten Morgen pünktlich an der Rallyestrecke sein, die genau dort einen Wegpunkt hatte.
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Nachdem die Rallyeteilnehmer die Strecke passiert hatten, nahmen wir im Camp Zmela ein typisches tunesisches Mittagessen ein, das aus Salat und Brick bestand. Wir besichtigten noch das Camp Ain Sebat, eine kleinen Oase, sehr sauber und gepflegt, die aber von Touristen leider nicht genutzt wird. Am nächsten Tag entschlossen wir uns eine größere Tour zur Oase Mides zu unternehmen. Dabei fuhren wir nur über Asphaltstraße und legten über 450 km zurück. Zuerst besichtigten wir die versteinerten Dünen bei Fatnassa.Diese entstanden aus einer Laune der Natur heraus. Über das weiße Chott, das im Moment gar nicht weiß ist, ging es weiter ins Gebirge, das hier schon zu den Ausläufern des Hohen Atlas gehört. An der Grande Cascade in der Oase Tamerza bewunderten wir den ausgewaschenen Canyon mit seinem Wasserfall. An zahlreichen Ständen konnten wir Tücher, Schmuck und andere Souvenirs kaufen.
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Geniale Lösung !!! [emoji106] [emoji106] [emoji106]
Unglaublich was alles hinter die Rückbank passt [emoji1]Ich wundere mich auch immer was ich so dahinter finde... :like: