Beiträge von Zoetrope

    Habe soeben dasselbe Schreiben in der Post gehabt. Das Vorgehen, über das KBA zu gehen, finde ich für ein explizit freiwilliges Update ebenfalls seeehr merkwürdig. Über alle anderen wird auch nicht gesondert informiert.
    Zumal VW meine Adresse ja hat, bekomme schließlich ständig Werbung zweier Autohäuser wenns ums Reifenwechseln geht (und was man da noch für einen Plunder dazukaufen kann).


    Naja, gut zu wissen, dass da offenbar gerade wieder etwas die Runde macht.


    Neuer Prüfer, neues Glück...
    oder auch nicht. Dieses mal hat der TÜV-Hansel die Radabdeckung für ungenügend befunden. Zur Erinnerung: Amarok Ultimate, Serien Kotflügelverbreiterung, 25mm Spurverbreiterung, VW Posadas ET 49, BFG AT K02 265/70 R17.


    Diese ganze Prüferei ist doch ein einziges Willkürsystem...


    Bist Du inzwischen weiter gekommen?


    Ich befinde mich tatsächlich auf der Zielgeraden: Gestern (zur Erinnerung: 30mm + Cooper Discoverer STT Pro 265/70/17 auf VW Rocadura ET49) montiert, heute bei Stürzel gewesen (Danke Dir für den Tipp!) und eigentlich hätte morgen der Termin sein sollen. Wurde nun aber um eine Woche verschoben.


    Nach Probefahrten mit zwei GPS gestern und heute festgestellt, dass der Tacho um ca 0,5 bis 1km/h vorgeht. Eigentlich wollte ich noch diesen Wert verändern, nur um auf Nummer sicher zu gehen. Hat aber vorher nicht mehr geklappt -- macht auch nichts, lt. Gutachten stimmt der Tacho exakt.

    Gute Güte, dass hier immer gleich alle in die Luft gehen, nur weil jemand eine andere Meinung kund getan hat. Mani hats auch nochmal extra drüber geschrieben und trotzdem wird ihm jedes Mal unterstellt, dass er über Richtung und Falsch die letzte Instanz sei und sich dafür halte. Halt doch mal den Ball flach.


    Handy mit GPS vorne neben den Tacho legen, 30, 50, 80, 100 fahren und mit nem zweiten Handy Fotos machen


    die ausdrucken und dem TÜVtler hinlegen, kann doch ned sein das die alle Unfähig sind


    Sollte man annehmen. Die sind mir aber alle mit ihren Berechnungen gekommen. Und weil die das ja alles so hübsch ausgerechnet haben, sei die Angleichung so oder so Pflicht. Egal, was das GPS in der Praxis sagt.
    Die begreifen nichtmal, dass man sehr wohl noch mit flammenneuen Reifen fahren darf, die keine Schneeflocke drauf haben, wenns als Sommerreifen herhalten soll (was sich bei offensichtlich grobstolligen Reifen eigentlich aus dem Zusammenhang ergibt).
    Hatte mich schon mit schale drüber unterhalten, den Weg nach LA für einen letzten Versuch aber noch nicht antreten können.

    Wie ists ausgegangen? Ich war auch schon bei einigen Prüfern hier in der Gegend (rund um Kempten, egal ob TÜV oder Dekra), aber keiner wollte mir die 265/70/17er ohne Tachoangleichung eintragen. Kein Mitfahren und gucken obs übers GPS passt, die Angleichung sei auf jeden Fall Pflicht. Da würde es gar keinen anderen Weg geben.
    Was ja Quatsch ist. Denn es geht, wie wir hier im Forum lesen, sehr wohl auch anders. Sogar bei ein und demselben Verein.



    Kein offizieller Test, "es wurde wohl mal", telefonisch, keine Gewähr. Das ist doch nix. Wenn das so problemlos wäre, würden sies direkt offiziell machen und sich nicht mit den lausigen 70kg zufrieden geben.

    Ich mag dieses strahlende Blau beim V6 und ab und zu seh ich mal einen in grün. Das ist für mich irgendwie immer ein Highlight so einen zu sehen, obwohl ich die Farbe bei meiner Suche damals kategorisch ausgeschlossen hatte. :D

    Bei mir wars auch eher Zufall, dass ich auf den Amarok gestoßen bin (bis dahin wusste ich nichtmal, dass es einen Pickup von VW gibt!). Eigentlich sollte es ein VW Transporter werden, am besten schon mit ein bisschen Camping Umbau.
    Ich wollte aber auch kein fast runtergenudeltes Möhrchen haben, an dem ich alle Nase lang irgendetwas reparieren lassen müsste. Das kannte ich nämlich zur genüge von meinem bis dahin gefahrenen Vento.


    Mein Limit lag bei 25.000 Euro. Klar also, dass es ein Gebrauchter sein musste. Und wenig Ausstattung.
    Aber das kam mir gerade recht, ich brauch das ganze Zeug nicht – und so habe ich mir mal einen angesehen (schneeweiß, nicht mein Fall, aber zum Angucken hats gereicht), während ich parallel dazu im von Mani erwähnten anderen Forum viel mitgelesen hatte. Von daher konnte ich ja schonmal einschätzen, ab welchem Bau- bzw. Modelljahr ich mit etwas mehr Zuverlässigkeit rechnen konnte.
    Kurz drauf (Januar/Februar 2017) meinen 2013er (MJ '14, schwarz, Automatik, 180PS, 91.000km, Gummiboden) bei einem VW Händler probegefahren. Spätestens da wars um mich geschehen. Im März habe ich ihn dann abgeholt.


    Mit der Zeit sind Sportsbar und Deckel einem Hardtop gewichen, das Dachzelt aber war das erste, was ich mir zusätzlich besorgt hatte.
    Inzwischen hat er die 280.000km geschafft und ich beabsichtige, ihn noch lange weiter zu fahren.
    Das einzige größere Ding was mal war, wofür VW selbst etwas kann, war der AGR-Kühler.
    Ansonsten ist mir vor kurzem das zweite Reh innert 6 Monaten reingehüpft (weshalb ich nun doch wieder an der Offroad Stoßstange von Rival überlege....), einmal hat sich der Marder in einen Druckschlauch vom Turbo verbissen und vor ca. 1,5 Jahren ist mir ein Lkw-Gliederzug von der Seite ins Heck gefahren. War knapp am wirtschaftlichen Totalschaden vorbei, aber ich habs richten lassen.
    Zum einen, weil Alternativen auf dem Markt für meinen Geschmack viel zu viel Gedöns eingebaut hatten und daher nochmal eine ganze Ecke teurer waren. Auf Kredit kaufe ich nix.


    Zum anderen ist mir genau dieses Auto einfach auch ein bisschen ans Herz gewachsen: Auch wenn er nicht so krass umgebaut ist, werde ich trotzdem bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf angesprochen.
    Jeder Amarok ist anders, selbst wenn man natürlich schon das ein oder andere gehört oder gesehen hat, hat jeder ein Unikat vor der Haustür stehen. Wirklich jeder hat etwas ganz eigenes daraus gemacht und zeigt, mit etwas Stolz, gerne her, wie er sein Problem beim Umbau gelöst hat.
    Dadurch entsteht ein wahnsinniger Wissensschatz und was noch nicht im Forum steht, das kann man immer noch erfragen und irgendjemand weiß garantiert eine Antwort darauf.

    Just to make this clear for me: this system may be used for "hard"tops made of fibre to strengthen the whole thing and put more load on top of it?


    Looks interesting but I can't imagine that this works too well. These supporting bars are mounted to the rim and not to the bottom of the truck bed, where you have your lugs.
    AluCab hard tops for example are mounted to these as well, to gain some extra sturdiness.

    So, nachdem ich nun etwas rumprobiert habe, wollte ich euch nur mal eben berichten und zeigen, wie ich es nun gelöst habe.


    Den Gelenkarm von Brodit habe ich gleich wieder zurückgeschickt. Der war zwar echt gut stabil, aber von "flexibel" konnte keine Rede sein.
    Ich habe nun an beiden MF-Punkten die Grundplatte von Brodit angeschraubt (die gerade, nicht die gewinkelte).
    Rechts ist die Halterung fürs iPad, mit der ich auch super zufrieden bin. Den Gelenkarm brauchts tatsächlich gar nicht. Es ruckelt und klappert nichts, schwenkt nicht, wenn es nicht soll; das iPad sitzt schön fest in der Halterung und lässt sich bei Bedarf prima drehen und ein wenig in meine Richtung neigen.
    Das funktioniert sogar so gut, dass ich überlege, mein altes Radio wieder einzubauen, denn mit der Navigation über die Magic Earth App bin ich megazufrieden (übersichtlich, basiert auf Open Street Map, kostenlos, Karten können heruntergeladen werden).
    Links bastele ich noch eine Halterung fürs Smartphone. Vorher hatte ich da das Funkgerät hingeclipst. War mir dann aber zu fummelig und so oft brauche ich es auch nicht.
    Das Funkgerät habe ich mit Klettbändern vor die Ablageschale unter die Scheibe gepappt. Überhaupt bin ich gerade großer Fan von Klett. :D

    Dateien

    • _DSF3210.jpg

      (200,64 kB, 69 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Es gibt da von Pro Tec ein super Additiv. Gibts für den Privatanwender leider nur in viel zu kleinen Gebinden. Ab und zu schütte ich mir das rein.

    Also ich hab damals vorbereitend zum Kauf in einem anderen (inzwischen stillgelegten) Forum mitgelesen, dann einen beim Tradeport in Hamm (Westfalen) angesehen und den, den ich habe, bei einem VW Händler in Hessen probegefahren und ziemlich direkt danach gekauft. Einigermaßen blind, muss ich sagen. Mich hat auch nicht gestört, dass es damals schon ein Unfallwagen war.
    Ist ein 2014er Modell (also 2l, 180PS, Automat), aber gerade noch 2013 in Hannover vom Band gerollt.
    Hatte Beim Kauf im Frühling 2017 90.000km runter, jetzt bin ich mit ihm bei 270.000km.
    Ich habe zwei linke Hände, trotzdem halten sich die Reparaturkosten in Grenzen, finde ich. Einmal war der AGR Kühler hin, das wars dann auch schon (abgesehen von dem beinahe wirtschaftlichen Totalschaden, für den ich nichtmal was konnte).
    Habe bei 130.000km das Getriebeöl bei ZF in Friedrichshafen wechseln lassen (wäre eigentlich wieder mal fällig), mache alle 15-20.000km (manchmal 25) den Ölwechsel, Zahnriemen wurde einfach sicherheitshalber mal getauscht (war auch bei irgendwas in den 100ern).
    Was mich abgrundtief nervt sind die Türschlösser, jetzt ist das auf der Beifahrerseite im Eimer.


    Ja, das wars. Bin zufrieden mit dem Auto, ist sparsamer als alles, was ich davor hatte (was zugebenermaßen samt und sonders alte Kisten waren, aber ist nunnmal mein Vergleich). Ich kann meinen Campinggelüsten frönen, muss keine Hänger ziehen, kann trotzdem auch dort fahren, wo nicht jeder mit seinem normalen Auto hinterherkommt.


    Bietet der ADAC nicht sowas an, dass man einen Termin bei denen macht und die das Auto durchchecken, bevor mans kauft?
    Wennst kein ADAC Mitglied bist, geht das mit Sicherheit auch so. Frag mal beim Dekra-Menschen Deines Vertrauens nach.

    So, langes Wochenende, komme jetzt zum Antworten.


    Oh, wunderbar, vielen Dank euch, schale und Naikolas!!


    Ich frage mich gerade selbst, ob ich Tomaten auf den Augen hatte... :/ Mit euren Vorschlägen kann ich definitiv etwas anfangen – irgendwie hatte ich den Schwanenhals bisher nie gefunden.

    Oh, sorry, ich hatte "Innenausbau" gelesen und dachte, damit wär ich schon richtig gewesen. Danke Dir! :'D


    Die Brodit waren bislang auch mein Favorit. Dann habe ich aber gesehen, dass die nur eine starre Grundplatte anbieten, an die man dann einen Halter für was auch immer klipsen/klemmen kann. Aber nichts bewegliches an einem langen Arm, soweit ich die Produktpalette gesehen habe.
    Bei den RAM-Haltesystemen bin ich auch nicht fündig geworden (die wurden mal hier im Forum erwähnt, sehen auch echt toll aus, vor allem stabil, aber leider nichts für den Multifixierpunkt).


    Hintergrund ist der, dass ich z.B. das iPad während der Fahrt frei beweglich haben möchte, damit entweder ich eine prima Sicht drauf habe, oder eben meine Beifahrerin. Ohne irgendwas umstöpseln zu müssen. Einfach zu sich ziehen können, Neigung etc. frei wählbar.
    Gleichzeitig soll es sicher und gut halten und nicht etwa während schon normaler Erschütterungen von der Fahrt über eine Straße allmählich immer weiter Richtung Mittelkonsole ruckeln.


    Unnd... oh, die Halterung fürs Funkgerät finde ich super! Dafür wärs mir auch egal, dass es so dicht direkt an der Konsole hängt.