so sieht es aus ![]()
Beiträge von AndiG
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mir fällt auf, dass wenn man viel rumdümpelt, das Ansprechverhalten zunehmend schlechter wird
fährt man zwischendurch mal wieder „sportlicher“, wird auch das Ansprechverhalten wieder besser
das Gleiche gilt auch für das Schaltverhalten
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noch ein Grund mehr, den „alten“ V6 erstmal weiter zu pflegen
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hatte gestern nur kurz geschrieben, dass ich das letzte Update abgelehnt habe, nachdem mir der Service Partner auf Anfrage nicht sagen konnte, welche Auswirkung das Update hat.....und der Service Partner hat quasi im Werk angefragt und keine adäquate Rückinfo erhalten
und ja, ich musste dafür unterschreiben
ich hoffe, die merken sich das, werde es aber bei jedem offiziellen Service auf Aufträgen etc. SCHRIFTLICH (!) vermerken lassen!
noch dazu bin ich wie Der Glonntaler der Meinung, dass mein Fahrzeug quasi optimal läuft, so wie er gerade ist
anders gesagt, so lange mich nicht das KBA zwingt bzw. "Stillegung" droht, um es mal laienhaft auszudrücken, lasse ich KEINE Updates an der Motorsteuerung durchführen, ENDE

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ich habe es abgelehnt
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im Grunde sind die Öltemperaturen gar kein Problem, weil
- moderne Öle, sofern mit namentlicher Freigabe versehen, das abkönnen (das wird u.a. bei der Rezeptur und Normvorgabe berücksichtigt)
- der Motor, insb. der V6, ein gut funktionierendes Thermomanagement hat
dennoch sollten die Ölwechselintervalle kürzer als das vorgesehene Longlifeintervall sein;
VW schreibt ja in der Bedienungsanleitung, dass es zu verkürzen ist, wenn die Einsatzbedingungen erschwert sind.
dazu zählen, viel Anhänger-/Zuladungsbetrieb, viele (Kalt-)Starts, Kurzstrecken, Stop & Go, schlechter Kraftstoff, staubreiche Gegend, Offroad etc
dem Öl schaden Kraftstoffeintrag und Ruß am meisten, beides wird man durch rechtzeitigen Wechsel auch wieder los und ggf. kann man mit der ein oder anderen "Softwareanpassung" auch etwas bewirken, insb. was Ruß- aber auch Kraftstoffeintrag angeht
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passt, bei mir total identisch
mehr geht nur, wenn man an der Software rummacht
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hängt auch immer vom Fahrprofil ab
Der Glonntaler fährt ja eher Langstrecke und BAB
mit meinem V6 und einem mix aus ca. 50/50 Landstraße/BAB auf ca. 60km Strecke kam ich auf gut 400-450 km, je nachdem, ob auch mal eine Kurzstrecke dabei war o.ä.
ich habe aber auch schon ca. 800km geschafft, dann aber nur Autobahn, also Urlaubsfahrt
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toom hat dafür regelmäßig mein Lieblingsöl von Castrol im Angebot. Wenn da der 5l-Kanister reduziert ist, wird sich eingedeckt. Am liebsten sind mir die Aktionen, wo es dann noch 1l gratis dazu gibt.
dann guck mal bei obi

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die Normen haben schon ihre Daseinsberechtigung,
aber jedes Öl im kurzen Intervall ist besser, als das „Beste“, das zu lange drin ist!
für die anderen hier, das ist der „Booster“, über den wir sprechen: https://www.bluechemgroup.com/…oel-leistungsverbesserer/
richtig oder Der Glonntaler ?!?
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was die Viskositäten angeht in den Datenblättern, so sind die Öle aber sehr (!) identisch;
was abweichen dürfte, sind die Additivpakete undzwar aufgrund der Normen
was Normen angeht, die VW 504.00/507.00 ist eine der anspruchsvollsten überhaupt
wer mal vergleichen mag: https://online.lubrizol.com/relperftool/pc.html
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Moin, aber macht es wegen der VW Garantieansprüche Sin mit einen Amarok Bj 2016 und 65000 km noch zu VW in die Inspektion zu fahren? Da gibt's doch nichts mehr auf Garantie Und Service mit Ölwechsel ist dort 300€ teurer und wenn man öl mitbringt immer noch 120€ teurer.
das musst du für dich entscheiden
mir persönlich geht es um
- keine Garantie, aber zumindest "Kulanz" bei einigen Dingen
- die Mobilitätsgarantie, sprich abgeschleppt werden bei Problemen
- den evtl. Widerverkaufswert falls ich ihn doch mal abstoßen sollte
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ich nehme nur eigenes Öl mit zum Service,
zuletzt habe ich sogar den Ölfilter „angeliefert“
das geht OK weil abgesprochen und es kommen bei mir eh noch immer Sachen mit drauf, die ich zusätzlich machen lasse, wie vorgezogenen Wechsel der Bremsflüssigkeit z.B. oder überhaupt das ich den Öl-Service quasi jährlich offiziell mache statt nur alle 2 Jahre und 40tkm.
verbuche das unter gegenseitiges geben und nehmen.
zahle dazu auch eine kleine Pauschale für die Altöl-Entsorgung, was ich auch absolut OK finde.
was das Öl angeht
mein VW Partner macht Fotos von den original verschlossenen Gebinden für deren System, dazu vermerkt man genau die Sorte auf dem Wartungszettel und auch der Rechnung, damit im Schadensfall alle (Partner und ich) ggü VW auf der sicheren Seite sind
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ich handhabe das so beim V6 TDI, würde es aber auch beim R4 TDI so machen
zuletzt war er auch mal wieder beimoffiziellen Service/Inspektion bei VW (damit er entspr. Einträge im Serviceplan hat) inkl. HU/AU und dort wurde der Zustand gelobt
auch beim anderen Fahrzeug im Haushalt wechsle ich früher, als von VW (Skoda) gewünscht, verwende dort jedoch anderes Öl wegen der Freigaben
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worauf?
weißt du mehr?
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spätestens bei 15tkm, eher 10tkm
5w30 Öl mit echter Freigabe nach VW 507.00
Liste hier: https://erwin.volkswagen.de/er…/oil/step_50400_50700.pdf
ich stehe auf Castrol….
Mobil 1, Shell, Addinol, Liqui Moly / Meguin, Fuchs und solche gehen aber auch
hauptsache echte Freigabe
dazu Ölfilter von Mann oder Mahle
und dank dem Tipp vom Der Glonntaler auch eine Dose ProTec Oil Booster
dauert keine halbe Stunde dank verbautem Ablassventil und kostet mich 75€ Material und ist damit billiger als ein Schaden
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so, die Leitungen sind verbaut, dazu Bremsflüssigkeitswechsel
das Pedalgefühl verändert sich wie gewohnt, man hat etwas mehr Feedback und die Bremse reagiert feiner;
dazu meine ich zu merken, dass nun etwas mehr Druck nach vorne geht bzw. dort nicht im langen Gummischlauch „verpufft“
was ich nochmal schauen muss, ist die Hinterachse,
denn die neuen Leitungen verlaufen quasi von der Starachse hin zu den Bremssätteln
und ich muss mal drunter kriechen, wenn das Wetter besser“ ist und schauen, wie die Bremsleitungen in dem Bereich aussehen, wo sich die Achse quasi bewegt;
da muss meiner Meinung nach noch „Schlauch“ sein
bin aber soweit sehr zufrieden mit dem Update!
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bei zu schwacher Batterie könnte das Batterie Management System versuchen STG zu priorisieren und „unwichtige“ Funktionen werden dann abgeschaltet
wird aber eigentlich als Ereignis im Fehlerspeicher abgelegt
und das Verhalten des BMS ist übrigens der Hauptgrund, warum man Start-Stopp nicht durch stumpfes herabsetzen der Spannungswerte „deaktivieren“ sollte
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wenn ich richtig verstehe, beim Auto Scan nicht, weil da prüft er alle verbauten...
würde man über die Auswahl gehen, kann man da mehrere anwählen oder ist das quasi sowas wie ein "Einzelcheck"?
wenn das STG selbst einen "weg" hat, würde man es weder per Auswahl noch per Auto Scan abfragen können, richtig?
könnte da irgendwo das Problem sein?
Weil Notlauf ohne Fehlereintrag kann ich mich ebenfalls beim besten Willen nicht vorstellen
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überlesen
kann man bei VCDS Steuergeräte vom Scan ausnehmen?
Hintergrund, ich nutze zwei "Apps"
bei einer der beiden passiert es schnell, dass kein kompletter Scan durchgeführt wird, sondern nur vorab manuell ausgewählte STG gescannt werden
vielleicht mal mit einem anderen Tool versuchen, wobei VCDS ja eigentlich nicht bekannt für große "Schwächen" ist