Beiträge von NoTracks

    Nein, hast Du nicht verstanden, nur wenn die SH die Schaltspannung ans Gebläserelais schickt, bekommen auch die Spiegel die Spannung, das hat mit der Gebläseansteuerung ansonsten nichts zu tun, die ist ja hinter dem Relais der SH


    Also - die Standheizung schickt die Schaltspannung ans Gebläserelais und das schaltet das Gebläse ein. Und die Spiegel. Soweit, so gut.
    Jetzt bekommt das Gebläserelais anderswoher die Schaltspannung und schaltet das Gebläse ein. Und die Spiegel. Woher wissen nun die Spiegel dass sie diesen Schaltvorgang ignorieren müssen?


    Ganz einfach - wenn das Schloss des HTs in der ZV integriert ist, braucht man keinen Schlüssel mehr zum Öffnen und damit ist es egal ob das Schloss zufriert.
    Aber klar, wenn das so eine Billigdruckzylinderlösung ist, hat man natürlich dann trotzdem die A-Karte.


    Eine Schlossheizung braucht zuviel Strom, das geht nur mit einer zusätzlichen Versorgungsbatterie.


    NACHTRAG: Eben gesehen - einen sehr nützlichen Hinweis von EDK dazu.

    Ich denke das war ein Provo.
    Der Amarok ist nicht besser oder schlechter als viele Andere dieser Klasse.
    A-Säule macht immer Probleme, der runtergedrückte Schnee unter dem Haubenende auch. Ist normal.
    HT-Schloss gehört in die ZV, dann ist alles gut. Blöd ist nur wenn der Heckklappenöffner einfriert. Aber dazu muss es richtig kalt sein.


    Und wer die Gummidichtungen bei Winterbeginn nicht behandelt ist selber schuld.


    Danke. Ein Schweizer Vorweihnachtskeks, nicht schlecht. Gibt's morgen zum Kaffee.
    Bei 25 mm ist das egal, wären es mehr gewesen hätte ich über die Positionierung des BLs meckern müssen.


    Zum UB-Schutz - kann man so sehen. Hab gefragt weil ich mir nicht sicher war. Soll jetzt kein Angriff sein, finde ich aber ein bisschen wie 'nach mir die Sintflut'. Oder lässt du den Amarok verschrotten wenn du ihn über hast?

    Whitehunter - du vergleichst Kartoffeln mit Ananas mit dem Ziel, einen guten Gemüseeintopf zu machen. Funktioniert nicht. Ebensowenig wie deine Schlussfolgerung.
    Warum?
    Die einen Reifen mit grundsätzlich anderen (=schlechteren) Geländeeigenschaften in der Grösse 255/60-18 mit den BFG AT in 245/70-17.
    Selbst bei gleichem Reifenprofil, egal welchem, würde der 18er verlieren, weil er breiter und in der Flanke deutlich niedriger und damit weniger anpassungfähig an den Untergrund ist.


    Holzdurchstiche beim Nokian überraschen mich dann aber trotz der Grösse doch. Darf eigentlich überhaupt nicht sein.

    <Ironie /on> Natürlich, weil der Turbo ja schon im Standgas mitläuft und so das Brabbeln verhindert. <Ironie /off>
    Darum brabbelt ja auch der der Cummins im Ram überhaupt nicht.

    Man muss halt nur den richtigen Motor fahren, um das Diesel-Gebrabbel zu hören.


    So ein 6.2er Chevydiesel oder gar ein 7.3er Cummins brabbeln schon ganz ordentlich. :D


    Der Unterschied zwischen einem 1.200 kg - Autochen und einem 3.200 kg - PickUp scheint dir nicht wirklich klar zu sein.
    Aber aufgrund deines Schlußsatzes ist mir klar dass ein Einstieg in eine eventuelle diesbezügliche Diskussion sinnlos wäre, von daher wünsche ich dir viel Glück bei der Umsetzung deiner Pläne und würde mich freuen, da weiteres darüber zu lesen.
    Man kann ja immer etwas lernen.

    Das TFL müsste dann auch über den Relaisblock laufen und beim Umschalten auf die Pflugscheinwerfer entweder abgeschaltet oder (wenn vorhanden) auf die entsprechende Funktion der Pflugscheinwerfer umgeschaltet werden, denn die Eigenblendung im Einsatz ist erheblich und wird massiv stören.

    Du hast kas auch keinen Amarok auf den du dich beschränken kannst....


    Lieber EDK, wenn ich kase mache ich das auf der Alm.


    Der sachliche Teil deines Postings kommt noch nach?
    Und (warum) hattest du soviel Eile, unbedingt einen rauszuhauen?


    Ich weiss, ich hätte das auch ignorieren können (was ich bei ähnlichen Dingern von dir in Zukunft auch tun werde), aber bei so einer Steilvorlage von jemand der selbst dauernd etwas von "sachlich" und" freundlich" erzählt, da bin ich halt schwach geworden. Man möge mir verzeihen, bin ja auch nur ein Mensch.

    V6Rok - ich wusste zwar nicht dass ich Poesie schreibe, aber es freut ich ungemein wenn das so bei dir ankommt.


    Und vielen Dank für deine fein formulierte Probe aufs Exempel. Dass du glücklich sein wirst bin ich mir sicher.


    PS: Ich beschränke mich nicht auf den Amarok, die Beschränkung überlasse ich Anderen. ;)


    Es ging ursprünglich um die 30mm... Hab ich beantwortet, es passt. Dann Body Lift plus 30mm... Daraufhin hab ich geschrieben: besser Komplettfahrwerk..
    Ich hab jetzt auch keinen Bock mehr zu diskutieren weil deine Antworten bereits wieder einen negativen Unterton bekommen..


    Hau rein


    erzählt er schon wieder Unsinn? lass ihn einfach labbern, interessiert eh keinen


    ich kenn schon 5 Leute die ihn auf IGNO haben weil sie mich fragten wie das geht, er führt bald eh nur noch Selbstgespräche, weils keiner mehr liest :D :D


    Zweierlei Maß und so, mein Lieber - und deine Ausrede ist mehr als faul. Weil man zum Diskutieren nämlich Argumente haben müsste, und die fehlen dir gerade. Hast ja auch nicht auf eine einzige Frage geantwortet - oder antworten können. Deswegen hast du "keine Lust mehr".
    Ich übrigens auch nicht (mehr).

    Freut mich wo du alles im Netz unterwegs bist. Da kennst du dich sicherlich besser aus als ich.
    Nur, was hat das mit Fahrwerken zu tun?
    Nichts. Nada. Nothing. Rien. Niente. Nisba.


    Du bist gelegentlich einen Amarok mit Seikel-"Fahrwerk" gefahren, so so. Im Strassenverkehr? Im Fahrgelände? Auf Fernreisetrips? Auf der Testpiste? Vielleicht gar beim 'Elchtest'? Mitwelcher Beladung? Leer, halb voll, ganz voll, mit kleiner Wohnkabine oder mit einem' Elefanten' a la Tischer o. ä.?
    Was willst du mir damit sagen? Das du glaubst das Fahrwerk zu "kennen"?


    Dann, so leid mir es tut dir das schreiben zu müssen, hast du mein Posting nicht verstanden. Kein Wort davon.


    Denn - du wie die meisten anderen haben schlicht "nur" ihre eigenen, persönlichen und sehr limitierten Erfahrungen. Das ist jetzt nicht wertend gemeint, sondern eine Tatsache. Die aber gleichzeitig auch diese ErFAHRungen einordnet. Denn - du kennst weder das TM noch das OME noch das Ironman4x4 noch das EFS-Fahrwerk. Nur mal so rausgepickt. Und damit fehlen dir zwangsläufig die Vergleichmöglichkeiten.


    Ich bin gerade ein wenig enttäuscht von dieser deiner Antwort, denn nachdem du geschrieben hattest

    Zitat


    Allerdings würde ich dann doch eher ein komplettes Fahrwerk nehmen wo alles aufeinander abgestimmt ist.


    Trailmaster, OME oder dergleichen... Hab ich aber keine Erfahrungen damit.


    hätte ich gedacht, dass du meinen Text verstanden hättest.
    Und es tut mir wirklich leid dir das schreiben zu müssen - hast du nicht. Kein einziges Wort. Schade auch.
    Danke trotzdem für dein Diskussionsangebot.

    Zum Thema 'Erfahrungen' wollte, lieber EDK,noch ein paar Worte schreiben, da du das ja selbst angesprochen hast.

    Zitat


    NoTracks, diese Höherlegungen (ach ne, sind ja keine) wurden bereits von etlichen Usern verbaut. Schlechte Erfahrungen hab ich darüber bisher nicht gelesen.


    Die Klötze unter dem Federpaket sind doch eine gängige Lösung die sogar von VW freigegeben wurde, dann halt von Seikel.


    Ein Forum lebt von der Erfahrungen der Nutzer, und die können extrem nützlich und hilfreich sein. Ganz besonders wenn es um Wissensaustausch geht.
    Aber es gibt Bereiche wo eben diese ErFAHRungen zwangsläufig sehr limitiert sind, wie zum Beispiel bei Fahrwerken.
    Warum?
    Ganz einfach - jemand kauft sich einen Amarok weil er das Auto mag. Der ist serienmässig und irgendwann beschliesst der Besitzer (oder die Besitzerin), dass ein anderes Fahrwerk rein muss. Das wird gekauft und eingebaut und alles ist chic.
    Nur, sowas passiert nicht zweimal im Jahr ... sondern vielleicht alle 3 - 5 Jahre. Wenn der Rok so lange bei seinem Besitzer bleibt.
    Welche ErFAHRung hat der Nutzer dann damit gemacht?
    Er kennt den Unterschied zwischem dem alten Serienfahrwerk und dem neu eingebauten. Punkt. Er weiss ob das Neue rostet oder wie es sich im Vergleich zu seinem Bisherigen fährt. Aber nicht mehr. Und dieser Vergleich beruht noch dazu auf seinem persönlichen Empfinden.
    Und natürlich ist er zufrieden und stolz, weil er seinem Auto (und sich) etwas Gutes gegönnt hat, und deswegen von seinem Kauf überzeugt.
    Bei einem anderen Amarokler passiert das Gleiche, nur kauft der sich ein anderes Fahrwerk.
    Ein Dritter kauft sich das Zeug mit dem Metallballast.
    Bei allen gilt absolut das Gleiche wie bei Nutzer Nr. 1
    Und wer von den Dreien hat jetzt tatsächlich Erfahrung mit Fahrwerken?
    Keiner. Denn jeder kennt nur seins.
    Und du hast das auch sehr schön in deiner Antwort geschrieben, Kompliment.



    So, zurück zu @VR6Rok ... die von dir genannte Reifengrösse sehe ich sehr, sehr skeptisch. Weil ein Niederquerschnittsreifen der Serie /45 NICHT auf einen Geländewagen gehört. Zu wenig Gummi und zu viel Felge, die Reifenflanke ist zu niedrig und kann keinerlei Federarbeit übernehmen (wofür sie ja eigentlich gedacht ist) - dafür sind GW-Fahrwerke nicht gebaut. Der Rok hat als Standardgrösse 265/65-17, und ein /65er Querschnitt ist auch schon das Maximum was man dem Auto zumuten sollte. Vielleicht gerade eben noch /60,aber dann ist es schon vorbei. Und bei den Felgen würde ich auch bei 18" aufhören, damit noch ein vernünftiger Reifen drauf Platz hat. Lieber ein höherer Querschnitt - das macht dann auch optisch was her. Und du wirst es beim Fahrkomfort deutlich spüren, selbst mit einem straffeen Fahrwerk. Denn ein PickUp mit Blattfedern und (fast) reinen Metallrädern fährt sich richtig schietig.
    Aber eine Umbereifung ist auch immer Geschmackssache, und wenn die persönlichen Vorlieben / Optik wichtiger sind als das Funktionelle dann ist das eben so, das muss man dann einfach zur Kenntnis nehmen.

    V6Rok: Wenn die 2920 kg zGg stimmen, dann hast du die niedrigste Gewichtsvariante des Amaroks (die ich kenne). Sieh mal in deinem Schein nach welche HA-Lst eingetragen ist. Die mit der erhöhten Zuladung ist 1860 kg. Wenn deine niedriger ist - siehe oben.


    Wenn du einfach nur Geld ausgeben willst - ok, das ist auch eine Art das zu tun. Vielleicht bin ich da einfach zu sehr von meiner Einstellung ausgegangen.
    Anyway, der einfachste Weg ist der über höhere Räder. Bringt eine Menge für die Optik UND für die Geländetauglichkeit. Und die Kosten entsprechen ungefähr dem was du genannt hast.


    Einen Geländewagen höherzulegen ist eine komplexe Angelegenheit, weil sehr viele Faktoren da mit reinspielen bzw. davon beeinflusst werden. Fahrverhalten, Kippverhalten, Kurvenneigung, Bremsverhalten und ganz vieles mehr. All das sind Dinge die durch ein venünftiges Fahrwerk aufgefangen und ausgeglichen werden.
    Zu Fahrwerken habe ich mich bereits in meiner letzten Antwort geäussert. Von TM rate ich ab, weil es da Probleme mit den Federn gibt.


    Eisenklötze unter oder in Blattfedern gehören nicht zu dem was da als vernünftig bezeichnet werden kann, auch nicht wenn es von VW oder Seikel kommt. Und die Fahrwerksqualität ist nichts was durch eine demokratische Abstimmung erreicht wird. Oder die Tatsache, dass einige User eines Forums bestimmte Teile eingebaut haben.
    Da gibt es übrigens einen netten Spruch dazu: "Esst Schexxxx, Milliarden von Fliegen können nicht irren!" :D


    Ist garantiert nicht persönlich gemeint oder auf irgendjemand gemünzt, nur um irgendwelchen übertriebenen Empfindlichkeiten vorzubeugen.


    Was einen Bodylift betrifft hat EDK recht, ich rate von sowas grundsätzlich ab, weil zum einen der Einbauaufwand recht hoch ist und zum anderen nur nachteile erzielt werden, aber nicht ein einziger Vorteil. Auch der Gewinn bei der Optik entsteht erst, wenn dann zusätzlich noch ganz fette Räder dazukommen. Und die bringen dann wieder andere Probleme mit sich.

    Die einzig korrekte Aussage machen die Angaben über zGg, Leergewicht und den Achslasten VA und HA im Fahrzeugschein. Einfach mal nachsehen beseitigt alle Unklarheiten. :)


    Dann - ein Stück Eisen im Federpaket ist keine Höherlegung. Aber darüber wird in Foren gerne und ausführlich diskutiert.
    Bistein D6 kann man auch ohne Höherlegung montieren, dann hat man bessere Stoßdämpfer als Serie. Und demzufolge auch ein verbessertes Fahrverhalten.


    Wenn man eine Höherlegung will muss man Geld ausgeben, denn dafür müssen grundsätzlich immer alle Federn und Dämpfer gewechselt werden - also das komplette Fahrwerk. Und das ist dann entweder eintragungspflichtig wie bei OME oder hat ABE wie bei Ironman4x4 oder EFS.



    Vorher jedoch vielleicht eine Frage - warum und wofür eine Höherlegung?
    Wegen der Optik?
    Oder weil man ins Gelände will?
    Würden es vielleicht auch höhere Räder (also im Durchmesser grössere) tun?




    DAS ist genau die Art von Antwort die a) extrem hilfreich und b) genauso respektvoll ist. Von einer eventuellen Herabsetzung Anderer mal gar nicht zu reden. Aber die Regeln sind eben für alle gleich - und für manche gleicher. Demokratie nennt sich das. :baeh: :D


    Hm ... ich bin bis genau hierhin gekommen

    Zitat


    Eine Schmierung des Gewindes reduziert den Reibwert µ auf ca. 0.05, damit kann bei gleichem Anzugsmoment die Spannkraft erheblich gesteigert werden!


    und habe dort das Lesen aufgehört.
    Warum?
    Weil das pseudowissenschaftlicher Unsinn ist.
    Die Spannkraft wird NICHT durch ein gefettetes/ungefettetes Gewinde beeinflusst. Ich nehme mir weder die Zeit noch mache ich mir die Mühe, das ebenso pseudowissenschaftlich zu widerlegen - das ist mir der Unsinn nicht wert.


    Nur soviel - wäre das tatsächlich so, dann müsste als logische Folge bei einem schwergängigen Gewinde davon ausgegangen werden, dass das angewendete Drehmoment zwar nominal dem Vorgesehenen entspricht, real (also tatsächlich) jedoch deutlich niedriger ist.
    Und das ist grober Unfug.


    Ich weiss jedoch, dass bei mir und anderen, deren Fahrzeuge bzw. Räder fachgerecht gewechselt (und damit die Radbolzen auch üppig mit Kupferfett versehen) wurden, die Radmuttern immer auch nach langer Zeit problemlos aufgegangen sind und sich niemals selbstständig gelöst haben. Wobei ich der Fairness halber dazusetzen will, dass ich grundsätzlich geschlossene Hutmuttern verwende. Allerdings habe ich auch bei kopfoffenen Radmuttern nach derartiger Behandlung niemals Probleme gehabt.



    Was abgerissene Radbolzen betrifft sehe ich keine Notwendigkeit, die Nabe komplett zu wechseln. Nabe raus, Bolzen rausdrücken oder -klopfen und neue Rändelbolzen rein (die müssen natürlich identisch mit den originalen sein!).
    Das "Problem" dabei ist dass das dem Kunden erheblich weniger kostet, also die Rechnung niedriger ausfällt.

    Diese zwei Aussagen vom @Glonntaler sind korekt:

    Zitat


    hier ist schonmal ein erstes Problem, die Waage sollte ziemlich gleichmässig belastet sein, du stehst ja dann schon am Rand der Waage


    zweitens haben die Dinger je nach Größe oft 20 -50 kg Sprünge, wenn das einigermaßen verlässlich wiegen willst könntest es anders machen


    Mit dem Querstellen auf der Waage kommst du nirgendwohin was die Stützlast betrifft.
    Die Höhenveränderung des Kupplungspunktes AH- oder fahrzeugseitig ist erst der zweite Schritt, bisher bist du noch nicht soweit.
    Was längere Zugholme bringen sollten erschliesst sich mir nicht (außer dass grössere Hebelkräfte generiert werden die das Fahrverhalten des Zugfahrzeugs negativ beeinflussen können). Und ob das bei deinem AH möglich (und sinnvoll!) ist weiss nur Böckmann.


    Die Höhenanpassung des Kupplungspunktes AH- oder Fahrzeugseitig ist erst der zweite schritt (wenn überhaupt nötig), soweit bist du noch nicht.


    Was längere Zugholme bringen sollten erschliesst sich mir nicht wirklich, denn die dadurch erreichte Änderung der Stützlast wäre marginal. Und ob das überhaupt möglich (und sinnvoll!) ist weiss nur Böckmann.


    Hier allerdings finde ich einen hervorragenden Einwurf von @Glonntaler:

    Zitat


    Ladung nur ganz vorne ist bei jedem Starrdeichselanhänger ein Problem, mit den Pferden drin, kann je nachdem wie schwer die sind und wie sie stehen, die Stützlast sogar weniger werden, wenn der Schwerpunkt sich nach hinten verlagert, da hilft es manchmal die Bruststangen nach hinten zu versetzen, damit das Pferd weiter hinten stehen muß.


    Ein fettes Kompliment von mir dafür!


    Wenn das platzmässig nach hinten machbar ist hast du damit dein Problem gelöst, denn auch schon "nur" 10 cm bringen da erhebliche Änderungen der Stützlast mit sich.



    Ach ja, grundsätzlich und generell auch für die Allgemeinheit - die korrekte Ermittlung des Gesamtgewichts / der Achslasten (bei Tandems) / der Stützlast eines Anhängers funktioniert wie folgt:


    Radlastwaage mit mindestens 5 oder auch 6 Wiegeplatten ist zwingend nötig.


    Anhänger auf die 4 Wiegeplatten fahren


    Abkuppeln


    Unter das Kupplungsmaul am Boden Distanzstücke packen, bis genau die gleiche Höhe wie die der Wiegeplatten erreicht ist


    den Anhänger mit dem Stützrad so austarieren, dass er am Kupplungspunkt die vorgesehene Kupoplungshöhe erreicht - nun sollten die 4 Wiegeplatten unter dem AH alle die gleiche Radlast anzeigen.
    Tun sie das NICHT passt schonmal etwas grundsätzlich nicht.
    Tun sie das dann weiter


    Nun ein senkrechtes Rohr, das genau die passende Länge für die vorgesehene Höhe des Kupplungspunktes des AHs hat, ins Kupplungsmaul lotrecht nach unten gerichtet einsetzen und auf die fünfte Wiegeplatte stellen. Die zuvor gemessenen Radlasten dürfen sich nun nicht verändert haben!
    Nun wird die korrekte Stützlast an der 5. Wiegeplatte angezeigt.


    Das ist die einzige aussagekräftige und beweistaugliche Art, die tatsächliche Stützlast zu ermitteln.



    Nachtrag (hatte ich vergessen zu schreiben, sorry): Grundsätzlich sind Tandemachsen-Anhänger so konstruiert und ausgelegt, dass IMMER beide Achsen gleich / gleichmässig belastet werden. Wenn dies nicht der Fall ist verändern sich sämtliche Gewichts- und Lastverhältnisse, die Stützlast, das Fahrverhalten und natürlich die (vorgesehene) Lebensdauer der Achsen.
    In solch einem Fall wird regelmässig der Anhänger- / Achshersteller Garantie- / Gewährleistungsansprüche wegen Überlastung ablehnen.