Beiträge von NoTracks

    Die HA ist mit den U-Bügeln an der Blattfeder befestigt, und zwar mit den Schrauben am Ende der U-Bügel.
    Genietet ist da gar nichts.


    Mal nachsehen ob alle Schrauben noch fest sind und auch die Bügel sich NICHT bewegen lassen.


    Bei der Gelegenheit auch die Befestigungsschrauben der hinteren Stoßdämpfer oben und unten kontrollieren. Dabei auch überprüfen ob die Lagergummis der Dämpfer eventuell ausgeschlagen oder gar Gassi gegangen sind.
    Dabei auch gleich die Dämpfer checken ob da nicht eventuell einer hinüber ist.


    Ähnliches kann man dann auch gleich bei den Gummilagern der Blattfedern vorn und hinten an den Federn tun und dabei auch das Spiel der Federschäkel kontrollieren.


    Hat man auch das durch ist die hintere Rad-/Achsaufhängung komplett durchgeprüft. Gesamtaufwand weniger als 30 Minuten.
    Zumindest beim serienmässigen Amarok.


    Sollte es ein verlängerter sein mit hinterer Luftfederung sieht es ein bisschen anders aus.


    Hallo NoTracks, ich habe den Verlauf jetzt seit tagen verfolgt und mit Glonntalers Hilfe hat Dennis es doch hinbekommen.
    Was stört dich jetzt daran?


    Ich habe geschrieben wo mich was stört.
    Und Dennis hat anfangs Hilfestellung bekommen, ja, hat aber ganz viel selber geschafft.

    @Glonntaler: wenn du eine andere Heizung hast und gar nicht weisst wie die Autoterm steuert bzw gesteuert wird, warum hältst du dich da nicht raus? Zumal der Fragesteller sein Problem ja inzwischen selbst gelöst hat.


    Die dimension bin ich noch nicht gefahren... fahre im winter die 245/70-16 und ab kommenden sommer eben die 265/60-18


    Ich finde die 245er ist schon recht „schlank“ auf so einem auto ::D


    Ich fahre momentan noch original fahrwerk mit 30mm spacern vorne und hinten.


    Wenn dir die 245er zu schmal sind dann müsstest du mal 235/85-16 fahren ...


    Spacer sind für mich die "arme Leute Höherlegung". Man gewinnt gar nichts dabei, ruiniert die vorhandenen (Schrauben)Federn durch die stärkere Vorspannung und verliert genau den Federweg den die Spacer an Höhe haben. Rausgeschmissenes Geld.


    245 / 75 bei 17" sind eintragungspflichtig.. wegen 75


    Hierbei veränderst Du praktisch nichts ausser die Radgrösse... der Rennleitung fällt das weniger auf als ein bodylift, dem TÜV'ler auch nicht, weil die schauen immer nur auf die Reifenbreite !
    seit 2011 mache ich das so.. läuft...
    VG


    Leider falsch.
    Wegen des Querschnitts muss man grundsätzlich keine Reifenänderung eintragen lassen.


    aber in der Zeile drauf hast du das Richtige geschrieben - die Radgrösse bzw den Durchmesser oder besser, den sich daraus ergebenden Abrollumfang.
    Und vor allem, ist die neue Reifengrösse schon in der Fahrzeug-ABE enthalten oder nicht? Auch im COC stehen nicht alle freigegebenen Rad/Reifenkombinationen, aber die Prüfdienste sollten da drankommen.


    Die von dir genannte Grösse sieht auf dem ROK übrigens nicht nur supercool aus, sondern fährt sich auch genauso. Entspricht eben nur nicht dem Schema schwarz/breit/doof. :cool:




    Patrick91: 5 cm schaffst du schon mit einem guten Fahrwerk. Aber bitte nicht so nen Seikelschrott.


    @ NoTracks, ich dachte halt umso höher die Bruchlast ist desto mehr Energie wird auch zum dehnen benötigt.
    Auf diversen Websites wird auch immer ein Einsatzgewicht von kg bis kg empfohlen.
    Bei dem T-Max mit 15 t. Bruchlast z. B. von 3,7 t bis 5 t. Somit wäre der ja quasi nur bedingt für einen normalen Amarok geeignet?
    Oder gibt es da andere Gründe für die Angaben?


    Das passt doch alles bzw ist ein klitzekleines bisschen überdimensioniert. Der Amarok hat auch aufgelastet (theoretisch) max. 3,5 to Einsatzgewicht. Mit dem 15 to-Gurt kannst du halt auch ein etwas schwereres Auto zerren (zB einen fetten Allradsprinter :D ) oder alternativ bei einem gleich schweren etwas schwungvoller rangehen.
    Sicherheitsreserve nennt man das.

    Gärtner: Der Dehnungsfaktor ist NICHT von der Breite abhängig (das wäre ja auch widersinnig, oder?).
    Deine Anmerkung (Polo rausziehen) zeigt auch sehr schön welcher Unsinn manchmal auf Verkaufsseiten zu finden ist.
    Ähm, wo hast du das mit dem Polo gesehen?


    AndiG: Freut mich wenn ich dir helfen konnte. Ein Forum ist ja schliesslich dafür da sich Anregungen, Ideen und auch Tips zu holen.

    Naikolas: Dann passt dein kinetisches Bergeseil ja genau, das ist doch prima.


    Tschooost: Was passiert eigentlich mit einem kinetischen Bergemittel am Ende seiner Ausdehnung?


    AndiG: Meine Wahl wäre T-Max (und tatsächlich habe ich den auch), aber meine Präferenz hatte ich ja schon erläutert. Und ob das Bergemittel nun 20 oder 30% Dehnung hat spielt nur eine akademische Rolle. In der Praxis ist es wichtig(er) mit dem Ding korrekt umgehen zu können.

    Das "bisschen" war wohl ein bisschen zu wenig ... mir fällt gerade der Kabelbrand mit deinem Kommentar dazu ein. :D



    Naikolas: Was euch vom THW angeht, da nehme ich mal an dass ihr kinetische Bergeseile/gurte nehmt, um die Bergungen 'sanfter' durchzuführen durch die Elastizität der Kinetik, oder irre ich mich da? Dass ihr beim Bergen ins Seil fahrt (noch dazu schwungvoll) würde mich echt wundern.


    Wenn Du ein illegales Lifting willst, kauf Dir einen Satz Rifen mit sehr hohem Querschnitt ( z.B 245/75 17") da machst du 2,5 cm !


    Was ist daran illegal?





    Meinst ist es besser reifen zu fahren die sofort auffallen beim „freund und helfer“ oder doch 2-3cm distanzblöcke die nicht sofort ins auge springen?!


    Ich hab jetzt spacer vo/hi mit 3cm dazu vllt ein kleines bodylift und 265/60-18 macht halt mehr und fällt nicht auf...


    Du meinst dass die Cops es nicht merken, wenn du einen Bodylift drin hast? :cool:


    Gärtner
    Immer gerne.


    Aber auch du hast recht - eine dynamische Bergung sollte man als Unerfahrener auch nicht alleine machen, YT hin oder her. Die ersten paar Bergungen unter Anleitung und ert wenn man sich wirklich sicher fühlt, dann mal alleine.
    Im übrigen kann ich mir nicht vorstellen dass das THW dynamische Bergungen macht, so nebenbei.


    Bergungen mit statischem Bergemittel sind da einfacher, weil so eine Aktion entweder funktioniert oder nicht.





    Ein kinetisches Seil / ein kinetischer Gurt bei Gebrauch in deiner Gewichtsklasse sollte um die 10 to Bruchlast haben, bis 12 to schadet auch nichts. Da würden dann die Schäkel noch dazu passen.
    Aber wie gesagt, keies der beteiligten Fahrzeuge darf dabei über 3,5 to zGg haben.
    Und bitte wie schon geschrieben als Unerfahrener die ersten kinetischen Bergungen keinesfalls alleine machen.
    Wenn man mit jemand Erfahrenem üben will, ein Auto richtig schön im Modder festfahren und dann los - unter Anleitung und Aufsicht.
    So mache ich das zumindest bei meinen Kursen.


    Wenn du dagegen vorhast, auch mal - wie hier weiter oben erwähnt - einen 7,5 Tonner zu bergen, dürfen sowohl das kinetische Bergemittel als auch die Schäkel gerne so um die 21, 22 to Bruchlast aushalten.



    Ich persönlich ziehe übrigens den Gurt dem Seil vor.
    Warum?


    Der Gurt ist leichter sauberzuhalten.
    Den Gurt, selbst wenn er übelst verschmoddert ist, rolle ich auf, packe ihn ordentlich zusammengerollt in eine/seine Tüte bis ich ihn wieder brauche oder zuhause in der Badewanne RICHTIG saubermachen kann.
    Am Gurt sehe ich bei jeder Kontrolle, ob er Abrasionen/Knicke/Faserrisse hat.
    Wenn der Gurt im Einsatz ist sehe ich direkt ob er verdreht oder sogar verzwirbelt ist (das ist ganz wichtig, weder Gurt noch Seil sollten das sein), beim Seil sehe ich das nicht.
    Einen Gurt bekomme ich IMMER ordentlich zusammengerollt, ein Seil nicht.


    Trotzdem überlasse ich jedem seine eigene Wahl - aber jeder muss sich auch über die Konsequenzen seiner Wahl im klaren sein.


    Ich glaube hier wird Gurt und Seil zusammengewürfelt.


    Nö. Das ist das gleiche.
    Der eine bevorzugt den Gurt, der andere das Seil. Jeder so wie er will.
    Gurt und Seil machen die gleiche Arbeit.


    Aber ich habe verstanden was du mir sagen wolltest, und in dieser Hinsicht hast du recht.
    Danke dir für den Hinweis!


    Naikolas schrieb von einem 1"-Bergeseil, und ich habe einen 1"-Bergegurt dagegengesetzt. Das war falsch.
    Also nehme ich den "Bindfaden" zurück.
    Ich habe mein Posting dementsprechend korrigiert.



    Die technischen Daten und Herstellerinformationen von so nem Seil sollte doch wohl jeder Kaufinteressent selber lesen können.
    Wenn jemand seine Arbeitsmittel überbelastet, ist es seine Sache.


    Sollte man annehmen.
    Ist es sicherlich - so lange niemand ausser dem Benutzer dabei zu Schaden kommt.
    Leider passiert das aber doch immer wieder.



    Falls ich mir ein Bergeseil für den Amarok kaufe dann werde ich auch keins mit 23 t. Nutzlast kaufen, nur weil ich einmal im Jahr meinen 7,5 Tonner von einer nassen Wiese ziehen will.
    Da muss ich halt dann vorsichtig sein und nicht mit 15 km/h ins Seil fahren .


    Perfektes Beispiel für ein mögliches programmiertes Fail.
    Ein kinetisches Bergemittel kann auch brechen wenn man mit 5 km/h "Anlauf" nimmt. Der einzige Unterschied ist der dass die Bruchenden dann nicht ganz so viel Energie haben. Schaden können sie aber trotzdem ganz mächtig anrichten.


    So so, du bist im K-Schutz und hast schon die eine oder andere Bergung hinter dir.
    Also bist du beim THW. Der macht das aber nicht gewerblich und du damit nicht beruflich, sondern ehrenamtlich.
    Korrigiere mich wenn ich mich irre.


    Jetzt stell dir mal vor dass ich damals, als du den Fachkurs Bergung gemacht hast, der Ausbilder war. Oder dass ich deinen Zugleiter oder gar Einsatzleiter ausgebildet habe? Oder vielleicht sogar deinen Ausbilder?
    Oder vielleicht habe ich beruflich mit Bergungen zu tun?
    Oder sogar mit der Herstellung von Bergegurten?
    Alles Möglichkeiten die du nicht weisst und auch nicht wissen kannst.
    Aber ich habe es nicht nötig mich aufzuplustern.


    Wenn meine Annahme THW stimmt dann sind die von dir erwähnten Bergungen Unfallbergungen. Und bei einem verunfallten Fahrzeug, welches vom THW geborgen wird, ist es absolut egal ob zum bereits vorhandenen Schaden noch ein Fahrwerksteil dazukommt oder nicht. Und ausserdem seid ihr gut versichert.


    Du gibst an das du in deiner Bergekiste ein kinetisches Bergeseil 1" mal 8 Meter hast. 1" = 2,54 cm.
    Was zur Hölle willst du mit diesem Bindfaden bergen???
    Ein kinetischer Bergegurt für einen Amarok UND dessen Gewichtsklasse hat eine Bruchlast von etwa 9 bis 10 Tonnen und damit eine Breite von mindestens 3" (= ca. 7,5 cm).
    Nachträglich korrigiert wegen falschem Vergleich.


    Schon alleine das ruft zur Vorsicht bezüglich deiner Aussagen als angeblicher Profi. Und deswegen wiederhole ich MIT NACHDRUCK meine Warung.



    PS: Fach- und sachkundige Bergung lernt man, indem man sie unter Anleitung von erfahrenen Leuten live durchführt - und NICHT über das Ansehen von YT-Videos.



    PPS: Selbst der von AndiG verlinkte Anbieter hat auf seiner Seite mit den kinetischen Bergegurten für "Empfohlen für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von ca. 2.700 bis 3.700 kg. (Angabe des Importeurs)" einen Bergegurt (kinetisch) mit 11 Tonnen Bruchlast und 11 cm Breite im Programm.

    Tschooost: dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.


    AndiG: Gut dass du auf die Hinweise auf der von dir verlinkten Seite verwiesen hast.
    Mit denen gehe ich teilweise gar nicht konform.
    Ich habe da mal meine Anmerkungen eingefügt.


    Sicherheits- und Anwendungshinweise
    [hr]


    • Das verwendete kinetische Seil, der verwendete kinetische Gurt muss zum Fahrzeuggewicht passen. Unterdimensionierte Seile/Gurte können reißen,


    Bis hierher ok.


    • überdimensionierte Seile/Gurte können zu große Kräfte aufbauen.


    Und dann? Dann wird schlimmstenfalls das kinetische zu einem statischen Bergeseil - ABER IMMER NOCH LANGSAM und NICHT schlagartig.
    Die gestrichene Zeile ist Unfug.


    • Nur mit kinetischen Seilen/Gurten bergen, wenn das Gewicht des ziehenden und zu ziehenden Fahrzeugs ähnlich sind. Bei großen Gewichtsunterschieden andere Bergemethoden wählen!


    Das ist grober Unfug.
    Korrekt wäre - das kinetische Bergeseil muss dem Gewicht des schwersten Fahrzeugs angepasst sein.


    • Nur mit kinetischem Seil/Gurt bergen, wenn beide Fahrzeuge Verankerungspunkte haben, die mit dem Fahrgestell verbunden sind und vom Hersteller zur Offroad-Bergung zugelassen sind. Abschleppösen (fest installiert oder einschraubbar) und Anhängerkupplungen sind NICHT zur Offroad-Bergung - egal ob mit kinetischem oder starrem Material - geeignet!


    Ausdrücklich und ausschliesslich auf Offroad-Einsatz bezogen.


    • Kinetische Seile und Gurte nur mit Softschäkeln mit ausreichender Bruchlast (höher als die des kinetischen Seils oder Gurts) befestigen. Wenn kein geeigneter Ankerpunkt für Softschäkel an den Fahrzeugen ist, andere Bergemethode wählen!
    • Niemals beschädigte kinetische Seile oder Gurte verwenden. Sichtprüfung vor jeder Anwendung! (Gilt grundsätzlich für alle Bergematerialien!)
    • Kinetische Seile oder Gurte niemals doppelt nehmen oder festknoten!
    • Kinetische Seile oder Gurte niemals als Windenseilverlängerung verwenden!
    • Wenn mehrere Ankerpunkte am Fahrzeug vorhanden sind, immer die Beifahrerseite wählen und grundsätzlich den Beifahrer aussteigen lassen - gilt für ziehendes und gezogenes Fahrzeug.
    • Bei der Bergung nicht weiter als 35% der Seillänge bzw. 25% der Gurtlänge fahren - vorher Markierung setzen.
    • Vor Beginn der Bergung unterschiedliche eindeutige Signale (z. B. Hupen) für Start und Abbruch der Bergung festlegen.


    Was mir hier aber als WICHTIGER Hinweis FEHLT ist, dass ein Bergeseil niemals NUR das reine Gesamtgewicht des Fahrzeugs aushalten muss, sondern zumindest das DREIFACHE Gesamtgewicht.


    DENN - wenn ein Fahrzeug irgendwo feststeckt (Schlamm, Graben, Schnee usw) und geborgen werden muss, bauen sich ganz schnell Widerstände auf, die das Mehrfache des Fahrzeuggewichts betragen können.
    Und das muss - ganz besonders ein kinetisches - Bergeseil aushalten können.


    Ein richtig gewähltes und angewendetes kinetisches Bergeseil verzeiht und bügelt sogar Fehler aus, die ein Unerfahrener oder Laie gerne mal macht.



    Nachtrag: anscheinend werden die html-Farbformatierungen nicht übernommen. Schade.

    Also der Soft-Schäkel ist eigentlich genau dafür da, dass keine Schäden am anderen Auto passieren.


    Das ist falsch und darüber hinaus auch Unsinn.


    Die Softschäkel kamen auf, nachdem die Stahlseile auf den Bergewinden an Geländewagen so langsam durch Kunststoffseile ersetzt wurden.
    Sinn und Zweck der Softschäkel war und ist es, die Gefahr durch herumfliegende Metallschäkel beim Seilriss zu vermindern.



    Man muss natürlich vom Auto abhängig machen wo man den festmacht aber grundsätzlich ist das in der Kombi 1000x besser als ne Abschleppöse weil die Ösen echt nix aushalten.
    Die Abschleppösen sind grundsätzlich nur dazu konzipiert und ausgelegt, um andere Autos abzuschleppen und nicht freizuziehen und das sollte man dann auch so machen.


    Da kann man nur MIT NACHDRUCK davor warnen.


    Der Laie benutzt die Abschleppöse und darf auch nichts anderes benutzen. Und für Schäden, die durch eine unsachgemäße Bergung entstehen, kommt immer der Verursacher und nie der Geborgene auf. Und bei einem von Laien an Fahrwerksteilen befestigten Bergeseil entstehen so gut wie immer Schäden - vor allem und ganz besonders dann, wenn man so anreisst dass es eine Abschleppöse herausreissen kann.

    Warum das?
    Rückrufaktionen gibt es nur wenn ein Fehler nachweislich in Serie auftritt. Einzelne Fehler können immer mal passieren.


    Viel interessanter ist dann ob sich VW zu dem Fehler bekennt und sowohl die Fehlerbehebung als auch die Folgeschäden übernimmt.