Der Öldruck wird über das Öldruckregelventil vom Motorsteuergerät kennfeldgesteuert. Bei den baugleichen Motoren, die im Audi verbaut waren, war der Druck über das Kennfeld etwas mager vorgegeben, was zu Motorschaden führte. Beim Amarok wurde jedoch ein anderes Kennfeld genutzt.
Beiträge von uwe3333
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Die von dir gewünschten Optionen sind alle möglich, bedenke aber auch die Nachteile. Das AdBlue verkrustest total und verstopft das ganze System, das dann nicht mehr zu retten ist. Durch Deaktivierung des AGR erreicht der Partikelfilter seine Regenerationstemperatur nur noch schlecht; er sollte daher auch entfernt werden. Ist die offizielle Zulassung egal, ist das alles unproblematisch. Jeder Tuner kann dir das deaktivieren.
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Wenn ich mich recht erinnere, gibt es beim T5 das Problem mit gebrochener Platine.
Sind glaube die gleichen verbaut.
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Wenn das Abklemmen der Batterie nichts bringt, prüfe, ob Spannung und Masse korrekt am Heizgerät anliegen.
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Ein paar Infos mehr wäre nicht schlecht. Was steht im Fehlerspeicher? Sind alle Sicherungen i.o.? Was zeigt das panel am Himmel ab?
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Das Thermostat öffnet manuell und stromgeführt vollständig, jedoch manuell viel zu spät.
Die Öffnungsweite hängt nicht von der Spannung ab. Es liegen immer 12 V an. Sobald das Kennfeld greift, wird die Masse vom Steuergerät getaktet geschlossen, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Die Taktung kann auch zum vollständigen Schließen des Stromkreises führen, bis die Mindesttemperatur erreicht ist; danach wird der Stromkreis geöffnet und das Thermostat schließt wieder.
Zum Verständnis:
Im Thermostat befindet sich eine wachsähnliche Substanz. Diese wird durch einen Heizwiderstand verflüssigt und drückt das Thermostat auf.
Mit VCDS, Car Scanner oder ähnlichen Programmen und Hardware lassen sich die Temperatursensoren aufrufen und beobachten, wann das Thermostat öffnet und wie schnell die Temperatur danach fällt.
Natürlich spielt die Außentemperatur eine Rolle.
Herstellerseitig sind die hohen Temperaturen gewollt (den Grund kann man im Netz finden).
Dass die hohen Temperaturen aber nicht zu einem langen Motorleben beitragen, interessiert den Hersteller weniger.
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Hallo, da schon mehrfach über erhöhte Öl- und Wassertemperatur gefachsimpelt wurde und ich mich damit nicht abgefunden habe, im Anhängerbetrieb eine Öltemperatur von teilweise 140 Grad zu akzeptieren, habe ich mich mit der Sache etwas beschäftigt und Versuche durchgeführt.
Nun möchte ich meine Erkenntnisse gern mitteilen; vielleicht hilft es dem ein oder anderen weiter, oder ihr habt auch noch etwas beizutragen.
Der V6 Amarok hat ein Kennfeldthermostat. Über Sinn und Unsinn, warum die Hersteller diese einbauen, kann sich jeder im Netz selbst belesen.
Kurz und einfach erklärt: Im Teillastbetrieb funktioniert das Thermostat wie früher, nur mit dem Unterschied, dass es erst ab etwas über 100 Grad öffnet und bei ca. 93 Grad wieder schließt. Bei Volllast wird das Thermostat vom Motorsteuergerät angesteuert und öffnet voll, sodass die Temperatur auf ca. 80 Grad sinkt. Wie das genau funktioniert, findet man im Internet.
Nach meinen Erkenntnissen wird der Wärmetauscher vom Motoröl nur richtig mit Wasser durchströmt, wenn das Thermostat geöffnet ist.
Es gibt jetzt drei Möglichkeiten, wie man das Thermostat zum vorzeitigen Öffnen überzeugen kann.
1. Umbau auf ein herkömmliches, manuelles Teil.
2. Selbstständige Ansteuerung mit einem Schalter.
3. Jemanden finden, der das Kennfeld im Steuergerät ändern kann.
Da sich mein Tuner dazu noch nicht gemeldet hat, habe ich es mit der zweiten Methode gewagt.
Die gleiche Strecke mit Anhänger bei den jetzigen Temperaturen um 0 Grad:
Ohne Eingriff Öltemperatur maximal 120 Grad, mit Eingriff 105 Grad.
Werde das bis in den Sommer so belassen und sehen wie sich da die Öltemperatur verhält.
Wen es interessiert, hier meine Vorgehensweise:
Im Motorraum, an dem 10-poligen Stecker neben dem Ölfilter, wird das Thermostat an Pin 9 (violett-blau) und Pin 10 (blau-rot) versorgt. Pin 10 erhält Plus von Sicherung 24, Pin 9 Masse wird vom Steuergerät geschaltet.
Pin 9 habe ich mit einem Doppelschalter auf Masse gelegt. Das heißt: Wenn ausgeschaltet, wird das Signal einfach vom Steuergerät zum Thermostat durchgeschaltet. Wenn ich schalte, wird Masse auf das Thermostat gelegt und das Kabel zum Steuergerät getrennt, damit keine Fehlermeldung im Steuergerät hinterlegt wird.
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Naja wie geschrieben beim Golf ist es so AC aus oder früher war es eco an. Das bedeutet einfach nur Klimakompressor und Zuheizer (auch elektrische Zuheizer) aus. Beim Amarok hab ich das noch nicht getestet.
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Beim Golf ist es so dass wenn die Heizung AC/ off ist, wird der Zuheizer nicht angefordert. Könnte beim Amarok genauso sein.
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Um ein Festrosten des Bremssattels zu vermeiden, ist es immer besser, diesen oft zu nutzen. Ich habe auch irgendwo gelesen, dass es für ein Automatikgetriebe schonender ist, wenn man die Handbremse zum Festhalten des Fahrzeugs nutzt und nicht das Getriebe.
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1,3 bar bei 1000 und bei 2000 liegen 3 bar und ab 2500 der volle Druck 3,3.
Es gibt ja ein paar Firmen, die diese Anpassungen für den Audi anbieten. Den Höchstdruck verändern die gar nicht, und im Standgas haben die meisten 1,5 bar. Ich schreibe hier auch von Überdruck; wenn ich mir den Druck per Diagnose anzeigen lasse, musst du den Umgebungsdruck noch abziehen. In den Kennfeldern des Motorsteuergeräts wird auch der reale Druck geschrieben, also bei 600 Umdrehungen 230, bei 700 235, bei 800 245 und so weiter. Und wenn du jetzt den 0,9 bar Umgebungsdruck abziehst, sieht es wieder anders aus. Wie gesagt, bei meinem war nur im Standgas eine Abweichung von 200 mbar, und bei den Restwerten war es zu den Kennfeldern der anderen nicht mehr so viel. Wenn ich sehe, wie die Werte bei den Problemfahrzeugen aussehen, habe ich um Welten besseren Druck.
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Jetzt war ich mal so mutig und habe den Einschub mit dem Gummihammer überzeugen können, den Bock zu verlassen. Da hätte ich noch lange versuchen können, den Keil zu lösen; da war keiner drin. Die Schraube ist noch fit. Der Einschub war festgerostet.
Gibt es den Keil einzeln zu kaufen?
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Also, ich habe von den Problemen mit den im Audi verbauten Motoren gewusst; aus diesem Grund wollte ich das Kennfeld anpassen lassen. Bei meinem besteht das Problem aber nicht. Bei ca. 600 Umdrehungen hat er 1,3 Bar; sobald ich etwas Gas gebe, geht er bei 1000 Umdrehungen auf etwas über 2 Bar. Kann sein, dass beim letzten Update etwas geändert wurde.
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Dieser Motor-Typ ist ja auch im Audi verbaut, und da haben sie Probleme mit zu niedrigem Öldruck gehabt. Das Serien-Kennfeld lag bei ca. 2 bar im Standgas; bei Drehzahlen bis 2500 U/min ging er gerade mal auf 2,3 bis 2,5 bar. Erst darüber stieg er langsam an und erreichte bei 3500 U/min knapp über 4 bar. Zieht man den Umgebungsdruck von ca. 1 bar ab, ist das meiner Meinung nach – und auch nach Meinung vieler Audi-Fahrer mit Problemen – zu wenig. Der Amarok hat aber, soweit ich das gesehen habe, höhere Werte im Kennfeld. Ich habe jetzt gesehen, dass das kennfeldgesteuerte Wasserthermostat erst bei 103 Grad öffnet und bei 90 Grad wieder schließt. Bei Dauerproblemen könnte man hier also etwas nach unten anpassen. Ich habe jetzt erstmal eine optimierte Software aufgespielt (ohne veränderte Temperaturkennfelder) und werde das erstmal beobachten.
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Das Zeug hab ich schon drin aber seit dem noch kein Wohnwagen mehr gezogen. Mal sehen wie sich das mit Last auswirkt.
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Ok danke, dann bleibt alles so wie es ist.
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Also habt ihr unter last gelegentliche auch Öltemperaturen von 140°?
Ja von Motorschaden wegen Überhitzung hab ich auch noch nichts gehört.
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Leider gibt es für den 3.0 TDI keine Adapterplatte für ein Zusatzölkühler.
Mit 120° im Anhängerbetrieb wäre ich zufrieden. Das erreicht er aber bereits ohne. Manche sagen, dass sich das nach einer Softwareoptimierung etwas geben soll, das kann ich mir kaum vorstellen.
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Hallo, es geht um den V6 und die Öltemperatur.
Ich habe das schon oft beobachtet, gerade beim Wohnwagen ziehen, dass die Öltemperatur stark Richtung 140° geht. Meiner Meinung nach ist das auf Dauer nicht gesund für den Motor. Ich habe einen Tuner, der mir über die Software am Öldruck etwas machen kann. Ich kann mir nur vorstelle das er es über das Öldruckregelventil anpasst. Die Frage ist nur, ob das beim V6 etwas bringt? Weiß jemand wann das Ventil überhaupt den Bypass öffnet?
Was ist eure Meinung dazu? Hat vielleicht schon jemand Erfahrung damit?
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Fahrzeug gestern abgeholt. Hat etwas länger gedauert, da drei Hydrostößel außer Maß waren; wurden gleich alle auf der Auslassseite erneuert.
Der Motor hört sich jetzt wieder super an.