Beiträge von stolli

    Hatte den Aventura heute zum testen. Im Vergleich zum reinrassigen VW blieb das breite Grinsen aus.

    Was positiv ist:

    >In das Brillenfach passt jetzt auch eine Sonnenbrille

    >Die Lösung der Türgriffe innen

    >Display,, Rear View + Bedienung

    >Tankeinfüllung

    >2. Handschuhfach

    >230v

    >Sound mit Woofer

    >Heckklappe (Gewicht)

    >Sonnenblende variabel



    Negativ:

    >Auto Start/Stop nur über Display deaktivierbar und nur nach jedem Start

    >Dachantenne (die vom Testwagen war schon angebissen)

    >Motorabdeckung aus Gummi (war auch schon angebissen)

    >Die Türen kannst du nicht mehr einfach zufliegen lassen

    >Platzangebot in der 2. Reihe ist weniger geworden

    >Innenraum ist definitiv kleiner geworden. Ich habe das an zahlreichen Punkten bei beiden Modellen vermessen. Auffallen tut es wohl nur dem Insider. Für aussenstehende waren alle Pickup schon immer gleich gross^^

    nun ja, die optik war da wichtiger - nebenbei brauchst die öse nicht wirklich oft im autoleben, da die nur zum abschleppen und nicht zum bergen ist :)

    Da ich aus Langeweile mal im Büro aufgeräumt habe, ist mir auch die Dashcam untergekommen aus meinem letzten Amarok. Die hatte ich dann nicht mehr verbaut, da mir die automatische Aktivierung fehlte.

    In Anbetracht das der neue Amarok ja eine Frontkamera hat stellt sich die Frage: Kann die als Dashcam verwendet werden und hat das schon wer bei einem anderen Fahrzeug umgesetzt?

    (Bitte keine gesetzlichen Hinweise an dieser Stelle.........)

    Eine elegante Lösung wäre über GPS. Ein recht bekannter Vermieter von Scherenbühnen hatte die Lösung in seinen Geräten verbaut. Ich selbst habe den Fuhrpark bei gps.at, da nutze ich allerdings rein das Fahrtenbuch bzgl. die dazugehörigen Daten.

    Die Idee von Glonntaler mit der Buchse finde ich aber (im Vergleich zu einem Schalter) auch sehr gut - und kostenlos im weiteren Verlauf.

    also hier jetzt vergleiche zu ziehen welcher wann wieviel gekostet hat, ist sicher nicht hilfreich.

    fakt ist: auch der amarok hat sich im preis gut gehalten. die corona-jahre mit den dazugehörigen folgen haben ihr übriges dazu getan.

    der markt bestimmt den preis - also angebot und nachfrage. sämtliche aussagen hier sind persönliche ansichten und spiegeln eben keinen marktpreis.

    an meinem beispiel kostet mein amarok im verkauf beim händler quasi das was ich vor 4 jahren bezahlt habe - als verkäufer (wie mich) natürlich gut, das geld musst du aber auch erst bekommen. Hier lohnt sich ein vergleich auf div portalen (ich schau da oft auf dasweltauto) um einen überblick zu haben.

    ich habe voriges jahr auch einen crafter angeschafft - der war allerdings auch neu um 7k billiger als ein gleicher gebrauchter mit 60k km und 2 jahren am buckel.


    bzgl. allrad: wie schon von den vorpostern erwähnt, ist der zuschaltbare am besten im gelände. auf strassen kannst du den nicht in dem ausmass verwenden. meine wahl war dann ebenfalls beim permanenten, da ich den überall nutzen kann.

    ich bin da viel auf der autobahn, aber auch oft auf baustellen. da wo andere nicht mehr reinfahren oder beim rausfahren ketten legen - kam ich bisher immer raus (teilweise auch mit anhänger) und das mit strassenbereifung. die grenzen beim permanenten sind schon derart hoch, das diese der standard-nutzer wohl nie erreichen wird.

    ich habe das auch wieder mal vergessen.........zum schlossbereich aber auch die beweglichen teile (verriegelung zur heckklappe) behandeln. ich habe die mit silikonspray eingesprüht, damit auch die feuchtigkeit raus kommt.

    enteiserspray habe ich immer mit - damit dann auch mal über die lamellen.

    bei mir kam es sogar schon vor das im rollokasten dermassen viel eis war, das die rollo nicht mehr ganz aufging.

    ist halt einer der nachteile von dem teil. da muss man eben rechtzeitig schaun:)

    Ich nehme an das aufgrund dessen das ein SUV sich ja wesentlich vom Pick Up bzw generell einem LKW unterscheidet, dieses Unternehmen kein Service in der Richtung anbietet. Im Speziellen denke ich das es um die Hebepunkte gehen wird und da die hinteren wohl nicht mit der Hebebühne erreichbar sind.

    Was ich jetzt im Kopf habe, das die Editionen gänzlich auf den Trendline basierten. Spielraum bei der Bestellung wo welche Aufkleber angebracht werden sollten, gab es meines Wissens nicht. Lediglich ob es die Motorisierung am Heck drauf hat oder nicht. Möglich war vl der Entfall der Dark Label Bezeichnung.

    Aufkleber und Radläufe sind aber auch ohne viel Aufwand abzuändern. Da ich ursprünglich aus der Tuningszene komme würde ich das nicht als relevante Veränderung sehen^^

    Nun, das muss man auch aus anderer Perspektive betrachten. Es gibt wohl auch Kunden die das in Anspruch nehmen. Jenen denen es etwa preislich egal ist und/oder sich die Sachen nicht selber machen können/wollen. Aufgezwungen wird es eh keinem.

    Stolli, du darfst das nicht mit deinen Verträgen gleich setzen


    Beim deim Leasing sind das erstens Neufahrzeuge zweitens gewerblich und daher was ganz anderes


    Bei ihm ist das ein alter Gebrauchtwagen und kein Wartungsvertrag wie bei dir, sondern ein Inspektions Vertrag, der vermutlich sogar auf die eigene Kappe vom Händler geht, und da sind Bremsen usw nicht dabei

    Hmm, ok.......bei uns sind Wartungsverträge generell nur bei Neufahrzeugen bzw Vorführfahrzeugen bis maximal 6 Monate möglich. Bei älteren geht das nicht mehr.

    Ich habe zb beim Crafter € 135,08, beim T6.1 €114,31 - €119,20 (je nach Ausführung). > exkl. Ust

    Vielen Dank an euch für die schnelle und ausführliche Erläuterung. Ich hatte den Händler ja gefragt, welche Inspektion und Wartungen in der Zeit denn verbindlich anfallen und in diesem Vertrag mit enthalten sind. Diese Aufstellung sollte dann mit Vertrag Bestand werden. Diese Aufstellung konnte oder wollte man mir aber nicht aushändigen.

    Somit ist das auch nicht nachvollziehbar für mich. Ohne genaue Auflistung der Arbeiten die in der Zeit anfallen und als Grundlage für den Vertrag gelten, werde ich da auch nicht abschließen.

    Die Wartungen betreffen nicht nur Ölservice etc. Im Vertrag sind weit mehr Dinge abgedeckt, wie zB Bremsen etc. - sprich alles was an Verschleiss anfällt.


    Für Deutschland: https://www.volkswagen-nutzfah…te/wartungsvertraege.html

    Also zu den Wartungsverträgen: Ziemlich alle Fahrzeuge in meinem Fuhrpark, also jene die auch 40.000 km oder mehr im Jahr laufen haben einen Wartungsvertrag. Als Unternehmer ist das für mich ein wesentlicher Vorteil, da die Kosten hier regelmässig in der gleichen Höhe anfallen und hier eigentlich alles damit abgedeckt ist. Da kann es mir egal sein was wie oft ersetzt wird.

    Beim Amarok ging ich beim letzten Kauf von einer geringeren Laufleistung aus als beim Rest der Flotte und im Vergleich dazu läuft der auf Restwertleasing (das jedoch nur aus dem Grund, da der Nachfolger noch offen war). War bei den letzten 3 Amarok jedoch mit Wartungsvertrag.

    Die Flotte ansich läuft sonst auf Operating Leasing - also quasi eine Mietvariante (der besondere Vorteil hat sich da in der Pandemie gezeigt).

    Man muss für sich entscheiden wie die Zukunft seines Fahrzeuges aussieht, dann kann man beurteilen ob es Sinn macht oder nicht einen Wartungsvertrag abzuschliessen.

    also mit rollcover brauchst du den platz quer für die palette auch. mein einstieg in die pickup klasse war der ranger und bei dem merkte man das dieses maß schon wichtig ist. sämtliche kisten oder verpackungen sind auf 120x80 ausgelegt.

    Ich hatte bisher keine Zeit ihn zu fahren, habe es aber noch vor. Im März 2024 sollte mein jetziger ersetzt werden. Was mich momentan noch abhält ist die fehlende Erfahrung damit (bei einem reinen VW konnte ich bisher darauf verzichten) und der in Österreich dank Nova enorme Preis. Listenpreis wäre für einen vergleichbaren V6 bei 93.000,- inkl. Nova und Märchensteuer. Selbst bei Vorführwagen wäre da der Preis noch rd. 20.000,- über dem von meinem jetzigen als Neuwagen. Einzig das der als Gebrauchter jetzt fast das selbe Wert ist wie vor 4 Jahren ist eine gute Verhandlungsbasis im Eintausch.

    Was an Technik im Neuen ist, ist aber schon sehr verlockend. Aber wie gesagt: blind kaufen kann ich hier zum ersten Mal nicht.


    PS: Das er auch weniger PS hat, darüber kann man vl noch drüber hinweg sehen ^^

    Da ich vom 1. gebauten Amarok bis zum Modellwechsel alle Evolutionsstufen mitgemacht habe (aktuell der 4. Amarok - bis 2024) kann ich soviel sagen.

    Die Leistung hat mir eigentlich immer gereicht, hatte aber da stets die Topmotorisierung des jeweiligen Modells. Mit jedem neuen Modelljahr ging auch die Leistung hoch, lag auch an meiner Einstellung das ich lieber mehr habe als weniger. Etwas das sich wohl mit Amarok No 5 "leider" ändern wird. Für Anwendungen die eher kommunal sind bzw leichte Nutzung sind alle 2L sicher ausreichend. Ich habe die Kombination V6 mit Automatik speziell beim Anhängerbetrieb (rückwärts und bergauf) kennen und lieben gelernt. Auch in der Hinsicht das es grosse Motoren wie den 3L V6 vl auch nicht mehr allzu lange gibt, würde ich diesen nehmen. Als 2L Fahrer kannte ich auch schon den Spruch "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als durch mehr Hubraum" - was ich dann mit dem Aufstieg in die 3L Klasse auch gerne bestätige.

    Anfällig war bei mir keiner der Amarok wirklich. Selbst Ölverbrauch war bei mir weit unter dem was noch tolerierbar war. Die Werkstattbesuche waren da eigentlich nur für die Inspektionen und die Wartung. Ich blieb aber beim Höchstkilometerstand erstaunlicher Weise trotz beruflicher Verwendung unter 100.000 km.