Vw-ler ja das passt aufs Dach Dach trotz stylingbar, wenn es auf dem Dach anstatt Heckklappen montierst, kannst du noch ein schicken Unterraum montieren ![]()
Erfahrungen Dachzelt
-
-
...genau das meine ich auch. Teste erst mal! Jede Variante hat Vor und Nachteile! Ich selber habe auch schon viel getestet, und bin abschließend immer noch nicht bei "meinem" Zelt angekommen.
Ich habe mit der preiswerten Variante von Horntools angefangen und habe nun immernoch ein Horntool Dachzelt. Nun aber mit Vorraum und einem Eingangszelt. Es kostet um die 1300 Euro, hat aber einen trockenen Eingangsbereich.
Eine Hartschale kommt bei mir nicht in frage, da es mir zu wuchtig ist und die Hartschale deutlich defektanfälliger ist als ein weiches Zelt.zu wuchtig
schaut euch mal Euren Klapphans von Dachzelthaufen an. Windschnittig ist was anderes
defektanfälliger
schon mal ein Klappzelt durch Dornen gezerrt ? Plane adieu ! Gestänge bei Sturm ? knirsch knacks ! Vom Dauerregen ganz zu schweigen, immer wieder hört man das die Planen irgendwann nichts mehr können, als ... saugen. :kotz:In warmen, trockenen Gebieten da sind die Gordigear, Campwerk, ARB, Overland, Horntools usw. sehr gut. Aber in West, Nord und Osteuropa :aufreg:
Wenn ein Loch in de Hartschale hast, einfach kitten mit Harz und gut ist. Sonst verreckt da nix.
Hab schon einiges auf dem Dach gehabt. James Baroud Offroad Extrem ... Ich kenn kein besseres.
immer trocken, Sturm stabil, 30 Sekunden aufbauen, 2 Minuten abbauen - egal bei welchem Wetter.Dieser Beitrag gibt ganz meine eigene Erfahrung wieder und muss nicht akzeptiert werden. :baeh:
[hr]
Test war erst vor kurzem in der Explorer zu den Klappzelten. Preislich sind sie natürlich attraktiv und wenn einer nur ein Wochenende in den Steinbruch will ... -
Hallo Discovery
Ich muss dir da leider widersprechen. Ich hab seit 2,5 Jahren ein Campwerk Dachzelt und nutze das auch für Touren in Mitteleuropa und auf Island ( jedes Jahr 40-50 Nächte im Zelt). Zum Thema Dichtigkeit sage ich nur absolut dicht (sowohl bei 24 Stunden Daueregen im Knüll als auch auf Island ausgiebig getestet). Als einziges Problem sehe ich das die Feuchtigkeit ins Zelt zieht wenn das Zelt nass zusammen gepackt wird, das dürfte aber bei Hartschalen nicht anders sein wenn die Wände nass sind. In Sachen Windstabilität sag ich es mal so wenn die Heringe halten, hält das Zelt auch. Mir hat es auf Island die Heringe aus aufgeschüttetem Boden heraus gezogen, da blieb nur noch abbauen, allerdings haben auch Mitreisende mit Klappdach auf Buschtaxi und mit Maggiolina Dachzelt abgebaut, also auch kein Vorteil für die Hartschalen. Was für die Hartschalen spricht ist der schnelle Auf und Abbau. Für die Klappzelte spricht in meinen Augen das deutlich angenehmere Raumgefühl durch die deutlich größere Höhe im Zelt.
Ich sehe das so das die Wahl des Zeltes Geschmackssache ist und ev. auch vom gewünschten Montageort auf dem Wagen vorgegeben wird. Und eins muss ich sagen wenn ichs mal eilig hab kann ich mit dem auf dem Deckel montierten Dachzelt durchaus auch mal mit 150 km/h fahren ohne Stress zu haben mach das mal mit einer Hartschale die vorne noch über die Scheibe hinaus steht.Gruß Sauerländer
-
Reschpekt...150 hab ich mich noch nicht getraut aber 130 war absolut problemlos. Ich persönlich finde die Klappmuscheln hässlich aber ist wie bei allem im Leben Geschmacksache. Habe ein Roof-Lodge von Nakatanenga und bin damit bisweilen zufrieden. Bei strömendem Regen ist es egal in welchem Zelt du liegst...alles Mist. Man wird zwar nicht nass aber die hohe Luftfeuchtigkeit macht halt alles klamm. Campwerk ist sehr gute Qualität, wer die Firmengeschichte und den arbeitswütigen Besitzer und seinen hohen Qualitätsanspruch kennt wird den guten Preis zu schätzen wissen. Mir hat nur der helle Stoff nicht zugesagt sonst hätte ich durchaus eines gekauft.
-
@ Sauerländer. Wieviel Tage Urlaub hast du ? Oder schläft Du auch zu Hause im DZ, wenns Streß mit der Alten gibt :zunge:
-
Ich kenn beide und hab mich so entschieden, hat keiner gesagt das Eure Dachzelte "Mullu" sind.
[hr]
aber deshalb fangen wir keinen Glaubenskrieg an ...Peace
-
@ Sauerländer. Viel Tage Urlaub hast du ? Oder schläft Du auch zu Hause im DZ, wenns Streß mit der Alten gibt :zunge:Wenn ich so könnte wie ich wollte wäre ich noch öfter unterwegs, aber da spielen die Kollegen nicht mit. Urlaub ist nicht das Problem hab auch durchaus mal 4-5 Tage am Stück frei durch Wechselschichtdienst und die vielen Überstunden wollen auch abgefeiert werden. Bei mir geht die Campingsaison von Mitte März bis Mitte Oktober
Gruß Sauerländer
-
Lucky Man !
-
Der für mich einzig, aber entscheidende Nachteil der Hartschaler gegenüber den Weichdächern ist die Größe der Grundfläche. Zu groß beim Transport, zu klein beim Benutzen. Zeige mir einer eine Hartschale mit max. 1,2mx1,7m gepackt und min. 1,6mx2,2m schlaffertig, will ich sie haben

Gruß Epiktet
[hr]
FlowdividerDauerregen ist im Zelt wirklich unangenehm. Wir haben viele Jahre lang richtig aufwendig gezeltet (schreibe mit Absicht nicht "gecampt"
). Heizung war Pflicht, wenn nicht gar das wichtigste Stück Ausrüstung. Deshalb tüftele ich gerade an einer Zweitbatterielösung, die wenigsten 1h zuverlässig Elektroheizbetrieb mit 450W ermöglicht. Damit beim Schlafengehen das Bettzeug trocken ist..Gasheizung im Dachzelt kann ja...heiß werden.Gruß Epiktet
-
Thema Heizunng da gibt es fertige Standluftgeräte kann man sich aber auch selbst bauen mit einer Luftstandheizung kleines Dieseltank und fertig ist es
-
Kenne ich leider nicht, die Teile. Die Verbrennung müsste außerhalb des Zeltes stattfinden und der Wärmeträger, dann wohl Luft, ins Zelt geleitet werden. Ok. Wenn das ohne großen Aufwand geht... Muss ich mal recherchieren. Danke für den Hinweis

-
Ja das geht ohne Größeren Aufwand die verbrennung findet ausserhalb vom Zelt statt.
Die Standluftheizer ob die wirklich so heißen weiß ich nicht genau ist mir aber unterdem Namen bekannt werde mal einen Link suchen.
Kenne ich von einem Mechaniker der sich die warmluft über einen Schlauch (staubsaugerschlauch) zu seiner Arbeitsstelle leitet. -
Noch mal danke für den Denkanstoß. Man könnte z. B. auch etwas mit 'ner handelsüblichen PKW-Standheizung basteln. Gegenüber meiner Batterielösung würde ich zwar finanziell nichts sparen, aber hätte definitiv eine ungleiche größere Wärmemenge zur Verfügung. Außerdem widerstrebt es mir eigentlich zutiefst, aus Akkustrom Wärme zu machen :aufreg: . Hat schon was, Deine Idee

-
Nochmal offtopic. Die Idee ist wirklich gut! Könnte mir vorstellen eine alte eberspächer Diesel Luftheizung in eine gedämmte Alukiste zu bauen. Mit externem Strom- und Bedienpanelanschluss. Dann noch Löcher für Zuluft und Abluft in die Kiste bohren. Und die Warme Luft ins Zelt leiten. So als mobile Heizstation. Für kalte Tage oder wenn im Zelt alles Klamm ist.
-
Nee crosser, entschuldige, wenn ich Dir da widerspreche. Wir haben über viele Jahre in jedem denkbaren Wetter Zelturlaub gemacht. Selbst Starkregen an sich war kein Problem. Feuchtkühle Witterung ist der Spaßkiller. Richtig unangenehm ist das Gefühl, alles, was Du anfasst ist klamm. Besonders beim Schlafengehen reduziert das die Campingfreude deutlich. Dagegen hilft nur Heizen. Habe übrigens auch ein Campwerk

Gruß Epiktet
[hr]
OggjGenau an so was habe ich gedacht. Bin auch schon fündig geworden auf irgendeiner Wohnmobilseite. Da hat einer 'ne Trumatic in einer Alukiste verbaut.
Gruß Epiktet
-
Früher standen wir drei Wochen am Stück auf dem Platz und mussten nehmen, was Petrus uns so zugedacht hatte. Mit dem neuen Amarok wollen wir eher unterwegs sein, als uns irgendwo länger aufzuhalten. Schlechtwetter würden wir also oft auch ausweichen können. Aber klamm wird das Bettzeug beispielsweise schon, wenn Du den ganzen Tag durch Regen fährst, im Feuchten aufklappst und 'ne Stunde später schlafen willst. Das ist keine Frage von Tagen sondern von Stunden. Warmes, trockenes Zelt bei Sauwetter draußen... Da kommt, auch bei der lieben Mitschläferin
, eher das Gefühl auf, so kann man reisen, als wenn man sich fröstelnd den feuchten Schlafsack über die Ohren zieht. Vielleicht bin ich auch zu empfindlich 
-
Ich hab das auf Island so gelöst das der Schlafsack tagsüber im Auto gelagert wurde und die Klimaanlage lief auch den Tag über bei der Fahrt. So hatte ich abends auf jeden Fall nen trockenen Schlafsack obwohl das Zelt feucht war. Diese Variante würde ich egal bei welcher Übernachtungslösung (Kabine Klappzelt Hartschale Bodenzelt) wählen. Da sich in einem Schlafsack auch die Feuchtigkeit sammelt die man nachts über die Haut abgibt, wenn der Schlafsack tagsüber nicht richtig trocknen kann, ist es kein Wunder wenn der sich klamm anfühlt.
-
Grundsätzlich 'ne gute Variante, wenn man nur eine Nacht steht. Aber der Rest des Bettzeuges soll ja im Zelt bleiben. Ich glaube, die Möglichkeit, wenigstens kurz durchzuheizen, muss ich irgendwie haben. Auf Campingplätzen mit Elektroanschluss ist es kein Problem. Nur wenn wir frei stehen möchten, muss Erwärmung mit, die autark funktioniert

Gruß Epiktet
-
Ich habe seit 2 Jahren ein Gordigear 140 plus und bin im Prinzip zufrieden. Ich schlafe auch so um die 50 Nächte (auch im Außendienst) im Jahr im DZ und kann mich der Verfahrensweise von Sauerländer nur anschließen. Wenns kalt und oder naß ist pack ich das Bettzeug ins Auto und trockne es dort.
Zum Thema Heizung, schaut euch mal die Webasto air top 2000 an. Die passt in eine kleine box und liefert Heißluft. Hatte ich schon in einem T4 und hab ich grad wieder in meinen Defender eingebaut. -
.....ich nutze schon einige jahre immer wieder das Dachzelt. Am meisten habe ich das Dachzelt von Horntool genutzt. Es ist ein typisches Einsteigerzelt, und Qualitativ gut. Was ist mir besonders aufgefallen?: ja nach kühlen Nächten ist das Zelt fast immer nass. Das Kondenswasser steht auf dem Überdach und kann leicht abgeklopft werden. Schwieriger ist die Kondensfeuchtigkeit im Inneren, Hier hat es immer geholfen, das Zelt früh zu öffnen, und gut zu lüften. Im sommer ist es dann sehr schnell trocken. Der Stoff des eigentlichen Zeltes ist da sehr robust, und wirklich wasserdicht. Was mir wichtig ist: immer noch einige Decken mitnehmen, wenn es wirklich kalt wird kann ich mich weiter zudecken.
Was gefällt mir nicht?: das die Überzugsplane, sich deutlich aufbläst. Hier müsste mit spanngurten zusätzlich gespannt werden. Zudem ist es mühsam das alles zusammenzubringen. Letztes Jahr war ich nun 3 Wochen am Stück auf dem Balkan unterwegs, und da Täglich das dachzelt genutzt. Das Zusammenlegen und der Aufbau ging zügig, aber ist irgendwann etwas nervig....(immer klettern, fummeln, frickeln.) ´Hier werde ich bald was anderes bauen...Das Dachzelt ist für den Einstieg ein hervorragendes Zelt. Egal von welchem Hersteller, alles auf ähnlichen Level. Hier entscheidet der persönliche Geschmack. Ich würde als Anfänger ein gebrauchtes oder billiges Zelt kaufen, dann testen und erst mal schauen worauf ich Wert lege. Dann später ein passenderes Zelt kaufen.....