Posts by Zoetrope

    Quote

    Baujahr, Typgenehmigungsnummer, Handelsbezeichnungen und sonstige Kriterien sind in der Frage der Zugehörigkeit eines bestimmten Fahrzeugs zu einer bestimmten Rückrufaktion nachrangig.


    Bindend ist allein die FIN und deren Zuordnung zu Rückrufaktionen auf der Basis der Produktionsaufzeichnungen durch den Hersteller.


    Schon sehr geil, was da gerade vor sich geht.


    "Das, was wir als beaufsichtigende Behörde und damit im Grunde letzte Instanz den Bürgern als Informationsquelle zur Verfügung stellen, um die Richtigkeit des Rückrufs zu verifizieren, hat keine Relevanz.

    Dafür bildet das Verzeichnis, welches der Bürger nicht einsehen kann und von einem Konzern verwaltet wird, worauf wir als Behörde leider leider keinen Einfluss haben und auch kein Mitspracherecht ausüben können, die rechtlich bindende Grundlage, um die Fahrzeuge des betreffenden Bürgers behördlich stilllegen zu lassen.

    Uns sind da echt die Hände gebunden."


    Wenns da doch nur eine Behörde geben würde, die sich um so Kraftfahrtbelange kümmern würde.


    Einfach ein richtig mieser, lächerlicher Witz.

    Den Nokian Hakkapeliitta kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen. Als vor ein paar Jahren der Winter im Allgäu so übel war, bin ich mit dem richtig gut klar gekommen. Wolfi ist zwar dieses Jahr das erste Mal in den Winterschlaf geschickt worden, aber die BFG KO2 / 3 werde ich keinen Winter mehr fahren, also nicht einmal in unseren Gefilden.

    Für Norwegen im Winter würde ich daher auf jeden Fall auf die BFGs verzichten.


    Ganz allgemein werfe ich mal noch die App "Vegvesen trafikk" in den Raum (Dank an Bugs_Bunny ).

    Mit der kann man sich prima über alles, was aktuell auf den Straßen in Norwegen los ist, informieren. Egal, ob die Straße wegen Erdrutschen gesperrt wurde, oder wegen freilaufender Schafe. Webcams lassen sich abrufen. Rastplätze sind auch verzeichnet, sowie Fährinfos. Ist natürlich auch als Routenplaner einzusetzen.

    Super Antwort !?!?!?

    😂 Ja, was hast denn erwartet? Dass hier einer seinen Kabelbaum rausrupft und feilbietet?


    Einen Forenaccount einrichten, Thema eröffnen, Frage stellen – aber Modellnummer nebst Stichwort "Kabelbaum" in die Suchmaschine Deiner Wahl eintippen war zuviel?

    Grüß Dich André,


    die Frage hatte ich mir vor meiner geplanten Tour auch gestellt.

    Unsere normalen AGM Batterien sind nach wie vor am besten geeignet und die Lifepo4 Batterien (noch) nicht für die Verwendung in Autos geeignet. Genau aus den Gründen, die BSA beschrieben hat.

    Für Solar sind Lifepo toll, jedenfalls solange die Temperaturen nicht in den Minusbereich fallen. Alle anderen Anwendungsszenarien sind nicht für diese Batterien geeignet.

    Jetzt fehlt nur noch das Peterslaher Zauberwort. :D


    Zugegeben, mein Auto habe ich bisher auch immer unten stehen lassen und anderes Zeug dort besorgt.

    Aber für so einen eher ungewöhnlichen Umbau gibts nicht viele, die mitmachen würden. Fragen kost nix.

    Hm, stimmt. Wenns nur ums Kürzen einer Kabine (und verlängern der Pritsche) gehen soll, dann ist Morlock Motors eine gute Idee. Immerhin hätten sie dann recht wenig mit dem Eletronikgeraffel zu tun (worauf die eher wenig Lust haben).

    Keine Ahnung, ob die das machen, aber meld Dich damit am besten mal bei Veth in NL. Die kennen sich mit "Stretch"-Amaroks aus, dann werden die vielleicht auch eine Kabine tauschen können / wollen.

    Könnte mir vorstellen, dass nicht jeder TÜV so clever ist, wie Du es ihm im Allgemeinen zutrauen möchtest. ;) Stichwort Höherlegung bei mir. Ja, hab nen alten (diesmal hab ich aufgepasst ;) ), aber vielleicht gibts bei dem neuen auch schon Nummern, die von der "ursprünglichen Fassung" abweichen.

    Wer auf die großen Geschütze keinen Bock hat und "einfach nur was zum Navigieren von A nach B" haben will, dem möchte ich folgende App wärmstens ans Herz legen:



    CoMaps

    ... ist eine komplett kostenlose, datenschutzfreundliche Open Source Navi App für Android und iOS, und wie OsmAnd oder ME ebenfalls basierend auf Openstreetmap. Das heißt, auch hier sind alle Wegtypen, neben normalen Straßen, enthalten und navigierbar (damit ideal zu Fuß und Pedal). Laut Exodus Privacy erhält die App unter Android einen starken Wert von 9/10 und hat dabei exakt 0 Tracker. Im Gegensatz zu OsmAnd (26) kommt CoMaps mit schlanken 15 Berechtigungen aus (die allesamt wenig erstaunlich sind).

    Das Projekt ist noch ganz jung, startete erst 2025.

    PS: Apple CarPlay unterstützt sie wohl auch.


    Gegenüber OsmAnd braucht CoMaps deutlich weniger freien Speicherplatz. Die Karten sind zwar leider genauso dämlich in komische Bezirke aufgeteilt und ab einem nicht allzu tiefen Zoomlevel muss man bereits die jeweilige Kartenregion herunterladen. Dafür benötigen die Downloads vergleichsweise erfreulich wenig Speicherplatz.

    Erste Tests damit gefallen mir soweit gut.


    Die App beschränkt sich aufs Wesentliche:

    - Darstellung einer übersichtlichen, gut lesbaren, aufgeräumten Karte (sehr angenehmer Stil, inkl. Nachtmodus),

    - perspektivische 3D-Darstellung in Städten während der Navigation,

    - einzelne Häuser erkennbar,

    - vernünftige POIs (oft sogar inklusive hinterlegter Öffnungszeiten für Geschäfte!),

    - Favoriten,

    - Streckenaufzeichnung,

    - direkte Integration eines OSM-Kontos (um Kartenfehler direkt zu melden),

    - Opt-In(!) zur Protokollierung (anonymisierte Daten an Entwickler senden),

    - Sprachführung (da sich die bei allen Navis immer schlimm anhört, wurde die direkt abgestellt),

    - Routenoptionen (nicht mittels Profilen einstellbar, aber immerhin: "unbefestigte Straßen meiden", oder auch "Treppen vermeiden").


    Das mit den Zwischenzielen ist auch hier so eine Sache und mich stört, dass die Routenoptionen während der Fahrt nur umständlich geändert werden können (bspw. Mautstraßen vermeiden).

    Blitzer kann die App auch, jedoch werden sie standardmäßig deaktiviert in Ländern, wo sowas nicht erlaubt ist. Naja. Schade. Aber korrekt.


    Vielleicht kannte ja jemand die Apps noch nicht und mag die sich auch mal ansehen, findet gar Gefallen daran. Oder kennt sie schon längst und mag Infos / Erfahrungen dazu teilen? :)

    OsmAnd

    ... kommt aus der Niederlande und gibts in einer kostenlosen Version und in zwei Bezahlvarianten (Pro und Maps+). Die App ist ziemlich umfangreich: Mich hat sie bei der ersten Benutzung erstmal erschlagen, weil man so dermaßen viel einstellen kann. Fetter Pluspunkt: Die App darf auf verschiedenen Geräten genutzt werden (Cross-Platform). Nicht gleichzeitig, aber man muss nicht je eine Lizenz für Android kaufen, eine für iOS und eine fürs Web (ja, das geht auch).

    Exodus Privacy wertet mit starken 9/10 Punkten, die Android App hat 0 Tracker.


    Gleich vorweg: Die kostenlose Variante ist so gut wie nutzlos. Nach 7 (sieben!) Downloads ist entweder ein Abo nötig, oder eine einmalige Zahlung für eine lebenslange Lizenz.

    Die Downloads werden direkt ab Anfang gezählt: Ab der ersten geladenen Karte.

    Jedes Update dafür.

    Du willst das Höhenmeterplugin? Ein Download mehr auf dem Zähler.


    Dazu kommt, dass die herunterladbaren Karten ziemlich eigenartig gestückelt sind: Für mich als langjähriger ME-Nutzer erschließt sich nicht so richtig, warum Deutschland statt in Bundesländer vor allem in Regierungsbezirke aufgeteilt ist. Also ja, klar, weil dadurch mehr Downloads fällig werden. ;)

    Wer jetzt denkt: Dann deinstalliere ich die App nach den sieben Downloads halt und installier sie neu, den muss ich enttäuschen. Das geht nicht...


    Einigermaßen nervig ist leider auch, dass man ab einem bestimmten Zoomlevel die jeweilige Karte herunterladen muss, trotz bestehender Internetverbindung.

    App öffnen und mal eben auschecken, wie so das Wegenetz in bspw. Spanien abseits der Autobahnen ist? Kannst du knicken. Eine vernünftige Routenplanung über längere Strecken ist so leider gar nicht möglich.

    Außer man lädt eben direkt sämtliche Karten runter. Leider hat mein "Reise iPad" seinen Geist aufgegeben und ich muss vorübergehend mit lausigen 32GB klarkommen. Damit wirds dann schon eher zu einer Herausforderung, den Speicherplatz zu rationieren.


    Zwar fehlen die Verkehrsmeldungen komplett, allerdings fallen die für mich ehrlicherweise wenig ins Gewicht: Die Stauinfos bei ME sind meiner Erfahrung nach weder in Deutschland, noch im europäischen Ausland sonderlich brauchbar. Selbst wenns irgendwo richtig gescheppert hat und die Straße gesperrt war, hat das nur so semi gut funktioniert.


    Was kann nur die Pro-Version?

    - Routen nach Steigung, Straßentyp, Oberfläche, Glätte und Festigkeit einfärben*,

    - Topografie: Widgets zur Anzeige detaillierter Routenhöhe, Anstiege und Steigungen*,

    - 3D-Visualisierung von Tracks nach Höhe, Geschwindigkeit, fester Höhe und Sensordaten (Herzfrequenz, Fahrradtrittfrequenz, Leistung, Temperatur, Geschwindigkeit),

    - 7-Tage-Offline-Wettervorhersage mit animierten Kartenüberlagerungen und Widgets,

    - Updatezyklus für Offlinekarten wählbar: stündlich, täglich, wöchentlich Updates,

    - 3D-Relief des Geländes*,

    - OsmAnd Cloud mit Backup der eigenen Daten und mit geräteübergreifender Synchronisierung.


    Alles andere kann auch die lebenslange Lizenz (Maps+).


    Achtung: Wer am PC bestellt, bekommt das Abo direkt für zwei Jahre, abgebucht wird jährlich. Andererseits ist das sehr vorteilhaft, wenn mal wieder ein Sonderangebot geschaltet werden sollte. Zu Weihnachten gabs ein gutes Angebot, da habe ich mir beides, Maps+ und Pro besorgt. Pro, ums jetzt mal zwei Jahre zu testen. Maps+ als "Fallback".

    Man kann allerdings jederzeit, wenn man Maps+-Kunde ist, bei Bedarf Pro dazubuchen. Das finde ich ganz angenehm und ist ideal für unterwegs!


    Die oben mit * markierten Punkte waren für mich ausschlaggebend, um zumindest einmal die Pro-Variante zu abonnieren. Ob ich das 2027 verlängere, weiß ich noch nicht.


    Sowas wie Android Auto und Apple CarPlay kann die App auch, werde ich aber nicht näher beleuchten, weil ich keins von beidem nutze.


    Wie eingangs erwähnt bietet die App verdammt viele Möglichkeiten, die Navigation auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden.


    Die alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber ich habe mir direkt mal zwei Profile für Wolfi angelegt: Gewicht, Abmessungen, Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen eingestellt.

    Einmal den, ich nenns mal "Abenteuermodus", d.h. ergänzt um Autobahnen und Mautstrecken deaktiviert (soweit nichts besonderes, können alle anderen auch), aber unbefestigte Straßen bevorzugt, dazu "frisierte" Abmessungen, um in den Genuss der... landschaftlich schöneren Strecken... zu kommen. ;)

    Dazu ist die Kartendarstellung auf "Offroad". Die kommt deutlich kontrastreicher daher, verliert sich nicht im Kleinklein (keine Darstellung einzelner Häuser), dazu sind Höhenlinien und das 3D-Relief des Geländes aktiviert. Gefällt mir extrem gut!

    Das andere Profil ist fürs schnellere Vorwärtskommen optimiert, falls ich mal im Urlaub mehr Kilometer machen muss. Normale, helle Darstellung, Häuser detailliert erkennbar, einzeln zugeschaltete POI-Kategorien.


    Was ich auch erst im April testen kann: OsmAnd bietet die irrwitzige Möglichkeit, sich mit dem OBD-Modul zu verbinden. Damit kann man sich bestimmte Parameter ziehen und als Widget direkt auf der Karte einblenden lassen. Wie cool ist das denn bitte?!


    Bisher nur kurz reingestöbert habe ich in die Travel Guides. Keine Ahnung, woher die genau kommen, irgendwas mit Wiki. Lassen sich jedenfalls für die jeweilige Region ebenfalls herunterladen, um offline darin zu lesen. Bisher auf ein paar Gegenden in Deutschland angewendet, ziemlich umfangreich (und daher viel Gedöns), aber auch sehr interessant. Werd ich mir auf jeden Fall näher ansehen.


    Negativ aufgefallen ist mir allerdings schon, dass sich spontane Routenänderungen (Zwischenziel hinzufügen) nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Auch ein Zwischenziel zu entfernen gelingt eher krampfig, selbst wenn man steht.

    Wie der ein oder andere hier weiß, bin ich überzeugter de-googled-Android-Nutzer (Apple ja, irgendeinen Tod müssen alle sterben) und begeisterter Anhänger der Karten-App MagicEarth (ME) von MagicLane (Schweiz): Privacy first, kostenlos, Karten für Offlinenutzung einzeln herunterladbar, Verkehrsmeldungen, Blitzer (und mit so witzigen Nebenfunktionen wie Dashcam-Modus, mit der man das Handy ggf. nicht nur zum Navigieren, sondern gleichzeitig als Dashcam nutzen konnte).


    Leider sind die Zeiten nun vorbei. Erst wurden ein paar Funktionen ersatzlos gestrichen (u.a. o.g. Modus, habe ich nie genutzt, trotzdem schade für viele), immer mal wieder kleinere, merkwürdige Änderungen und Zurücknahmen, dann waren keine Satellitenbilder mehr verfügbar (nachvollziehbar -> Lizenzkosten) und Juni/Juli/August 2025 wurde unter iOS eine Abozahlung notwendig, um überhaupt noch auf seine Favoriten zugreifen zu können.

    Seitdem ist auch kein Export der Favoriten mehr möglich, was in der Tat besonders ärgerlich ist. Der Import von Strecken ist unnötig umständlich. Dafür sind blödsinnige POIs (von Foursquare) dazugekommen, die sich bestenfalls doppeln. Schlimmstenfalls steht auf einmal echt krudes Zeug auf der Karte oder bspw. Tankstellen, die es gar nicht gibt.

    Die Abogebühr belief sich auf einen "symbolischen" (lt. MagicLane) Betrag von 0,99€.

    Im Dezember 2025 schließlich kam der Klopper: die Gebühr wurde auf 14,99€ angehoben, zu Weihnachten wurde ein Sonderangebot über 6€ geschaltet.

    Unter Android sollen andere Preise gelten (20€?).

    Navigation ist online kostenlos möglich, mit Verkehrsmeldungen. Karten Download für Offline Nutzung und Favoriten nur noch mit aktivem Abo.


    Nur kurz an der Stelle: Mir geht es nicht um die Gebühr an sich.

    Zeit, um sich nach Alternativen umzusehen.


    Mit dem Thema möchte ich nur einen kleinen Tipp weiterreichen, für all diejenigen (wenigen), die ebenso auf der Suche nach einer gescheiten Navilösung sind und sich aus Gründen nicht auf Google / Apple / Microsoft Bing Maps verlassen wollen. Ich versuche, mich im Startpost möglichst kurz zu halten.


    Seit einiger Zeit probiere ich OsmAnd und CoMaps aus.


    (Ups, Zeichenlimit. Also dann aufgeteilt in Beiträge. :D )

    800 Euro für ne Getriebeölspülung für den Amarok sind ein absolutes Schnäppchen. Wenn das Originalöl ist, würde ich an Deiner Stelle überhaupt nicht lange fackeln und das besser schon vorgestern machen lassen haben.

    Und ich möchte Dir dringend ans Herz legen, das nicht schleifen zu lassen: Das Getriebe muss in unseren Autos ordentlich arbeiten; Du wirst danach garantiert einen Unterschied merken!

    Und Du bist bei Deinem schon zweimal drüber.

    Klar, ein Defekt ist wesentlich teurer.

    Oja.

    Danke euch für eure Antworten. Dann kann ich ja dem nächsten Reifenkauf ganz entspannt entgegenblicken.


    Für Dich tuts mir natürlich Leid, Johannes, Dein Prüfer hattes es wohl besonders "gut" gemeint. Im Brief habe ich keine Änderung.

    Und ich dachte immer, ich hätte nur leidlich Erfolg beim TÜV gehabt. :huh:

    Okay, das steht bei mir nicht drin.

    Tatsächlich: "15.1 U. 15.2: AUCH GENEHM. (Reifengröße)" und "Zu 20: Mit Fahrwerkshöherlegung Herst.: Ironman (...) i.Verb. m mit 285/60R18 (...)".


    Ich dachte immer, es wäre automatisch der Fall, dass durch so eine Eintragung (insbesondere der letzte Teil zu 20) alle anderen Größen hinfällig werden würden. Es war aber auch keine Tachoangleichung notwendig.


    Das wär ja toll, wenn ich da drum rum kommen würde.


    Trotzdem, für den Fall, dass es jemand anderes wissen muss: Was braucht man alles für so eine "Rückabwicklung"? Alles an Gutachten und Papieren für sämtliche VW-Felgen in den jeweiligen Größen (das wäre ja Wahnsinn)? Oder würde die Vorlage des COC reichen?

    Servus,


    bevor ich im Oktober nach Spanien aufbrach, ging ich einem Verdacht nach und habe die Spur neu einstellen lassen. War auch nötig.

    Daher habe ich mir gedacht: Wäre langfristig bestimmt besser, wenn ich das Gewicht an den Achsen reduziere und wieder zurück auf die Serienbereifung wechsle.


    Nun die Frage an euch: Weiß jemand, was ich dafür brauche? Reicht es, mit einer im Fahrzeugschein oder im COC aufgeführten Serienkombination zum TÜV zu fahren und das Fahrzeug vorzuführen? So leicht wirds ja wohl kaum sein, oder?

    Ich habe ja außerdem das Ironman Fahrwerk verbaut, das musste seinerzeit in Kombination mit den 285/60/18ern vorgeführt und eingetragen werden.

    Für die Serienbereifung ist das Fahrwerk eintragungsfrei.


    Mir ist wichtig, dass ich wieder alle Reifendimensionen fahren darf, also auch die im COC beschriebenen.


    Freue mich über alle Tipps von euch!

    Meine Vermutung ist ebenfalls, dass die Schale durch die Wärme im Auto geschrumpft ist. Nur als Hinweis an andere, die es nachdrucken möchten.

    Da widerspreche ich Dir diesmal, Mani.


    Denn genau dieses Geräusch wie in der Soundfile von Outlaw höre ich bei meinem seit ich Ende Oktober in Spanien unterwegs war (also dort erstmals aufgetreten) und ich bin mir hunderprozentig sicher, dass ich dieses Geräusch weder bei Amarok 1 (4 Zylinder) noch beim jetzigen zweiten (auch 4 Zylinder) jemals vorher gehört habe. Auch nicht, als der DPF samt Turbo bei Amarok 2 Ende letzten Jahres komplett erneuert wurde.

    Und ich höre sehr genau hin. Mir fällt immer alles sofort auf, sobald sich etwas anders anhört (Edit: oder anfühlt), als üblich. Dass der Kahn während der Regeneration rauer klingt, weiß ich. Das war auch nie das Thema für mich. Aber dieses hohe ... ja, wie beschreib ich das jetzt... diese hohen Töne eben, die er im unteren Geschwindigkeitsbereich bis ca. 40km/h (klassische Anfahrsituation oder Beschleunigen nach nem Hubbel) von sich gibt, die sind nicht normal.


    Aus den Fehlern während meiner ersten beiden Spanienaufenthalte vor zwei Jahren habe ich gelernt: Nicht den superbilligen spanischen Diesel getankt, immer mal wieder auch Autobahn gefahren, insbesondere während der Regeneration.


    Davor, zugegeben, bedingt durch Umzug nach Braunschweig, oft Kurzstrecke bzw. Stadtverkehr gefahren (wenn er dann überhaupt bewegt wurde, bin ihn über den Sommer kaum gefahren), jedoch nie während der Regeneration. Die habe ich immer über die Autobahn durchgeführt. Kurz- und Langstrecke haben sich in etwa die Waage gehalten.


    In Frankreich / Spanien sonst hauptsächlich maximal 90 km/h gefahren, viel Langstrecke. Berge nur, wenn sie sich nicht vermeiden ließen (Pyrenäen), die jedoch nicht etwa offroad überquert.

    Zu der Zeit hat er oft nur höchstens 200km, das höchste der Gefühle waren mal 250km, zwischen den Regenerationen durchgehalten (wohlgemerkt während 5, 6, 7 Stunden Autobahnfahrt). Die Dauer selbst war okay (nie mehr als 25 Minuten (wobei mir das schon ziemlich viel erscheint)). Die Fahrt letzte Woche ins "Winterquartier" war zur Abwechslung mal wieder ganz knapp an den 500km.


    Leider kann ich nicht mehr dazu beitragen, als das. Was ich aber weiß, dass diese "Hochtöner" nicht normal bei dem Auto sind.

    Die hatte ich nicht ein einziges Mal während der 240.000km von Amarok 1 (Gesamtkilometerstand 330.000km). Amarok 2 kratzt inzwischen ebenfalls an den rund 290.000km.

    Vielleicht liegts auch gar nicht am DPF-Geraffel, sondern es ist das Getriebe. Was meine Sorgen nun nicht kleiner werden ließe... Die letzte Spülung erfolgte ebenfalls letztes Jahr, ohne Auffälligkeiten. Außerdem beruhige ich mich damit, dass er ja beim Schalten an sich keine Mucken macht.


    Edit: Achja, kein Steuergeräteupdate. Keine Auffälligkeiten beim Verbrauch (außer, dass er natürlich mehr verbraucht, wenn so oft regeneriert wird).

    Wo ich das jetzt seh, fällt mir etwas ein:


    Ich hab ja das Teil bekommen, das ein bisschen "zu groß" war und Du hast es Dir nochmal kleiner ausgedruckt.

    Wie hat sich das über den Sommer gemacht?


    Denn entweder hat sich das Fach der Armlehne geweitet oder die Schale ist geschrumpft: Die liegt nicht mehr oben auf, sondern fällt fast durch (verkantet sich sozusagen auf dem Weg nach unten). Stört mich nicht, gibt ja immer noch das Loch zum Herausheben nach oben.

    Gerade den dritten Brief in der Post gehabt. Nochmal sicherheitshalber in der KBA Rückrufdatenbank nachgesehen, ob sich etwas an den betroffenen Baujahren geändert hat – nö. Alles wie gehabt.


    Alles bestens also.