Posts by Zoetrope

    Vielen Dank für Deine Tipps und die Bilder dazu, Holly !


    Leider habe ich keine Möglichkeit zum Selberschrauben, aber ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass ich damit besser bedient wäre...

    Bei VW war ich das letzte Mal 2018, seitdem nur freie Werkstätten. Mit der in Bayern hats nie Probleme gegeben. Und der Mann war komplett alleine.

    Das spannende ist ja, letzte Woche war das Auto schonmal bei denen.

    Da habe ich außer dem Ölwechsel auch nach der Handbremse schauen lassen. Die ließ sich nämlich bis zum Dach hochziehen. Daraufhin wurde die Bremsflüssigkeit gewechselt und eben irgendwas an der Handbremse, der Hebel zog wieder schön zackig an.

    Daraufhin wurde ja erst die Empfehlung ausgesprochen, ich solle die Bremsen möglichst zeitnah erneuern lassen.

    Ich danke euch beiden für eure Einschätzung.

    Danke auch für die aufmunternden Worte. Euch wünsche ich natürlich auch schöne Osterfeiertage.


    Das ist es ja, was ich mir nicht erklären kann.

    So beim Anfahren gestern Abend habe ich zwar schon gedacht: "Irgendwie fühlt es sich ein bisschen langsamer an, braucht länger als sonst um in die Pötte zu kommen", aber nicht in dem Maß, dass ich mir Sorgen gemacht hätte.

    Gestern Morgen wars kalt, 2,5 Grad, da braucht er eben ein bisschen, bis er warm und zügiger wird. Was wohl auch erklärt, warum ich nach Ankunft bei der Arbeit beim Aussteigen nichts bemerkt habe (kein verbrannter Geruch). Weil die Außentemperatur so niedrig war.

    Um 17:15 Uhr wars dagegen noch recht warm, weil den Tag über die Sonne geschienen hat (die rechte Seite stand in der Sonne) und erst bei den beiden Fahrten (zum Kunden 11km, Standzeit 20-30min, und schließlich zu mir nach Hause, 17km) habe ich Geruch bzw. Geruch und Rauch bemerkt. Bei letzterem kam ich gerade von der Autobahn.

    Der Pedalweg... hm, ja, kürzer. Aber ich dachte, das liegt eben genau daran, dass die Bremsen rundrum neu gemacht wurden. Es ist auch nur rechts, die linke scheint in Ordnung zu sein.


    Falls sowas nochmal passieren sollte, meinst solange da keine Flammen rausschlagen sollte man das mit dem Wasser sein lassen? Ich hatte einfach Schiss, dass mir das Auto gleich abbrennt. Hab sowas mal bei einem "ausgewachsenen" LKW gesehen.


    Ich habe Hemmungen, Wolfi zurück in die Werkstatt zu bringen. Zwar ja, den Mangel sollen sie beheben dürfen (steht ihnen ja auch zu), aber nicht ohne, dass ich in irgendeiner Art "Beweissicherung" betrieben habe. Also ja, Gutachter werde ich wohl dransetzen. Danke, dass Du denselben Gedanken hast.


    Bisher dachte ich immer, Trommelbremsen wären eher einfache Technik. Oder gibts bei unseren Autos irgendwas wichtiges zu beachten, das bei keinem anderen so ist und den Fehler zumindest nachvollziehbarer machen würde?

    Ich will dabei keine Lanze für die Werkstatt brechen – ich bin stinksauer! Weil gerade jetzt so viel dranhängt: Nächste Woche 200km entfernte, wichtige Weiterbildungsveranstaltung, die ich nicht sausen lassen kann, und danach besagter Urlaub, den ich mir jetzt sparen darf. Von beidem wusste die Werkstatt wegen der Terminvereinbarung.

    Servus,


    gerade gestern erst habe ich auf Anraten des neues Mechanikers meines Vertrauens meine Bremsen rundherum erneuern lassen. Ich war zwar skeptisch, denn ehrlich gesagt hielt ich den Eingriff für verfrüht, aber da ich ursprünglich vorhatte, demnächst eine Tour durch Polen zu unternehmen, wollte ich das lieber vorher erledigt wissen. Am Abend habe ich das Auto wieder abgeholt.


    Heute bin ich nur zur Arbeit, zu einem Kunden ums Eck und anschließend nach Hause gefahren.

    Pünktlich nach Feierabend auch der letzten noch geöffneten Werkstatt, dazu vor den Feiertagen und 1,5km vor Ankunft zuhause bemerke ich dann bei einem ziemlich zufälligen Blick in den Seitenspiegel eine üble Rauchentwicklung an einem der Räder.

    1 und 1 zusammengezählt, die Bremsbacken wurden zu fest angezogen. Davon habe ich bis dahin nichts bemerkt.

    Nachdem ich den Wagen erstmal zum Abkühlen an der Seite abgestellt und im Verlauf der Wartezeit mit reichlich Wasser abgelöscht hatte, habe ich überlegt, was da wohl alles in Mitleidenschaft gezogen worden sein könnte?

    Also Temperatur war reichlich vorhanden: Die Felge war heiß, von dem Trommelbremsgehäuse ganz zu schweigen. Es roch extrem verbrannt. Der Lack des Gehäuses hatte sich gelöst und wurde rundherum auf der Innenseite der Felge festgebacken. Das Wasser ist erstmal sofort verdampft, nachdem es mit den offensichtlichen Stellen in Berührung kam.


    Darf damit gerechnet werden, dass hier mehr als nur die Bremsbacken gelitten haben? Die gesammte Trommelbremse? Vielleicht auch das Radlager? Oder mache ich mir ganz umsonst Sorgen und das ist alles halb so wild?

    Ich weiß, ohne reingeschaut zu haben, kann man da nicht viel sagen. Aber ich würde mich über eure Einschätzungen freuen, was ihr denken würdet, wenns euch passieren würde.

    Sowas gleich als erstes Extra bei einer neuen Werkstatt finde ich ganz schön heftig und stärkt nicht gerade mein Vertrauen in diese.


    Screenshot_20260402-221530_Galerie.pngScreenshot_20260402-221538_Galerie.pngScreenshot_20260402-221623_Galerie.png

    Ganz rechts sieht mans ein bisschen qualmen (Screenshot aus einem Video), nachdem ich schon eine ganze Weile gestanden habe und das schlimmste rum war.

    Quote

    Ist nicht unbedingt die intelligente Antwort die ich erwartet hätte.

    Glaub mir, wir sind normalerweise auch intelligentere Fragen gewöhnt. :rolleyes:


    Jetzt mal ehrlich: Dass man sich auf die Lieferzeitangaben wenig bis gar nicht verlassen kann und das tatsächliche Auslieferungsdatum eher einem Roulettespiel gleich kommt, ist jetzt nichts so sonderlich neues.

    Ich mein, es ist toll, dass Du Dich so sehr auf den Zuwachs in der Familie freust. Aber auch der Händler kann nur Glaskugeln.

    Quote

    Baujahr, Typgenehmigungsnummer, Handelsbezeichnungen und sonstige Kriterien sind in der Frage der Zugehörigkeit eines bestimmten Fahrzeugs zu einer bestimmten Rückrufaktion nachrangig.


    Bindend ist allein die FIN und deren Zuordnung zu Rückrufaktionen auf der Basis der Produktionsaufzeichnungen durch den Hersteller.


    Schon sehr geil, was da gerade vor sich geht.


    "Das, was wir als beaufsichtigende Behörde und damit im Grunde letzte Instanz den Bürgern als Informationsquelle zur Verfügung stellen, um die Richtigkeit des Rückrufs zu verifizieren, hat keine Relevanz.

    Dafür bildet das Verzeichnis, welches der Bürger nicht einsehen kann und von einem Konzern verwaltet wird, worauf wir als Behörde leider leider keinen Einfluss haben und auch kein Mitspracherecht ausüben können, die rechtlich bindende Grundlage, um die Fahrzeuge des betreffenden Bürgers behördlich stilllegen zu lassen.

    Uns sind da echt die Hände gebunden."


    Wenns da doch nur eine Behörde geben würde, die sich um so Kraftfahrtbelange kümmern würde.


    Einfach ein richtig mieser, lächerlicher Witz.

    Den Nokian Hakkapeliitta kann ich ebenfalls wärmstens empfehlen. Als vor ein paar Jahren der Winter im Allgäu so übel war, bin ich mit dem richtig gut klar gekommen. Wolfi ist zwar dieses Jahr das erste Mal in den Winterschlaf geschickt worden, aber die BFG KO2 / 3 werde ich keinen Winter mehr fahren, also nicht einmal in unseren Gefilden.

    Für Norwegen im Winter würde ich daher auf jeden Fall auf die BFGs verzichten.


    Ganz allgemein werfe ich mal noch die App "Vegvesen trafikk" in den Raum (Dank an Bugs_Bunny ).

    Mit der kann man sich prima über alles, was aktuell auf den Straßen in Norwegen los ist, informieren. Egal, ob die Straße wegen Erdrutschen gesperrt wurde, oder wegen freilaufender Schafe. Webcams lassen sich abrufen. Rastplätze sind auch verzeichnet, sowie Fährinfos. Ist natürlich auch als Routenplaner einzusetzen.

    Super Antwort !?!?!?

    😂 Ja, was hast denn erwartet? Dass hier einer seinen Kabelbaum rausrupft und feilbietet?


    Einen Forenaccount einrichten, Thema eröffnen, Frage stellen – aber Modellnummer nebst Stichwort "Kabelbaum" in die Suchmaschine Deiner Wahl eintippen war zuviel?

    Grüß Dich André,


    die Frage hatte ich mir vor meiner geplanten Tour auch gestellt.

    Unsere normalen AGM Batterien sind nach wie vor am besten geeignet und die Lifepo4 Batterien (noch) nicht für die Verwendung in Autos geeignet. Genau aus den Gründen, die BSA beschrieben hat.

    Für Solar sind Lifepo toll, jedenfalls solange die Temperaturen nicht in den Minusbereich fallen. Alle anderen Anwendungsszenarien sind nicht für diese Batterien geeignet.

    Jetzt fehlt nur noch das Peterslaher Zauberwort. :D


    Zugegeben, mein Auto habe ich bisher auch immer unten stehen lassen und anderes Zeug dort besorgt.

    Aber für so einen eher ungewöhnlichen Umbau gibts nicht viele, die mitmachen würden. Fragen kost nix.

    Hm, stimmt. Wenns nur ums Kürzen einer Kabine (und verlängern der Pritsche) gehen soll, dann ist Morlock Motors eine gute Idee. Immerhin hätten sie dann recht wenig mit dem Eletronikgeraffel zu tun (worauf die eher wenig Lust haben).

    Keine Ahnung, ob die das machen, aber meld Dich damit am besten mal bei Veth in NL. Die kennen sich mit "Stretch"-Amaroks aus, dann werden die vielleicht auch eine Kabine tauschen können / wollen.

    Könnte mir vorstellen, dass nicht jeder TÜV so clever ist, wie Du es ihm im Allgemeinen zutrauen möchtest. ;) Stichwort Höherlegung bei mir. Ja, hab nen alten (diesmal hab ich aufgepasst ;) ), aber vielleicht gibts bei dem neuen auch schon Nummern, die von der "ursprünglichen Fassung" abweichen.

    Wer auf die großen Geschütze keinen Bock hat und "einfach nur was zum Navigieren von A nach B" haben will, dem möchte ich folgende App wärmstens ans Herz legen:



    CoMaps

    ... ist eine komplett kostenlose, datenschutzfreundliche Open Source Navi App für Android und iOS, und wie OsmAnd oder ME ebenfalls basierend auf Openstreetmap. Das heißt, auch hier sind alle Wegtypen, neben normalen Straßen, enthalten und navigierbar (damit ideal zu Fuß und Pedal). Laut Exodus Privacy erhält die App unter Android einen starken Wert von 9/10 und hat dabei exakt 0 Tracker. Im Gegensatz zu OsmAnd (26) kommt CoMaps mit schlanken 15 Berechtigungen aus (die allesamt wenig erstaunlich sind).

    Das Projekt ist noch ganz jung, startete erst 2025.

    PS: Apple CarPlay unterstützt sie wohl auch.


    Gegenüber OsmAnd braucht CoMaps deutlich weniger freien Speicherplatz. Die Karten sind zwar leider genauso dämlich in komische Bezirke aufgeteilt und ab einem nicht allzu tiefen Zoomlevel muss man bereits die jeweilige Kartenregion herunterladen. Dafür benötigen die Downloads vergleichsweise erfreulich wenig Speicherplatz.

    Erste Tests damit gefallen mir soweit gut.


    Die App beschränkt sich aufs Wesentliche:

    - Darstellung einer übersichtlichen, gut lesbaren, aufgeräumten Karte (sehr angenehmer Stil, inkl. Nachtmodus),

    - perspektivische 3D-Darstellung in Städten während der Navigation,

    - einzelne Häuser erkennbar,

    - vernünftige POIs (oft sogar inklusive hinterlegter Öffnungszeiten für Geschäfte!),

    - Favoriten,

    - Streckenaufzeichnung,

    - direkte Integration eines OSM-Kontos (um Kartenfehler direkt zu melden),

    - Opt-In(!) zur Protokollierung (anonymisierte Daten an Entwickler senden),

    - Sprachführung (da sich die bei allen Navis immer schlimm anhört, wurde die direkt abgestellt),

    - Routenoptionen (nicht mittels Profilen einstellbar, aber immerhin: "unbefestigte Straßen meiden", oder auch "Treppen vermeiden").


    Das mit den Zwischenzielen ist auch hier so eine Sache und mich stört, dass die Routenoptionen während der Fahrt nur umständlich geändert werden können (bspw. Mautstraßen vermeiden).

    Blitzer kann die App auch, jedoch werden sie standardmäßig deaktiviert in Ländern, wo sowas nicht erlaubt ist. Naja. Schade. Aber korrekt.


    Vielleicht kannte ja jemand die Apps noch nicht und mag die sich auch mal ansehen, findet gar Gefallen daran. Oder kennt sie schon längst und mag Infos / Erfahrungen dazu teilen? :)

    OsmAnd

    ... kommt aus der Niederlande und gibts in einer kostenlosen Version und in zwei Bezahlvarianten (Pro und Maps+). Die App ist ziemlich umfangreich: Mich hat sie bei der ersten Benutzung erstmal erschlagen, weil man so dermaßen viel einstellen kann. Fetter Pluspunkt: Die App darf auf verschiedenen Geräten genutzt werden (Cross-Platform). Nicht gleichzeitig, aber man muss nicht je eine Lizenz für Android kaufen, eine für iOS und eine fürs Web (ja, das geht auch).

    Exodus Privacy wertet mit starken 9/10 Punkten, die Android App hat 0 Tracker.


    Gleich vorweg: Die kostenlose Variante ist so gut wie nutzlos. Nach 7 (sieben!) Downloads ist entweder ein Abo nötig, oder eine einmalige Zahlung für eine lebenslange Lizenz.

    Die Downloads werden direkt ab Anfang gezählt: Ab der ersten geladenen Karte.

    Jedes Update dafür.

    Du willst das Höhenmeterplugin? Ein Download mehr auf dem Zähler.


    Dazu kommt, dass die herunterladbaren Karten ziemlich eigenartig gestückelt sind: Für mich als langjähriger ME-Nutzer erschließt sich nicht so richtig, warum Deutschland statt in Bundesländer vor allem in Regierungsbezirke aufgeteilt ist. Also ja, klar, weil dadurch mehr Downloads fällig werden. ;)

    Wer jetzt denkt: Dann deinstalliere ich die App nach den sieben Downloads halt und installier sie neu, den muss ich enttäuschen. Das geht nicht...


    Einigermaßen nervig ist leider auch, dass man ab einem bestimmten Zoomlevel die jeweilige Karte herunterladen muss, trotz bestehender Internetverbindung.

    App öffnen und mal eben auschecken, wie so das Wegenetz in bspw. Spanien abseits der Autobahnen ist? Kannst du knicken. Eine vernünftige Routenplanung über längere Strecken ist so leider gar nicht möglich.

    Außer man lädt eben direkt sämtliche Karten runter. Leider hat mein "Reise iPad" seinen Geist aufgegeben und ich muss vorübergehend mit lausigen 32GB klarkommen. Damit wirds dann schon eher zu einer Herausforderung, den Speicherplatz zu rationieren.


    Zwar fehlen die Verkehrsmeldungen komplett, allerdings fallen die für mich ehrlicherweise wenig ins Gewicht: Die Stauinfos bei ME sind meiner Erfahrung nach weder in Deutschland, noch im europäischen Ausland sonderlich brauchbar. Selbst wenns irgendwo richtig gescheppert hat und die Straße gesperrt war, hat das nur so semi gut funktioniert.


    Was kann nur die Pro-Version?

    - Routen nach Steigung, Straßentyp, Oberfläche, Glätte und Festigkeit einfärben*,

    - Topografie: Widgets zur Anzeige detaillierter Routenhöhe, Anstiege und Steigungen*,

    - 3D-Visualisierung von Tracks nach Höhe, Geschwindigkeit, fester Höhe und Sensordaten (Herzfrequenz, Fahrradtrittfrequenz, Leistung, Temperatur, Geschwindigkeit),

    - 7-Tage-Offline-Wettervorhersage mit animierten Kartenüberlagerungen und Widgets,

    - Updatezyklus für Offlinekarten wählbar: stündlich, täglich, wöchentlich Updates,

    - 3D-Relief des Geländes*,

    - OsmAnd Cloud mit Backup der eigenen Daten und mit geräteübergreifender Synchronisierung.


    Alles andere kann auch die lebenslange Lizenz (Maps+).


    Achtung: Wer am PC bestellt, bekommt das Abo direkt für zwei Jahre, abgebucht wird jährlich. Andererseits ist das sehr vorteilhaft, wenn mal wieder ein Sonderangebot geschaltet werden sollte. Zu Weihnachten gabs ein gutes Angebot, da habe ich mir beides, Maps+ und Pro besorgt. Pro, ums jetzt mal zwei Jahre zu testen. Maps+ als "Fallback".

    Man kann allerdings jederzeit, wenn man Maps+-Kunde ist, bei Bedarf Pro dazubuchen. Das finde ich ganz angenehm und ist ideal für unterwegs!


    Die oben mit * markierten Punkte waren für mich ausschlaggebend, um zumindest einmal die Pro-Variante zu abonnieren. Ob ich das 2027 verlängere, weiß ich noch nicht.


    Sowas wie Android Auto und Apple CarPlay kann die App auch, werde ich aber nicht näher beleuchten, weil ich keins von beidem nutze.


    Wie eingangs erwähnt bietet die App verdammt viele Möglichkeiten, die Navigation auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden.


    Die alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, aber ich habe mir direkt mal zwei Profile für Wolfi angelegt: Gewicht, Abmessungen, Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen eingestellt.

    Einmal den, ich nenns mal "Abenteuermodus", d.h. ergänzt um Autobahnen und Mautstrecken deaktiviert (soweit nichts besonderes, können alle anderen auch), aber unbefestigte Straßen bevorzugt, dazu "frisierte" Abmessungen, um in den Genuss der... landschaftlich schöneren Strecken... zu kommen. ;)

    Dazu ist die Kartendarstellung auf "Offroad". Die kommt deutlich kontrastreicher daher, verliert sich nicht im Kleinklein (keine Darstellung einzelner Häuser), dazu sind Höhenlinien und das 3D-Relief des Geländes aktiviert. Gefällt mir extrem gut!

    Das andere Profil ist fürs schnellere Vorwärtskommen optimiert, falls ich mal im Urlaub mehr Kilometer machen muss. Normale, helle Darstellung, Häuser detailliert erkennbar, einzeln zugeschaltete POI-Kategorien.


    Was ich auch erst im April testen kann: OsmAnd bietet die irrwitzige Möglichkeit, sich mit dem OBD-Modul zu verbinden. Damit kann man sich bestimmte Parameter ziehen und als Widget direkt auf der Karte einblenden lassen. Wie cool ist das denn bitte?!


    Bisher nur kurz reingestöbert habe ich in die Travel Guides. Keine Ahnung, woher die genau kommen, irgendwas mit Wiki. Lassen sich jedenfalls für die jeweilige Region ebenfalls herunterladen, um offline darin zu lesen. Bisher auf ein paar Gegenden in Deutschland angewendet, ziemlich umfangreich (und daher viel Gedöns), aber auch sehr interessant. Werd ich mir auf jeden Fall näher ansehen.


    Negativ aufgefallen ist mir allerdings schon, dass sich spontane Routenänderungen (Zwischenziel hinzufügen) nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Auch ein Zwischenziel zu entfernen gelingt eher krampfig, selbst wenn man steht.

    Wie der ein oder andere hier weiß, bin ich überzeugter de-googled-Android-Nutzer (Apple ja, irgendeinen Tod müssen alle sterben) und begeisterter Anhänger der Karten-App MagicEarth (ME) von MagicLane (Schweiz): Privacy first, kostenlos, Karten für Offlinenutzung einzeln herunterladbar, Verkehrsmeldungen, Blitzer (und mit so witzigen Nebenfunktionen wie Dashcam-Modus, mit der man das Handy ggf. nicht nur zum Navigieren, sondern gleichzeitig als Dashcam nutzen konnte).


    Leider sind die Zeiten nun vorbei. Erst wurden ein paar Funktionen ersatzlos gestrichen (u.a. o.g. Modus, habe ich nie genutzt, trotzdem schade für viele), immer mal wieder kleinere, merkwürdige Änderungen und Zurücknahmen, dann waren keine Satellitenbilder mehr verfügbar (nachvollziehbar -> Lizenzkosten) und Juni/Juli/August 2025 wurde unter iOS eine Abozahlung notwendig, um überhaupt noch auf seine Favoriten zugreifen zu können.

    Seitdem ist auch kein Export der Favoriten mehr möglich, was in der Tat besonders ärgerlich ist. Der Import von Strecken ist unnötig umständlich. Dafür sind blödsinnige POIs (von Foursquare) dazugekommen, die sich bestenfalls doppeln. Schlimmstenfalls steht auf einmal echt krudes Zeug auf der Karte oder bspw. Tankstellen, die es gar nicht gibt.

    Die Abogebühr belief sich auf einen "symbolischen" (lt. MagicLane) Betrag von 0,99€.

    Im Dezember 2025 schließlich kam der Klopper: die Gebühr wurde auf 14,99€ angehoben, zu Weihnachten wurde ein Sonderangebot über 6€ geschaltet.

    Unter Android sollen andere Preise gelten (20€?).

    Navigation ist online kostenlos möglich, mit Verkehrsmeldungen. Karten Download für Offline Nutzung und Favoriten nur noch mit aktivem Abo.


    Nur kurz an der Stelle: Mir geht es nicht um die Gebühr an sich.

    Zeit, um sich nach Alternativen umzusehen.


    Mit dem Thema möchte ich nur einen kleinen Tipp weiterreichen, für all diejenigen (wenigen), die ebenso auf der Suche nach einer gescheiten Navilösung sind und sich aus Gründen nicht auf Google / Apple / Microsoft Bing Maps verlassen wollen. Ich versuche, mich im Startpost möglichst kurz zu halten.


    Seit einiger Zeit probiere ich OsmAnd und CoMaps aus.


    (Ups, Zeichenlimit. Also dann aufgeteilt in Beiträge. :D )

    800 Euro für ne Getriebeölspülung für den Amarok sind ein absolutes Schnäppchen. Wenn das Originalöl ist, würde ich an Deiner Stelle überhaupt nicht lange fackeln und das besser schon vorgestern machen lassen haben.

    Und ich möchte Dir dringend ans Herz legen, das nicht schleifen zu lassen: Das Getriebe muss in unseren Autos ordentlich arbeiten; Du wirst danach garantiert einen Unterschied merken!

    Und Du bist bei Deinem schon zweimal drüber.

    Klar, ein Defekt ist wesentlich teurer.

    Oja.

    Danke euch für eure Antworten. Dann kann ich ja dem nächsten Reifenkauf ganz entspannt entgegenblicken.


    Für Dich tuts mir natürlich Leid, Johannes, Dein Prüfer hattes es wohl besonders "gut" gemeint. Im Brief habe ich keine Änderung.

    Und ich dachte immer, ich hätte nur leidlich Erfolg beim TÜV gehabt. :huh:

    Okay, das steht bei mir nicht drin.

    Tatsächlich: "15.1 U. 15.2: AUCH GENEHM. (Reifengröße)" und "Zu 20: Mit Fahrwerkshöherlegung Herst.: Ironman (...) i.Verb. m mit 285/60R18 (...)".


    Ich dachte immer, es wäre automatisch der Fall, dass durch so eine Eintragung (insbesondere der letzte Teil zu 20) alle anderen Größen hinfällig werden würden. Es war aber auch keine Tachoangleichung notwendig.


    Das wär ja toll, wenn ich da drum rum kommen würde.


    Trotzdem, für den Fall, dass es jemand anderes wissen muss: Was braucht man alles für so eine "Rückabwicklung"? Alles an Gutachten und Papieren für sämtliche VW-Felgen in den jeweiligen Größen (das wäre ja Wahnsinn)? Oder würde die Vorlage des COC reichen?