Beiträge von Zoetrope

    Danke euch für eure Antworten. Dann kann ich ja dem nächsten Reifenkauf ganz entspannt entgegenblicken.


    Für Dich tuts mir natürlich Leid, Johannes, Dein Prüfer hattes es wohl besonders "gut" gemeint. Im Brief habe ich keine Änderung.

    Und ich dachte immer, ich hätte nur leidlich Erfolg beim TÜV gehabt. :huh:

    Okay, das steht bei mir nicht drin.

    Tatsächlich: "15.1 U. 15.2: AUCH GENEHM. (Reifengröße)" und "Zu 20: Mit Fahrwerkshöherlegung Herst.: Ironman (...) i.Verb. m mit 285/60R18 (...)".


    Ich dachte immer, es wäre automatisch der Fall, dass durch so eine Eintragung (insbesondere der letzte Teil zu 20) alle anderen Größen hinfällig werden würden. Es war aber auch keine Tachoangleichung notwendig.


    Das wär ja toll, wenn ich da drum rum kommen würde.


    Trotzdem, für den Fall, dass es jemand anderes wissen muss: Was braucht man alles für so eine "Rückabwicklung"? Alles an Gutachten und Papieren für sämtliche VW-Felgen in den jeweiligen Größen (das wäre ja Wahnsinn)? Oder würde die Vorlage des COC reichen?

    Servus,


    bevor ich im Oktober nach Spanien aufbrach, ging ich einem Verdacht nach und habe die Spur neu einstellen lassen. War auch nötig.

    Daher habe ich mir gedacht: Wäre langfristig bestimmt besser, wenn ich das Gewicht an den Achsen reduziere und wieder zurück auf die Serienbereifung wechsle.


    Nun die Frage an euch: Weiß jemand, was ich dafür brauche? Reicht es, mit einer im Fahrzeugschein oder im COC aufgeführten Serienkombination zum TÜV zu fahren und das Fahrzeug vorzuführen? So leicht wirds ja wohl kaum sein, oder?

    Ich habe ja außerdem das Ironman Fahrwerk verbaut, das musste seinerzeit in Kombination mit den 285/60/18ern vorgeführt und eingetragen werden.

    Für die Serienbereifung ist das Fahrwerk eintragungsfrei.


    Mir ist wichtig, dass ich wieder alle Reifendimensionen fahren darf, also auch die im COC beschriebenen.


    Freue mich über alle Tipps von euch!

    Da widerspreche ich Dir diesmal, Mani.


    Denn genau dieses Geräusch wie in der Soundfile von Outlaw höre ich bei meinem seit ich Ende Oktober in Spanien unterwegs war (also dort erstmals aufgetreten) und ich bin mir hunderprozentig sicher, dass ich dieses Geräusch weder bei Amarok 1 (4 Zylinder) noch beim jetzigen zweiten (auch 4 Zylinder) jemals vorher gehört habe. Auch nicht, als der DPF samt Turbo bei Amarok 2 Ende letzten Jahres komplett erneuert wurde.

    Und ich höre sehr genau hin. Mir fällt immer alles sofort auf, sobald sich etwas anders anhört (Edit: oder anfühlt), als üblich. Dass der Kahn während der Regeneration rauer klingt, weiß ich. Das war auch nie das Thema für mich. Aber dieses hohe ... ja, wie beschreib ich das jetzt... diese hohen Töne eben, die er im unteren Geschwindigkeitsbereich bis ca. 40km/h (klassische Anfahrsituation oder Beschleunigen nach nem Hubbel) von sich gibt, die sind nicht normal.


    Aus den Fehlern während meiner ersten beiden Spanienaufenthalte vor zwei Jahren habe ich gelernt: Nicht den superbilligen spanischen Diesel getankt, immer mal wieder auch Autobahn gefahren, insbesondere während der Regeneration.


    Davor, zugegeben, bedingt durch Umzug nach Braunschweig, oft Kurzstrecke bzw. Stadtverkehr gefahren (wenn er dann überhaupt bewegt wurde, bin ihn über den Sommer kaum gefahren), jedoch nie während der Regeneration. Die habe ich immer über die Autobahn durchgeführt. Kurz- und Langstrecke haben sich in etwa die Waage gehalten.


    In Frankreich / Spanien sonst hauptsächlich maximal 90 km/h gefahren, viel Langstrecke. Berge nur, wenn sie sich nicht vermeiden ließen (Pyrenäen), die jedoch nicht etwa offroad überquert.

    Zu der Zeit hat er oft nur höchstens 200km, das höchste der Gefühle waren mal 250km, zwischen den Regenerationen durchgehalten (wohlgemerkt während 5, 6, 7 Stunden Autobahnfahrt). Die Dauer selbst war okay (nie mehr als 25 Minuten (wobei mir das schon ziemlich viel erscheint)). Die Fahrt letzte Woche ins "Winterquartier" war zur Abwechslung mal wieder ganz knapp an den 500km.


    Leider kann ich nicht mehr dazu beitragen, als das. Was ich aber weiß, dass diese "Hochtöner" nicht normal bei dem Auto sind.

    Die hatte ich nicht ein einziges Mal während der 240.000km von Amarok 1 (Gesamtkilometerstand 330.000km). Amarok 2 kratzt inzwischen ebenfalls an den rund 290.000km.

    Vielleicht liegts auch gar nicht am DPF-Geraffel, sondern es ist das Getriebe. Was meine Sorgen nun nicht kleiner werden ließe... Die letzte Spülung erfolgte ebenfalls letztes Jahr, ohne Auffälligkeiten. Außerdem beruhige ich mich damit, dass er ja beim Schalten an sich keine Mucken macht.


    Edit: Achja, kein Steuergeräteupdate. Keine Auffälligkeiten beim Verbrauch (außer, dass er natürlich mehr verbraucht, wenn so oft regeneriert wird).

    Wo ich das jetzt seh, fällt mir etwas ein:


    Ich hab ja das Teil bekommen, das ein bisschen "zu groß" war und Du hast es Dir nochmal kleiner ausgedruckt.

    Wie hat sich das über den Sommer gemacht?


    Denn entweder hat sich das Fach der Armlehne geweitet oder die Schale ist geschrumpft: Die liegt nicht mehr oben auf, sondern fällt fast durch (verkantet sich sozusagen auf dem Weg nach unten). Stört mich nicht, gibt ja immer noch das Loch zum Herausheben nach oben.

    Gerade den dritten Brief in der Post gehabt. Nochmal sicherheitshalber in der KBA Rückrufdatenbank nachgesehen, ob sich etwas an den betroffenen Baujahren geändert hat – nö. Alles wie gehabt.


    Alles bestens also.

    rechts muss die Luftführung ausgebaut werden.

    Es geht auch ohne, meist nur mit viel Gefluche. Ich hab zwar nicht solche dicken Arbeiterhände, trotzdem nehm ich mir jedes Mal vor: Diesmal machst es Dir leichter und baust den Kram ab.

    Dann steh ich davor, bin faul und lass es sein. :rolleyes:


    Da ich ja inzwischen die Philips Nachrüst-LEDs drin hab, ist mir das bis zum nächsten Wechsel hoffentlich länger wurst, als mit den Halogenbirnchen.

    Der Listenpreis ist der einzige, den man für Vergleiche heranziehen kann. Dabei ist es ziemlich egal, um was es sich letztlich handelt. Wenn man zwei ziemlich ähnliche Produkte miteinander vergleichen will, zieht man eben den Listenpreis heran (und erkundigt sich nicht, ob es Produkt A bei Händler C um 27% reduziert gibt; das ist zwar toll, nutzt einem aber für den objektiven Vergleich nichts).


    Leider tut sich fast keiner die Arbeit an und vergleicht die beiden Modelle ausstattungsbereinigt und so kommen dann auch mal Kommentare im Netz wie "der Ford kostet nur die Hälfte vom VW"

    Ohne mir das jetzt näher angesehen zu haben, würde ich ja vermuten, dass man sich das auch nicht antun muss. Wenn die grundsätzlichen Anforderungen ans Auto erfüllt sind, was bringt einem dann die (teure) Extraaustattung? Nur, damit man einen "VW" gekauft hat?


    Der Amarok wird in Europa zu Grabe getragen werden. Einmal noch auch "für uns" angeboten, wirds das gewesen sein. Ich glaube nicht, dass es für ein Facelift reichen wird. In allen anderen Märkten, ja, aber wie ich vorher schonmal schrieb: Schon die Ankündigung des Fahrzeugs hat gezeigt, wohin die Reise gehen soll. Und dass der bevorzugte Markt nicht der europäische, und schon gar nicht der deutsche ist.

    Schön und ich habe nach einer Nachrüstung für das Hardtop gefragt und nicht für ein Deckel. Wobei man auch fragen kann welcher Deckel? Öleinfülldeckel oder Klodeckel.;)

    Kleiner Tipp: Mancher nennt die Laderaumabdeckung auch "Deckel". ;) Ob da nun so ein Deckel drauf ist, oder ein Hardtop, kann der ZV ja egal sein.

    Ist natürlich die Frage, wie laut es ist und ob Du es irgendwie grob lokalisieren kannst. Eine Sounddatei wär für die Cracks auch nicht verkehrt.


    So ist das ein munteres Fischen im Trüben: Bei mir wars der DPF, der in die Fritten gegangen war und so ein blechern klingendes Geräusch von sich gegeben hat.

    Der Burner, das muss ich jetzt noch schnell vorm Schlafengehen loswerden:
    Ich habe VW eine Mail geschrieben (an eben die Mailadresse, die in dem wundertollen Schreiben als Kontaktadresse angegeben ist), in der ich den Sachverhalt geschildert, um Korrektur der eigenen Datensätze hinsichtlich meines Fahrzeugs und um Einstellung der Drohgebärden gebeten habe.


    Die Antwort folgte nach wochenlanger Bearbeitungsdauer:


    "(...) Die richtige Kontaktperson für Ihr Anliegen zur Rückrufaktion ist Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge

    Partner. Die Mitarbeitenden vor Ort stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. (...)"

    Ich werde auf die Händlersuche verwiesen.


    Was für eine Frechheit! Da fällt mir nicht mehr viel zu ein. Als kämen die Schreiben von meinem nächstgelegenen Händler und als könnte der irgendwas an dem Prozedere ändern.


    Ich lasse mir gerne helfen aber hinterfragen auch mal Dinge und teile meine eigenen Erkenntnisse. Vielleicht sind sie falsch, vielleicht sind sie richtig. Man kann ja ordentlich darüber diskutieren.
    Aber sehr spannend wie schnell ihr zwei so unhöflich sein könnt. Ich hoffe die restliche Community ist da besser aufgestellt.

    Ich versuchs mal ganz höflich.


    Deine Wahrnehmung ist gestört.

    Wirklich. Ja, ein Forum lädt ein zu diskutieren – aber das muss man nicht immer. Vor allem dann nicht, wenn die Sache glasklar ist.


    Du willst nicht wahrhaben, dass Dein Wolf entweder kein 2015er Modell ist, oder der Vorbesitzer Deines Wagens aus (sogar für Deine Begriffe) unerfindlichen Gründen eine alte Tachoeinheit eingebaut hat. Und Dir schwant, dass es nichts Gutes bedeuten könnte.


    Du könntest Dich diesen Überlegungen vertieft widmen, das Angebot annehmen (FIN), doch scheinbar brechen Dir dann irgendwelche Zacken aus der Krone. Lieber haust Du Mitgliedern (die die Karre wie niemand sonst kennen und die Dir helfen wollen), um die Ohren, dass deren Info ja gar nicht stimmen könne und es was anderes zu bedeuten hätte. Garniert mit dem Hinweis auf ihre eskalierende Geisteshaltung (was glatt gelogen ist). Das ist überheblich und kackdreist.

    Und führt Deine eigenen Worte ad absurdum.

    Freitag habe ich mich per Mail ans KBA gewandt: Ich habe nachgefragt, wie der Punkt "Produktionszeitraum" zu verstehen ist und habe das Datum der Erstzulassung mit ins Spiel gebracht.

    Hier die Antwort von heute Morgen (zügige Beantwortung, wie ich am Rande bemerkt haben möchte):



    Mit anderen Worten: Wendet euch an VW direkt und lasst die wissen, dass sie euch zu Unrecht kontaktieren und die Drückerkolonnenmethoden abstellen mögen.

    Es wird, denke ich, genau daran liegen:


    Ich liebe meinen Amarok


    Andere Autos werden zwar auch geliebt, aber soweit ich das für mich beurteilen kann, ist der Amarok ein besondereres Auto, als andere. ;) Man hat sich die Karre in der ganzen Zeit genau so zusammen gebaut, wie man es haben wollte. Er ist zuverlässig, recht sparsam (trotz etwaigen "Kampfgewichts") und vielleicht sind noch gar nicht alle Umbauten fertig, die man sich so vorgenommen hat.

    Dann kommt jemand daher und will einem etwas aufzwingen, das schlicht überflüssig ist, wenn sich dieser Jemand mal die Fahrzeugdaten für das eigene Fahrzeug ansehen würde (und davon abgesehen, zur Bauzeit des Fahrzeugs mal besser kein Schindluder mit Dieselfahrzeugen getrieben hätte!). Im Auslieferungszustand war das gesamte Fahrzeug inklusive aller Software für die Inbetriebnahme zugelassen. Stattdessen aber wird gleich mit der Stilllegungskeule gedroht, sollte man sich nicht fügen.

    Es ist ein sehr emotionales Thema.


    Und allgemein "funktionieren" Anordnungen (egal welcher Art) immer am besten, wenn man eben erstmal alle bekloppt macht, genau richtig.


    PS: Habe jetzt meinen zweiten Brief bekommen.


    Edit: Mir ist etwas aufgefallen. Könnte es sein, dass die "Produktionszeitraum"-Angabe im KBA Rückrufregister irreführend ist? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass damit das Baujahr bzw. Erstzulassung des Fahrzeugs gemeint ist: 12.01.2010 - 23.09.2013.

    Mein Wolf hat EZ 05/14, würde also rausfallen.

    Jetzt gibts aber noch die EG-Typzulassungsnnummer (im Fahrzeugschein unter K zu finden) und das Datum dazu (6). Hier steht 13.09.2013. Sollte also dieses Datum gemeint sein, dann wäre ich davon sehr wohl betroffen.

    Wie ist das bei euch?

    Klar ist der angepriesene Betrag zu niedrig. Dann muss man den eben hochsetzen, damit es einigermaßen wirtschaftlich bleibt, trotzdem der Charakter einer Werbeaktion erhalten bleibt.

    So aber macht man sich nur lächerlich und verspielt unnötig Vertrauen.

    Tja, was soll man dazu schon sagen? Humbug? Mit einem müden Lächeln die 14,99 Euro zahlen und vom Hof fahren?

    Klar, wenn Dir Deine Zeit nicht zu schade ist, kannst Du natürlich mal nachhaken, ob VW sich darüber wirklich nicht klar ist, was für miese Werkstätten von ihrem Logo geziert werden.

    Ich fürchte nur, da werden nicht viel mehr als Textbausteine herauskommen: "Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass das in Ihrem Kostenvoranschlag beschriebene Fahrzeug ein Polo auf der Hebebühne nebenan war. Ein bedauerlicher Einzelfall. Aber lassen Sie sicherheitshalber mal die Batterie ihres eUP checken, uns dünkt, hier liegt ein ganz gewaltiger Fehler vor, der unverzüglich behoben gehört!"

    Spars Dir lieber.