Reifen / Felgen maximal für den V6

  • Moins,


    ich bekomme am Montag meinen neuen Amarok V6 Aventura (Neufahrzeug)


    Nun möchte ich gern auf die größte mögliche Rad- / Reifenkombination umrüsten.
    Was ich nicht möchte ist direkt die Radhäuser verbreitern oder den Amarok höherlegen.


    Nun also zur Frage, was ist die größte 17 Zoll oder auch 18 Zoll Kombination die ich verwenden könnte (Tachoangleichung wäre ich bereit zu machen)
    Ins Auge gefasst habe ich 265/70 R17, 265/65R18, 285/65R18, 285/60R18.


    vielen Dank schonmal im Vorraus :)

  • Willkommen und viel Spaß,


    ideal ist hier der Reifenrechner bis zu max. 8% größer als die größte eingetragene Serienbereifung ist grundsätzlich ohne extreme Aufwände möglich (Tachoangleichung/Spurplatten).


    Zu beachten ist auch immer die Freigängigkeit (Ein-Ausgefedert, Lenkung Volleinschlag Rechts/Links), sowie auch seitlicher Überstand.


    Darüber kann es schnell teuer werden, da dann möglicherweise ein neues Abgasgutachten fällig wird.
    delta bietet z.B. auch größere Sätze (gegen Einwurf kleiner Münzen :D ) an.



    Bei mir z.B. 265/70 17" mit 25mm Spurplatten (Reifendurchmesser ca 803mm).
    Allerdings darf ich Aufgrund der Tachoangleichung nur noch 265/70/17 fahren, die anderen Größen hat der Prüfer rausgenommen.


    Ralf

    Hier im Norden sind die Berge nicht hoch, sondern lang und manchmal kurvig :-)

    Einmal editiert, zuletzt von Deichrutscher ()

  • Ich glaub das Thema ist so durchgekaut. Jede Woche gibt es die gleiche Frage. Ich würd mich erstmal selber mit dem Thema auseinander setzen. Mit der Suchfunktion findest du gefühlte 100ert mal dieses Thema.

    Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.


  • Vielen Dank ?
    Ja den Reifenrechner habe ich bereits bemüht, +7,1% zur Originalbereifung (255/50/20).
    Also eigentlich sollte das dann ja knapp gehen abgesehen von der Tachoangleichung.
    Aber soweit ich mich hier eingelesen habe (was ich durchaus getan habe ::) ist 265/70R17
    Wohl etwas glücksspiel. Mal gehts ohne Tachoangleichung mal nicht einige mussten höherlegen andere nicht....



    Sind 285/60R18 denn problemloser unterzubringen (geht denn die breite überhaupt noch unter ohne verbreiterung)?

  • Du hast (bekommst) einen Aventura, der hat von Haus aus bereits Verbreiterungen.
    Nur die ganz kleine Basisvariante hat keine.


    Bei 285 könnte eine zusätzlich Lippe notwendig sein, da sind zur Erhaltung des Abstandes zum Federbein die Distanzen auf jeden Fall notwendig und dann kommst Du auf der Aussenseite zuweit raus (Ausnahme andere Felgen mit entsprechender Einpresstiefe).



    Einige haben halt ohne Anpassung beim Tüv vorgeführt und dann gemessen.
    Sofern der Tacho nicht zu wenig anzeigt, bekommst Du die Bereifung auch ohne Anpassung eingetragen.
    In dem Fall bleiben die anderen Größen drinnen. Ist halt ein wenig Glücksspiel.


    Ralf

    Hier im Norden sind die Berge nicht hoch, sondern lang und manchmal kurvig :-)

  • Ok, dann wären vielleicht die 285/60R18 ein schöner Kompromiss.
    Zur Auswahl stünden ET20, ET 25 oder ET40.


    Mehr ist vermutlich besser um mit Spurplatten ein exaktes Maß zu erreichen?


    Sollte ET25 bereits gehen oder muss mehr her?


  • Kommt auf die Felgenbreite an. 8,5j mit ET20 geht mit den Original verbreiterungen.


    Super danke!
    Mal noch zu meinem Verständnis.
    Mit 9x18 geht es nicht? Ich dachte der 285/60R18 ist Sowohl breiter als die 8,5x18 als auch die 9x18?
    Müsste die Begrenzung dann nicht eher durch den Reifen kommen?

  • Zum Anfang 275/65 r17, auf org. Amarok Felgen 8x17 et 49 mit 25mm Spurverbreiterungen pro Seite


    Aktuell Winter 275/65 r17 auf Borbet CWE 8x17 et30


    Sommer 285/55 r18 auf Borbet C2c 8x18 et 45 mit 12,5 mm Spurverbreiterung pro Seite