Posts by Deichrutscher

    Moin Mani,


    Softwaremäßig halte ich es aktuell.

    Ab MJ 2017 funktioniert nicht mehr alles mit dem altem Adapter.

    Quote

    ....
    Ross-Tech HEX-V2 "Alt gegen Neu" Austausch

    Für Kunden welche ein Ross-Tech / MFT Diagnosetool Interface egal welcher Generation besitzen, bieten wir ein Austausch Programm an, in dem Ihr altes gegen ein neues HEX-V2 Interface eingetauscht werden kann!
    Austauschgrund:

    VCDS meldet "Ihr Interface ist veraltet"? Dann wird es Zeit dieses zu erneuern! Im Laufe der Modellentwicklung hat der Fahrzeughersteller VW (Audi, Seat und Skoda) den CAN-Bus / Adressbereich ab Modelljahr ca. 2016/17 erweiterte, welcher mit der bisherigen Diagnosetechnik technisch bedingt nicht mehr erreichbar ist. Die neue HEX-V2 Interface Generation ist dafür gerüstet und zukunftssicher!

    Quelle: https://www.vcds-shop.de/ross-…ber=SW80335.SW80340&c=498



    Ralf

    Moin,


    in den Prospekten von 2018 (865.1191.36.01 Seite 27, Bild 4) hatte VW selber einen Kantenschutz im Programm.

    Gemäß der Preisliste aus Jan. 2018 Seite 15 unter Laderaumpakete (Ladekantenschutz aus Kunsstoff) hätte dieser 214,20€ inkl. MwSt. gekostet.


    Vielleicht einmal beim Freundlichen nachfragen - mit Glück gibt es den ja auch als Ersatzteil

    Moin,


    also ich habe solche zusätzlichen Rückleuchten und bin sehr zurfrieden damit.


    Allerdings nicht von Nordlicht-Systeme (damals hatte Hans-Jürgen die noch nicht im Programm) und ich musste mich somit mit den nur begrenzt einstellbaren original-Halterungen des Herstellers zufrieden geben.


    Show oder Disco ist es hierbei sicherlich nicht, gegenüber der originalen Rückfahrbeleuchtung von VW ist die Ausleuchtung um Welten besser.
    Show fällt eh aus - da von Aussen nicht sichtbar, sofern nicht gerade in Benutzung.


    Da von meinen No-Name Leuchten eine nach einigen Jahren ausgefallen war, habe ich mir 2018 STVZO-zugelassene Leuchten (LTPRTZ, bzw. Ligthpartz) über winchindustry.com gekauft. Diese Rückfahrscheinwerfer verrichten bis Heute Ihren Dienst einwandfrei und verdienen auch Ihren Namen (2*18W) als "Scheinwerfer".


    Solange das Gras / die Sträucher nicht bis zur Stoßstange reicht/reichen, erhellen sie die Umgebung deutlich besser als die einseitige (recht schwache) original Rückfahrleuchte.


    Wenn das Gras / die Sträucher höher ist/sind, sollte man sich im Dunkeln eh überlegen ob man da rückwärts rein fahren sollte.


    Rückfahscheinw.jpgRechtsRueck_klein.jpg


    Ralf

    Also der Link geht noch, habe ich soeben ausprobiert.


    Runterscrollen bis zum Amarok, dann "frühere Modelle" auswählen und je nach Modell die richtige "Aufbaurichtlinie" runterladen.


    Für den 6-Zylinder beginnt die Beschreibung auch ab Seite 65 (mit Bebilderung der Lage der Schnittstelle)


    Ralf


    Übrigens: für den kommenden Amarok sind zumindest die Baumaße und die Beklebungsvorlagen online:


    https://www.customized-solutio…/technische-informationen

    Schalter raus und die Leitung, welche das Relais ansteuert auf die "zusätzliche elektrische Schnittstelle", an der das Fernlichtsignal anliegt.

    (geht natürlich nur, sofern die "zusätzliche elektrische Schnittstelle" mitbestellt wurde)


    Hatte ich mit Verlinkung weiter oben bereits gepostet.


    Ralf

    Oder doch den:


    IMG_20220916_113110[1].jpg



    Bin den Grenadier Dienstag, nach der am vorherigen Wochenden stattgefundenen Adventure Northside (daher stammt das Bild) gefahren.
    Der Ineos bleibt auf jeden Fall in der Auswahl - trotz Prototyp schon recht beeindruckend.

    Aber eigentlich warte ich noch auf den Pickup - soll nächstes Jahr vorgestellt werden...


    Den Amarok hatten wir Ende August in einer Veranstaltung über den Club zu sehen bekommen - in einer noch nicht großartig veröffentlichten Style-Version.


    Auf der IAA war dann der Amarok als Aventura u. PanAmericana ausgestellt (auch noch Prototypenstatus), im Aussenbereich noch der "LIve".

    Der "Style" sollte zuerst ausgestellt werden, VW hat sich da aber nochmal umentschieden. Im Amarok-Club sind ein paar mehr Bilder des "Style"


    Innen einiges anders als bei dem ebenfalls auf der IAA ausgestelltem Ford (Wildtrack / Ranger / Ranger Raptor).

    Vom optischen Eindruck ist der Amarok-Inneraum für mich gefälliger als beim Ford.


    Erste Europa-Auslieferungen des Amarok voraussichtlich ab Ende 1 Quartal 2023, Bestellungen ab Ende 2022 möglich.

    Mit V6 landen beide wohl gerne über 70Tsd. (mit Ausstattungen), genaue Preise gab es noch nicht.

    Der Amarok soll etwas oberhalb des Ranger plaziert werden, erhält dabei aber auch einige exklusive - bei Ford (noch) nicht erhältliche Features (z.B. IQ-Matrix-LED Licht)


    Ralf

    Moin blubberwhale,


    das sind Rockslider von der nicht mehr existierenden Firma Rhino-Tech UG aus Hamm (Infos von Northdata).

    Vermutlich sind die Rockslider durch eine Schlosserei in oder um Hamm angefertigt, wer weiß ich jedoch nicht.

    Material ist 3mm Stahl, welcher inzwischen noch verzinkt und mit U-Pol Raptor beschichtet wurde.


    René war früher recht aktiv in der Amarokszene. Jedoch gab es einige Probleme, so das er die Amarokszene verlassen hat.

    Später hat er bei unterschiedlichen Werkstätten gearbeitet.


    Ich selber kann mich nicht grossartig beklagen, er hat damals einen Großteil meiner Umbauten gemacht (Laderaumbeschichtung, Zusatzbatterie mit Halterung, Spannungswandler, Zusatztank, Rockslider, Höherlegung/größere Reifen, zus. Rückfahrscheinwerfer, Koni-Dämpfer, Unterfahrschutz). Allerdings war ich auch während des Umbau vor Ort und konnte die Arbeiten begleiten - und dann NACH Erledigung der Arbeiten bezahlen.


    Andere hatten durchaus schwierigere Verhältnisse zu Ihm, seinen Arbeiten und Abrechnungen - hilfsbereit war René jedoch immer.


    EDIT:

    Nach einem freundlichen Hinweis durch ein Forumsmitglied habe ich die Links entfernt.

    Mit ein bischen googeln ( mephistoparts , baronhamm u.v. noch andere eventuell inaktive Seiten) kannst Du selber entscheiden, ob Du trotzdem Kontakt zu Ihm aufnehmen möchtest.

    Werbung für Ihn möchte ich jedoch hier auch nicht machen.


    Ralf

    Moin Padda,


    es ist halt Abgasrelevant, legst Du es still, dann hast Du mehr Dreck im Abgas.


    Somit keine Zulassung mehr und, je nach Zulassungsart, auch noch eine Steuerhinterziehung.

    (Bei PKW-Zulassung richtet sich die Steuer nach CO2 Ausstoß --> mehr CO2 = mehr Steuer).


    Die Allermeisten Amaroks fahren jedoch als LKW, vermutlich würde Steuerhinterziehung dann nicht in Betracht kommen.


    Im Falle eines Unfalles bist Du mit einem nicht zulassungsfähigem Auto gefahren und zahlst alle Schäden aus eigener Tasche (Die des Unfallgegeners, inkl. mögl. Personenschaden und Deinen eigenen Schaden). Du hast die Veränderung bewusst und mit Vorsatz gemacht, die Versicherung wird gar nichts übernehmen.


    Ich bin kein Jurist, die genauen Folgen kann Dir nur ein Anwalt (einigermaßen) verbindlich erklären, aber diese können halt sehr weitreichend sein.


    Ralf

    Die Posadas gab es erst mit dem 6-Zyl.


    Auf dem V6er passen KEINE 16" Felgen (außer bei dem ganz kleinem Motor, der hat eine kleinere Bremsanlage Vorne und auch noch die Trommelbremse Hinten).


    Mit anderen Worten: Alle Amarok die Hinten Scheibenbremsen haben, haben die größere Bremsanlage und dürfen mit Felgen 17" oder größer bestückt werden.

    Es gibt die Felgen (auch die Rocadura in unterschiedlichen Ausführung, die Felgen für den 6-Zyl. haben eine höhere Traglast)

    Moin Mani,


    das ist ja beim AluCab Canopy Camper gerade der Vorteil.

    Das Gewicht hinter der Hinterachse ist nicht größer als bei einem Hardtop, da das Canopy keinen Boden hat und ja auch die (schwere) Heckklappe ausgebaut ist. Zudem hat es Null Überhang nach Hinten.


    Den größten Fehler kann man also tatsächlich bei Befestigung und Beladung machen. Bei mir z.B. ist ein Regal für Euroboxen zwischen / über den Radläufen. Dort habe ich dann das ganze schwere Gepäck (Werkzeug/Planen/Grill/Kühlbox usw.) Dahinter sind während der Fahrt dann nur noch die Klamotten und Verpflegung. Der Campingtisch liegt unter dem Bett im Bereich der Eckverstärkung des Alkoven.


    Ralf


    Schaubild.JPG

    Willkommen im Canopy-Club :-)


    auch ich bin mit >3t tatsächlichem Gewicht den ligurischen Grenzkamm, Jafferautunnel und Skipiste gefahren.

    Die von Dir geschilderten Probleme kann ich nicht komplett nachvollziehen (zumal ich nur den 4-Zyl. habe).


    In Schwingung kommt mein Auto zwischen 100 -110Km/h. Die Geschwindigkeit ist abhängig von Beladung und Luftdruck in den Reifen.

    Wegbekommen habe ich das nicht, mit den Änderungen am Luftdruck kann ich es in den weniger genutzten Geschwindigkeitsbereich verschieben.
    Allerdings meide ich einfach diesen Geschwindigkeitsbereich zwischen 120 und 180 macht er keine Probleme :-). Hierzu gibt es in den Wohnmobilforen diverse Abhandlungen, es ist wohl eine grundlegende Schwingungsneigung bei Alkovenfahrzeugen vorhanden.


    Ein Schaukeln bei Langsamfahrt habe ich nicht in störenden Größenordnungen. Bin mir aber auch durchaus bewusst, das ich 250Kg oberhalb der Fahrzeugmitte spazierenfahre. Das geht nicht ohne Konsequenzen für das Fahrverhalten. Wir sind aber durchaus auch mal flott bergab um die Kurven gefahren, unsicher habe ich mich dabei nie gefühlt.


    Mein Fahrzeug hat die originale HD-Federung, eine kleine Höherlegung (Distanzringe/Alublöcke) und die 265/70/17 BF Goodrich KO2 Bereifung (LT-Ausführung). Luftdruck dürfte bei 3,5-4Bar gewesen sein. Die hinteren Dämpfer hatte ich nach der Fahrt vom Aufbau der Kabine bei Genesis zu mir nach Hause (Hamburg) gewechselt. Einer der KONI Raid HD-Dämfer war defekt. Eigentlich wollten wir die Dämpfer nur dem zusätzlichem Gewicht anpassen, einer lies sich dann überraschend leicht zusammendrücken :-). Jetzt sind Vorne nach wie vor die KONI RAID HD und Hinten Fichtel und Sachs-Dämpfer (in der verlängerten Ausführung) verbaut.


    Die Bremsanlage ist natürlich bei der Abfahrt über die Skipiste nach dem Jafferautunnel gut gefordert. Ja wir hatten 2019 das Glück, das der Tunnel wieder auf war und die Skipiste noch nicht offziell gesperrt war.


    Die Bergabfahrhilfe war eher kontrproduktiv, da die Bremse nicht abkühlen kann, wenn der Assistent ständig versucht zu bremsen. Die Bremswirkung hat dann doch merklich nachgelassen. Besser ging es dann mit "handgeschalteter" Automatik - manuell niedrigen Gang einlegen und die Motorbremse arbeiten lassen. Sobald die Drehzahl zu hoch läuft kurz und kräftig abbremsen und Motorbremse erneut nutzen. So hat die Bremsanlage genug Zeit zwischen Zwei Bremsvorgängen abzukühlen.


    An Deiner Stelle würde ich die Befestigung der Kabine kontrollieren, nicht das sich Schrauben gelöst haben, oder einer der Halteständer gebrochen ist. Dann noch Deine Dämpfer kontrollieren (Notfalls mal zum Dämpfertest beim ADAC).


    RalfIMG_Bergauf.jpg

    Moin,

    mechanisch dürfte das passen, die V6 Federpakete haben eventuell eine etwas andere Federrate, da der V6 von Haus aus ja einige Kilo schwerer ist.

    Bei den vorderen bin ich mir da sicher, ob das ebenso die Blattfedern hinten betrifft, müsste man klären.


    Ich würde die HD-Feder bevorzugen, auch mit wenig Beladung hatte ich damit damals keine Probleme. Jetzt mit der Kabine könnten es sogar noch härtere sein.

    (z.B. OME oder Trailmaster)


    Ralf