Hi ihr,
Ich bin neu im Forum und brauche Wissen ?
Wir - mein Mann und meine Tochter und ich wollten am Dienstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub starten. 200 km weit gekommen, dann Piepst die Kühlerwasseranzeige, Öl leuchtet auf es kommt eine Fehlermeldung. Schnell angehalten. Alles vollkommen überhitzt, Kühlrrwasser kocht. Lange Rede, kurzer Sinn - angehalten bei VW Nutzfahrzeuge. Zunächst Verdacht auf defekte Wasserpumpe- hat sich nicht bestätigt. Es sei die Zylinderkopfdixhtung und auch der Kopf sei beschädigt.
Nachdem uns am Anfang gesagt wurde Amarok Köpfe könnten auch geplant werden, wurde die Aussage wieder zurückgezogen (das wäre grundsätzlich gar nicht möglich bei diesem Diesel).
Zunächst Angaben zu unserem Amarok: 2013, 157000 km, 2.0BiTdi.
Kostenpunkt alles drumherum 6000€.
Wir konnten und wollten die Reparatur nicht durchführen lassen, holen ihn erstmal heim.
Laut Werkstatt ist keine Beschädigung am Motorblock zu sehen.
Nun haben wir uns mehrere Meinungen eingeholt. Tatsächlich wurde uns davon dringlichst abgeraten nur den Kopf zu wechseln. Es wäre die Gefahr zu groß, dass der restliche Motor einen nicht sichtbaren Schaden hat. Für eine kaputte Zylinderkopfdichtung gäbe es einen Grund
Laut VW Werkstatt ist der Grund dass der Vorbesitzer (eine Baufirma) ihn zu sehr belastet hätte.
So und jetzt stehen wir vor dem Dilemma.
Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?
[hr]
Alles anzeigen
Hi ihr,
Ich bin neu im Forum und brauche Wissen ?
Wir - mein Mann und meine Tochter und ich wollten am Dienstag mit dem Wohnwagen in den Urlaub starten. 200 km weit gekommen, dann Piepst die Kühlerwasseranzeige, Öl leuchtet auf es kommt eine Fehlermeldung. Schnell angehalten. Alles vollkommen überhitzt, Kühlrrwasser kocht. Lange Rede, kurzer Sinn - angehalten bei VW Nutzfahrzeuge. Zunächst Verdacht auf defekte Wasserpumpe- hat sich nicht bestätigt. Es sei die Zylinderkopfdixhtung und auch der Kopf sei beschädigt.
Nachdem uns am Anfang gesagt wurde Amarok Köpfe könnten auch geplant werden, wurde die Aussage wieder zurückgezogen (das wäre grundsätzlich gar nicht möglich bei diesem Diesel).
Zunächst Angaben zu unserem Amarok: 2013, 157000 km, 2.0BiTdi.
Kostenpunkt alles drumherum 6000€.
Wir konnten und wollten die Reparatur nicht durchführen lassen, holen ihn erstmal heim.
Laut Werkstatt ist keine Beschädigung am Motorblock zu sehen. Das heißt wir müssten Zylinderkopf wechseln und dann wäre das Problem behoben.
Nun haben wir uns mehrere Meinungen eingeholt. Tatsächlich wurde uns von der anderen Werkstatt davon dringlichst abgeraten nur den Kopf zu wechseln. Es wäre die Gefahr zu groß, dass der restliche Motor einen nicht sichtbaren Schaden hat. Für eine kaputte Zylinderkopfdichtung gäbe es einen Grund
Laut VW Werkstatt ist der Grund dass der Vorbesitzer (eine Baufirma) ihn zu sehr belastet hätte.
So und jetzt stehen wir vor dem Dilemma.
Wer kennt sich aus - wer hat Erfahrungswerte. Was würdet ihr machen?