2018er V6 mit 200tkm

  • Servus Zusammen,


    ich würde mich freuen, wenn ihr mir mal eure Meinung mitteilt….


    Bis zu welcher Laufleistung kann man denn einen 2018er V6 (224Ps) kaufen? Sind 200tkm kritisch =O? Jährlich kämen von mir nur so 5-7.000km hinzu („Drittwagen“).

    Lückenlos Service bei VW, 2. Hand, Aventura, Vollausstattung inkl. Diffsperre, MountainTop Rollcover und soll 24.000€ von Privat kosten.

    Thema „Nockenwelle, Ölpumpe & Steuerkette“ konnte ich dank dem Forum hier schon recherchieren.


    Bin absoluter Laie und hin und her gerissen…..


    Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen :-)


    Danke und Grüße aus Würzburg

    Steffen

  • Hallo Anniken,


    ich habe auch die selbe Frage.


    Würde aber persönlich nie ein Auto mit so viel Laufleistung kaufen.


    Du solltest dich mit der Frage auseinandersetzten. Wie viel Reparaturkosten auf dich zukommen würden.


    Ich habe letzte Woche eine Anfrage an VW geschickt mit der Bitte den ganzen Motorblock auszutauschen. (10.000E)


    Ich würde eher so noch 5/10Tsd Euro Investieren und ein Amarok mit weniger Km finden.


    Beste Grüße

  • nen fremden Wagen den ich ned kenne würde ich niemals mit mehr als 100 000 kaufen, eigentlich nicht mal dann mehr


    meim eigenen trau ich locker 200 000 km zu, da ich weiß wie ich ihn behandelt habe, keine Kaltstart, immer Standheizung, regelmässigen Ölwechsel alle 12 000 km, wenn da nicht zufällig was mechanisches verreckt, dann hält der ewig


    aber ne Kiste die ich nicht kenne, der kann 10km später hochgehen, egal wieviele Stempel der im Wartungsheft hat, vor allem bei der Kompetenz der heutigen Mechaniker, da ist so a Stempel nichts Wert



    wenn du nen Gebrauchten kaufst, dann vom Händler mit Garantie

    oder wenn von Privat, dann sollte er kalt sein und nicht schon warm gefahren

    dann lass den VK die ersten Kilometer fahren, dann siehst wie er damit umgeht

    gibt er gleich Bleifuss um dir zu zeigen wie gut die Kiste geht, dann Finger weg, dann hat der das immer so gemacht


    Viel Glück beim suchen

  • Kann ich nur zustimmen

  • …..spaßeshalber mal den Motortyp/-variante auf Mobile.de eingegrenzt. Da gibt es schon einige 100 VW/Audi jenseits der 250.000km, sogar welche mit mehr als 400tkm!

    Ja, das ist auch nicht unbedingt ein Problem.

    Das Problem ist wie der/die Vorbesitzer den Wagen und vor allem den Motor behandelt haben und das ist meistens unklar.

    Chris

  • Bin absoluter Laie und hin und her gerissen…..

    Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen :-)

    Danke und Grüße aus Würzburg

    Steffen

    Nun, dann würde ich es lassen. Ich hatte meinen auch mit über 200.000 km gekauft.

    Vom Händler, der Vorbesitzer ist in einem Jahr etwas um die 50.000km gefahren.

    Hatte zu dem Zeitpunkt auch den Preis bezahlt und er meinen alten Superb in Zahlung genommen.

    Den Vorbesitzer angerufen und mit ihm ein bissel geredet. Hörte sich alles gut an und ich vertraute ihn.

    Fahrwerk war platt, hatte mir aber jetzt ein EFS Fahrwerk eingebaut.

    Habe eine gute freie Werkstatt und zwei enge Freunde die auf VW spezialisiert sind.

    Von daher hatte ich keine Angst. Mittlerweile auch fast 2,5 Jahre in meinem Besitz der ROK.

    Das einzige was nervt ist der momentane gefühlt hohe AddBlue Verbrauch und sehr oft kommende DPF-Lampe.

    Leicht ölig unten rum aber bin auf der Suche nach den Fehlern. :)

  • Hallo in die Runde

    Hab den 150kw V6 als Jahreswagen in 2019 mit 15 000km zugelegt.

    Inzwischen hat er über die 250 000 km runter. Die Hälfte bestimmt mit 3,5 ton Anhänger ( Baubranche )

    Ausser KD und Verschleißteile nie etwas gewesen.

    Da wir im Allgäu und Niederösterreich zuhause sind, bekommt er auch regelmäßig guten „Auslauf“.

    Seit jüngster Zeit kommen auch die bekannten Problemchen auf mit dem Abgassystem.

    Soll man da gleich nen neuen Partikelfilter und Sonden einbauen, damit man wieder Ruhe hat?

    Und nein, nen neuen gibts nicht mehr, hatte mit Fordtechnik ( Landrover und Transit ) genügend

    Teuren Ärger.


    Liebe Grüße

    Die Mini :)

    Wenn der Amarok stecken bleibt, hilft nur noch der Unimog.

  • ich wüsste nicht, dass Laufleistung ein Problem ist


    der DPF ist ja lediglich voll mit der Asche vom gesammelten und abgebrannten Ruß


    und diese Asche wird nun „entfernt“;

    gibt dafür unterschiedliche Verfahren, vom Spülen mit Wasser und/oder Reinigungsflüssigkeit bis hin zum Ausbrennen in speziellen Öfen