Umstieg von Discovery 3 auf Amarok

  • @ Deichrutscher liess doch einfach meinr Beiträge, dann merkst Du, dass ich da irgendwo von " Riegel" spreche.....Riegel ist ein mechanisches Teil BINGO! In jeder den von mir erwähnten Sperren hat es so einen "Riegel" weil sich nur die Ansteuerung ändert, welche mehr oder weniger zuverlässig funktioniert....Aber mir egal, ihr kömnt sie gerne nennen wie ihr wollt :)



    Zitat Black Sheep :

    "Vermutlich meint VW mit ihren Begriffen mehr die innere Funktion der Sperre und nicht deren Ansteuerung. Währe eine logische Schlussfolgerung."

  • Aber wenn da kein Platz ist, evtl Rücksitze oder sonst Ladefläche. Auf keinen Fall unters Auto. Mag zwar vom Schwerpunkt toll sein , aber gefällt mir wegen Wartung und Feuchtigkeit nicht. Aber ist wie immer Geschmacksache
    [hr]


    T9 Worterkennung eingeschaltet ?


    Ja ;)

  • Von TJM gibts ne Halterung fürs DBS. Problematisch wird's nur mit Standheizung oder zum Leuchtmittelwechsel aber dies ist ja nicht so häufig der Fall. Im Fahrgastraum ist kaum Platz, ausser im Fussbereich der Rücksitzbank. Auf der Pritsche über dem Radhaus wär ein guter Platz, stimmt von der Breite und schaut nicht oben über die Kante raus. Unter dem Auto auf keinen Fall !

  • Wow, danke für die vielen Antworten. Sie haben mir gut weiter geholfen.


    50 Kilometer und 50 kmh maximal sind eine konkrete Ansage. Was ich als Greenhorn überhaupt nicht einschätzen kann ist ob das für meinen Einsatzzweck ausreicht oder nicht.


    Wir wollen den Amarok mit Expeditionskabine von Exkab zu Beginn für Fahrten innerhalb Europas nutzen. Da sehe ich überhaupt kein Problem.


    Der nächste Schritt ist dann Island inkl. Inland. Hier könnten 50 Kilometer knapp werden aber es sind auch genug Helfer mit entsprechenden Equipment vor Ort die den Amarok im Notfall aufladen könnten.


    Der nächste Schritt ist dann Australien, Panamerikana und vergleichbare Kaliber da sehe ich die Einschränkung von 50 Kilometer schon eher kritisch. Oder mache ich mir hier zu viele Gedanken da man den Amarok doch eher bei den typischen Problemen an Ort und Stelle reparieren (lassen) kann?


    Wenn ich den Worstcase einschätzen müsste wäre das nach meinem Verständnis, das nach z.B. 300 Kilometern Abschleppen zur Werkstatt dann auch noch der komplette Antriebsstrang hinüber ist er es aber auf jeden Fall bis zur Werkstatt schaffen müsste und wir ihn nicht irgendwo im Nirgendwo aufgeben müssten weil wir ihn nicht weiter schleppen können. Schätze ich das korrekt ein?

  • Ich sehe weder für Australien noch für Südamerika ein Problem, mit 50 Kilometern wirst Du eigentlich immer irgendwo eine Straße finden, an welche auch ein Schlepper oder LKW hinkommt, der dich dann Huckepack nimmt. Mit der Excab wirst Du ja kein schweres Gelände fahren, wäre schade drum. Natürlich liegt es jetzt im Auge des Betrachters was als schweres Gelände bezeichnet wird ;)
    Des weiteren wird der Amarok in Australien , wie in Südamerika gefahren und Ersatzteile sollten schnell aufzutreiben sein.

  • Also für mich ist das eindeutig eine mechanische Sperre, die elektrisch geschaltet wird.
    welchen Vorteil jetzt eine ARB haben soll entzieht sich meinem Verständnis, die hat mehr mechanische Teile (Kompressor/Ventile/Luftschläuche).
    Die VW-Sperre hat Kabel/Schalter/Hallsensor, alles überall verbaute Standardteile.


    Das z.B. am Hallgeber Fehler passieren können ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber Fehler passieren sicherlich auch an Luftdruckgesteuerten Sperren.


    Ralf


    Es geht nicht darum was kaputt gehen kann, sondern darum, das die zu und auf macht wenn ich es will. Und da ich schon das Problem schon bei der Probefahrt hatte, ist die VW-Sperre raus. Soweit ich mich erinnern kann hat Woody69 wohl auch solche Probleme.
    https://amaroker.de/Thread-ums…overy-3-auf-amarok?page=4

  • Hallo


    Jetzt muss ich mich auch mal zum Thema Automatik oder zuschaltbaren Allrad mit Untersetzung melden. Es scheint mir so das hier z.b. Beim Abschleppen von europäischen Verhältnissen ausgegangen wird, ihr müsst aber davon ausgehen das im im Outback ( ganz egal ob Australien Südamerika Afrika oder Asien bin auf allen Kontinenten unterwegs gewesen ) nur seltenst ein Abschlepper in der Nähe ist der einen Huckepack nehmen kann. Im Allgemeinen könnt ihr davon ausgehen das dort auch über längere Strecken geschleppt wird und zwar meist nicht von einem Abschlepper sondern von dem nächsten der vorbei kommt. Das gleiche gilt auch für Island im Hochland (ich war dort im Sommer unterwegs) die Rescue-Teams haben wenn überhaupt nur die Möglichkeit zum schleppen. Daher wäre für mich ein Auto mit Automatik ein absolutes Nogo. Zum zweiten ist da das Thema Geschwindigkeit. Mit einer Untersetzung kann ich auch längere Strecken im schweren Gelände sehr langsam fahren ohne Probleme zu bekommen. Ich gehe davon aus, das ich wenn ich mehrere km im Schneckentempo kriechen muss irgendwann der Wandler anfängt zu kochen. Zusätzlich behaupte ich das man mit Untersetzung auch langsamer als mit Automatik fahren kann.
    Fall es dann beim zuschaltbaren mal Probleme mit ner gebrochenen Antriebswelle gibt (soll ja schon mal vor kommen nicht wahr Crosser) kann man die relativ einfach auch im Busch ausbauen und mit Heckantrieb weiter fahren.
    Das sind alles Gründe für mich zu sagen Fernreisen nur mit zuschaltbarem Allrad und Untersetzung. Es mag durchaus andere Hersteller geben die die Untersetzung auch bei Automatik oder permanentem Allrad anbieten aber für den Amarok gibt es da für mich nur eine Antriebsversion Und zwar die mit Untersetzung d.h. Zuschaltbaren Allrad


    Gruß Sauerländer

  • Eckhard schau mal unsere Seite an und die kleine Reise die wir gemacht haben: www-uf-dr-loitsch.ch. Je nach dem wo es Dich hinzieht kommst Du ums Improvisieren nicht drum rum. Beim Abschleppen hast Du ja immer noch die Möglichkeit, die Antriebswelle auszubauen.


    Das aller wichtigste ist das Gewicht !!!!


    Spare an jedem Gramm !


    Wie Du in unserem Reisebericht lesen kannst, sind die meisten Ausfälle durchs Gewicht bedingt !


    Und dann halt noch die liebe Elektrik..... wir haben in der Mongolei Deutsche kennengelernt, die mussten ihren Landy stehen lassen, weil die elektronische Wegfahrsperre sie für Einbrecher hielten.... :D


    Klar passiert das bei einem Amarok nicht.... :cool:

  • Danke, Disco für die Info zum Batterieeinbauplatz. Jetzt warte ich mal auf das Auto und schaue dann,ob das 120 Ah-Teil wirklich genug Platz hat. Besser als unter dem Auto wäre es. Obwohl ich bisher keinen, der seine Zusatzbatterien dort angebracht hat, habe klagen hören.


    Gruß Epiktet

  • Für Fernreisen gibt's für mich nur Automatik, so gehen die Meinungen auseinander :))


    Siehe z.B. XWorld, die fahren seit Jahren auf Ihren Reisen um die Welt Amarok mit Automatik (Vorher wars Toyota Landcruiser).
    http://www.xworld.cc/index.html#fahrzeugbeschreibung


    Auf der ganzen Welt bin ich auch unterwegs. Chile, Argentinien, Costa Rica, USA, Kanada, Marokko, Südafrika, Rumänien, China, Thailand, Süd Korea, Australien um nur ein paar zu nennen. Da wollen wir uns aber jetzt nicht drum streiten.
    Fakt ist: Sicherheit gibt's für nichts und nirgendwo, was Dir um die Ohren fliegt wirst Du erst dann wissen wenn es so weit ist, aber ich kauf mir Automatik :jump:


    Aber wie oben schon erwähnt, muss das jeder für sich entscheiden.
    [hr]


    Besser als unter dem Auto wäre es. Obwohl ich bisher keinen, der seine Zusatzbatterien dort angebracht hat, habe klagen hören.


    Gruß Epiktet


    Das ist auch gut so ! :like:
    Es soll keine Kritik sein an der Unterbodenlösung, aber mir wäre eine andere Lösung lieber. Ist ja nicht ausgeschlossen das ich doch auf die zurückgreifen muss