• Moin!


    Jetzt habe ich mal nen Problem!


    Mein Kleiner sollte diese Woche zum TÜV, vorher sollten Scheiben und Belege vorne neu!


    Kumpel Jürgen ist gelernter Schrauber und hat ne Scheunenwerkstatt. Der soll die Bremse machen, der TÜV kommt auch zu ihm! Also alles aus einer Hand.


    Letzten Samstag wollte ich schon mal die Sommer- auf Winterreifen wechseln. Also von Alufelge auf Originalstahlfelge mit den Originalschrauben. Schrauben sind für beide Reifensorten freigegeben.


    Habe beim ersten Rad vorne versucht die erste Schraube zu lösen, die ziemlich fest war. Dann hat es knack gemacht, der Bolzen war abgebrochen. Habe die restlichen Radschrauben dann mit WD 40 eingesprüht und ne Nacht wirken lassen, Am Sonntag dann die zweite Radschraube abgebrochen. Dann aufgegeben und zu meinem Kumpel gefahren. Dort nochmal WD 40, heute Anruf, Schrauben fest. Hat mit nem Profischlagschrauber versucht und auch ne Schraube ausgebrochen.


    An der Hinterachse ist alles schick und lösbar. Beim letzten Wechsel im Frühjahr gingen die Schrauben vorne nur mit Kraft runter.


    Bevor jemand fragt, ich wechsle die Reifen selbst (links los - rechtsherum festschrauben) und immer wie folgt:


    1. Wagenheber drunter, leicht anheben (immer noch Bodenkontakt), dann Schraube per Hand etwas anlösen
    2. Anheben und mit Akku-Schlagschrauber Radschrauben runter
    3. Rad wechseln
    4. Rad mit Akku-Schlagschrauber leicht anziehen (niedrigste Stufe)
    5. Ablassen, so das etwas Druck von Rad zum Boden
    6. mit Hazet Drehmomentschl. und 180NM anziehen (noch immer mehr als 1 Umdrehung bis zum ersten Knack DMS)
    7. Wagenheber ablassen und fertig
    8. nach ca. 50 km / 200 km jeweils nochmal mit 180NM nachziehen, waren aber immer schon fest


    Der Bock hat jetzt 160.000km runter, die Belege haben noch 4mm. Die Scheiben sind aber leicht am Limit.
    Ich bin kein Heizer, fahre max 130km/h, vorausschauend, viel Langstrecke und etwas Anhänger.


    Was ist da passiert, sind diese Probleme bekannt, was habe ich falsch gemacht ???


    LG
    Uwe

  • Moin Uwe


    Sorry für die harten Worte zu Beginn. Aber in meiner langen Mech Laufbahn kenne ich abgerissene Radschrauben eigentlich nur von einem Typus Kunden: die, die selbst ihre Räder wechseln. Damit will ich niemandem sagen, dass er unfähig sei. Aber wenn man die Schrauben immer ordentlich mit einem geprüften Drehmomentschlüssel anzieht und beim Wechsel die Gewinde etwas fettet, passiert sowas praktisch nie. Besonders bei unseren massiven Radschrauben am Rok.


    Sollte dein Kollege die Schrauben mit erhitzen raus bekommen, prüft die Gewinde genauestens ob sie nicht beschädigt sind. Ansonsten lieber eine neue Radnabe besorgen. (Keine schöne Arbeit, sind gepresst, Welle muss raus)


    Ansonsten 3 Sachen im Kopf behalten. Gewinde auch mal reinigen/fetten , nach Knack ist Schluss (kenne genug die nach dem Knacken vom Drehmomente Schlüssel immer noch kleinen weiter drehen) und 3. : Ein Drehmomentschlüssel ist ein Prüfwerkzeug und sollte entsprechend genauso geprüft/gewartet werden. Bei unseren geschieht das halbjährig und die werden regelmässig nachjustiert. Ich würde keinem noch so teuren Markendrehmo trauen, der seit Jahren nie geprüft wurde.


    Gruss Peter

    2018 Amarok V6 Liberty 4Motion @ Pogea Racing Stage 1+ // 320PS | 663Nm

  • Moin Peter!


    Danke für die Antwort!


    Ich dachte immer, man dürfte da kein Fett dranmachen - wegen dem Drehmoment?! Ich gehe grundsätzlich immer mit der Drahtbürste an die Schraubengewinde ran zum säubern.


    Ist in meiner Aufzählung denn ein Fehler oder nen Gedankenfehler?


    Mein Drehmomentschlüssel prüft jedes Jahr 2 x 4 Autos und ist im zweiten Einsatzjahr …


    Vorher hatte ich auch noch nie ne Schraube abgerissen und auch noch nie die Schrauben mit nem Schlagschrauber ganz fest angezogen …


    LG
    Uwe

  • Sali


    Nein rein vom Ablauf her machst du alles richtig. Zumindest wie du es beschreibst. Drum kann ich da nur auf nen "Ausführungsfehler" tippen. Oder jemand vor dir hat die Schrauben schon maltretiert. Dünn Kupferpaste kann am Gewinde nicht schaden.


    Gruss

    2018 Amarok V6 Liberty 4Motion @ Pogea Racing Stage 1+ // 320PS | 663Nm

    Einmal editiert, zuletzt von Pwnzer2000 ()

  • ich wechsel seit 40 jahren die Reifen selbst, und auch neu Montagen an allen unseren Fahrzeugen in der Familie und auch Freundeskreis, aber sowas hab ich auch noch nie erlebt


    auch wenn du es grundsätzlich richtig machst, kann auch dir mal ein Fehler unterlaufen sein, zb mit dem Schlagschrauber aus versehen zu fest angezogen, darauf deutet das es nur der eine war, vielleicht wurdest abgelenkt und hast ihn zweimal angezogen, keine Ahnung, aber sowas kanns geben



    was mir schon oft aufgefallen ist, das eine Seite immer leichter aufgeht als die andere, das liegt an der Drehrichtung, da können Schraube sich lockern oder fester anziehen, aber niemals so fest das sie abreißen


    ohne Belastung sollten die Reste ja leicht rausgehen und ich würde mir da keine zu großen Gedanken machen, sowas kann passieren, sollte zwar nicht, aber niemand ist unfehlbar


    Gruß Mani

  • Moin,


    Nach dieser Abhandlung hier soll man Radschrauben/Muttern NICHT fetten.



    In Kurzform steht dort folgendes:


    Wenn gefettet, dann REDUZIERT sich der Reibwert zwischen Schraube und "Mutter", dadurch wird die Schraube selbst bei gleichem Drehmoment bereits deutlich höher belastet als bei nicht gefettetem Gewinde.


    Die Schraube dürfte dann nur noch mit deutlich veringertem Drehmoment angezogen werden.



    (sachliche) Diskussion eröffnet :-))


    Ralf

    Hier im Norden sind die Berge nicht hoch, sondern lang und manchmal kurvig :-)

  • diese Aussage kenn ich auch, gilt generell für Schrauben, nicht nur am Auto


    ein dünner Hauch Kupferpaste schadet nicht, nur darf man kein WD 40 oder sowas nehmen, das brennt nur fest


    und kein Fett auf den Kugel oder Kegelbund, wenn nur ganz minimal aufs Gewinde


    aber grundsätzlich muß es nicht sein, außer die Schrauben sind schon arg rostig



    mein Schwiegervater früher war auch noch einer vom alten Schlag, da musste immer Fett oder Öl auf die Schraube beim Räderwechsel


    aber auch er hat nie nen Reifen verloren und die Schrauben gingen beim nächsten Wechsel auch nicht leichter oder schwerer auf als bei mir die trockenen Schrauben


  • Hm ... ich bin bis genau hierhin gekommen

    Zitat


    Eine Schmierung des Gewindes reduziert den Reibwert µ auf ca. 0.05, damit kann bei gleichem Anzugsmoment die Spannkraft erheblich gesteigert werden!


    und habe dort das Lesen aufgehört.
    Warum?
    Weil das pseudowissenschaftlicher Unsinn ist.
    Die Spannkraft wird NICHT durch ein gefettetes/ungefettetes Gewinde beeinflusst. Ich nehme mir weder die Zeit noch mache ich mir die Mühe, das ebenso pseudowissenschaftlich zu widerlegen - das ist mir der Unsinn nicht wert.


    Nur soviel - wäre das tatsächlich so, dann müsste als logische Folge bei einem schwergängigen Gewinde davon ausgegangen werden, dass das angewendete Drehmoment zwar nominal dem Vorgesehenen entspricht, real (also tatsächlich) jedoch deutlich niedriger ist.
    Und das ist grober Unfug.


    Ich weiss jedoch, dass bei mir und anderen, deren Fahrzeuge bzw. Räder fachgerecht gewechselt (und damit die Radbolzen auch üppig mit Kupferfett versehen) wurden, die Radmuttern immer auch nach langer Zeit problemlos aufgegangen sind und sich niemals selbstständig gelöst haben. Wobei ich der Fairness halber dazusetzen will, dass ich grundsätzlich geschlossene Hutmuttern verwende. Allerdings habe ich auch bei kopfoffenen Radmuttern nach derartiger Behandlung niemals Probleme gehabt.



    Was abgerissene Radbolzen betrifft sehe ich keine Notwendigkeit, die Nabe komplett zu wechseln. Nabe raus, Bolzen rausdrücken oder -klopfen und neue Rändelbolzen rein (die müssen natürlich identisch mit den originalen sein!).
    Das "Problem" dabei ist dass das dem Kunden erheblich weniger kostet, also die Rechnung niedriger ausfällt.

  • Uwe, stellst du den Drehmomentschlüssel nach getaner Arbeit auf "0", bei den meisten muss man das machen.


    Das Fett-Thema kann man wohl unendlich diskutieren :-) Ich persönlich fette fast alle Schrauben am Auto, außer die Radschrauben, wenn dann nur einen Hauch wenn sie schon etwas vergammelt sind.


    Die Radnabe hat doch keine Bolzen sondern Gewinde?


    Hier noch was zum Thema Schmierung und Vorspannkraft :-)
    https://www.maschinenmarkt.ch/…be-haelt-besser-a-850211/

  • Servus,
    den Blödsinn mit den Schrauben kann ich nicht mehr hören. :angry:
    Die Schraube hält nicht im Gewinde, das Drehmoment wirkt am Kopf, auf der Fläche mit der der Schraubenkopf Kontakt mit dem Bauteil hat. Nennt sich Sitz.
    Deshalb darf der Sitz nie gefettet werden, da sich die Reibung am Sitz verringert und die Schaube überlastet und gedehnt wird. Das beschädigt die Gewinde.
    Die Schraube reißt ab oder wird nicht fest und kann sich lösen. :toni:
    Bei Edelstahlschrauben, Edelstahlmuttern und/oder Bauteilen aus Edelstahl in die Gewinde geschnitten sind, muß Fett an das Gewinde.


    Und wem das mit dem Fett an den Radschrauben nicht gefällt, kann Anti-Seize-Paste ( weiße Paste ) oder Kupferpaste nehmen. Verhindert Rost und Festsetzen und senkt die Reibung im Gewinde.


    Und zum Schluß noch eins, auf dem Sitz sollte kein Rost oder Dreck sein ( und natürlich kein Fett) , das erhöht den Wiederstand beim anziehen, das Drehmoment wird erreicht, der Rost oder Schmutz löst sich
    ==> Schraube nicht mehr fest.


    Jetzt brauch ich ein Bier zum Blutdruck senken. :becks:


    Gruß Jürgen

    Das Leben gleicht der Brille, man macht viel durch :cool:

    Einmal editiert, zuletzt von Allgäuroker ()

  • Moin!


    Vielen Dank für die Ratschläge!


    Habe gerade noch mal Rücksprache gehalten.
    Mein Kumpel hat nur eine Schraube abgerissen, also vorne rechts sind jetzt drei Radschrauben ab. Auf der anderen Seite vorne links war er noch nicht dran. Macht er erst, wenn die Ersatzteile (Radnaben) da sind. Es kann also sein, dass nur ein Rad fest ist. Wir wollen da keine Experimente machen.


    Hinten links habe ich ne Musterschraube rausgedreht, ging normal raus.


    Ich bin noch nie durch nen Bach, Schlammloch etc. durchgefahren, dass es dann Grund zum gammeln geben könnte.


    Im Winter wird er immer (mind. alle zwei Wochen) mit Unterbodenwäsche gewaschen.


    Die Reifen waren auch nicht schon immer drauf, sondern erst seit dem letzten Wechsel im März.


    Den Drehmomentschlüssel drehe ich immer sofort nach Gebrauch auf 0 = Entlastung runter.


    Beweisfotos gibt es nach der Reparatur…


    :kopfkratz2:


    LG
    Uwe

  • Zitat

    Die Schraube hält nicht im Gewinde,


    Aha, wo den dann? sitzt da einer drin der sie festhält?


    Zitat

    das Drehmoment wirkt am Kopf,


    ja das Bier auch


    das Drehmoment wirkt auf die gesamte Schraube, und zwar am Gewinde


    noch lange bevor die Schraube fest ist und anliegt, dreht sie sich wenn sie neu und gefettet ist leicht, wenn sie alt und rostig ist schwer, das ist das Drehmoment, ist auch schön in dem Link von Peter erklärt


    Zitat

    Deshalb darf der Sitz nie gefettet werden


    hat auch niemand behauptet, ich hab sogar das gleiche gesagt oben


    Zitat

    Jetzt brauch ich ein Bier zum Blutdruck senken


    na hoffentlich war das nicht vorher schon eins zu viel, bei dem was du da von dir gibst könnte man es glauben

    Zitat

    Die Schraube hält nicht im Gewinde,


    OHJE sag ich da nur




  • DAS ist genau die Art von Antwort die a) extrem hilfreich und b) genauso respektvoll ist. Von einer eventuellen Herabsetzung Anderer mal gar nicht zu reden. Aber die Regeln sind eben für alle gleich - und für manche gleicher. Demokratie nennt sich das. :baeh: :D

  • Servus Manni,


    Zitat

    Aha, wo den dann? sitzt da einer drin der sie festhält?


    Nein, das Gewinde dient nur dazu, das am Sitz ( Kopf ) der Schraube genug Reibkraft aufgebracht wird, das die Schraube spannt.


    Zitat


    ja das Bier auch


    Und über den Zustand meines Kopfes brauchst du dir mal keine Gedanken machen.


    Zitat


    das Drehmoment wirkt auf die gesamte Schraube, und zwar am Gewinde

    noch lange bevor die Schraube fest ist und anliegt, dreht sie sich wenn sie neu und gefettet ist leicht, wenn sie alt und rostig ist schwer, das ist das Drehmoment, ist auch schön in dem Link von Peter erklärt


    eben nicht, wenn Moment im Gewinde verloren geht, ist die Klemmkraft kleiner, steht genau so im Artikel

    Zitat


    Schmierung vermindert Gesamtbeanspruchung


    Werden Schraube und Gewinde geschmiert, verringert sich der Reibungskoeffizient und das Reibwertfenster wird kleiner. Zudem wird bei gleichem Anziehdrehmoment bei der Montage wesentlich mehr Vorspannkraft erzeugt. Eine geschmierte Schraubenverbindung benötigt wesentlich weniger Drehmoment, um ein bestimmtes Vorspannkraftniveau zu verwirklichen. Das hat einen zusätzlichen Vorteil. Es verringert die Torsionsspannung in der Schraube. Je grösser die Gewindereibung, desto mehr wird der Spannungsquerschnitt der Schraube neben der durch die Dehnung erzeugten Zugspannung auch auf Torsion beansprucht.



    Zitat


    hat auch niemand behauptet, ich hab sogar das gleiche gesagt oben


    Ich auch nicht, du mußt nicht immer alles auf dich beziehen. War halt mal so allgemein gesagt.


    Zitat


    na hoffentlich war das nicht vorher schon eins zu viel, bei dem was du da von dir gibst könnte man es glauben


    Naja, du wirst es ja wissen.


    Gruß Jürgen

    Das Leben gleicht der Brille, man macht viel durch :cool:

  • Da fragt man sich wirklich wo man hier gelandet ist. Diskutieren wie man Radschrauben richtig anzieht, das klappt wirklich gut. Hauptsache kein Fett auf die Bremsscheibe.

    Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.

  • Deichrutscher sitzt sicher schon in einer dunklen Ecke und beäugt ängstlich, was er hier losgetreten hat... :D


    Drehstuhlpilot: was ich vergessen habe zu erwähnen, die Naben bringst du fast unmöglich raus ohne die Lager zu beschädigen/teilweise auszupressen. Also Sicherheitshalber 2 liegen haben. Genauso die Mutter vom Querlenker unten sowie Schraube und Mutter vom Dämpfer unten im Querlenker. Die werden alle mit Drehwinkel angezogen und sind bei jedem Ausbau zu ersetzen.


    Traggelenk unten: 60Nm + 90 Grad
    Federbein am Querlenker: 110Nm + 180 Grad
    Zentralschraube Radlager: 150Nm + 180 Grad


    Gruss Peter

    2018 Amarok V6 Liberty 4Motion @ Pogea Racing Stage 1+ // 320PS | 663Nm

  • Hallo Jürgen


    also ich glaube du verstehst da manches falsch



    Zitat


    Nein, das Gewinde dient nur dazu, das am Sitz ( Kopf ) der Schraube genug Reibkraft aufgebracht wird, das die Schraube spannt.


    das Gewinde zieht den Schraubenkopf an die Felge, das Gewinde dreht sich durchs anlegen des Kopfes immer schwerer, weil es eben das Drehmoment übers Gewinde in Haftreibung umsetzt, irgendwann ist die Reibung so groß, das sich die Schraube im Gewinde nicht mehr dreht, bringt man nun noch mehr Drehmoment auf die Schraube dreht sich nur noch der Kopf und dann reißt sie ab oder das Gewinde dreht durch, weil es abreißt


    ein Satz weiter hast das ja selbst gesagt,

    Zitat


    das Drehmoment wirkt auf die gesamte Schraube, und zwar am Gewinde


    also entscheide dich mal, Kopf oder Gewinde?



    Zitat


    eben nicht, wenn Moment im Gewinde verloren geht, ist die Klemmkraft kleiner, steht genau so im Artikel


    trotzdem stimmt was ich sagte, neue Schraube geht leicht, rostige geht schwer


    klar wenn man nur 100 Nm aufbringt, fehlt bei der schwergängigen Schraube dann die Klemmkraft, hab aber auch nichts anderess behauptet, sondern nur, siehe oben


    Gruß Mani bier.gif
    [hr]
    wieso überhaupt ne neue Nabe? normal sollte der Rest der Schraube mit nem Linksdrallbohrer raus gehen


    oder 4-6mm Loch reinbohren, etwa 5mm tief und nen Torx reinklopfen und den Rest raus drehen


    hab ich bei Stehbolzen am Zylinderkopf auch schon gemacht, geht wunderbar mit nem Torx