Moin,
bei Heise Autos gibt es mal einen etwas tiefergehenden Bericht
E ist halt doch nicht alles immer so einfach und offensichtlich wie die Boulevardblätter es darstellen.
Ralf
Moin,
bei Heise Autos gibt es mal einen etwas tiefergehenden Bericht
E ist halt doch nicht alles immer so einfach und offensichtlich wie die Boulevardblätter es darstellen.
Ralf
Sehr interessant! Danke
Was für mich am Ende übrig bleibt: Wenn am Motor eine entsprechende Veränderung durch VW vorgenommen wird, muss entweder eine Leistungsminderung oder ein Mehrverbrauch daraus resultieren. Beides inakzeptabel.
Was passiert wenn man solch eine Rückrufaktion nicht mitmacht oder verweigert? Kann man das? Erfolgt die Änderung zwingend beim nächsten Service? Entstehen Ansprüche daraus? Ist ja dann nicht mwhr der Wagen mit den Eigenschaften den ich beim Kauf haben wollte.
Kann mal jemand ein Foto einstellen vom motorraum mitm Pfeil wo man die Nummer suchen muss? Danke!
Wenn ich das richtig verstanden habe handelt es sich um einen Code den nur der Händler entschlüsseln kann
Heute gab es im Radio ein Interview von einem Prof. einer technischen Universität (Österreich). Sollte es zu einem Mehrverbrauch kommen würde sich das im % Bereich bewegen und fällt im normalen Fahrbetrieb nicht auf. Er gab aber auch zu bedenken, dass man wahrscheinlich nicht alle Motoren mit einem Software-Update "bereinigt" kann und dass bei einigen Motoren zusätzlich eine Hardware-Änderungen notwendig sein wird (Beispiel: andere Einspritzdüsen mit höheren Drücke).
Ich glaube auch nicht das es so tragisch werden wird. Im Grunde geht es nur darum, dass die Werte beim Test (ohne Trixerei) eingehalten werden. Die Werte im normale Fahrbetrieb werden ja bei keinem zugelassenen Auto überprüft - noch nicht.
Warten wir einmal ab, ob unser Amarok überhaupt betroffen ist.
Und weil das so einfach zu beheben ist, hat VW einen so grossen Imageschaden riskiert und mrd-Verluste?
natürlich, weil oberstes ziel ist gewinnmaximierung. und wenn man pro fahrzeug 50 € sparen kann versucht man es halt. und VW wird da nicht alleine sein nur die ersten denen es nachgewiesen wurde und die es zugegeben haben.
wartet doch mal entspannt ab was kommt, es geht schliesslich nicht akut um menschenleben (wie bei anderen mit defekten zündschlössern oder fehlzündende airbags) sondern nur um erhöhte abgaswerte.
gruß KOV
Naja.. wenn die für n Fuffi solche Risiken eingehen, dann gehören sie gefeuert und der Laden in die Pleite.
ich poste hier nochmal das video von dirk müller. sollte man sich zu herzen nehmen und jetzt nicht überreagieren............ :cheer:
Stolli ![]()
Stolli
![]()
Das sehe ich etwas differenziert:
Der höhere Verbrauch und das daraus mehr entstehende Kohlendioxyd ist nicht das Problem.
Die Stickoxide sind umwelttechnisch um Faktoren relevanter.
Diese entstehen bei hohen Brennraumtemperaturen.
Wird der Einspritzzeitpunkt in Richtung spät gelegt, so senkt sich die Brennraumtemperatur und dummerweise auch der Wirkungsgrad.
Der Motor wird "träger" und verbraucht mehr.
Die andere Möglichkeit die Temperatur zu senken ist die Abgasrückführung.
Königsweg: Motor optimal laufen lassen und die Stickoxide mit Adblue reduzieren.
Diese Technik braucht aber enstsprechenden Bauraum und die Wärmeentwicklung ist auch nicht zu verachten.
Aus diesem Grund ist Dirk Müller ein Schönschwätzer aller erster Güte :unlike::unlike:, und weiss in Sachen Abgas nicht wovon er spricht.
Völlig falsch ist seine Erkenntnis, das der Abgang Winterkorns nicht nötig gewesen sei.
"Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken".
Ich würde vermuten wollen, daß auch das ehemalige Technikgenie des Aufsichtsrates nicht wirklich von dieser Geschichte
überrascht wurde
Nach meiner Meinung wird es Zeit, daß eine umfassende Haftung der Manager gesetzlich geregelt und eingeführt wird.
Ebenso muss es so sein, daß die Jobs in Aufsichtsräten Fulltimejobs werden, und diese auch haften.
In Sachen Analysten empfehle ich die Ansicht von Volker Pispers.
Gruss
Lutz
Stimmt, Herr Pispers ist immer eine hervorragende Empfehlung.
Die Aufregung um hohe Feinstaubwerte in Deutschland bedingt durch Fahrzeugabgase ist letztendlich schon eine ziemliche Augenwischerei.
Ich arbeite in der Turbinen-Industrie....wenn ihr wüsstet welche Ausnahmeregelungen es für diese Form der Energieerzeugung in D gibt und was tatsächlich in die Luft geblasen wird...da würde hier niemand mehr über VW diskutieren. Der Staat schafft über die Gesetzgebung Schlupflöcher de Luxe um die Industrie bei Laune zu halten. Autoabgase sind in D ein Problem...aber wirklich nicht das Größte !
Was VW letztendlich gemacht hat ist einfach nur idiotisch, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das wir die Suppe nun irgendwie auslöffeln dürfen....normal.
Ich bin gespannt ob ich demnächst Post im Briefkasten habe und welche Umrüstung der Konzern sich hat einfallen lassen. Ohne schriftliche Bestätigung das die Leistung von 163PS erhalten bleibt fummelt mir da jedenfalls keiner rum...
Ohne Worte....
http://m.bild.de/geld/wirtscha…ariante=M.bildMobile.html
also diejeingen die sich momentan am lautesten beschweren, führen als grund an sich betrogen zu fühlen weil das fzg nicht so sauber ist wie angenommen. also da frage ich mich schon, wer denn wirklich ein auto nach diesem kriterium kauft. ein echter umwelt-fuzzi kauft sich doch keinen diesel..........
Von wegen Verhältnismäßigkeit und schwere der Umweltverschmutzung. Denkt einfach mal drüber nach. Möchte da sonst kein Kommentare zu geben:
http://www.verkehrsjournal.at/…ticleId=27&action=artikel
http://umweltdaten.nuernberg.d…erpunktthemen/90-10-3.pdf
Jetzt bitte nicht alles in einen Topf werfen.
Es geht nicht um CO2. Auch nicht um CO. Die Diskussion betrifft auch nicht die Feinstaub- und Russproblematik.
Es geht um die Stickoxide. Diese dürfen bei Euro 6 noch 80mg/km betragen. Zum Vergleich Euro 3: 500 mg/km.
Im realen Fahrbetrieb werden dann bei Euro 6 ca. 300mg/km emittiert.
Wenn eine Zigarette 5mg NOX produziert, so entsprechen 60 Zigaretten einem Kilometer Autofahrt.
Gruss
Lutz
[hr]
also diejeingen die sich momentan am lautesten beschweren, führen als grund an sich betrogen zu fühlen weil das fzg nicht so sauber ist wie angenommen. also da frage ich mich schon, wer denn wirklich ein auto nach diesem kriterium kauft. ein echter umwelt-fuzzi kauft sich doch keinen diesel..........
der kauft ein Fahrrad.
Jetzt geht' los !!!!
Prüfung via Fahrgestellnummer !!!
http://info.volkswagen.de/de/de/home.html
Meine Mitteilung:
Lieber Volkswagen Kunde,
wir möchten Ihnen bestätigen, dass das Fahrzeug mit der von Ihnen eingegebenen Fahrgestellnummer WV1ZZZ2HZCAXXXXX nicht von der Software betroffen ist, die Stickoxidwerte (NOx) im Prüfstandlauf (NEFZ) optimiert.
Wir bedauern zutiefst, dass Ihr Vertrauen in die Marke Volkswagen derzeit auf die Probe gestellt wird und arbeiten mit Hochdruck daran, alle Unregelmäßigkeiten aufzuklären, und das Vertrauen, das so viele Menschen in uns setzen, vollständig wiederzugewinnen.
Wir werden alle unsere Kunden weiterhin fortlaufend und transparent informieren. Sollten Sie weitere Fragen haben, nutzen Sie bitte unsere Kontaktfunktion auf dieser Website.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Zahn
Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland
Lieber Volkswagen Kunde,
Moin,
da steht aber:
ZitatAlles anzeigenPrüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist.
Die Suche prüft, ob für Ihr Fahrzeug eine Nachbesserung erforderlich ist. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Ihren Volkswagen Partner oder den Volkswagen Kundenservice.
Bitte beachten Sie: Das System prüft ausschließlich Fahrgestellnummern der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge (ausgenommen Amarok). Alle Fahrzeuge, die in den USA und Kanada gebaut wurden, können in der Anfrage nicht berücksichtigt werden.
Bitte geben Sie Ihre Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) ein. Sie finden diese vorne im Service-Handbuch oder im unteren Bereich der Windschutzscheibe.
Ausgenommen VW Amarok, ja was denn nun?
Ralf